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Samstag, 31. Dezember 2016

Rezi: Andrew Holland - Wie sehr willst du leben?

Klappentext:

"Ich habe sie getötet. Ich habe meine Schwester getötet. Der, nach dem Sie suchen bin ich.« Mitten auf einer verlassenen Landstraße greift ein Farmer einen kleinen Jungen auf. Nur in Unterwäsche bekleidet, kann das Kind von nichts anderem reden, als davon, dass es seine Zwillingsschwester ermordet hat. Was steckt dahinter? Es ist die größte Suche nach vermissten Kindern, die Amerika je erlebt hat. Bisher konnte immer nur einer der vermissten Zwillinge lebendig gefunden werden, während der andere tot war. Special Agent Howard Caspar vom FBI wird mit seinem Team auf den Fall »Missing Twins« angesetzt. Können Sie den Psychopathen rechtzeitig stoppen oder hat er bereits die nächsten Zwillinge in seiner Gewalt? »Wenn du überleben willst, muss deine Schwester sterben. Wie sehr willst du leben?«

Quelle: amazon.de

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Veröffentlicht über Amazon (06.09.2016)
als E-Book gelesen ~*~ 262 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 0,99 €
ISBN: 978-1537525938
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Inhalt:

Howard Casper ist Special Agent vom FBI und er steht vor einem sehr schwierigen Fall. Er ermittelt im Fall "Missing Twins". Das makabere dabei: Ein Zwilling überlebt, der andere stirbt. Der überlebende Zwilling ist verstört und hat immer nur den Satz auf den Lippen "Ich habe sie getötet". 
Es sind dem Täter schon einige Zwillingspärchen zum Opfer gefallen, wieviele wird nicht bekannt gegeben. Die Opfer sind immer 10jährige Kinder und der Täter agiert nicht nur in einer Stadt oder einem Bundesstaat. Nein, er agiert über das ganze Land. Daher ist es verdammt schwer, ihn zu erwischen.

Schon alleine der Satz "Ich habe sie getötet. Ich habe meine Schwester getötet. Der, nach dem Sie suchen, bin ich." hat mir einen echt heftigen Schauer über den Rücken gejagt und auch wenn ich jetzt noch daran denke, bekomme ich wieder Gänsehaut.
Egal ob Zwillinge oder ein einzelnes Kind, ich denke, ein jeder, der ein Kind hat, kann nachvollziehen, was man da als Leser fühlt.

Der Autor hat es hier sehr clever gemacht: ich war direkt mitten drin, als das Buch anfing. Kein großes Vorgeplänkel, direkt Bäääääääm. Die Erzählweise ist packend und mitreißend.
Erzählt wird aus mehreren Perspektiven. Da ist einmal Special Agent Howard Casper, dann der Täter und aus der Sicht des letzten Zwillingspärchens.
Gerade dann, wenn aus der Sicht des Täters erzählt wurde, dachte ich nur noch "Komm du mir mal in die Finger...."

Was mich allerdings doch etwas störte, die Charaktere rund um Howard, Rick und Kathlyn warfen zuviele Fragen auf. Ich hoffe sehr, das die Charaktere noch mehr an Tiefe gewinnen in dem nächsten Band. 

Mein Fazit:

Alles in allem ein gelungenes Debüt mit etwas Luft nach oben. Ich hoffe sehr, dass die Charaktere sich noch weiter entwickeln und das keine weiteren Fragen aufkommen werden. Deswegen gebe ich dem Buch 4 Sterne!

Dienstag, 27. Dezember 2016

Rezi: Hanna Caspian - Die Kirschvilla

Klappentext:

Isabell und ihre Großmutter Pauline treten ein Erbe in Köln an – Paulines Geburtshaus. Doch die alte Villa am Rheinufer birgt dunkle Geheimnisse. Bald sieht sich Isabell mit der Frage konfrontiert, ob ihr Liebesglück mit den Geheimnissen ihrer Familie zusammenhängt. Denn ausgerechnet Julius, Isabells neue Liebe, scheint tief in die schmerzliche Familientragödie verstrickt. Doch schließlich geben zwei Tagebücher aus den 1920er-Jahren, die die Zeit überdauert haben, Auskunft über die schockierenden Geschehnisse am Rheinufer – und über Wahrheiten, die niemand gerne über seine Familie erfährt.

Quelle: heyne.de




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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (12.09.2016)
als TB gelesen ~*~ 480 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3453419551
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Inhalt:

Die Geschichte beginnt im Jahre 1926 und genau dieser Anfang hat es in sich. 

Anschließend wird in das Jahr 2014 geschwenkt, in der klar wird, das Isabell mit Flugangst zu kämpfen hat. Sie ist auf dem Weg zu ihrer Oma Pauline, mit der sie zu dem Notar fahren will, denn Pauline soll ein Erbe antreten, ihr Geburtshaus wurde ihr von ihrem Bruder Oskar hinterlassen.
Doch welche Geheimnisse diese Villa beherbergt, kommt erst nach und nach raus.

Nachdem die Geschichte so spannend im Jahre 1926 gestartet ist, plätschert die Handlung in der Gegenwart etwas dahin. Erst nach und nach gewinnt sie an Spannung, so dass ich lieber die Rückblicke aus dem Jahre 1926 gelesen habe. Aber nach und nach wurde auch die Gegenwart spannend, so dass ich schnell wissen wollte, wie es weiter geht.

Nicht jeder Charakter konnte mit einem Tiefgang versehen werden, denn es befinden sich sehr viele Charaktere in der Geschichte. Es fängt da mit Pauline und Isabell an, gefolgt von Julius, dem Notar. Dann sind da die Geschwister von Pauline. Hier spielen aber eigentlich nur Magnus, Oskar und Clementine eine große Rolle.
Was mich allerdings gestört hatte, ich bekam Oma Pauline nicht wirklich zu packen. Sie hat mich in dieser Geschichte nicht wirklich überzeugt, obwohl sie doch eine große Rolle in diesem Buch spielt.

Die Autorin hat hier einen sehr flüssigen Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Auch wenn sie sich in die Vergangenheit begibt, wird es nicht zäh. Ich habe mich in der Vergangenheit wohler gefühlt, als wenn wieder in die Gegenwart gewechselt wurde. 
Auch konnte Hanna Caspian mich mit ihren Beschreibungen über die Villa, dem Garten, etc. sehr überzeugen. Sie hat im gesamten Buch eine wundervolle Atmosphäre geschaffen, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte, sei es hoch dramatisch gewesen oder gefühlvoll. Auch die Gefühlswelt der einzelnen Kinder hat sie sehr gut umgesetzt.

Mein Fazit:

Die Kirschvilla ist ein Roman, der mich mitgenommen hat, mit all seinen Geheimnisse. Fesselnd erzählt und in meinen Augen ab einer gewissen Seitenzahlt auch durchweg spannend. 4 Sterne möchte ich hier vergeben!

Vielen Dank an den Heyne-Verlag, dass ich dieses Buch rezensieren durfte.

Freitag, 16. Dezember 2016

Rezi: Elke Bergsma - Moorsmaragd

Klappentext:

Ostfriesland. Moordorf. Wir schreiben das Jahr 2016. Und wir schreiben das Jahr 1895. Gelingt es, in der Gegenwart ein Verbrechen aufzuklären, das weit zurück in der Vergangenheit geschah?

Als Ibbe Küppers im Sterben liegt, bittet er seine Nichte Hilke und deren Neffen Franziskus mithilfe eines Smaragdrings einen längst vergangenen Mordfall in der Familie aufzuklären. Ihre Recherchen führen sie zum Landwirt Hannes Altinga, bei dessen Familie das mutmaßliche Opfer einst als Knecht beschäftigt war. Doch was geschah damals wirklich? War ihr Vorfahre tatsächlich Opfer oder nicht doch eher Täter? Woher kam das kleine Mädchen, das eines Nachts verlassen im Moor stand? Und was hat es mit dem verschlossenen Zimmer auf dem Hof der Altingas auf sich, das seit mehr als einem Jahrhundert niemand mehr betreten darf?

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Veröffentlicht bei Amazon (07.10.2016)
als E-Book gelesen ~*~ 307 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 3,99 €
ISBN: 978-1539380696
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Inhalt:

Ibbe Küppers bittet seine Nichte um einen letzten Gefallen, bevor er stirbt. Er möchte endlich den Mord aus der Vergangenheit aufgeklärt wissen. Dieser Mord fand allerdings schon im Jahre 1895 statt, so dass es schwer ist, Augenzeugen zu finden.
Doch Hilke, die Nichte von Ibbe, hat journalistisches Gespür und beginnt mit der Suche. Zusammen mit ihrem Neffen Franziskus ermitteln sie, wie auch der Smaragdring in den Besitz der Familie gekommen ist, wo er doch eigentlich zu den Altingas gehört.

"Moorsmaragd" war mein erster Krimi von Elke Bergsma und ich wurde nicht enttäuscht. Sie hat mich in eine Zeit entführt, in der die Leute damals zum Teil von der Hand im Mund leben mussten. Jedes Jahr gebar eine Frau ein neues Kind und jedes Jahr wurde es immer schwieriger, die Familie zu ernähren. Ich habe mich sehr gut in die Zeit hineinversetzen können, als die Kinder zum Betteln los geschickt wurden, ohne vernünftige Kleidung. Wie sie sich fühlten, wenn sie von den reicheren Leuten abgeblockt oder gar noch beschimpft wurden.
Genau zu dieser Sorte Leute gehören Teelko und seine Familie. Doch Teelko erscheint nur kurz auf der Bildschirmfläche, denn er wird ermordet. Die Familie hat zunächst keine Ahnung, wer ihn umgebracht hat, gehen aber von einem Mord aus.
Doch derjenige, der ihn umgebracht hat, hat noch mehr auf dem Kerbholz. Ein ziemlich unsympatischer Zeitgenosse kreuzt den Weg von Teelko und seiner Familie. 

Die anderen Charaktere haben mich noch nicht zu 100% überzeugt, denke aber, dass sie sich im Laufe der weiteren Geschichten weiter entwickeln und sie so etwas mehr lebendig wirken.

Mein Fazit:

Ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe. 4,5 Sterne für "Moorsmaragd".


Die Reihenfolge der Büttner & Hasenkrug-Reihe:

„Windbruch“
„Das Teekomplott“
„Lustakkorde“
„Tödliche Saat“
„Dat witte Lücht“ (Kurzkrimi)
„Puppenblut“
„Stumme Tränen“
„Schweigende Schuld“
„Fluchträume“
„Brandwunden“
„Strandboten“
„Maskenmord“
„Eisige Spuren“
„Seelenrausch“ 

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Rezi: Núria Pradas - Die Kleidermacherin

Klappentext:

Barcelona, 1917. Die hübsche Laia tritt eine Anstellung als Verkäuferin im Textilgeschäft Santa Eulalia an, in dem ihre Mutter als Näherin arbeitet. Laia ist von den luxuriösen Stoffen und schönen Kleidern fasziniert – und von der eleganten Roser. Diese will aus dem traditionsreichen Unternehmen ihrer Familie das erste moderne Modehaus Spaniens machen. Allen sozialen Gegensätzen zum Trotz freundet Laia sich mit der privilegierten Roser an. Doch dann tritt der charismatische Ferrán in ihr Leben – eine Begegnung, die das Leben beider Frauen für immer verändert …





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Veröffentlicht im Penguin-Verlag (14.11.2016)
als TB gelesen ~*~ 400 Seiten
Taschenbuch: 10,- € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3328100775
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Inhalt:

Laia Calvet ist eine junge hübsche Frau, die in dem Textilgeschäft Santa Eulalia eine Anstellung findet. Sie beginnt in dem Geschäft ihre Ausbildung, in der ihre Mutter als Näherin arbeitet. Doch Laia legt nicht so viel Engagement an den Tag, wie ihre Mutter sich das wünschen würde. Viel mehr hat Laia ihr eigenes Leben und ihre Freizeit an den Sonntagen im Kopf. 
Erst als ihre Mutter von jetzt auf gleich aus dem Leben gerissen wird, nimmt Laia sich zusammen und erkämpft sich eine hohe Position in dem Modehaus. Mit den Jahren arbeitet sie sich immer höher, doch es gibt auch Neider, die ihr den Erfolg nicht gönnen. 
Was kaum einer weiß, sie hat einen Sohn. Doch Laia kümmert sich wenig um ihn. Ist sie nach der Sache mit dem Vater des Jungen überhaupt dazu fähig, zu lieben?
Als dann der 2. Weltkrieg ausbricht, verliert Laia alles, was sie hat. Sie verliert ihren Sohn, ihren besten Freund. Nur mit Mühe und mit Hilfe von Andreu Molins, dem Geschäftsführer von Santa Eulalia, kämpft sie sich wieder zurück ins Leben. Doch hat sie es verlernt, zu lächeln.

Ein Roman, der sehr langatmig startet. Einige Male war ich kurz davor, den Roman beiseite zu legen. Doch ich habe durchgehalten. Viele Male dachte ich, wann kommt denn endlich der Höhepunkt? Wann tritt endlich Spannung auf? Doch wenn man diesen Roman liest und mehr darüber nachdenkt, was die eigentliche Message ist, findet man ihn gar nicht mehr so schlecht. Zumindest ging es mir so.
Ich fand ihn eigentlich total zäh. Doch so Mitte des Buches habe ich ein wenig mehr über die Personen nachgedacht und festgestellt, das diese Frau, Laia Calvet, es nicht leicht hatte in ihrem Leben. Sehr früh hat sie ihren Vater verloren, dann ihre Mutter. Sie hat sich hoch gearbeitet, war sehr hoch angesehen in er Firma, in der sie gearbeitet hat und auch unter den Kundinnen war sie beliebt.
Doch dann bricht der 2. Weltkrieg aus und erneut wird ihr der Boden unter den Füßen weggezogen. Und kaum hat sie sich einigermaßen davon erholt, ereilt der nächste Schicksalsschlag die arme Frau. Erst durch ihre Trauer wirkt Laia menschlich auf mich. Vorher war sie unnahbar, hat kaum Gefühle zugelassen, aus Angst, verletzt zu werden.
Ihre Gefühle kapselt sie tief in ihrem Inneren ein, und nur ein Mann dringt dahin vor, das begreift sie aber erst sehr spät.

Wäre dieser holperige Anfang nicht gewesen, und dann diese vielen Zeitsprünge, so wäre das Buch sicherlich flüssiger zu lesen gewesen. Die Zeitsprünge haben es echt schwierig gemacht, der Autorin zu folgen. Sehr schade, wie ich finde.

Mein Fazit:

Weniger Zeitsprünge und es wäre toll zu lesen gewesen, so war es manchesmal echt einfach nur anstrengend. 4 Sterne für "Die Kleidermacherin".


Ich danke dem Penguin-Verlag für die Bereitstellung des Rezi-Exemplares!

Dienstag, 13. Dezember 2016

Rezi: Arne Dahl - Sieben minus Eins

Klappentext:

Als er die Blutspuren in dem labyrinthischen Kellerverlies findet, ist sich Kriminalkommissar Sam Berger sicher: Das unerklärliche Verschwinden der jungen Frau steht mit früheren Fällen in Verbindung, es muss weitere Opfer desselben Täters geben. Nur fehlt von denen jede Spur. Mit seiner waghalsigen Theorie von einem Serientäter steht Sam Berger alleine da und gerät bald von mehreren Seiten unter Beschuss. Allan Gudmundsson, sein Chef, hat wenig Verständnis für Bergers riskante Alleingänge und droht, ihn zu feuern. Dann entdeckt Sam Berger Spuren. Spuren, die nur er lesen kann, gelegt von einem Menschen, der ihn allzu gut zu kennen scheint. Sie führen ihn zu einem verlassenen alten Bootshaus und von dort zu einer längst verloren geglaubten Erinnerung. Tief verborgen in Bergers Vergangenheit gibt es etwas, das ihn mit den brutalen Verbrechen verbindet. Etwas, das lange Zeit keine Bedeutung zu haben schien, und das der Täter jetzt mit gutem Grund ans Licht holt. „Sieben minus eins“ ist der Beginn einer neuen Krimiserie um das Ermittlerduo Sam Berger und Molly Blom – psychologisch raffiniert, voller abgründiger Wendungen und unerhört spannend.

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Veröffentlicht im Piper-Verlag (01.09.2016)
als broschierte Ausgabe gelesen ~*~ 416 Seiten
broschierte Ausgabe: 19,99 € ~*~ E-Book 14,99 €
ISBN: 978-3492057707
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Inhalt:

Sam Berger, ein Polizist, der gern Alleingänge tätigt, hat eine Theorie: Das junge 15jährige Mädchen, welches seit Wochen unauffindbar ist, gehört einer Serie von entführte Mädchen an. Doch sein Chef hat ihm verboten, überhaupt das Wort "Serie" in den Mund zu nehmen. Doch Sam hält an seiner Theorie fest. Denn was die anderen nicht wissen, an jedem "Tatort" wird ihm ein Hinweis hinterlassen. Winzig kleine Zahnräder, bei denen nur er weiß, von wem sie sein könnten. Nur er und Molly Blom. 
Doch bis die beiden zusammen arbeiten, vergeht einige Zeit, die auf Misstrauen und Missverständnisse aufbaut.

Dieses neue Buch von Arne Dahl wurde ziemlich beworben, hat auch einige gute Kritiken erhalten, die ich im Laufe des Buches immer mal wieder gelesen habe. Doch fragte ich mich, wofür???

Ich habe elendig lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen, immer wieder habe ich ein anderes Buch vorgezogen, denn ich konnte keinerlei Beziehung zu Sam Berger oder aber Molly Blom aufbauen. Beide Charaktere waren für mich eintönig, nicht greifbar. Ich konnte sie mir nicht vorstellen, weil sie für mich als schwarz-weiße Silouette agierte. Selbst die Landschaft Schwedens war für mich eher eintönig beschrieben, was ich sehr schade fand, denn Schweden ist ein wunderschönes Land.

Die Story an sich war sehr gut, doch auch hier finde ich, hätte der Autor mehr rausholen können. Mehr mit Spannung arbeiten, denn die hat mir fast gänzlich gefehlt.

Mein Fazit:

Leider konnte mein erster Arne Dahl mich überhaupt nicht überzeugen. Story an sich sehr gut, doch fehlten wichtige Sachen für mich. Ich habe auch das ganze Schreiben von Herrn Dahl als ziemlich sprunghaft empfunden. 2 Sterne, mehr kann ich nicht geben, und eigentlich wäre es noch weniger, aber es waren gute Ansätze da...