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Dienstag, 27. August 2013

Montagsfrage #16

Huhu ihr lieben!


Es ist mal wieder Dienstag, mein Urlaub ist vorbei *seufz* die Arbeitswelt hat mich wieder und ich könnte schon wieder glatt los fahren.
Zum Lesen kam ich im Urlaub weniger, habe nur ein Buch geschafft, und das hatte wenig Seiten.

Nun sollte aber langsam wieder Leben in den Blog kommen, sobald ich mit der Wäsche auf der Reihe bin und ich mich wieder ans Arbeiten gewöhnt habe ;)

Aber nun wollen wir mal die Montagsfrage beantworten:

Welches Buch sollte unbedingt verfilmt werden?


Hmm, ich finde, es sollte unbedingt mal die Trilogie von Trudi Canavan verfilmt werden. Die Trilogie über "Die Gilde der schwarzen Magier". Ich liebe die Trilogie und ich würde mich fragen, wie sie es hinkriegen wollen, die Bücher zu verfilmen und sie so genau wie es eben geht, wieder zu geben.
Bei Harry Potter war ich ja begeistert, bei Twilight haben die Filmemacher fast versagt... 

Und wie ist eure Meinung dazu?

Ich wünsche euch eine schöne Restwoche und hoffe, ihr genießt das schöne Wetter. Bei mir zumindest ist schönes Wetter. Die Sonne scheint, ein paar Wolken sind am Himmel. 

Eure Lady 

Mittwoch, 21. August 2013

Montagsfrage #14

Guten Morgen ihr lieben!


Ich sende euch mal liebe Grüße aus dem schönen Dänemark. Hier scheint die Sonne, beim Frühstücken habe ich ein Blick aufs Meer. Selbst beim Kochen kann ich aufs Wasser schauen, echt klasse.

Dachte mir mla, ich mache wieder bei der Montagsfrage mit. Die Frage von diesem Montag lautet:



"Hast du schonmal versucht ein Buch zu schreiben?"

 Ich habe es mehrfach versucht, aber irgendwie habe ich immer wieder abgebrochen oder aber ich kam einfach nicht weiter. Naja, was man so alles mit 12 Jahren erträumt wollte ich nieder schreiben, sprich es kommt ein Mann daher, der reich und berühmt ist, etc.

Ernsthaft habe ich mich aber später nicht mehr damit beschäftigt, obwohl ich es mir schon vorstellen kann, einen Krimi bzw. Thriller zu schreiben. Aber ich glaube, da fehlt mir ein wenig das Know-How...

Und wie stehts mit euch?

Ihr lieben, ich wünsche euch einen wundervollen Mittwoch.

Eure Lady

Freitag, 16. August 2013

Rezi: Trudi Canavan - Sonea - Die Königin - wunderbares Ende

Klappentext:

Sonea, die Schwarze Magierin von Kyralia, ist überglücklich, als ihr Sohn Lorkin von den Sachakanischen Rebellen freigelassen wird. Endlich wird er nach Hause zurückkehren. Aber zuvor verlangt der König von Sachaka, dass der junge Mann alle Informationen preisgibt, die er über die Verräterinnen hat. Doch Lorkin hat sich in eine der Rebellinnen verliebt und ist nicht bereit, sie auszuliefern. Der Sachakanische König droht, Lorkin sein Wissen mit Gewalt zu entreißen. Da bricht Sonea das oberste Gesetz für Schwarze Magier und verlässt Kyralia. Sie wird ihren Sohn nicht im Stich lassen – und hofft, dass ihr Eingreifen keinen Krieg auslöst …





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Erschienen im Penhaligon-Verlag ~*~ 608 Seiten
geb. Ausgabe ~*~ 19,99 €
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Inhalt:

Die Verräterinnen haben Lorkin ziehen lassen, doch seine Freiheit währt nicht lange, denn der sachakanische König Amakira will wissen, wo sich die Verräterinnen aufhalten. Dieses Geheimnis will er Lorkin entlocken, doch wie will er es machen, wenn Lorkin sich keiner Gedankenlesung unterziehen will?

Cery ist mit Gol und Ayni auf der Flucht. Skellin, ein wilder Magier und Feuel-Händler, hat ihn in seinem alten Versteck aufgestöbert. Eine Flucht beginnt und sie müssen sich verstecken. Wo ist es da am besten? Natürlich unter der Gilde. Doch lange währt hier die Sicherheit sicherlich auch nicht und so wollen Gol und Cery eine Falle für Skellin vorbereiten. Lilia will ihnen dabei helfen.

Sonea ist zunächst erleichtert, dass Lorkin auf freiem Fuß ist. Doch als er dann wieder gefangen genommen wird, erlaubt ihr der Kyralische König, sowie der hohe Lord der Gilde, sich auf den Weg nach Sachaka zu machen, um dort für die Freilassung Lorkins zu sprechen. Regin begleitet sie.

Nun ich muss sagen, ich bin doch etwas mit Wehmut an das letzte Buch der Trilogie heran gegangen. Ich liebe die 6 Bücher über Sonea und ihr Leben in der Gilde.
Es sind Bücher, die man einfach immer wieder lesen kann, ähnlich wie Harry Potter, obwohl ich mir defnitiv nicht erlaube, die Bücher zu vergleichen.

Ich fand es gut, dass die Autorin im letzten Teil nicht noch mehr neue Figuren hat auftauchen lassen, sondern es bei den Figuren aus dem zweiten Band belassen hat.
Auch rätselt man, wer der Verräter in der Gilde ist und ich fand es gut, dass ich von der Autorin mehrfach auf die falsche Fährte gelockt wurde.
Die Geschichte an sich ist wieder gut durch dacht, allerdings, so muss ich sagen, die Kämpfe zum Schluss des Buches sind mir persönlich viel zu kurz geraten. Ich denke da nur an die Kämpfe aus dem Buch "Magie", die wirklich sehr schön geschildert wurden. Es hat mich daran erinnert, das eine Dampfwalze durchs Buch gerauscht ist und alles war platt. So kam es mir vor, dafür gibt es Punktabzug.

Schade, dass es vorbei ist, ich würde gern mehr lesen, aber wer weiß was noch kommt, denn die Autorin hat das Ende des Buches insoweit offen gelassen, als das man sagen könnte, es ist noch genug Stoff für ein paar weitere Bücher vorhanden.
Was passiert zum Beispiel mit Sachaka? Wird die neue Königin des Landes in Verhandlung mit den verbündeten Ländern treten?

Mein Fazit:

Am Ende wäre mehr besser gewesen, denn das war eindeutig zu wenig. Dennoch sage ich, 4,5 Sterne sind passend für das Buch. Schade, das es vorbei ist... ;(

Mittwoch, 14. August 2013

[Aktion] Gemeinsam Lesen #3

Guten Morgen ihr Lieben!



Raus aus den Federn, die Sonne scheint... naja, zumindest bei mir. Und ich hoffe, das es noch so bleibt, denn es hat sich ja wirklich abgekühlt, *bibber*

Naja, ich dachte mir heute morgen, ich mach einfach mal wieder mit bei der Aktion von Asaviel und dem gemeinsamen Lesen. Ich find die Aktion eigentlich ganz witzig, denn wenn man mal auf anderen Blogs stöbern geht, und dort so sieht, was sie lesen, kann man sich den einen oder anderen Buchtipp noch holen. Naja, aber eigentlich habe ich ja genug Bücher... EIGENTLICH... wer kennt das nicht, gell? ;)

Also dann will ich mich mal auf die Fragen stürzen:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

4. Beschreibe den Ort, an dem du dich befindest, egal ob es ein Zimmer, im Wald, auf der Straße, in einem Flugzeug... wo auch immer ist. :) 


1. Ich lese gerade von Kerstin Gier "Silber - Das erste Buch der Träume".

2. "Die Stimmung war aus verschiedenen Gründen ein wenig angespannt, als wir bei Ernest eintrafen."

3. Ich hab mich einfach mal an den Rechner gesetzt und die Blog-Adresse aus dem aktuellen Buch eingegeben. Jetzt hab ich mich festgelesen dort *grins* Find ich klasse, das es den Blog wirklich gibt.

4. Ich sitze gerade im Arbeitszimmer an meinem Rechner. Rund um mich herum herrscht das Chaos, denn ich habe schon lange nimmer Papiere sortiert, die aber jetzt im Winter wieder fällig sind. Naja, im Sommer hat man dazu ja auch keine Lust. Hinter mir ist noch ein Sitzsack und 2 Koffer stehen dort, die gefüllt werden wollen.


Ich wünsche euch nun einen wundervollen Mittwoch. Mein Tag ist ein wenig vollgepackt mit diversen Sachen wie Wäsche waschen, Koffer packen, aufräumen, etc.

Eure Lady

Dienstag, 13. August 2013

Rezi: Lucinda Riley - Der Lavendelgarten

Klappentext:

"Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe..."

Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war...





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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~ 9,99 €
Taschenbuchausgabe ~*~ 512 Seiten
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Inhalt:

Emilie hat jahrelang unter ihrer Mutter gelitten. Ihr Vater ist früh gestorben und durch ihre Mutter hat sie keine Liebe erfahren. Sie hatte das Gefühl, nicht gut genug zu sein.
Als ihre Mutter stirbt, steht Emilie vor dem Scherbenhaufen, den ihre Mutter hinterlassen hat. Ein total heruntergekommenes Château, ein Pariser Haus und vieles mehr. In dieser schwierigen Phase lernt sie Sebastian kennen, einen aufmerksamen jungen Mann, in den sie sich verliebt. Er hilft ihr bei den schwierigen Aufgaben, die auf sie warten. Wird sie das Château behalten?
Nebenbei erfährt Emilie die Geschichte ihrer Tante Sophia, die schicksalshafter nicht sein könnte. Die Geschichte spielt in der Zeit, als Hitler regierte und die Deutschen in Frankreich einmarschierten.
Was ist das für eine Geschichte? Und was haben die Bücher über Obst damit zu tun?

Vom Klappentext her war ich fasziniert von der Geschichte. Ich dachte, das klingt interessant und könnte mit der Geschichte "Das Mädchen auf den Klippen" mithalten. Weit gefehlt, wie es sich hinterher rausstellte.
Die Autorin hat in die Geschichte sehr viele sehr große Zeitsprünge eingearbeitet, dem zu folgen ich als Leserin einige Schwierigkeiten hatte. Erst passiert das, neun Monate später passiert das... Was war denn in der Zwischenzeit? Ich glaube, diesen Teil hätte die Autorin ein wenig galanter lösen können.

Der zweite Punkt, der mir innerhalb des Buches aufgefallen war, der Buchtitel passte mal wieder gar nicht zu dem Buch. Es war schon wie bei dem Buch "Das Orchideenhaus", wo der Titel nicht zum Buch passte. Da muss ich mich fragen, was die Leute vom Verlag sich dabei gedacht haben, dieses Buch so zu betiteln. Der Originaltitel lautet "The Light behind the Window" - "Das Licht hinterm Fenster". Ich finde es schade, wenn der Buchtitel den Leser in die Irre führt...

Zum Schluss hatte ich das Gefühl, dass die Autorin hier die Geschichte schnell zu Ende bringen wollte, denn ich habe irgendwie immer noch auf den Überraschungsmoment gewartet, der aber leider komplett ausblieb. Es passierte überhaupt nichts unvorhergesehenes und man konnte diverse Dinge schon kurz vor der Hälfte des Buches erahnen.


Mein Fazit:

Ein Buch, welches ich mir auf Grund des Covers, aber auch wegen der Autorin gekauft hatte. Leider wurde ich mal wieder enttäuscht, so das ich diesem Buch alleine wegen dem Cover 2 Sterne gebe, aber die Geschichte nichtmal einen halben Stern verdient hat.

Montag, 12. August 2013

Montagsfrage #13


Guten Abend ihr Lieben!


Ich muss ja sagen, das mir momentan das Wetter sehr gut gefällt, es hat sich abgekühlt und man kann wieder vernünftig schlafen. Allerdings war das warme auch schon okay, nur das schwüle, das war einfach eine Nummer zuviel.
Nach dem langen Winter war ich echt froh über ein wenig Sonne. Ich habe einiges lesen können in der Zeit und das, obwohl ich meist nur abends gelesen habe, denn tagsüber war es mir einfach zu warm, ein Buch in den Händen zu halten.

Nun aber rasch mal zur Montagsfrage:


 

Was benutzt du als Lesezeichen?

Hmm, gar nicht so schwer, ich habe viele Lesezeichen, viele von der Buchhandlung Thalia gesammelt, dann von Lovelybooks von der Aktion Eselchen und Eule als Lesezeichen oder eben einfach auch mal kleine Zettel, Kassenbons.
Einen Stift oder sonstiges ist mir bisher noch nie zwischen die Seiten gekommen. Auch finde ich diese Bändchen ja toll, die in den Büchern eingearbeitet sind. Die gibt es aber nur bei einigen gebundenen Büchern, nicht bei allen.

Und was ist mit dir? Mach mit und beantworte innerhalb der Woche die Frage. Entweder auf meinem Blog, worüber ich mich sehr freuen würde, oder du klickst einfach auf den kleinen Banner dort oben und dann gelangst du auf die Seite für die Montagsfragen.

Ich wünsche euch noch eine angenehme Woche.

Eure Lady



Donnerstag, 8. August 2013

Montagsfrage #12

Jaja, so kann es gehen. Da verpennt man die Montagsfrage mal wieder und schwupp ist es schon Donnerstag. Unglaublich, oder?

Naja, ist ja auch eine Menge passiert in letzter Zeit. Ich darf mich glücklich schätzen, dass ich eine Teilzeitstelle bekommen habe und ich freue mich bisher immer noch, zur Arbeit zu gehen, denn die Arbeit macht mir spass. Ich denke mal, die arbeitenden unter euch kennen das Gefühl, wo man sich fragt, hey, wo ist die Zeit geblieben.



Diese Woche lautet die Frage:

Wo lest ihr im Sommer am liebsten?


Hmm, also dann fang ich mal an...

1. draußen in der Hängematte oder auf meiner Liege
2. im Bett
3. auf meiner Couch

Oder aber, das absolute Highlight wäre natürlich im Sommer am Strand zu sitzen, das Wellenrauschen im Hintergrund und dann lesen. Das wäre so das Non-Plus-Ultra, aber naja, entweder spielt das Wetter nicht mit, oder aber es in den Urlaubsländern einfach nur brüllend warm, so das man es dort nicht aushalten kann, wenn wir hier Ferien haben.

Und, wie ist es bei euch so? Wo lest ihr denn am liebsten im Sommer? Habt ihr eine bestimmte Ecke?
Ich muss ja sagen, wenn der August eintrudelt, wird meine Lesestimmung draußen doch arg getrübt, denn dann kommen die Wespen aus ihren Löchern gekrabbelt und schwirren umher. Ich mag diese Tiere nicht, auch wenn sie nützlich sind. Doch ich bin allergisch gegen diese Tiere und deshalb sitze ich im August nie so gerne draußen. Schade eigentlich :(

Ich wünsche euch trotzdem noch einen schönen August und hoffe, dass das Wetter noch ein wenig hält, denn bei mir ist bald Urlaub angesagt.

Eure Lady

Freitag, 2. August 2013

Rezi: JoJo Moyes - Ein ganzes halbes Jahr - Emotionsgeladen

Klappentext:

Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.




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Erschienen im Rowohlt-Verlag ~*~ 14,99 €
Taschenbuchausgabe ~*~ 512 Seiten
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Inhalt:

Lou arbeitet in einem kleinen Café und ist eigentlich zufrieden mit ihrer Arbeit. Doch schon bald kündigt ihr Chef ihr, weil ein anderes Café auf der Burg eröffnen würde und er selber auswandern wird. Für Lou ist das ein Weltuntergang, denn im moment ist sie die einzige in der Familie, die das Geld beschafft, denn ihr Vater steht kurz vor der Kündigung.
Über das Arbeitsamt gelangt sie dann an die Stelle für Will Traynor. Doch eigentlich will Lou keinen Menschen pflegen, denn es liegt ihr nicht. Bestärkt wird sie dadurch, als sie Will´s Verhalten ihr gegenüber bemerkt. Ständig hat er was zu mäkeln und eigentlich will er eh lieber alleine sein.
Will ist Tetraplegiker, querschnittsgelähmt, kann gerade mal nur ein wenig den Arm heben, aber das nur minimal.
Als Lou dann heraus findet, warum sie eingestellt wurde, beginnt ihre eigentlich Arbeit. Sie will mit Will Sachen erleben, die spass machen.
Nach und nach entsteht einen tolle Freundschaft zwischen ihnen.

Alle sprachen über das Buch und so wollte ich mit dem Strom schwimmen und wissen, worum es geht. Das eine oder andere Mal musste ich dann googlen, was diverse Begriffe bedeuten und nach und nach wurde mir klar, worum es in dem Buch geht.
Zwischendurch musste ich echt schlucken, denn die Gefühle hat die Autorin hier sehr gut beschrieben und dem Leser näher gebracht.
Allerdings möchte ich hier nicht viel mehr dazu schreiben, außer dass es eine sehr emotionale Liebesgeschichte ist und dieses Buch einem SEHR lange im Kopf bleiben wird, denn noch heute denke ich darüber nach und ich habe das Buch vor ca. 2 Wochen beiseite gelegt.

Diese Geschichte von JoJo Moyes ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden, auch wenn bei mir am Ende doch einige Tränen geflossen sind. Lest das Buch, es wird euch begeistern!

Mein Fazit:

Wie kann es anders sein? 5 Sterne und ich würde noch mehr geben, wenn ich könnte!

Donnerstag, 1. August 2013

Rezi: Kristin Harmel - Solange am Himmel Sterne stehen - wunderbar

Klappentext:

Eine Liebe so unvergänglich wie die Sterne am Himmel

Rose McKenna liebt den Abend. Wenn am Himmel über Cape Cod die ersten Sterne sichtbar werden, erinnert sie sich – an die Menschen, die sie liebte und verlor, und von denen sie nie jemandem erzählte. Doch Rose weiß, dass es bald zu spät sein wird, denn sie hat Alzheimer. Bald wird niemand mehr an das junge Paar denken, das sich einst die Liebe versprach … 1942 in Paris. Als sie ihre Enkelin Hope bittet, nach Frankreich zu reisen, ahnt diese nichts von der herzzerreißenden Geschichte, die sie dort entdecken wird – von Hoffnung, Schmerz und einer alles überwindenden Liebe …




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Erschienen im Blanvalet-Verlag ~*~ 9,99 €
TB-Ausgabe ~*~ 480 Seiten
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Inhalt:

Hope hat eine schwere Last auf ihren Schultern zu tragen. Ihre Großmutter ist in einem betreuten Heim, denn sie leidet an Alzheimer. Sie war diejenige, von der Hope die Familienbäckerei übernommen hat. Doch mit dem kleinen Betrieb sieht es nicht so rosig aus.
In einem ihrer lichten Momente schickt Rose ihre Enkelin auf die Reise nach Paris, um nach ihren Geschwistern zu suchen. Rose ahnt nicht, welcher Schmerz, Hoffnung und welche herzzerreißende Geschichte dahinter steckt. Sie findet heraus, das Rose Jüdin ist. All ihre Familienangehörigen starben, als die Leute in die Konzentrationslager geschafft wurden. Alle, bis auf ein Bruder. Diesen macht Hope ausfindig und gemeinsam begeben sie sich auf die Suche.

Eine hinreißende Geschichte, die viel zu schnell um war. Ich hätte gern weiter gelesen, denn die Liebesgeschichte ist einfach nur wunderbar.
Hope ist eine Frau, die mal nicht als wunderschöne Frau hingestellt wird, die alles kann, sondern sie ist eine Frau, die es nicht leicht im Leben hat und die gebeutelt ist mit der Bäckerei, die nicht so gut läuft. Ebenso ist ihre Tochter nicht gerade einfach, die mitten in der Pubertät steckt.

Ich werde das Buch sicherlich nochmal lesen, denn es ist auch so liebevoll gestaltet. Ein tolles Extra finde ich die Rezepte, die die Autorin hinzugefügt hat. Das findet man nicht alle Tage und ist echt was besonderes.

Authentische Figuren hat die Autorin mir näher gebracht, sei es der Ex-Mann gewesen, der gute Freund, oder gar die Großmutter. Alle Figuren waren super ausgearbeitet und ich konnte mir jede einzelne Person super vorstellen. Finde ich sehr wichtig.


Mein Fazit:

Alles in allem ein rund um perfektes Buch mit einer perfekten Liebesgeschichte. 5 Sterne! Wenn ich könnte, ich würde mehr geben.