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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Zwischenfazit Nele Neuhaus - Böser Wolf

Ich habe ja noch nie ein Zwischenfazit geschrieben, aber irgendwie musste ich das jetzt mal los werden.

Ich habe nun gut 1/3 des Buches geschafft und muss sagen, das die Geschichte bunt beschrieben ist.
Aber da dies mein erstes Nele Neuhaus Buch ist, und die Reihe ja nun schon einige Bände lang ist, muss ich sagen, das es wohl besser gewesen wäre, vorher die ganzen anderen Bände zu lesen, um sich ein Bild über Bodenstein und Pia zu bilden, denn eigentlich sind in meinen Augen sämtliche Figuren in dem Buch bisher mausgrau.

Eigentlich schade, denn das Buch wurde ja nun doch hochgelobt und liegt momentan auf Platz 1 wenn mich nicht alles täuscht.
Aber bisher kann ich mich weder für Pia, noch für Bodenstein oder den anderen Protagonisten erwärmen, die in dem Buch vorkommen, was ich total schade finde.

Ich hoffe, dass das Buch noch besser im laufe der Lesezeit wird. Vielleicht geht es jemandem von euch ebenso? Oder kann mir jemand sagen, woran das vielleicht liegt, das ich nicht so gut in das Buch hinein komme?

Dienstag, 30. Oktober 2012

Rezi: Carol Higgins Clark - Klassenfoto mit Mörder

Klappentext:

"Die Detektivin Regan Reilly reist aus den USA zum zehnjährigen Klassentreffen ihrer College-Mitschülerinnen nach Oxford. Selbst das feuchte englische Wetter und so manche Widrigkeiten des Ortes können ihre Freude nicht trüben - bis im Unterholz die Leiche von Regans ehemaliger Zimmerkameradin Athena gefunden wird. Eigentlich hätte Regan mit dem Fall nichts zu tun. Doch ihre Spürnase kann nicht widerstehen, und so begibt sie sich auf die Suche nach dem Mörder - die überraschenderweise auf einem Luxusdampfer in New York endet!"

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Erschienen im ullstein-verlag ~*~  315 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 8,95 €
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Inhalt:

Regan Reilly ist die Tochter der berühmten Schriftstellerin Nora Regan Reilly. Sie reist nach England, um am Klassentreffen ihres ehemaligen College teilzunehmen.
Eigentlich läuft alles nach Plan, bis ein Detektiv auf der Bildfläche erscheint und den Ehemaligen mitteilt, das die Leiche ihrer Klassenkameradin Athena Popolous gefunden wurde.
Das Verhör findet auf dem Anwesen von Lady Exner statt, die, wie Regan rausfindet, am nächsten Tag auf eine Schiffsreise nach New York aufbrechen will.
Eigentlich sollte Lady Exner von ihrer Freundin begleitet werden, doch die muss mit einer Magen-Darm-Grippe ins Krankenhaus eingeliefert werden, zumindest dachte man zuerst an einer Magen-Darm-Grippe.
Da die Freundin von Lady exner nun ausfällt, hat die Schwiegertochter die Idee, das Regan doch mitfahren könne. Widerwillig stimmt sie zu und begibt sich mit Lady Exner auf den großen Luxusdampfer. Und dennoch lässt sie der Mordfall in Oxford nicht los. Wer war der Mörder?
Sie ist ihm näher als sie denkt!

Mein Fazit:

Meine Meinung zu dem Buch, eigentlich ist es ein spannendes Buch, aber ich finde es schade, das man eigentlich schon ziemlich früh weiß, wer der Mörder ist. Nur die Gründe, warum das passiert ist, waren etwas unklar. Die wurden dann am Ende aufgeklärt, aber dennoch finde ich es schade, das man bei einem Thriller/Krimi wo man schon früh weiß, wer der Mörder ist, nicht rätseln kann, nicht seine eigenen Theorien aufstellen kann. Das hat mir ein wenig die Freude am Lesen genommen, dennoch wollte ich wissen, wie Regan und der andere Detektiv das Rätsel lösen.

3,5 Sterne ist mir dieses Buch wert, leider nicht mehr!

Montag, 29. Oktober 2012

Rezi: Nora Roberts - Töchter der See

Klappentext:

Eigentlich plante Shannon Bodine nur eine kurze Reise nach Irland, um ihre beiden Halbschwesetern kennen zu lernen. Doch sie hat nicht mit der magischen Anziehungskraft der Insel gerechnet: Es wird eine Begegnung mit einer rätselhaften Welt. Und durch ihre Träume geistert ein beunruhigend schöner Mann aus einem anderen Leben. Versucht der Traum, ihr etwas zu sagen?

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Erschienen als Weltbild-Ausgabe ~*~ 410 Seiten
Hardcover
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Inhalt:

In diesem Band geht es darum, das Shannon Bodine von ihrer Mutter auf dem Sterbebett erfährt, das ihr eigentlicher Vater gar nicht ihr biologischer Vater ist, sondern dieser in Irland lebt. Eine Welt bricht für Shannon zusammen.
Rogan hatte einen Detektiv beauftragt um Amanda, Shannons Mutter, zu finden. Genau an dem Tag, als die Beerdigung von ihrer Mutter statt fand, taucht der Detektiv auf. Shannon ist nach wie vor wütend von dem Geständnis ihrer Mutter und schickt den Detektiv weg.
Dennoch macht sie sich ein paar Tage später auf den Weg nach Irland um dort ein oder zwei Wochen zu verweilen, ihre Schwestern kennen zu lernen und danach wieder ihr Leben in New York aufzunehmen.
Doch sie hat mit allem gerechnet, nur nicht mit dem, was sie dort erwartet.

Mein Fazit:

In meinen Augen war dieses Buch das beste der Reihe. Es sprach mich eigentlich am meisten an, auch wenn ich die anderen Charaktere sehr mochte, wie Maggie, Brie, Gray, Rogan und Murphy.
Shannon war mir am Anfang etwas suspekt. Ich mochte ihre arrogante Art und Weise nicht, wie sie auftrat, wie sie den Versuch, andere Menschen kennen zu lernen, nur alleine durch ihre Mimik kaputt machte.
Doch mit der Zeit verstand man sie immer mehr und diverse Sachen haben mich zum schmunzeln gebracht. Und so manches mal habe ich mich dabei erwischt, wie ich gesagt habe "Yeah, mach weiter so Shannon." Ich denke, wer die beiden ersten Bücher gelesen hat, wird in diesem Buch genau wissen, wovon ich rede.
Es gab aber auch Szenen, wo ich dachte, mein Gott, was hat sich die Autorin nur dabei gedacht?

Nun, alles in allem kann ich sagen, das Band hier hat mir am besten gefallen und das hat man selten, das sich die Bände in einer Reihe immer mehr steigern. Und so gebe ich diesem Buch 4 Sterne!

Sonntag, 28. Oktober 2012

Es wird Winter

Hallöchen meine lieben Leser und Leserinnen ;)

Ich habe heute morgen kurz nach dem Aufstehen meine Nase nach draußen gesteckt, um die Zeitung reinzuholen, da hab ich mich aber echt erschrocken, wie kalt das draußen war.
Alles war eingefroren, auf den Dächern hat sich Raureif gebildet.
Das ist doch eigentlich die beste Jahreszeit, um sich mit einem Tee, einer Decke auf dem Sofa gemütlich zu machen, oder wenn ihr das gleiche Glück wie ich habt, vor eurem eigenen Kaminofen es sich bequem zu machen.
Ich liebe es, wenn der Ofen brennt und es darin knackt und ich davor lesen kann. Manchmal bekomm ich dann echt schwere Augen und ich schlafe ein *lächel*
Habt ihr auch so einen tollen Wohlfühlort, an dem ihr euch im Herbst und Winter zurück zieht um dort zu lesen?

Ich denke, sobald ich noch etwas mehr Zeit habe, um mich hier noch ein wenig mehr mit dem Blogger-Programm auseinander zu setzen, werde ich meinen Blog auch in einem neuen Kleidchen präsentieren. Vielleicht was ähnliches, denn das momentane Outfit passt ja auch irgendwo zu meinem Namen.
Lasst euch einfach überraschen!

Ich wünsche euch einen ganz tollen Sonntag und hoffe, das ihr auch das Glück habt, ein wenig Sonne genießen zu können!

Eure Lady

Freitag, 26. Oktober 2012

Freitags-Füller #11

Guten Morgen ihr lieben!


Es ist wieder Freitag. Himmel, wie schnell diese Woche doch rumgegangen ist. Es war die erste Woche nach den Ferien und ich dachte, die zieht sich mal so ordentlich, aber nichts war.

Es ist wieder Zeit für den Freitags-Füller von Barbara, den ich euch mitgebracht habe.

1. An manchen Tagen sollte man besser im Bett bleiben.
2. Ich freue mich schon auf den neuen James Bond.
3. Gestern habe ich "The Voice of Germany" geschaut.
4.  Heute abend mache ich es mir so richtig gemütlich.
5. Am 31. Oktober haben wir unsere beleuchteten Kürbisse draußen und warten mit Süssigkeiten auf die Kinder.
6.  Eine neue Arbeit zu finden, das wäre was, und zwar so schnell wie möglich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen hoffentlich entspannten Abend, morgen habe ich ist bei uns Kartoffel-Samstag, und diverse Dinge haben wir noch zu erledigen geplant und Sonntag möchte ich in Ruhe genießen!


Ich wünsche euch allen ein schönes und ruhiges Wochenende.

Lieben Gruss

Eure Lady

PS: Ich habe übrigens gesehen, das ich innerhalb eines Tages 6 neue Leser hinzugewonnen habe. Ein herzliches Willkommen an Euch. Ich hoffe, es gefällt euch hier bei mir! Vielen lieben Dank!!!!!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Rezi: Michael Scott - DIe Geheimnisse des Nicolas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst

Klappentext:

"Ein geheimnisvolles Buch, ein unerkannter Magier, ein abenteuerlicherWettlauf gegen die Zeit
San Francisco 2007. Am helllichten Tag, in Nick Flemings Buchhandlung, trauen Sophie und Josh kaum ihren Augen Ein Unbekannter attackiert den Buchladenbesitzer Fleming mit purer Magie - und entkommt mit einem alten Buch. Was die Zwillinge nun erfahren, ist unfassbar Nick Fleming ist kein Geringerer als der berühmte Alchemyst Nicholas Flamel, geboren vor über 670 Jahren. In einem alten Zauberbuch, dem legendären Codex, entdeckte er das Geheimnis ewigen Lebens. Und genau dieses Buch hat der Fremde gestohlen. Die Mächte des Bösen versuchen schon seit Jahrhunderten, den Codex in ihre Gewalt zu bringen - denn mit ihm allein könnten sie die Herrschaft über die Welt zurückgewinnen. Nicholas Flamel, Josh und Sophie haben genau einen Monat Zeit, um das Zauberbuch zurückzuholen. Ein atemberaubender Wettlauf gegen die Zeit beginnt."

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Erschienen im cbj-verlag ~*~ 416 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 8,95 €
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Inhalt:

Josh und Sophie sind Zwillinge, wobei Sophie die ältere der beiden ist. In San Francisco nehmen die beiden sich einen Ferienjob. Josh arbeitet bei Nick Fleming in einem Buchladen. Dieser entpuppt sich als der unsterbliche Alchemyst, als eines Tages ein paar ultra übelriechende Gestalten auftauchen und den Laden verwüsten. Darunter befindet sich Dr. John Dee, der Gegenspieler von Nicolas Flamel. John Dee ist hinter einem Buch hinterher und es gelangt in seine Finger, aber nicht eher, als bis Josh es gelingt, aus dem Buch die letzten zwei Seiten heraus zu reißen.
In diesem Buch ist unter anderem die Rezeptur für den Trank enthalten, den Nicolas und seine Frau Perenelle brauchen, um jung zu bleiben. Perenelle wird entführt und Nicolas ist mit Josh und Sophie auf der Flucht. Bald schon merkt John Dee, das die letzten zwei Seiten, die wichtigsten in dem Buch, fehlen.
Es beginnt ein bitterer Kampf um die zwei fehlenden Seiten, aber auch um die Zwillinge. Denn die Zwillinge sind die, die in der Prophezeihung erwähnt werden "Eines Tages werden sie kommen, die zwei, die eins sind."

Mein Fazit:

Dieses Buch ist eine wunderbare Fantasy-Geschichte, in der die Personen lebendig dargestellt werden. Eigentlich fast alle, nur die Zwillinge gehen meines Erachtens ein wenig unter. Mir fehlte bei den beiden irgendwie das gewisse Etwas.
Ich konnte mir Nicolas sehr gut vorstellen, Scatty, oder auch Hekate. Aber die Zwillinge waren irgendwie noch verschleiert.
Ich bin deshalb sehr gespannt darauf, wie es im zweiten Band weiter geht. Ob es dem Autor da gelingt, die Zwillinge ein wenig mehr hervor zu heben.

Ich gebe dem Buch 4 Sterne, denn definitiv ist die Story ausbaufähiger, bzw. die Personen farbiger zu beschreiben.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Rezi: Lucinda Riley - Das Mädchen auf den Klippen

Klappentext:

"Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte."

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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~  448 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
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Inhalt:

Grania sucht nach einer Fehlgeburt in ihrer irischen Heimat Zuflucht.
Dort trifft sie an den Klippen auf das Mädchen Aurora. Ihre Mutter ist alles andere als begeistert, als sie erfährt, das Grania sich mit dem Mädchen angefreundet hat.
Als Grania einmal bei Aurora daheim ist, trifft sie auf Auroras Vater Alexander, der sehr attraktiv ist. Er bittet sie, einen Monat auf seine Tochter aufzupassen, weil er geschäftlich verreisen müsse. Sie solle dort wohnen, um Geld solle sie sich keine Sorgen machen.
Grania denkt über diese Sache gründlich nach und nimmt schließlich sein Angebot an. Die beiden erleben eine wundervolle Zeit zusammen.
Gleichzeitig arbeitet Grania an einer Skulptur von Aurora, die Alexander in Auftrag gegeben hat, denn Grania ist Bildhauerin.
Da Grania merkt, das es zwischen ihrer und Auroras Familie Geheimnisse und Zwistigkeiten gibt, bittet sie ihre Mutter, ihr die Geschichte zu erzählen.

Mein Fazit:

Die Autorin hat hier eine sehr schöne Geschichte geschrieben, die mich weit mehr in den  Bann gezogen hat, als das andere Buch von ihr "Das Orchideenhaus". Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und somit gut zu lesen.
In diesem Buch hat sie Spannung eingebaut und viel Dramatik. Gut, hier wäre vielleicht etwas weniger mehr gewesen, aber das tat der Story keinen Abbruch. Es passte halt zu der Geschichte.
Die Geschichte ist nachvollziehbar, was für mich wichtig ist.
Erst ganz am Schluss erfährt man, warum Grania eigentlich wirklich aus New York geflohen ist und ihren Freund Matt ohne weitere Erklärungen zurück gelassen hat.
Wer ein wenig näher am Wasser gebaut ist, der wird bestimmt genauso wie ich, ein paar Tränchen am Ende vergießen. Es lohnt sich definitiv, dieses Buch zu lesen!

Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne!

Montag, 22. Oktober 2012

Rezi: Lucinda Riley - Das Orchideenhaus

Klappentext:

"Nach vielen Jahren kehrt Julia Forrester auf das alte Anwesen ihrer Familie zurück - wo sie als Kind bei ihrem Großvater, dem bekannten Orchideenzüchter, immer so unvergessliche und glückliche Stunden verbracht hat. Sie stößt auf ein Familiengeheimnis, das Julias Leben komplett verändern wird."

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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~  544 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
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Inhalt:

Monatelang lebt Julia zurückgezogen in einem kleinen Cottage. Sie trauert um ihren verunglückten Sohn und Ehemann. Einst war sie eine begnadete Pianistin, die Konzertsäle füllte, doch jetzt will sie nichts mehr davon wissen. Zu groß ist der Schmerz.
Als sie dann nach Monaten aus ihrem kleinen Mauseloch herausgekrochen kommt und zu einer Versteigerung mit ihrer Schwester fährt, auf einem Anwesen, auf dem früher auch ihre Großeltern wohnten, sieht sie Kit wieder, den jetzigen Besitzer des Anwesens. Sie traf ihn früher schon einmal, als sie von ihrem Großvater eine Orchidee zu der damaligen Herrin bringen sollte.
Beide verlieben sich in einander, auch wenn Julia etwas länger braucht nach der ganzen Trauer. Kit kämpft um das Anwesen und doch sieht er sich gezwungen, es zu verkaufen.
Julia begiebt sich auf die Reise in die Vergangenheit. Ihre Großmutter erzählt ihr die Familiengeschichte der Besitzer des Anwesens und wie sie selbst darin verwoben ist.

Irgendwann später kehrt sie nach Frankreich zurück und erlebt dort eine böse Überraschung als sie das Haus verkaufen und alles regeln will für ein gemeinsames Leben mit Kit.

Das Cover ist wunderschön und doch habe ich mich gefragt, wie der Titel auf Deutsch zu Stande kam, da es sich ja nun nicht wirklich um ein Orchideenhaus drehte, denn die Orchideen wurden ja in einem Gewächshaus auf dem Grundstück des Anwesens gezüchtet. Aber gut, so kleinkariert wollen wir nicht sein ;)

Mein Fazit:

Ich fand, das es in der Geschichte an sich kaum Spannung gab, die es aufzubauen galt. Vieles habe ich quer gelesen, weil es irgendwie weniger relevant für die Geschichte war, was ich doch schade fand. Die Fäden der Gegenwart und der Vergangenheit sind mir irgendwo zu klischeehaft verwoben, auch wenn es sich am Ende alles aufklärt und doch ist es etwas zu klischeehaft. Die Autorin hätte hier wesentlich mehr aus der Geschichte heraus holen können. Ich kann jetzt nicht auf nähere Dinge eingehen, denn sonst würde ich vieles aus dem Buch verraten und das möchte ich den Lesern dieser Rezi nicht zumuten, bzw. ihnen den Lesespass vorweg nehmen.

Ich selber bin froh, das ich mir das Buch nur ausgeliehen und nicht gekauft habe. Ich kann dem Buch leider nur 2,5 Sterne geben, mehr ist mir die Geschichte nicht wert.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Rezi: Monika Peetz - Sieben Tage ohne

Klappentext:

"Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Pflichten. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls.
Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Mauern des Burghotels im Altmühltal, in das sich die fünf Freundinnen zum Heilfasten begeben haben, macht sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater.  Und entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse besser ruhen ließe..."

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                                                  Erschienen im KiWi-Verlag ~*~  320 Seiten
                                                  Taschenbuchausgabe ~*~ 8,99 €
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Inhalt:

Eva ist auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater. Ihre Mutter hat ihr nie die Wahrheit gesagt. Sie vermutet den Besitzer der Burg als ihren leiblichen Vater. Ihre Freundinnen allerdings hat sie nicht eingeweiht in die Suche.
Auch Caroline hat ein Geheimnis vor ihren Freundinnen, aber vor allen Dingen vor Judith.
Judith hingegen vermutet hinter Carolines Verhalten, das diese noch nicht über die Trennung von ihrem Ehemann hinweg ist.

Das Buch an sich ist diesmal um einiges lustiger als der erste Band der Dienstagsfrauen. Ich habe so manches mal doch gelacht und vor mich hingeschmunzelt.
Diesesmal waren die Absätze nicht soviel, wie ich es beim ersten Band bemängelte und es gab auch keine unkontrollierten Sprünge im  Buch, die mich im ersten Band doch arg verwirrten.
Der Charakter der Judith ging mir allerdings in diesem Band ziemlich auf den Keks. Ihr krampfhaftes Gesuche nach einem Mann, dann das esotherische Gehabe. Irgendwie konnte ich mit dieser Figur gar nicht warm werden.
Estelle und Caroline waren vom ersten Band an meine Favoriten. Estelle mag ich sehr gern, weil sie immer einen knochentrockenen Spruch auf den Lippen hat. Und Caroline ist bodenständig, auch wenn man den Eindruck gewinnen kann, das sie das alles irgendwie nichts angeht. Man bekommt zwischenzeitlich das Gefühl, das sie die Trennung von ihrem Mann doch schnell weggesteckt hat, doch unter der Oberfläche sieht es ganz anders aus.
Was ich von Kiki zu halten habe, weiß ich auch noch nicht so recht. Sie ist verzweifelt auf der Suche nach einer Arbeit. Flirtet mit Männern, wie sonst was. Und hat nun mit Max eine wunderbare Tochter.
Eva war diesmal ganz anders als im ersten Band hatte ich das Gefühl. Sie arbeitet nun und ist nicht mehr das kleine graue Mäuschen, was daheim für Ruhe und Ordnung sorgt.

Mein Fazit:

Die Autorin hat hier in meinen Augen sehr noch an ihrem Schreibstil gearbeitet. Sie hat zum Schluss alles sehr schön aufgeklärt, wie was zusammen hängt, wer der Vater von Eva ist, was mit Caroline ist und wie sich Kiki entwickelt.
Dieses Band war deutlich besser als das erste. Aber dennoch komme ich nicht über 3,5 Sterne hinweg.

Freitag, 19. Oktober 2012

Freitags-Füller #10

Hilfe, wo ist die Zeit hin?
Habt ihr auch das Gefühl, als das die Zeit im moment so rast?
Es ist nämlich schon wieder Freitag!!!!! Und das heißt bei uns nächste Woche gehen die Schulen wieder los. 2 Wochen Ferien vorbei *seufz*

Ich hab euch wieder den Freitags-Füller von Barbara mitgebracht.


1. Auch du je, bald ist schon wieder Weihnachten.
2. Das Programm auf manchem Fernsehsender ist unter Niveau.
3. Nebeneinkünfte hätte ich auch sehr gern!
4. Einmal im Lotto zu gewinnen ist vielleicht doch möglich.
5. Aufpassen, ist das A und O in der Berufswelt.
6. Dieses Jahr ist es schwer mit den Weihnachtsgeschenken, ich habe noch so gar keine Idee.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Bierchen in der Nachbarschaft nach Feierabend , morgen habe ich einmal kurz Arbeiten und dann nix mehr geplant, wird wohl eher spontan dann was gemacht und Sonntag möchte ich mich seelisch und körperlich wieder auf das ultrafrühe Aufstehen am Montag vorbereiten!


In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes WE.

Ach ja, vielleicht hat der eine oder anderes es ja noch nicht mitbekommen. Ich bin auch bei Facebook vertreten. Noch arbeite ich dort am Layout, deswegen ist es dort auch noch so "kahl" aber ich würde mich über Leser freuen.

Lady´s Bücherwelten bei Facebook


Lieben Gruss


eure Lady

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Rezi: Kate Rhodes - Im Totengarten

Klappentext:

"Sie weiß, was Mörder denken!

In Londons Straßen treibt ein brulter Killer sein Unwesen. Er tötet junge Frauen. Sie könnte sein nächstes Opfer sein: Alice Quentin, Psychologin im Dienste der Polizei. Ihre Stärke: Sie weiß, was den Mörder antreibt.
Ihre Schwäche: Sie ahnt nicht, wie nah er ihr bereits ist. Die Jägerin wird zur Gejagten. Erst gerät ihr Bruder unter Verdacht, dann verschwindet ihre Freundin. Und bald beherrscht Alice nur noch ein Gedanke: Er darf mich nicht finden..."

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Erschienen im ullstein-verlag ~*~ 444 Seiten
                                              Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
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Inhalt:

Kate Rhodes schreibt hier den Auftakt zu einer neuen Thriller-Serie. Hauptprotagonistin ist Alice Quentin, die Psychologin, die selbst eine schwere Kindheit erlebt hat. Sie hat früh gelernt, ihre Gefühle nicht zu zeigen. Als sie die Leiche einer jungen Frau findet, wird sie von der Polizei gebeten, bei den Ermittlungen zur Seite zu stehen und sich diverse Verdächtige anzusehen.

Es tauchen zwei weitere Leichen im Laufe des Buches auf und die Polizei ist der festen Überzeugung, das der Bruder von Alice der Täter sei. Doch als wieder eine Frau verschwindet, noch dazu die beste Freundin von Alice, ist ihr klar, ihr Bruder hat damit nichts zu tun, obwohl ihr das von Anfang an klar war. Nur die Polizei glaubte ihr kein Wort.

In ihre Wohnung wird eingebrochen und sie wird fortan in einem Hotel bewacht, rund um die Uhr bis der Täter geschnappt ist. Doch Alice ahnt nicht, das der Täter ihr sehr nahe ist.

Mein Fazit:

Mir hat in diesem Buch eindeutig die Spannung gefehlt. Auf der Rückseite des Buches wird geschrieben "Spannend, intelligent, pulsbeschleunigend...." Leider konnte ich keines der drei Merkmale in dem Buch finden, denn für mich war recht schnell klar, wer der Täter sein muss, auch wenn sich zwischendurch noch eine weitere Figur dazwischen mogeln wollte. Ich fand es sehr schade, das die Autorin hier nicht mit dem Spannungsbogen gespielt hat, der für mich sehr flach gehalten wurde.

Die Figur Alice Quentin an sich war einerseits liebenswert, andererseits war vieles doch unlogisch und extrem übertrieben. Zum Beispiel ihre Reaktionen auf den Fund der ersten Leiche. Ich will hier aber nicht zuviel verraten, ich denke, hier sollte sich ein jeder selbst eine Meinung bilden.

Ich für meinen Teil kann dem Buch nicht mehr als 2,5 Sterne geben.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Rezi: E.L. James - Shades of Grey 2 - Gefährliche Liebe

Klappentext:


"Verunsichert durch die gefährlichen Leidenschaften und dunklen Geheimnisse ihres Liebhabers Christian Grey, bricht Ana Steele ihre Beziehung zu dem attraktiven jungen Mann ab und versucht wieder ein ruhiges Leben zu führen. Aber Anas Verlangen nach Christian ist ungebrochen, so sehr sie dies auch zu verleugnen sucht. Als Christian vorschlägt, sich wenigstens noch ein einziges Mal mit ihr zu treffen, willigt Ana daher sofort ein – und beginnt erneut eine Affäre mit ihm. Eine höchst gefährliche Affäre, in der sie immer wieder Grenzen überschreitet, in der sie aber auch mehr über die Vergangenheit von Christian erfährt - eine Vergangenheit, die ihn zu einem ebenso verletzlichen wie faszinierenden Mann gemacht haben, der seitdem mit seinen inneren Dämonen kämpft. Gleichzeitig sieht sich Ana der Eifersucht der Frauen gegenüber, die vor ihr Christians Liebhaberinnen waren. Und sie muss die wichtigste Entscheidung ihres Lebens treffen. Eine Entscheidung, bei der ihr niemand helfen kann ..."
 
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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~ 608 Seiten
Klappenbroschur ~*~ 12,99 €
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Inhalt:

Ich habe mich nun an das zweite Buch dieser Serie rangesetzt und einerseits war ich etwas überrascht, aber andererseits muss ich sagen, war ich wieder enttäuscht. Ich kann diesen ganzen Hype nicht wirklich nachvollziehen, aber nunmal von Anfang an:

Ana verlässt Christian, soweit waren wir ja im letzten Band. Wirklich lange halten sie es aber ohne einander nicht aus.
Gerade mal 5 Tage, bevor sie sich wieder treffen, denn die Vernisage von Jose steht an, Ana´s besten Freund. Beiden kommt diese Trennung wie eine Ewigkeit vor, und so wird es auch geschildert, so das ich manchesmal echt am grübeln war, ob sie nicht doch eher ein halbes Jahr getrennt waren.

Ana hat nach wie vor ständig Zwiegespräche mit sich selbst, manchmal völlig unsinnige Gespräche, die sie da führt. Dann geht einem nach wie vor die innere Göttin auf den Keks, die in diesem Band allerdings nicht so oft ihre Stabhochsprünge, etc. vollführt.

Nun, irgendwann kommen sie wieder zusammen. Christian ist ab da ein ganz anderer Typ. Was im ersten Band noch viel auf SM hinaus lief, ist jetzt eher Blümchensex. Ich fand es arg übertrieben, das sie sich gefühlt alle 5 Seiten irgendwo rumwälzten. Das füllte wirklich zu 2/3 das Buch. Eigentlich schade, denn die Randhandlungen waren aufs Minimum reduziert.
Es tauchte eine mysteriöse Frau auf, die Ana ans Leder wollte.
Auch Christians Freundin Mrs. Robinson spielte hier mehr eine Rolle.

Nach und nach bekommt man mit, womit Christian ein Problem hat. Er ist ein richtiger Kontrollfreak, wo ich persönlich gar nicht mit klar kommen würde. Ana allerdings auch nicht. Christian ging soweit, das er sich sogar bei Ana in die Arbeit einmischte. Irgendwo muss doch echt schluss sein, oder? Dann der Heiratsantrag, der in meinen Augen viel zu schnell kommt. Ein weiteres Zeichen für die Kontrollsucht von Christian.
Allerdings war die Reaktion von Ana doch zum schmunzeln. Sie bricht in ein hysterisches Lachen aus. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle nicht verraten.

Mein Fazit:

Eine gewisse Parallele habe ich zu einer Figur aus einem anderen Buch gesehen. Ich weiß nicht, ob jemand die Serie von J.D. Robb rund um Eve Dallas kennt. Christian erinnert mich da total an Roarke, denn Roarke besitzt auch viel Geld, hatte eine bescheidene Kindheit und hat was aus sich und seinem Leben gemacht. So ist es auch im Fall von Christian.

Desweiteren fand ich die vielen Streitgespräche zwischen Ana und ihrem Freund übertrieben, denn sie drehten sich ständig um das gleiche Thema und zu einer wirklichen Lösung sind sie nie gekommen.

Alles in allem ist mir das Buch eindeutig zu lang gewesen. Diese vielen Sex-Szenen hätten doch etwas mehr reduziert werden können, um etwas mehr die Handlung in den Vordergrund treten zu lassen.
Das Ende dieses Buches war vielversprechend, denn es war ein offenes Ende und wer weiß, was noch so in dem 3. Teil dieser Serie passiert.

Mehr als 3 Sterne kann ich aber diesem Buch echt nicht geben, denn dafür war das Buch viel zu einfach... zu simple... 

Samstag, 13. Oktober 2012

Rezi: Trudi Canavan - Die Meistern

Klappentext:

"Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch einiges hätte sie lieber nie erfahren - Dinge, die sie im Gewölbe des Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung bloß ein böses Spiel sein könnte, mit dem er ihre magischen Kräfte für finstere Ziele gewinnen will. Doch sie wagt nicht, ihm zu trotzen, denn sie ahnt, dass ihre Zukunft in seiner Hand liegt..."

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Erschienen im blanvalet-Verlag ~*~ 704 Seiten
Kartoniert (TB) ~*~ 9,95 €
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Inhalt:

Sonea lernt nun freiwillig schwarze Magie von Akkarin, der das eigentlich nicht will. Akkarin will es deshalb nicht, weil die Gilde die schwarze Magie verachtet. Wer sie vorsätzlich lernt, wird mit der Höchststrafe bestraft, und die heißt: Der Tod! Doch ist Akkarin der Meinung, das eine Person Bescheid wissen sollte über das, was auf die Gilde zukommt.
Es beginnt ein Wettlauf gegen das Böse.

Ich finde, dieses Band ist das beste Band der ganzen Reihe. Es ist ein krönender Abschluss  und doch sind viele Stellen einfach nur arg traurig und sehr emotional geschrieben.
Dieses Buch enthält mehrere Höhepunkte, wodurch die Story überhaupt nicht langweilig wird. Das hat die Autorin wirklich sehr gut hinbekommen.
Trudi Canavan hat es geschafft, mich als Leserin in das Buch zu ziehen und mir das Gefühl zu geben, ich sei ein Teil von der ganzen Geschichte und nicht "nur" Zuschauer. Sie hat alles sehr lebendig beschrieben: die Charaktere, die Landschaften und auch die Geschehnisse.
Die Charaktere waren durch die zwei vorhergehenden Bände einem schon sehr vertraut und man hat sie lieb gewonnen.
Da ist zum Beispiel Dannyl, der Botschafter der Gilde der in Elyne ist.
Lord Rothen ist nach Sonea meine absolute Lieblingsfigur und leider ist er der ehemalige Mentor von Sonea.
Aber auch Akkarin gefiel mir immer besser, Lorlen natürlich auch.

Mein Fazit:

Ich will nicht zuviel verraten, doch es passieren unvorhergesehene Dinge, die mich doch arg traurig gestimmt haben.
Dennoch vergebe ich diesem Buch zu Recht seine 5 Sterne, denn die hat es definitiv verdient!

Freitag, 12. Oktober 2012

Rezi: Hypnose - Sina Beerwald

Klappentext:

"Sie werden sich an nichts erinnern, was ich Ihnen gesagt habe, bis das Stichwort fällt, und dann werden Sie Inka für mich töten."

Ein eiskalter Mord im Freundeskreis. Die Journalistin Inka Mayer hat Zweifel am Geständnis ihrer Freundin Annabel. Inka hegt den Verdacht, dass Annabel das Opfer eines Hypnose-Experiments ist, das in der Klinik ihres Schwagers an ahnungslosen Patienten durchgeführt wird. Bei ihm ist auch Inka in Behandlung. Oder ist Hypnose so harmlos, wie er sie glauben machen will? Irgendwer hat es scheinbar auch auf die Journalistin abgesehen. Ein Spiel um freien Willen, Wirklichkeit und Paranoia beginnt. Ein Spiel auf Leben und Tod!"

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Erschienen im Heyne Verlag ~*~ 399 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 8,99 €
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Inhalt:

Die Autorin hat in der Facebook-Gruppe "Buchgesichter" dazu aufgerufen, sich bei ihr zu bewerben, um das Buch zu gewinnen. Ich fand das Thema interessant, war aber auch skeptisch, und wollte wissen, wie die Autorin daraus einen Thriller gemacht hat.
Nun ich bewarb mich und konnte es kaum glauben, das Sina Beerwald mich dann auch ausgewählt hat. Vielen Dank an dieser Stelle an Dich Sina. Und ein Riesen-Danke-Schön für die Widmung darin!
Natürlich geht auch mein Dank an den Heyne-Verlag!

Nun zu dem Buch.

Inka ist Journalistin und hat mit einem schweren Trauma zu kämpfen: Sie verloren ihren Sohn bei der Geburt. Eine Totgeburt.
Um dieses Trauma zu verarbeiten, unterzieht sich Inka einer Hypnose-Therapie. Ihr Mann ist von diesem Vorhaben alles andere als begeistert.

Als ein Mord im Freundeskreis geschieht, zweifelt Inka an der Aussage ihrer besten Freundin Annabel. Denn Annabel war die Verlobte des Opfers.
Nach und nach gerät Inka aber selbst in den Strudel der Halluzinationen und Paranoia.

Ich habe das Buch in weniger als 24 Stunden durch gehabt. Es ist ein fantastischer Psychothriller, der einen dazu bewegt, das Buch nicht an die Seite zu legen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht, was es mit den Suggestionen auf sich hat und ich muss gestehen, dieses Buch hat mich doch ein wenig um den Schlaf gebracht. Zum einen, weil ich mir Gedanken gemacht habe, wie es weiter geht, zum anderen war es dann unheimlich im Dunkeln ;)

Mein Fazit:

Als Leser wird man direkt von Anfang an auf die falsche Spur gelockt. Ich habe gerätselt und leider hatte ich die Person, die es im Enteffekt gewesen ist, überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt. Diverse Figuren in dem Thriller schließt man direkt ins Herz, anderen widerum tritt man skeptisch gegenüber.
400 Seiten geballter Spannung!
Die Autorin hat hier ein sehr interessantes Thema verwendet. Ich stand diesem erst ein wenig skeptisch gegenüber. Sina hat es geschafft, mich von Anfang an an dieses Buch zu fesseln.
Sie hat von Anfang eine gewisse Spannung in das Buch gebracht. Es knisterte förmlich beim lesen, bis sich die aufgestaute Energie in einem packenden Showdown entlud.

Ich bin echt dankbar, das ich dieses tolle Buch lesen durfte und vergebe "Hypnose" zu Recht 5 Sterne!!!!

Ich bin schon super gespannt auf die Fortsetzung rund um Inka!

Freitags-Füller #9

Hallöchen ihr lieben!


Ich bin wieder da, so mehr oder weniger :)
Ich bin schon fleißig am Wäsche waschen und diverse andere Dinge erledigen, aber irgendwie bräuchte der Tag 48 Stunden.

Nun heißt es aber erstmal: Es ist wieder Zeit für den Freitags-Füller. Wie immer von Barbara.

1. Im Kino war ich zuletzt im letzten Harry Potter Film.
2. ??? Wedges.
3. Den letzten Brief den ich bekommen habe, ist schon länger her.
4. Ich lese gerne die Inhaltsangaben der Bücher auf der Rückseite.
5. Kennt jemand das neue Buch von J.K. Rowling?
6. Nach dem Urlaub muss ich heute unbedingt noch einkaufen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Feierabend , morgen habe ich eher nix geplant und Sonntag möchte ich eigentlich zur Frankfurter Buchmesse, aber das wird wohl nichts, weil mein Mann am Montag wieder früh aus dem Bett muss!


Nun heißt es, diverse Rezi´s vorbereiten und den Feinschliff verpassen und dann hier veröffentlichen.
Wünsche euch schonmal ein schönes Wochenende.

Freitag, 5. Oktober 2012

Freitags-Füller #8

Guten Morgen ihr lieben!


Es ist wieder Zeit für den Freitags-Füller. Den schick ich noch schnell raus, bevor es für mich und meine Familie für ein paar Tage in Urlaub geht.

Wie immer ist der Freitags-Füller von Barbara.

1. Heute morgen ist Kofferpacken und aufräumen angesagt.
2. Das Wetter stimmt mich unglücklich.
3. Kürbis mag ich gern als Dekoration.
4. Wärme steigt bekanntermaßen von unten nach oben.
5. Gestern habe ich gedacht, das es ja doch eine Menge ist, was wir einpacken müssen, anders als beim normalen Urlaub.
6. Ich schaue garantiert NICHT Wetten das.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die erste Nacht im Wohnwagen , morgen habe ich nix geplant und Sonntag möchte ich wie immer einfach entspannen!

Und nun wünsche ich euch allen eine schöne und entspannte Woche. Wir lesen uns nächste Woche wieder und dann dürft ihr euch auf ein paar neue Rezensionen freuen, die ich jetzt im Urlaub noch überarbeite. Unter anderem wird dabei sein das Buch von Sina Beerwald - Hypnose!
Ihr dürft also gespannt sein!

Eure Lady

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Rezi: Nora Roberts - Töchter des Windes

Klappentext:

"Brianna Concannon ist stolze Besitzerin der kleinen Pension Blackthorn Cottage. Sie träumt von der großen Liebe, von einem Gewächshaus und lässt sich von ihrer Mutter Maeve schickanieren.
Als sie in alten Kartons auf dem Dachboden ihrer Pension wühlt, findet sie eine Aktie, die noch auf ihren Vater läuft. Was hat es damit auf sich?
Ein amerikanischer Schriftsteller mietet sich bei ihr für mehrere Monate ein, denn er möchte in der Abgeschiedenheit an seinem neuen Buch arbeiten. Er braucht dafür Ruhe.
Doch als er Brianna entdeckt, ist es um ihn geschehen und auch Brianna kann sich ihren Gefühlen nicht widersetzen.
Wenn da nur nicht die Geister der Vergangenheit wären...."

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Erschienen als gebundene Weltbildausgabe ~*~
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Inhalt:

Dies ist der zweite Teil der Irland-Trilogie von Nora Roberts.

In diesem Buch dröselt es sich ein wenig auf, warum Maeve so schlecht auf ihre Töchter zu sprechen ist. Und auch wenn sie in diesem Buch etwas mehr Gefühl zeigt, so mag ich diesen Charakter nach wie vor nicht. Ohne viel zu verraten, es kommt einiges ans Tageslicht, was für mich persönlich ein absolutes No-Go ist. Aber ich denke, hier sollte man das Buch wirklich einfach selber lesen.

Grayson Thane, der Schriftsteller, ist mir auch nicht wirklich geheuer rüber gekommen, auch das dröselt sich im Laufe des Buches auf, warum er so ist, wie er ist.

Brianna hingegen hat mir sehr gut gefallen. Sie weiß, wie sie sich zur Wehr zu setzen hat, und wie sie einem Mann ohne viele Worte die kalte Schulter zeigen kann. Sie ist tough, stark und hat ihren eigenen Willen. Sie weiß, was sie will und sie arbeitet hart für ihre Ziele.

Mein Fazit:

Es gibt viele Aufs und Abs in diesem Buch, und ich würde behaupten, das man vieles hätte kürzer fassen können. Anderes widerum ist ein wenig zu kurz gekommen.
Doch was mich am meisten gestört hat, das sich das Buch so elendig in die Länge gezogen hat.
Ich bin andere Bücher der Autorin gewöhnt, die sehr viel mehr Spannung in sich haben. Aber dieser Anstieg bis auf die Spitze des Höhepunktes der Geschichte zieht sich zu sehr.
Schade, sehr schade, denn ich dachte, das es etwas mehr her geben würde, als der erste Band.
Ich kann diesem Buch leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben, die Geschichte war mir persönlich viel zu vorausschauend und lahm insziniert.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Lesestatistik September 2012

Wieviele Bücher hab ich gelesen?

7

Welches war das dickste Buch mit wievielen Seiten?

Trudi Canavan - Die Meisterin - 704 Seiten


Welches war das dünnste Buch mit wievielen Seiten?

Anjali Banerjee - Die Herzleserin - 318 Seiten

Welches Buch gefiel mir am besten?

Trudi Canavan - Die Meisterin

Gab es ein Buch, das ich nicht so lesenswert fand?

Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

Hab ich ein Buch abgebrochen?

Nein

Wieviele Bücher habe ich neu?

11 Bücher

Rezi: Nora Roberts - Töchter des Feuers

Klappentext:

"Maggie Concannon ist ein eigenwilliger Mensch. Sie liebt die Einsamkeit und geht voll und ganz in ihrer Arbeit auf. Sie ist Glasdesignerin.
Fasziniert von ihren einzigartigen Glasstücken besucht der Galeriebesitzer Rogan Sweeny aus Dublin sie in ihrem Cottage, wo sie arbeitet und lebt.
Sofort wird er von der Arbeit und auch von der Frau selber magisch angezogen."
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Erschienen als gebundene Weltbildausgabe ~*~
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Inhalt:

Die Charaktere sind äußerst gewöhnungsbedürftig. Maggie ist am liebsten allein. Der Tod ihres Vaters hat sie sehr mitgenommen, denn er starb in ihren Armen.
Doch noch stärker nimmt sie mit, das sie zeit ihres Lebens das Gefühl von ihrer Mutter bekommen hat, nicht geliebt zu werden. Ihre Mutter gönnt ihr den Erfolg nicht und auch so ist Maeve eine Person, die äußerst verbittert und unzufrieden ist. Maeve gibt ihren Töchtern insgeheim die Schuld, das sie keine Karriere machen konnte und ist natürlich super neidisch auf Maggie, die mit ihren Glasarbeiten plötzlich im Mittelpunkt der Presse steht.
Ich konnte in diesem Buch die Haltung von dem Charakter Maeve nicht wirklich nachvollziehen, auch wenn einiges leicht angerissen wurde, warum Maeve so ist, wie sie ist. Ich mochte diesen Charakter allerdings gar nicht und das hat sich auch im Laufe des Buches nicht geändert.

Rogan ist ein Pünktlichkeitsliebender Typ. Er hasst es, wenn er zu spät erscheint, ebenso wenn es nicht nach seiner Nase läuft.
So fährt er eigens zu Maggie um sie daran zu erinnern, das eigentlich schon am Vortag die Ausstellungsstücke für seine Galerie in Dublin hätten ankommen sollen.
Er ist in meinen Augen ein Workaholic, der die Augen für wahre Gefühle in seinem Umfeld geschlossen hat. Er nimmt diesbezüglich nichts wahr.

Um halt herauszufinden, was mit Maeve los ist, bzw. was ihr so gegen den Strich geht, ist man gezwungen, die anderen 2 Bücher dieser Irland-Trilogie zu lesen.

Mein Fazit:

Ich muss sagen, ich war enttäuscht von diesem Buch, denn ich kenne andere Bücher der Autorin, die mir wesentlich besser gefallen haben.

Hier kann ich dem Buch leider nur 2,5 Sterne vergeben!

Herbst- und Urlaubszeit

Hallo ihr lieben!


Draußen wird es immer ungemütlicher. Ich sitze viel hier in meinem schönen gemütlichen Wohnzimmer, der Kamin brennt, wenn es zu kalt im Haus wird und lese. Ein toller Ort zum lesen, wie ich finde. Ich liebe diesen Platz sehr im Winter.

Tja, bei uns in NRW stehen nun bald die Herbstferien an. Direkt am Freitag geht es für uns los und ich werde mich somit für eine Woche verabschieden.
Wir werden nicht in die Sonne fliegen oder so, sondern verbringen Zeit hier in Deutschland.

Ich wünsche euch bis dahin eine wunderschöne Zeit. Und nach meinem Urlaub werde ich wieder Rezi´s online stellen, die in den letzten Tagen doch sehr gelitten haben, weil ich einfach nicht dazu kam, sie zu formulieren, geschweige denn online zu stellen.

Viele liebe Grüße


Lady