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Donnerstag, 25. April 2013

Buch-Rezi: Lars Keppler - Flammenkinder

Klappentext:

In einer Einrichtung für suizidgefährdete junge Mädchen im Norden Schwedens wird eine Zwölfjährige ermordet aufgefunden - aufgebahrt in einem Bett, mit beiden Händen vor dem Gesicht. In der gleichen Nacht wird eine Krankenschwester brutal erschlagen. Niemand hat etwas gesehen. Als in einem Zimmer ein blutverschmierter Hammer gefunden wird, scheint der Fall aufgeklärt, doch das Mädchen, das dort lebte, ist verschwunden. Ihm ist es gelungen, in einem Auto zu fliehen. Für die Polizei beginnt damit ein dramatischer Kampf gegen die Zeit, denn in dem Wagen saß ein kleines Kind. Das Auto wird kurze Zeit später in einem Fluss in der Nähe entdeckt, und die Mörderin gilt auf tragische Weise als überführt. Nur Kriminalkommissar Joona Linna ist skeptisch. Zu viele Fragen sind noch offen. Was war das Mordmotiv? Und warum wurde eines der Opfer so merkwürdig aufgebahrt?

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Erschienen im Bastei-Lübbe-Verlag ~*~ 624 Seiten
geb. Ausgabe ~*~ 19,99 €
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Inhalt:

Miranda, ein Mädchen aus dem Haus Birgitta, wird ermordet. Brutal. Ebenso wird Elisabeth ermordet. Beide zur gleichen Zeit. Doch das Mädchen hält die Hände vor den Augen. Warum?
Joona Linna begibt sich auf die Suche, doch dank interner Ermittlungen gegen ihn, werden ihm diverse Türen vor der Nase zugeschlagen, obwohl er "nur" Beobachter sein soll. Die Staatsanwältin erfährt davon und verbietet ihm, weiter an dem Fall zu arbeiten. Doch Joona gibt keine Ruhe, er glaubt daran, dass das Mädchen, welches unter Mordverdacht steht, noch lebt. Die Polizei will die Suche einstellen.

Obwohl es schon das 3. Band rund um Joona Linna gewesen ist, so muss ich sagen, das ich sehr gut in die Geschichte rein kam, denn ich kannte die zwei Bände vorher nicht. Der Autor hat mich als Leserin direkt von der 1. Seite an das Buch gefesselt. Ich konnte es schlecht beiseite legen. Ich finde es gut, das ich hin- und hergerissen war, wer denn nun der Mörder oder die Mörderin sein konnte. Ich hab echt viel gerätselt wärend des lesens oder aber auch danach.
Und ich muss sagen, auf den eigentlichen Täter/in wäre ich niemals gekommen.
Ich fand, der Autor hat die Geschichte, trotz seiner 624 Seiten, nie langweilig oder langatmig werden lassen. Manchmal denkt man auch, oje, so ein dickes Buch, das zieht sich bestimmt, aber hier kann ich sagen, ist es genau das Gegenteil.

Ich werde mir auf jeden Fall noch den 1. Band und den 2. Band schnappen und lesen, denn ich möchte wissen, warum und wieso es interne Ermittlungen gegeben hat. Und ich möchte den Ermittler selber besser kennen lernen.

Ach ja, und das Ende war echt hammer. Mehr dazu möchte ich nicht sagen, außer das ich mich geärgert habe, dass noch nicht Band 4 erschienen ist.


Mein Fazit:

Mein Fazit für diesen tollen Thriller fällt sehr gut aus, denn es war alles sehr passig. Ich vergebe hier 5 Sterne!

Freitag, 19. April 2013

Rezi: Ursula Poznanski - Blinde Vögel - etwas enttäuschend

Klappentext:

"Zwei Tote in Salzburg. Sie stranguliert, er erschossen. Die Tat eines zurückgewiesenen Liebhabers? Aber die beiden scheinen zu Lebzeiten keinerlei Kontakt miteinander gehabt zu haben. Oder täuscht der erste Blick? Das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist ratlos. Aber Beatrice mag die Sache nicht auf sich beruhen lassen und verfolgt die Spuren, die die Toten im Internet hinterlassen haben. Auf Facebook wird Beatrice fündig: Beide waren dort Mitglieder in einem Forum, das sich ausgerechnet mit Lyrik befasst. Gedichte werden hier mit stimmungsvollen Fotos kombiniert und gepostet. Ganz harmlos. Ganz harmlos? Bald ahnt Beatrice, dass die Gedichte Botschaften enthalten, die nur wenige Teilnehmer verstehen. Düstere Botschaften, in denen es um Angst und Tod geht. Und dann stirbt eine der Lyrik-Liebhaberinnen..."
Quelle: amazon.de

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Erschienen im Wunderlich-Verlag ~*~ 16,95 €
Broschierte Ausgabe ~*~ 480 Seiten
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Inhalt:

Die zwei sympatischen Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder und gleich zu Anfang werden sie gerufen, es werden auf einem Camping Platz 2 Leichen gefunden. Wer steckt dahinter? Oder war es doch Mord und Selbstmord? 

Beatrice lässt sich sehr von ihrem Gefühl leiten und fängt an, auf Facebook zu ermitteln, denn wie sich heraus stellt, waren die beiden Toten Mitglieder einer Lyrik Gruppe auf Facebook. Sie meldet sich unter falschem Namen an und die Wellen schlagen hoch, als die Gruppe erfährt, das eines ihrer Mitglieder der Tote war, der gefunden wurde.
Einige Personen geraten ins Visier der Ermittlerin.  Und auch Florin steckt sie langsam mit ihrem Verdacht an, obwohl der meist mit seinem Kopf woanders zu sein scheint, als bei der Arbeit.

Im ersten Band "Fünf" fand ich das Ermittler-Duo sehr sympatisch. Und auch in diesem Band freute ich mich auf die beiden. 
Doch die Handlung riss mich dieses Mal überhaupt nicht wirklich mit. Ein Teil der Handlung spielte sich auf Facebook ab, und man durfte diverse Postings in unterschiedlicher Länge lesen. Ich persönlich fand es nicht so gut, denn irgendwie plätscherte die Handlung eh schon nur so dahin und diese Postings trugen nicht so zur Spannung bei.

Die Autorin hat hier die Spannungskurve ganz langsam aufgebaut und auf den letzten 50 Seiten hat sie es zum finalen Showdown gebracht. Doch für einen guten Thriller braucht es in meinen Augen mehr als eine Story und einen Showdown. Es fehlte mit zwischendurch absolut an Spannung, so das ich gesagt hätte, ich kann das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Ich kenne da die anderen Bücher der Autorin - gut, die Jugendbuchromane kann man nicht mit den Thrillern vergleichen - aber ich war doch etwas enttäuscht.

Dennoch muss man sagen, die Nebenhandlung zwischen Bea und Florin hat einen doch fasziniert. Warum war Florin schlecht drauf? Was passiert noch mit Bea und ihrem Ex-Mann? Äzt Hoffmann wieder so rum? 

Ich hoffe sehr, dass der nächste Thriller rund um Bea, Florin, Stefan und Hoffmann mich wieder mehr mitreist.

Mein Fazit:

Enttäuscht war ich von dem Buch, und dennoch faszinieren mich die Charaktere in dem Buch. 3 Sterne, mehr kann ich leider nicht geben.

Mittwoch, 17. April 2013

Rezi: Kerstin Gier - Rubinrot - etwas enttäuscht

Klappentext:

Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!



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Erschienen im Arena-Verlag ~*~ 15,99 €
geb. Ausgabe ~*~ 345 Seiten
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Inhalt:

Gwendolyn - kurz Gwen genannt - ist das erste mal auf offener Straße, als ihr ein Zeitsprung passiert. Sie landet in der Vergangenheit genau an der gleichen Stelle wie sie in der Gegenwart gestanden hatte. Sie ist recht verwirrt und fragt jemanden, in welchem Jahr sie sich befindet.
Sie geht zu ihrem Haus und klingelt dort, als sie den Sprung in die Gegenwart zurück findet.
Solche Zeitsprünge passieren ihr noch zweimal, bevor sie sich ihrer Mutter anvertraut. Ihre Mutter ist alles andere als begeistert.

Dies war mein erster Roman von Kerstin Gier und nach dem ganzen Hype um die Trilogie, war ich etwas enttäuscht. Ich hatte bisher keine Meinungen zu dem Buch gelesen, sie nur gehört. Man sagte mir, das Buch wäre so wunderschön und spannend. Leider konnte ich nach meiner Auffassung kaum Spannung in der Geschichte finden. Die Geschichte an sich finde ich sehr schön ausgearbeitet. Doch hätte die Autorin hier mehr Spannung rein bringen können, auch wenn es sich hier um ein Jugendbuch handelt.

Ich hatte das Gefühl, die Handlung plätscherte nur so dahin.
Als ein Graf in der Vergangenheit auftaucht, den Gwen zusammen mit Gideon besuchen muss, wird es zeitweilen spannend. Doch danach geht die Spannungskurve schnell wieder nach unten. Schade eigentlich.

Ich werde sicherlich noch diese Trilogie zu Ende lesen, weil ich schon irgendwo wissen will, was jetzt noch mit Gwen passiert und auch mit dem Gideon, und welche Geheimnisse die Mutter noch zuverbergen hat.  Insgeheim hoffe ich ja noch auf mehr Spannung.

Mein Fazit:

Leider enttäuschte mich der Jugendroman ein wenig. Es fehlte mir definitiv an Spannung und vielleicht etwas mehr Handlung. Ich vergebe hier 2,5 Sterne.

Freitag, 12. April 2013

Rezi: Patricia Cornwell - Das fünfte Paar - verwirrend gut

Klappentext:

Dr. Kay Scarpetta ist einem Serienmörder auf der Spur, der es auf junge Liebespaare abgesehen hat. In den letzten zwei Jahren wurden vier junge Pärchen in abgelegenen Wäldern tot aufgefunden.
Quelle: weltbild.de

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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~ 380 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 8,99 €
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Inhalt:

Der 3. Fall rund um Dr. Kay Scarpetta, der leitenden Gerichtsmedizinerin.

Ein Paar verschwindet spurlos. Ihr Auto wird auf einem Rastplatz gefunden, leer. Doch wo ist das Pärchen abgeblieben? 
Hat wieder einmal der Serienmörder zugeschlagen, der schon für 4 andere Pärchenmorde auf sein Konto schreiben kann?
Schlimm an der Sache ist, dass die junge Frau die Tochter von einer prominenten Staatsanwältin ist.
Doch das ist nicht das einzige, was an der Sache komisch ist. Kay Scarpetta tritt Nachforschungen an und wird dabei doch immer wieder zurück "gepfiffen". Sie findet eine Patronenhülse, doch ihre Nachforschungen werden von oberster Stelle behindert. Was steckt dahinter und vor allen Dingen warum?
Dann gerät eine Freundin von Kay noch ins Schussfeld der Ermittlungen. Sie hat den Verdacht, dass sie vom FBI oder dem CIA überwacht und abgehört wird.

Ich habe schon die zwei vorherigen Fälle rund um die Gerichtsmedizinerin gelesen und fand diese sehr gut. Toll beschrieben. Auch dieser Band war wieder sehr gut, doch diverse Sachen haben mich etwas verwirrt. So waren diverse Personen, die ich zuerst sympatisch fand, nicht mehr so weit oben auf der Liste. Sie hat mich als Leserin doch sehr verwirrt, die Autorin. Und dennoch war es ein Buch, welches ich wiedermal nicht aus der Hand legen konnte und so freue ich mich auf das 4. Buch der Reihe.
Ich persönlich finde es interessant, mal diverse Dinge aus der Sicht einer Gerichtsmedizinerin zu lesen und nicht immer die Vorgehensweise eines Detektives oder dergleichen.

Mein Fazit:

Definitiv ein toller Thriller, bei dem man sich immer wieder fragt, wer ist denn nun der Täter? Denn der taucht sehr spät auf. 4 Sterne für das Buch.

Mittwoch, 10. April 2013

Rezi: Sandra Lüpkes - Todesbraut - großartig

Klappentext:

"Shirin Talabani, 33, ist tot. Die brutalen Würgemale an ihrem Hals sprechen eine eindeutige Sprache. Der Verdacht fällt sofort auf ihren Bruder, der bereits drei Jahre zuvor wegen versuchten Totschlags an ihr verurteilt worden war."
Quelle: weltbild.de

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Erschienen im dtv-Verlag ~*~ 340 Seiten
große Taschenbuchausgabe ~*~ 13,90 €
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Inhalt:

Eine junge Kurdin wird ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Ans Bett gefesselt und erdrosselt. Für die Polizei ist schnell klar, wer der Täter ist: der Bruder der Toten.
Doch Wenke Tydmers zweifelt an der Schuld des Verdächtigen und macht sich auf die Suche nach Spuren. Doch das Handeln auf eigene Faust bringt ihr auch eine Menge Ärger ein. Trotzdem lässt sie sich nicht beirren und macht weiter, bis sie auf eine heiße Spur stößt, die sie allerdings in Lebensgefahr bringt. 

Mein erstes Buch der Autorin Sandra Lüpkes. Diese durfte ich allerdings schon einmal Live erleben, welches ein absoluter Genuss gewesen ist. 
Erst dachte ich, ich komme gar nicht rein in die Handlung. Doch ich glaube, nach so ca. 80 Seiten hat mich die Handlung gepackt und ich konnte nur schwer das Buch aus der Hand legen. 
Die Autorin hat mich mit ihrer Recherche, mit vielen Infos, einfach in ihren Bann gezogen. Man merkte, dass sie viel über das Thema Kurden und Türken recherchiert hat und das fand ich richtig gut.

Meiner Meinung nach hätte hier allerdings ein anderer Buchtitel hergemusst. Warum? Wenn ich darauf jetzt eingehe, würde ich zuviel verraten und ich möchte euch den Lesegenuss nicht vermiesen. Lest einfach selber das Buch. Ich fand es richtig toll und bereue es nicht, es gekauft zu haben.

Mein Fazit:

Dieses Buch hat mich fasziniert. Punktabzug gibt es wegen dem Buchtitel, der doch etwas unglücklich ist. Dennoch vergebe ich hier für Handlung, Spannung, Dramatik, etc. 4 Sterne!

Mittwoch, 3. April 2013

Rezi: Andrea Schacht - Hexenkatze - mysteriös

Klappentext:

Magie auf vier Pfoten.

Deba McMillen hat es nach der Trennung von ihrem Mann geschafft, sich mit ihrer vierzehnjährigen Tochter Micki eine neue Existenz aufzubauen. Dazu gehört auch der Einzug in ein eigenes Haus. Kaum haben sie sich eingerichtet, läuft ihnen eine trächtige Katze über den Weg, die beschließt, ihre Jungen in ihrem Heim zu bekommen. Doch dann entdeckt Deba, dass sie, wann immer sie wütend wird, mysteriöse Kräfte freisetzt, die nicht nur ihren attraktiven Nachbarn abschrecken.


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Erschienen im Aufbau-Verlag ~*~ 309 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,95 €
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Inhalt:

Micki und Deba haben geheimnisvolle Kräfte, wie sich im Laufe des Buches immer wieder zeigt. Sie sitzen im Auto und fahren etwas schneller, als Micki meinte, da läuft gleich eine Katze über die Straße und im nächsten Augenblick geschieht es auch so. Ein kleiner Unfall führt dazu, dass die Katze zu sich nach Hause bringen, um sie zu pflegen und es ihr zu ermöglichen, ihre Jungen zur Welt zu bringen.
Doch kaum ist die Katze im Haus, geschehen merkwürdige Dinge. Immer dann, wenn Deba wütend ist.
Aber Deba weiß, dass sie nicht die einzige ist, die mysteriöse Kräfte besitzt. Auch ihre Freundin Agnes besitzt welche, ebenso Katharina, die Leiterin des Fitnessclubs, in dem Deba arbeitet.

Erschreckend für alle ist, dass es immer mehr Berichte über misshandelte schwarze Katzen gibt. Was steckt dahinter? Wirklich nur ein paar Jugendliche, die sich fiese Scherze erlauben?

Es ist mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen, es gefällt mir.
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Die Figuren sind ebenfalls super beschrieben, man kann sich als Leserin oder Leser sofort in die Figuren hinein versetzen. Ich habe mit ihnen gefühlt und gelitten oder auch gelacht.
Mutter und Tochter haben hier ein wunderbar lockeres Verhältnis, mit ein paar tollen Sprüchen auf den Lippen. Das eine oder andere Mal musste ich echt lachen und schmunzeln.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen, und doch nicht zu einfach, weil sie geschickt ein paar Fremdworte mit einfließen lässt, die dann aber sofort im nächsten Satz erklärt werden.

Allerdings muss ich sagen, dass hier es einen Punkt Abzug gibt, denn das Cover gefällt mir so gar nicht. Es ist nur eine schwarze Katze abgebildet, aber bei dem Thema, wenn es auch mit einer Liebesgeschichte gespickt ist, so hätte ich mir das Cover doch etwas mysteriöser vorgestellt. Schade eigentlich.

Was mich ebenfalls ein wenig störte, war, dass die Katze eigentlich nur eine klitzekleine Nebenrolle gespielt hat. Die Jungen werden immer mal wieder erwähnt, aber nicht, wie man es eigentlich vom Titel her vermutet. Ich hätte mir da auch noch etwas mehr Mystery gewünscht. 

Mein Fazit:

Ich habe das Buch gern gelesen und ist bestimmt nicht das letzte der Autorin gewesen, welches ich lesen werde. Ich vergebe dem Buch 3,5 Sterne.