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Donnerstag, 2. November 2017

Rezi: Isabelle Broom - Wintersterne

Eine Reise ins magische, verschneite Prag: Für Megan, Hope und Sophie ist das die perfekte Gelegenheit, um vor ihren Problemen wegzulaufen. Sie lernen sich in einer Hotelbar kennen, und obwohl die drei Frauen völlig unterschiedlich sind, verstehen sie sich auf Anhieb. Gemeinschaftliche Streifzüge durch die winterlich verzauberte Stadt konfrontieren sie mit ihrer Vergangenheit und führen sie zu besonderen Begegnungen. Und vor allem zu sich selbst.










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Veröffentlicht im Heyne Verlag (09.10.2017)
als Taschenbuch gelesen ~*~ 448 Seiten
TB: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3-453-35910-9
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Ich habe mich, so glaube ich, die ersten 100-200 Seiten gefragt, was ich da lese. Ob es sich vielleicht um einen Reiseführer für die Stadt Prag handelt, denn es wurde durchaus sehr viel die Stadt beschrieben. Die 5 Hauptpersonen spielten nach meinem Gefühl eher eine Nebenrolle.
Später wurde es dann besser, das Gefühl eines Reiseführers wurde besser und ich konnte besseren Bezug zu den einzelnen Personen aufbauen.

Da wäre Megan, die eine sehr schwere Zeit hinter sich hat und an sich selber zweifelt, dank ihres ExFreundes.  Doch sie reist mit ihrem besten Freund nach Prag um zu fotografieren. Sie will ihre eigene Foto-Ausstellung vorbereiten, doch hat sie durchaus Versagensängste. 
Hope ist mit ihrem neuen Freund Charlie nach Prag gereist. Doch auch an ihr nagen Zweifel, so hat sie sich doch mit ihrer Tochter gestritten, sehr heftig sogar.
Und dann ist da noch Sophie. Eine ruhige, eher unscheinbare Person, die allein durch Prag schweift und darauf wartet, das ihr Freund nach kommt.
Alle drei lernen sich erst an der Hotelbar kennen und verbringen den einen oder anderen Abend zusammen. 

Nachdem die Anfangsschwierigkeiten weg waren, konnte ich, wie ich oben schon schrieb, Bezug zu den Personen aufbauen. Ich mochte alle drei Frauen auf ihre Art und Weise gern. Jede ein anderer, sicherlich auch schwieriger Charakter. Und doch hat die Geschichte mich nachdenklich gestimmt. 
Es war das erste Buch seit langen, welches ich beendet habe, bei dem ich nicht sofort das Buch zugeschlagen und ein neues angefangen habe. 

Ich möchte nicht weiter ausholen, was dieses Buch und seine Geschichte angeht. Ich kann nur sagen, lest es, es lohnt sich. Ich habe mittlerweile ein Reiseziel mehr auf meiner Liste, welche Städte ich gern mal besuchen möchte.


Eine klare Leseempfehlung, um in weihnachtliche Stimmung zu kommen. Eine Stadt, die ihren Charme hat und den die Autorin sehr gut rübergebracht hat. Trotz der Anfangsschwierigkeiten gebe ich dem Buch 5 Sterne!!!!


Weitere Bücher der Autorin:

- Olivensommer


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