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Freitag, 15. September 2017

Freitags-Füller #438



Einen schönen Guten Morgen zusammen!


Es ist Freitag und das heißt, es ist wieder Zeit für den Freitags-Füller von Barbara. Habe ja jetzt einiges Zeit ausgesetzt, aber nun greife ich wieder an. Macht doch auch einfach mal mit. Bei Barbara findet ihr den Lückentext. Ihr könnt ihn auch gerne in meinen Kommentaren ausfüllen.

1. Die letzte erfreuliche Postsendung war eine Büchersendung, die ist allerdings schon etwas länger her.
2. In dieser Woche war ich dankbar für .
3. Grünkohleintopf ist das köstlichste, was es gibt. Aber es gibt noch viel mehr Gerichte, bei denen ich nicht nein sagen würde.
4. Musik inspiriert mich. Mit Musik geht alles einfacher.
5. Ich bin momentan am glücklichsten, wenn ich mit einem Buch auf der Couch sitzen darf, bei einem gemütlichen Feuer im Ofen oder Kerzenschein.
6. Und alle Wege die wir gehen müssen, sind nicht immer leicht, sind manchmal sehr steinig. Und doch ergeben sie immer einen Sinn.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Sohn, der von der Abschlussfahrt aus Berlin wieder kommt, morgen habe ich den Einkauf geplant, und Sonntag möchte ich einfach auf mich zukommen lassen!


Da Barbara derzeit noch in New York verweilt, und dies ein alter Freitags-Füller ist, dachte ich mir, ich mach ihn trotzdem!

Ich wünsche euch allen einen tollen Freitag, ein tolles Wochenende!

Viele Grüße


Donnerstag, 14. September 2017

[Aktion] Top Ten Thursday - #330

Guten Morgen zusammen!


Lange habe ich jetzt ausgesetzt, ich war zwischendurch im Urlaub und dann arbeiten und so weiter, so das ich nicht wirklich dazu kam, mich mit den Themen des TTT auseinander zu setzen, obwohl die Themen ja doch klasse waren, wie ich nachgelesen habe. Zu dem einen oder anderen wäre mir sicherlich etwas eingefallen. Aber die Zeit.... *seufz*

Das heutige Thema von Steffis Bücherbloggeria zum Thema Top Ten Thursday lautet:


 


 So, da will ich dann mal anfangen:

 

Auf 10 Bücher komme ich nicht, ich habe aber auch nur auf die Schnelle mein Regal durchforstet.

Dann will ich mal erzählen, warum ich diese Bücher nicht lesen oder nicht weiterlesen möchte:

1. Stephen King - ES: Definitiv stehe ich nicht auf Horror. Ich lese Thriller, gern auch blutig, aber Horror ist so gar nicht meines. Ich habe bei dem Filmausschnitt schon das gruseln bekommen, die Bücher sind sicherlich noch schlimmer, weil da die Fantasie noch mehr mitspielt, als beim Film. Dieses Buch soll stellvertretend für alle Bücher des Autors gelten.

2. Veronica Roth - Die Bestimmung: Mein Sohn hat diese Bücher gelesen und mit jedem Buch wurde es langweiliger und zäher für ihn. Mich konnte der Klappentext schon nicht überzeugen, so das ich diese Bücher sicherlich nicht lesen werde.

3. Christopher Paolini - Eragon: Ich habe Band 1-3 gelesen, wobei ich sagen muss, dass ich mich durch Band 3 durchgequält habe. Band 4 steht der Vollständigkeit wegen im Regal, aber ich denke nicht, dass ich es lesen werde. 

4. Colleen McCullogh - Land der Dornen: Es gab eine Neuauflage dieses Buches, doch nach knapp 100 Seiten habe ich es beiseite gelegt, denn ich kam mit den Charakteren überhaupt nicht klar. Die Geschichte wäre sicherlich interessant gewesen, aber ich mag mich nicht quälen.


So, endlich habe ich es geschafft, wieder einmal mitzumachen.

Habt einen schönen Donnerstag!


Dienstag, 12. September 2017

Rezi: Georgette Heyer - Schritte im Dunkeln

Die Geschwister Peter, Celia und Margaret erben das ehemalige Klostergebäude Priory. Angeblich soll es in dem alten Gemäuer spuken, aber die jungen Leute glauben nicht an Geister und beschließen, in das herrliche Landhaus zu ziehen. Schon in der ersten dort verbrachten Nacht bestätigen sich allerdings die Gerüchte - ein furchterregendes, durchdringendes Stöhnen reißt alle aus dem Schlaf. Gemeinsam versuchen sie, der wahren Ursache für den Spuk auf den Grund zu gehen. Was zunächst als ein unterhaltsames Spiel beginnt, wird bald bitterer Ernst, denn es geschieht ein Mord ...








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Veröffentlicht beTHRILLED by Bastei Entertainment (11.07.2017)
als E-Book gelesen ~*~ 259 Seiten
 ~*~ E-Book 6,99 €
ASIN: B06XRH97PN
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Die Umgebung der Geschichte ist sehr interessant. Die Autorin hat es damals sehr gut verstanden, ihn richtig zu beschreiben, so dass ich dieses Haus direkt vor Augen hatte. Ein Haus, in denen ich auch gerne gewandelt wäre.

Die Geschichte an sich hat einen durchgehenden leichten Spannungsbogen. Allerdings störte mich doch ein wenig, dass die Autorin für mein Gefühl einfach nicht aus dem "Knick" kam, bzw. die Story nicht wirklich weiter ging. Natürlich darf man von einem Krimi, der damals in den 1930er Jahren veröffentlicht wurde, nicht so viel erwarten, wie man es von den heutigen Krimis gewohnt ist. Es wurde viel debattiert, viel gerätselt und doch wenig getan, zumindest hatte ich so das Gefühl.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, und wie es zur damaligen Zeit so üblich war, die Männer kümmerten sich um alles, während die Frauen daheim blieben. Ich will die Frauen im Buch nicht als dumm bezeichnen, aber ich merkte schon den Unterschied von damals zu heute. Aber, und das finde ich wichtig zu erwähnen, dass dieser Unterschied gar nicht schlimm ist. 
Georgette Heyer hat die Geschichte damals mit ein bisschen englischen Humor gespickt.

Fakt ist aber auch, man muss den englischen Humor mögen oder nicht, ein Zwischending gibt es nicht. 

Ich würde sagen, die Geschichte zu lesen, lohnt sich, aber man sollte nicht mit zu großen Erwartungen an das Buch heran gehen.



Ich habe durchaus Schwierigkeiten jetzt gehabt, das Buch zu bewerten. Die Geschichte habe ich Revue passieren lassen, denn es ist schon etwas her, als ich sie ausgelesen habe. Es hat mir definitiv etwas gefehlt, als das ich sagen würde, das Buch hätte volle Punktzahl verdient. 3 Sterne vergebe ich dem Buch "Schritte im Dunkeln".


Weitere Bücher der Autorin:


Superintendent Hannasyde:

  • Der Tote am Pranger
  • Vorsicht Gift!
  • ... und sie fanden einen Toten
  • Ein Mord mit stumpfer Waffe

Inspector Hemingway:

  • Mord ohne Mörder
  • Mord vor dem Dinner
  • Mord beim Bridge
  • Der Mörder von nebenan


- Schritte im Dunkeln
- Warum den Butler erschießen?
- Der Tip des Toten
- Der Trumpf des Toten

Mittwoch, 30. August 2017

Rezi: Debbie Johnson - Frühstück mit Meerblick

Wenn dir ein Café nicht nur Kaffee und Kuchen serviert – sondern eine zweite Chance
Zwei Jahre nach dem Tod ihres geliebten Mannes weiß Laura Walker, dass es nun an der Zeit für einen Neuanfang ist. Deshalb entschließt sie sich, mit ihren beiden Kindern für den Sommer von Manchester nach Dorset zu ziehen, um dort in einem Café auszuhelfen. Das malerisch gelegene Comfort Food Café und die warmherzigen Menschen, denen Laura dort tagtäglich begegnet, geben ihr die Chance, neue Freunde zu finden und zu lernen, wieder sie selbst zu sein. Und dann ist da auch noch Tierarzt Matt, der immer im passenden Moment zur Stelle zu sein scheint …

Klappentext und Bild by Heyne.de





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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (11.10.2016)
als TB gelesen ~*~ 432 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3-453-42106-6
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Alleinerziehende Mutter zu sein ist sehr schwer. Gerade dann, wenn der Ehepartner urplötzlich verstirbt, wie in dem Fall von Laura.
Dass sie in manchen Dingen verpeilt ist oder gar überdreht, kann man nachvollziehen, aber ich fand, dass der Charakter Laura manchmal zu sehr verpeilt war und zu überdreht, dass es schon unglaubwürdig rüber kam. In manchen Situationen hat mich das sehr gestört und es war nervig. In anderen Situationen fand ich sie sehr souverän, z.B. als sie einer alten Dame einfach nur zugehört und ihr etwas zu Essen gegeben hat, etc. Das fand ich widerum total toll, wie sie da reagiert hat.

Die Gegend, in die es Laura verschlägt, einem Küstenstädtchen, muss einfach traumhaft sein, so habe ich es mir zumindest vorgestellt. Die Autorin hat es da definitiv verstanden, mich mitzunehmen, auf eine Reise, die ich vielleicht auch mal Live erleben möchte.

Die Kinder Nate und Lizzie blühen in dem Küstenstädtchen richtig auf. Beide Kinder haben mich an meine Kindheit erinnert, in der ich nur draußen war, mit Freunden gespielt, etc. 
Sämtliche Bewohner des Städtchens Dorset sind einfach genial.  Ich mochte den Charakter von Cherie gleich total. Sie war glaubwürdig gezeichnet, aber auch die anderen gefielen mir sehr.




Von mir gibt es ganz klar eine Leseempfehlung, auch wenn Laura für mich manchmal unglaubwürdig rüber kam. Trotzdem kann ich es empfehlen, denn die Botschaft in dem Buch ist einfach wunderbar. Legt dir das Leben noch soviele Steine in den Weg, so schau immer nach vorn und nicht zurück, denn es gibt im Leben immer eine zweite Chance!!! 5 Sterne von mir!!!!


Montag, 28. August 2017

Rezi: Derek Meister - Blutebbe

Auf einem Geisterschiff im Watt werden die Leichen zweier Frauen gefunden. Sie sind grausam zugerichtet, wie Fische aufgehängt und ausgenommen worden. Ihre Lungen fehlen, und der Mörder hat eine seltsame Rune hinterlassen. Ein Ritualmord? Die Ermittlungen führen Knut und Helen zu einem weiteren Todesfall, der bereits Jahrzehnte zurückliegt. Treibt ihr Täter seitdem unbemerkt an der Küste sein Unwesen? Bevor Knut und Helen die schaurige Wahrheit herausfinden können, werden sie selbst zu Gejagten ...

Der dritte Teil der Thrillerserie um das Ermittlerteam Henning und Jansen.

Cover & Klappentext by blantvalet-Verlag





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Veröffentlicht im blanvalet-Verlag (19.06.2017)
als TB gelesen ~*~ 400 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3-7341-0478-7
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Zu Anfang passiert der Mord und recht schnell ist klar, wer der Mörder ist. Es zwei Erzählstränge, einmal erleben wir den Mörder und dann widerum die Ermittlungsarbeiten von Helen und Knut. Ich hätte mir gewünscht, etwas mehr über den Mörder zu lesen, noch mehr seine Gefühlswelt erleben zu dürfen, doch fand ich es manchmal doch sehr dürftig.

Die Story kam mir so ziemlich langatmig vor und sämtliche Figuren wirkten für mich total eindimensional. Ich konnte weder zu den Figuren noch zu der Geschichte eine Verbindung aufbauen.
Mag vielleicht daran liegen, dass ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe, und mir daher diverse Details über Helen und Knut entgangen sind, aber eigentlich dürfte das keine Rolle spielen.

Die Umgebung der Nordsee wurde sehr toll geschildert, aber das allein reicht nicht aus. Auch die Mordszene, die der Autor hier sehr detailreich beschreibt, war gut, aber das alles reichte leider nicht aus, um mich an das Buch zu fesseln, so das ich doch sehr lang gebraucht habe, um das Buch zu  beenden. Eigentlich sehr schade.


Derek Meister konnte mich mit "Blutebbe" leider so gar nicht fesseln, so dass ich nur 2,5 Sterne geben kann. 


Die Henning & Jansen-Reihe:

  • Der Jungfrauenmacher
  • Die Sandwitwe
  • Blutebbe

Freitag, 4. August 2017

Freitags-Füller #433

Guten Morgen zusammen!


Freitag - mal wieder *lach* 
Eine arbeitsreiche Woche liegt fast hinter mir. Heute muss ich nochmal ran, dann ist Wochenende. Nächste Woche geht´s dann weiter.

Aber, wie immer am Freitag, ist es Zeit für den 

wie immer, von Barbara vorbereitet. 


1.  Wie kann ich für mich meinen Arbeitsplatz noch besser machen? Das ist so eine Frage, die ich mir immer wieder stelle. Oder wie kann ich selber effizienter arbeiten?
2.  Ich liebe Blumen, aber mein Mann braucht mir nicht ständig welche mitzubringen. Ab und an mal ist völlig in Ordnung und das meine ich ehrlich! Meine liebsten Blumen sind Rosen.
3.  Meine Haare  sind mein ganzer Stolz. Da darf kein anderer dran, außer meine Friseurin und ich selber natürlich.
4.  Konsequent sein und es klappt fast alles was man sich vorgenommen hat.
5.  Meine liebsten Früchte sind jetzt Äpfel, Kirschen, Erdbeeren.
6.  Ausreichend Schlaf? was war das nochmal ?
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Feierabend, morgen habe ich den Einkauf geplant, und Sonntag möchte ich mal wieder eine schöne Ecke besuchen zum spazieren gehen!


So ihr lieben, ich muss nun gleich zur Arbeit und ich wünsche euch ein tolles Wochenende. Ich hoffe, das ich dieses Wochenende auch noch ein wenig lesen kann.

Winke....

 

Donnerstag, 3. August 2017

Rezi: Lee Child - Der letzte Befehl

Ein knallharter Soldat, ein illegaler Befehl, eine folgenschwere Entscheidung.

Der Einsatzbefehl für den Militärpolizisten Jack Reacher ist eindeutig: Er soll verdeckt und ohne offizielle Unterstützung den Mord an einer jungen Frau aufklären – und anschließend, falls nötig, seine Ergebnisse vertuschen! Denn der Hauptverdächtige ist ein hoch dekorierter Offizier, der gerade von einer geheimen Mission zurückgekehrt ist, und – schlimmer noch – der Sohn eines Senators. Reacher soll niemanden auf die Zehen treten und verhindern, dass die Presse den Fall aufbauscht. Doch was er entdeckt, lässt ihn an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln – und macht aus Reacher einen Mann, den man fürchten muss.




(Cover by blanvalet)

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Veröffentlicht im blanvalet-Verlag (17.07.2017)
als TB gelesen ~*~ 416 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3734104497
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Es hatte etwas länger bei mir gedauert, bis ich begriffen hatte, dass das Buch schon in der richtigen Reihenfolge erschienen ist, nämlich als Band 16 der Jack-Reacher-Reihe, aber irgendwie hätte ich es auch gut und gerne so ziemlich an den Anfang setzen können.
Fakt ist aber, dass ich in diesem Buch so einiges über Jack Reacher erfahren habe, nämlich wie es dazu kam, dass er aus der Army ausschied.

In diesem Buch geht es nicht so rasant zu, wie man es von Lee Child gewohnt ist. Es ging eher gemächlich zu und an manchen Stellen fragte ich mich, wann es denn weiter gehen würde, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, nicht nur Reacher tritt auf der Stelle, sondern auch ich als Leser. Irgendwie wollten die Seitenzahlen nicht vergehen.
Dann widerum gab es viele Seiten, die sich so schnell lasen, das ich dachte, wow, das war jetzt echt viel und das war gut.

Ich habe Jack Reacher nun schon in einigen Büchern kennen gelernt und ich finde diese Figur einfach nur klasse. Es macht Spaß, ihn zu begleiten und diverse Situationen mit ihm zu erleben und durchzustehen.
Seine Gedankengänge sind für mich nicht immer so nachvollziehbar, liegt aber vielleicht daran, dass er ein Mitglied der Army war. An andere Sachen habe ich mich gewöhnt, wie z.B. die Sache mit seiner inneren Uhr, dass er eigentlich fast immer weiß, wie spät es ist.  

Der Schreibstil ist wie immer sehr leicht zu lesen und somit hatte ich keine Probleme, allem zu folgen. Bis auf die Stellen, die ich oben schon beschrieben habe. 

Jack Reacher ist und bleibt für mich ein Unikat in Sachen Ermittler, etc. Er bleibt sich selbst treu und das zeichnet ihn für mich aus. Er verstellt sich nicht im Laufe der Bücher und das macht ihn glaubhaft.




Endlich weiß ich als Leserin, wie es vor dem Vagabundenleben des Jack Reacher ausgesehen hat. Wie er gelebt hat, wie er aus der Army ausgeschieden ist. Es wurde vorher immer nur angedeutet, aber nie wirklich näher erörtert. Dennoch konnte mich das Buch nicht so sehr vom Hocker reißen, als das ich volle Punktzahl geben könnte. Ich vergebe hiermit 4 Sterne für "Der letzte Befehl" von Lee Child.

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Bloggerportal, sowie beim blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar. Vielen Dank, dass ich es lesen und rezensieren durfte!


Die Reihenfolge der Jack-Reacher-Reihe:

  • Größenwahn
  • Ausgeliefert
  • Sein wahres Gesicht
  • Zeit der Rache
  • In letzter Sekunde
  • Tödliche Absicht
  • Der Janusmann
  • Die Abschussliste
  • Sniper
  • Way Out
  • Trouble
  • Outlaw
  • Underground
  • 61 Stunden
  • Wespennest
  • Der Anhalter
  • Die Gejagten
  • Der letzte Befehl


Etwas über den Autor:

Lee Child ist das Pseudonym des in den Midlands - England - geborenen Jim Grant. Er studierte Jura und war über 20 Jahre beim Fernsehen beschäftigt. Irgendwann kehrte er dem Fernsehen den Rücken und fing an zu Schreiben. In Interviews gibt er immer wieder zu, dass ihn die kommerzielle Gründe zum Schreiben brachten.
Schon in der Schule lernte er, seine Texte kurz und knapp zu verfassen. Auch als er fürs Fernsehen arbeitete, musste er präzise schreiben, schnell auf den Punkt kommen, damit die Zuschauer die Pointe verstanden. Das habe seinen Schreibstil geprägt, den die Leser aus den Jack-Reacher-Romanen kennen.
Zwei seiner Bücher wurden bisher verfilmt. Jack Reacher wird in den Filmen von Tom Cruise verkörpert. Die erste Verfilmung basiert auf das Buch "Sniper", welcher im Jahr 2012 erschien. Im Herbst 2016 kam der zweite Film in die Kinos, basierend auf dem Buch "Die Gejagten".


Freitag, 28. Juli 2017

Freitags-Füller #432

Guten Morgen zusammen!



Freitag mal wieder. Ich hoffe, ihr habt alle das Unwetter überstanden mit dem Dauerregen. Ich bin in mancher Hinsicht echt froh, nicht an einem Fluss zu wohnen bzw. in dessen Nähe.


Es ist mal wieder Zeit für den Freitags-Füller, den ich mal eben schnell vor der Arbeit noch online stellen will.

Wie immer heißt es, alles was nicht fett geschrieben ist, sind die Vorgaben von Barbara. Macht doch einfach mit.

1. Schon wieder Freitag, schon wieder lange Arbeiten *seufz* .
2. Unliebsame Haushaltsarbeit habe ich diese Woche erfolgreich abgewehrt. Dafür wartet am Wochenende so einiges auf mich.
3. Die beste Pizza der Welt ist immer noch meine selbstgebaute Pizza mit Gyrosfleisch drauf.
4.  "Iss viel Gemüse und wenig Fleisch" - das ist so eine alte Binsenweisheit.
5.  Der Austausch von Büchern an andere Menschen ist so ein Ding. Ich leihe meine Bücher nicht gerne an andere Menschen, nur an diejenigen, bei denen ich weiß, die gehen sorgfältig mit meinen Büchern um.
6. Der Wunsch nach Geld und Reichtum ist die Wurzel allen Übels. Aber es gibt Menschen, die wieder auf dem Boden der Tatsachen landen, nachdem sie einen Höhenflug hatten.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Feierabend , morgen habe ich nach der Arbeit noch nichts geplant, und Sonntag möchte ich  Kraft für die kommende Woche schöpfen!

So ihr lieben, das wars schon wieder, ich muss gleich los zur Arbeit, habe heute den ganzen Tag vor mir. Aber so geht es dem einen oder anderen von euch ja ebenfalls. Aber die Ferienzeit ist bei uns die schlimmere Zeit. Zwei Kolleginnen sind im Urlaub, Chef und Chefin fahren morgen in den Urlaub, bin ich also alleine mit der Mama meiner Chefin. Ist ja nur morgen, wo wir beide dann alleine sind mit zwei Läden. Am Montag ist meine andere Kollegin wieder da, und die, die noch im Urlaub ist, ist am Mittwoch dann wieder da. Ich denke, dann beruhigt sich das ganze auch wieder.

Habt ein tolles Wochenende.

Dienstag, 25. Juli 2017

Rezi: Debbie Macomber - Rosenstunden

Alte Leidenschaften, neues Glück ...

Vor neun Monaten gestand Mark Taylor Jo Marie Rose seine Liebe. Und verließ sie und das Städtchen Cedar Cove danach Hals über Kopf. Doch Jo Marie will sich nicht ein weiteres Mal in Trauer um einen Mann verlieren – sie ist fest entschlossen, ihr Glück wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Auch Emily Gaffney, ihr neuester Gast, hat Pläne für die Zukunft: Sie sucht in Cedar Cove nach ihrem Traumhaus – und hat auch schon eines im Auge. Der Besitzer, Nick Schwartz, ist allerdings alles andere als begeistert, als sie ihn kontaktiert. Doch Emily gibt nicht auf, und aus einem holprigen Start wird bald eine enge Freundschaft – oder sogar mehr … 

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Veröffentlicht im blanvalet-Verlag (17.07.2017)
als TB gelesen ~*~ 416 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3734104497
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Man merkt erst sehr spät, wie sehr einem die Charaktere ans Herz gewachsen sind, wenn ein Buch beendet ist. Schweren Herzens nehme ich nun Abschied von Jo Marie, Mark, Rover und dem Rose Harbor Inn. Ich glaube, besser kann ich es nicht ausdrücken.

In diesem Buch gibt es gleich 4 Personen, aus deren Sicht erzählt wurde: Jo Marie, Emily, Nick und Mark. Die Geschichte von Nick und Emily ist mir manchmal ziemlich auf die Nerven gegangen, denn es ist irgendwo klar, das ein rumgeeiere umeinander dazu gehört, doch das war irgendwie zuviel des Guten.

Von diesem Buch ging während der gesamten Seiten eine traurige Stimmung aus. Liegt womöglich daran, dass Jo Marie sehr traurig war. Ich habe bei weitem nicht soviel geschmunzelt und gelacht, wie in den vorherigen Bänden. Ja, ich habe mitgefiebert und mit Jo Marie mitgelitten, aber es hat etwas gefehlt. Ich glaube wirklich, dass es das Gekabbel zwischen ihr und Mark war, welches mir sehr gefehlt hat.
Manchesmal kam ich mir auch vor, als wäre ich in einem schlechten Western gelandet. Es hätte nur noch gefehlt, dass die beiden Kontrahenten auf einer Linie jeweils 10 Schritte sich von einander entfernen und wer als erstes seine Pistole zieht, hat gewonnen.

Die Charaktere haben sich beide sehr weiter entwickelt. Gerade bei Mark kann man diese Veränderung sehr deutlich spüren. Aber es wäre auch unwirklich gewesen, wenn er sich nicht verändert hätte. Diverse Erfahrungen verändern die Menschen nunmal. 
Erst zum Ende hin löste sich die traurige Stimmung und es wurde besser.



Einerseits schade, dass die Geschichten rund um Jo Marie und Mark vorbei sind, aber dafür hat der Leser nun Zeit, sich selber seine Geschichte von den beiden auszudenken. Es bleibt ja jedem selber überlassen, wie er es weiter denkt. Es wäre unwirklich geworden und hätte dem Leser das Denken abgenommen bzw. das sich vorstellen, wie es hätte weiter gehen können. Das Ende war super schön und ich gebe dem Buch 4 Sterne, denn ganz für 5 hat es nicht gereicht.
Ich habe die Reihe sehr gern gelesen.


Vielen Dank an das Bloggerportal sowie an den blanvalet-Verlag, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte!


Die Rose-Harbor-Inn-Reihe:
  • Winterglück
  • Frühlingsnächte
  • Sommersterne
  • Kurzgeschichte "Wolkenküsse" - Mark erzählt
  • Herbstleuchten
  • Rosenstunden

Die Blossom-Street-Reihe:

  • Das Muster der Liebe
  • Die Maschen des Schicksals
  • Der Garten des Lebens
  • Die Farben der Herzen  

Freitag, 21. Juli 2017

Freitags-Füller #431

Guten Morgen ihr lieben!


Endlich Freitag!!!!!
Naja, Wochenende ist für nich noch nicht, aber nicht weiter schlimm. Darf heute den ganzen Tag arbeiten und morgen früh dann auch nochmal. 



Aber dennoch dachte ich, schaffe ich diese Woche den Freitags-Füller einzustellen. Wie immer hat sich Barbara Gedanken gemacht.

1.  Oh Mist, Chester Bennington ist tot. Hat Suizid begangen. Ich mochte Linkin Park sehr gern. Die Stimme wird mir sehr fehlen.

2.   Wenn ich etwas nicht schaffe, dann sage ich mir: Stress dich nicht, mach es morgen. Genieße lieber den Tag. Allerdings versuche ich immer alles an dem Tag, an dem ich mir etwas vorgenommen habe, auch zu schaffen.

3.  Wollte ich nicht jetzt in den Sommerferien ausschlafen?

4.   Mein Mann ist schon seit heute Nacht halb 4 unterwegs.

5.  Die Modesünde des Sommers Socken in Sandalen, eigentlich wie jeden Sommer.

6.  Ich hasse Mückenstiche. Die werden bei mir immer arg groß.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gegrillte Würstchen und Feierabend, morgen habe ich nach der Arbeit den Einkauf geplant, und Sonntag möchte ich ein wenig spazieren gehen, wenn das Wetter es zulässt!


So ihr lieben, wie sieht denn euer Freitags-Füller so aus? Alles das, was nicht fett geschrieben ist, ist von Barbara vorgegeben.  

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende! Genießt es, wenn ihr könnt!

LG

Donnerstag, 20. Juli 2017

[Aktion] Top Ten Thursday #322

Guten Morgen zusammen!


Hier regnet es mal kräftig. Gestern abend bekamen wir auch schon eine Rutsche ab, aber Gott sei dank war es bei uns nicht so heftig, wie anderswo. Ich hoffe, euch hat es nicht all zu doll getroffen.

Es ist mal wieder Donnerstag, Zeit also für den TTT von Steffis Bücherbloggeria.

Das heutige Thema lautet:











 





So, das ist meine Liste, der Bücher, die alle ein Tier auf dem Cover haben, klar, Harry Potter durfte nicht fehlen, oder aber die Bücher von Ursula Poznanski.
Eragon durfte auch nicht fehlen, ich habe hier jetzt den zweiten Band gewählt, das war noch mit eines der Bücher, die ich gern aus der Reihe gelesen habe. 

Wie sieht denn eure Liste aus? 

Ich wünsche euch allen einen tollen Donnerstag!

LG


Jenny




Mittwoch, 19. Juli 2017

Rezi: Uwe Wilhelm - Die 7 Farben des Blutes

Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …



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Veröffentlicht im blanvalet-Verlag (17.07.2017)
als TB gelesen ~*~ 480 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ASIN: 978-3734103445
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Es hat für mich etwas gedauert, bis ich richtig drin war in der Geschichte, aber dann hat sie mich gepackt und mich nicht mehr los gelassen.  Ich glaube, dass es daran lag, dass ich nicht so wirklich wusste, wie ich die einzelnen Charaktere einschätzen sollte. Manchmal hat man das ja auch im wahren Leben, das man nicht weiß, wie man jemanden einschätzen soll. Es dauert dann einige Zeit, bis der Funke dann wirklich richtig überspringt und man weiß, ob man diese Person mag oder nicht. Ich hatte dann aber recht schnell Personen, die ich mochte und andere widerum, die ich so gar nicht mochte.

Helena Faber ist zum Beispiel ein Charakter, den mochte ich von Anfang an. Sie wirkt das ganze Buch hindurch authentisch und real. Sie hat ihre Schwächen und Fehler, hat ordentlich was auf dem Kasten und doch wirkte sie nicht abgehoben auf mich, nur weil sie Staatsanwältin ist.
Ich finde, der Autor Uwe Wilhelm, hat hier sehr gut die Wesenszüge rübergebracht, aber nicht nur bei Helena, sondern bei jedem einzelnen Charakter und das hat mir sehr gefallen. Sie waren nicht eindimensional, nicht schwarz-weiß, sondern farbig, ich konnte sie mir vorstellen.

Die Gedächtnisstörungen, die sich im Laufe des Falles von Dionysos bei Helena einstellen, finde ich sehr gut rüber gebracht. Ich habe manche Seite verschlungen, als Helena ihr Gedächtnis verloren hat und eigentlich alltägliche Dinge nicht mehr wusste, wie sie sie zu erledigen hatte. Mir lief da definitiv der eine oder andere Schauer über den Rücken. Dissoziative Amnesie nannte sich die Diagnose, und ich habe eine Seite im Internet gefunden, die das, was ich gelesen habe, sehr gut beschreibt. Ich konnte Helena darin wieder finden.

Uwe Wilhelm hat es geschafft, ein Netz zu spinnen, in dem sich der Leser/die Leserin sich bewegen soll und versucht ihn/sie auf falsche Fährten zu locken. Der Spannungsbogen war fast kontinuirlich hochgehalten, zwischendurch kleine Phasen, in denen man durchatmen konnte, nur um im nächsten Moment wieder mit hochgerissen zu werden, weil wieder etwas passiert ist.



Eigentlich müsste ich einen Punkt abziehen, weil ich Geschichten hasse, die einen Cliffhanger am Ende haben, bei denen meine Fantasie verrückt spielt und ich sämtliche Szenarien, die mir einfallen, durchspiele. Das Ende lässt mir immer noch keine Ruhe und ich denke immer noch darüber nach. Vielen Dank Herr Uwe Wilhelm ;)
Definitiv 5 Sterne für dieses Buch, denn die hat es sich mehr als verdient.


Donnerstag, 13. Juli 2017

[Aktion] Top Ten Thursday # 321




Guten Morgen zusammen!


Es ist wieder Zeit für den TTT - den Top Ten Thursday - von Steffis Bücher Bloggeria. Das heutige Thema lautet:




Ich komme jetzt nur auf 8 Bücher, aber ich weiß eh nicht, ob ich alle Bücher schaffe, zu lesen.

Hier kommt meine kleine, aber bescheidene Auswahl:



   
 
     
 

 

Wie ihr seht, ist da eigentlich alles dabei, was mich allerdings gerade wundert, es ist kein einziger Thriller dabei. Aber okay, ich habe ja gerade 3 Stück, die ich lese. Vielleicht reicht es mir ja auch einfach.

Wie sieht denn eure Auswahl so für den Sommer aus? Lest ihr da ganz spezifisch nur Bücher für den Sommer oder lest ihr alles querbeet? 
Ich bin gespannt, auf eure Kommentare!







Montag, 10. Juli 2017

Rezi: Debbie Macomber - Herbstleuchten

Hinter jeder Herbstwolke wartet ein hoffnungsvoller Silberstreif …

Jo Marie Rose hat ihr Glück endlich gefunden. Ihr kleines Rose Harbor Inn läuft sehr gut, und in Mark Taylor, der sie in Haus und Garten unterstützt, hat sie einen Freund gefunden, dem sie vertrauen kann. Doch sie spürt, dass Mark etwas vor ihr verheimlicht. Als er ihr eines Tages aus heiterem Himmel erzählt, dass er Cedar Cove verlassen wird, ist Jo Marie mehr als verwirrt. Gerade jetzt, als sie es endlich wieder geschafft hat, einem Mann ihr Herz zu öffnen, verliert sie ihn wieder. Als sie hinter Marks Geheimnis kommt, muss sie sich allerdings erstmal um zwei neue Gäste kümmern, die ihre ganz eigenen Antworten suchen …





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Veröffentlicht im blanvalet-Verlag (15.08.2016)
als TB gelesen ~*~ 416 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ASIN: 978-3734102943
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Diesmal sind es eigentlich neben Jo Marie nur zwei Gäste, von denen ich die Geschichte dieses Mal erfahren durfte. Coco und Katie, die eigentlich in Seattle wohnen, aber sich zu dem Highschool-Treffen bei Jo Marie einmieten.
Jede von beiden hat so mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, denn nicht alles, was sie damals machten, empfinden sie heute noch als richtig.
Ich kann nicht sagen, welcher Charakter mir besser gefallen hat, denn irgendwie fehlte mir bei den beiden wieder etwas. Ich habe beiden ihre Wut, Enttäuschung und diverse andere Gefühle voll abgenommen und dennoch hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlt, irgendwie das entscheidende Etwas, um sie noch interessanter werden zu lassen.

Die Nebendarsteller in diesem Buch fand ich ein wenig blass, auch wenn sie etwas mehr mit Coco und Katie zu tun hatten, so fand ich sie nicht sehr interessant. Ich denke, da hätte man den einen oder anderen Charakter noch interessanter gestalten können, ohne dem Buch noch mehr Seiten zu verpassen.

Jo Marie hingegen versucht alles, damit Mark in Cedar Cove bleibt und doch gelingt es ihr nicht. Und so fällt sie in ein tiefes Loch, aus dem sie sich aber mit allen Mitteln wieder befreien will. Ich habe es ihr abgenommen, dass sie Mark vermisst, ich habe mit ihr gelitten. Was mir aber sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, das ihre Mutter ihr immer wieder den einen oder anderen Rat gegeben hat, bzw. sie versucht hat, Jo Marie etwas klar zu machen, was ihr selber schon länger klar war.

Die Umgebung war wieder herrlich. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie die Gäste den Berg hoch fahren um zum Rose Harbor Inn zu gelangen. Das Meer konnte ich mir vorstellen, sowie den Hafen.  



Ich fand diesen Band eigentlich besser als den vorherigen Band Sommersterne und doch fehlte mir hier auch etwas. Ich liebe die Reihe um Jo Marie und finde es durchaus interessant, welche Geschichten sich Debbie Macomber für die Gäste sich ausgedacht hat. Aber diesmal ist der Funke nicht richtig übergesprungen, obwohl ich die Geschichte wieder richtig toll fand. Es lag eher an den Charakteren. 4 Sterne für "Herbstleuchten".


Die Rose-Harbor-Inn-Reihe:
  • Winterglück
  • Frühlingsnächte
  • Sommersterne
  • Kurzgeschichte "Wolkenküsse" - Mark erzählt
  • Herbstleuchten
  • Rosenstunden

Die Blossom-Street-Reihe:

  • Das Muster der Liebe
  • Die Maschen des Schicksals
  • Der Garten des Lebens
  • Die Farben der Herzen