Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen. - Francis Bacon -
Freitag, 24. Dezember 2021
Frohe Weihnachten
Sonntag, 12. Dezember 2021
Kurz-Rezi: Daisy Waugh - Die tote Lady
Donnerstag, 2. Dezember 2021
Rezi: Ulrike Sosnitz - Die Glücksschneiderin
Clara hat sich ihren Traum erfüllt und in Würzburg ein Nähcafé eröffnet. Dort gibt sie Nähkurse, verwandelt alte Kleidungsstücke in neue und macht die Menschen mit maßgeschneiderten Röcken, Jacken und Hosen glücklich. Auf einem Flohmarkt findet sie eines Tages ein ganz besonderes Vintage-Kleid aus den Zwanzigerjahren. Als sie es anprobiert, steht plötzlich Finn, ihre erste große Liebe, vor ihr und behauptet, dass dieses Kleid ein Familienerbstück von ihm sei. Mit einem Schlag kehrt das Gefühlschaos von damals wieder. Was will er mit diesem Kleid? Und warum hat er sie vor vielen Jahren ohne ein Wort verlassen? Fragen, die Claras Leben vonn Jetzt auf Gleich völlig durcheinanderwirbeln.
Die Story der Glücksschneiderin hat mir im großen und ganzen echt gut gefallen. Man hat immer eine zweite Chance verdient, ein ganz großer Aufhänger in dieser Story, ohne das jetzt negativ zu meinen. Clara hat sich auf die Fahne geschrieben, mehr für die Umwelt zu tun und nicht ständig neue Kleidung zu kaufen, sondern ihre alte Kleidung zu recyclen bzw. Upcycling damit zu betreiben. Eine wunderbare Idee, die allerdings nicht bei jedem gut ankommt in der Geschichte. Merle zum Beispiel. Allerdings hat sie ihre Gründe dafür, die ich hier nicht näher betiteln möchte.
Donnerstag, 11. November 2021
Rezi: Emilia Schilling - Winterglück und Nelkenduft
Es ist Winter in Wien, als die reiselustige Romi nach einem Auslandsaufenthalt in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Dort übernimmt sie zusammen mit ihrer Schwester Steffi den Teeladen ihrer Großtante Leopoldine. Steffis Angst, Romi könnte schon bald wieder in die weite Welt aufbrechen und sie mit der Arbeit allein lassen, entpuppt sich als unbegründet. Romi hat gar nicht vor, Wien wieder zu verlassen. Schließlich hat sie sich in den charmanten Restaurator Niko verliebt, und auch der Teeladen läuft in der Adventzeit blendend. Dann allerdings erfährt Romi, dass Steffi und Niko ihr etwas verschweigen ...
Dienstag, 9. November 2021
Rezi: Nora Elias - Der Schönheitssalon 2 - Der Triumph der Schwestern

Dienstag, 5. Oktober 2021
Rezi: Maria Reig - Die Journalistin 2 - Der Preis der Wahrheit

Dienstag, 21. September 2021
Rezi: Eve Lambert - Tod am Canal Grande (Jackie-Dupont-Reihe 3)

Donnerstag, 9. September 2021
Rezi: Maria Reig - Die Journalistin - Die Macht der Worte 1

Dienstag, 6. Juli 2021
Rezi: Nora Elias - Der Schönheitssalon

Kurz-Rezi: Hannah Luis - Bretonischer Zauber

Dienstag, 1. Juni 2021
Kurz-Rezi: Prof. Dr. med. Michael Schäffer - Jeder Magen hat seinen Reiz
Sonntag, 16. Mai 2021
Rezi: Eva-Maria Hoffleit, Philipp Lawitschka - Kochen, Gärtnern, nachhaltig Leben
Rezi: Rena Rosenthal - Die Hofgärtnerin - Frühlingsträume
Oldenburg, 1891. Als Gärtnerin in der Natur zu arbeiten und die schönsten Blumen dieser Welt zu züchten, davon träumt Marleene schon ihr ganzes Leben. Doch ihr Wunsch scheint unerreichbar, denn eine Gärtnerlehre ist allein Männern vorbehalten. Aber Marleene gibt nicht auf: Kurzerhand schneidet sie sich die Haare ab und verkleidet sich als Junge – und bekommt eine Anstellung in der angesehenen Hofgärtnerei. Marleene ist überglücklich! Doch die anderen Arbeiter machen ihr den Einstieg alles andere als leicht, und es wird zunehmend komplizierter, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten. Als sie dann auch noch die beiden charmanten Söhne der Hofgärtnerei kennenlernt, werden ihre Gefühle vollends durcheinandergewirbelt. Marleene muss sich entscheiden – folgt sie ihrem Traum oder ihrem Herzen …
Der Auftakt der großen Familiensaga in hochwertig veredelter, liebevoller Ausstattung!
Freitag, 30. April 2021
Freitags-Füller #624
Freitag, 23. April 2021
Freitags-Füller #623
Heute bin ich extra mal früher aufgestanden, um mal wieder den Freitags-Füller zu machen. Ich habe heute mal wieder voll Bock darauf. Seit über einem Jahr habe ich das schon nicht mehr gemacht. Mal sehen, ob ich es überhaupt noch kann ;)
2. Die letzte Woche war ich in Quarantäne und das hat gar keinen Spaß gemacht. Ich hatte Kontakt zu einer Person in der Woche davor, die später positiv getestet wurde. Wäre es nach unserem Gesundheitsamt gegangen, dann wäre ich weiter arbeiten gegangen, obwohl es erst hieß, Kontaktgruppe 1, dann auf einmal Kontaktgruppe 2 und dann wieder 1.... Never ending Story. Mein Arzt hat mir dann am Donnerstag gesagt, dass ich genau richtig gehandelt habe, in dem ich mich in Selbstquarantäne begeben habe. Gott sei dank war mein Test dann später negativ.
Freitag, 16. April 2021
Rezi: Ursula Poznanski - Cryptos
Kerrybrook ist Janas Lieblingswelt: Ein idyllisches Fischerdorf mit viel Grün und geduckten Häuschen. Es gibt Schafe, gemütliche Pubs und vom Meer her weht ein kühler Wind. Manchmal lässt Jana es regnen. Meistens dann, wenn es an ihrem Arbeitsplatz mal wieder so heiß ist, dass man kaum mehr atmen kann.
Jana ist Weltendesignerin. An ihrer Designstation entstehen alternative Realitäten, die sich so echt anfühlen wie das reale Leben: Fantasyländer, Urzeitkontinente, längst zerstörte Städte. Aber dann passiert ausgerechnet in Kerrybrook, der friedlichsten Welt von allen, ein spektakuläres Verbrechen. Und Jana ist gezwungen zu handeln …
Jana ist Weltendesignerin und erschafft Welten, in die sie auch gerne reisen würde. Sie kann das Wetter bestimmen, sie kann die Landschaften so bestimmen, wie sie ihr gefallen. Sie kann sie aber auch ändern. Allerdings passieren dann in ihrer Lieblingswelt "Kerrybrook" Dinge, die normal nicht geschehen würden. Und jemand verwischt seine Spuren, denen Jana auf die Schliche kommen will. Und dann gibt es da Leute, die Jana los werden wollen. Doch warum?
Ich muss gestehen, anfangs hatte ich echte Probleme, in das Buch einzusteigen, so dass ich das Buch wirklich 6-8 Wochen beiseite gelegt habe, bevor ich es wieder in die Hand genommen habe. Je länger ich darüber nachdachte, war es die Perspektive, aus die erzählt wurde. Frau Poznanski hat hier aus der Ich-Perspektive erzählt. Diese Form verwendet sie eher selten. Ich will damit nicht sagen, dass ich es schlecht fand oder der Erzählstil schlecht war, ganz im Gegenteil. Ich glaube, es lag eher daran, dass man als Leser es ja doch eher gewohnt ist, aus der Perspektive eines Erzählers die Geschichte zu erleben. Ich habe mir dann wirklich Zeit genommen und habe mich hineinversetzt und schwupp... es klappte. Als dieser Knoten dann erstmal geplatzt war, konnte ich ohne Probleme in die Geschichte abtauchen und sie genießen.