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Donnerstag, 28. März 2013

Rezi: Klaus-Peter Wolf - Ostfriesenmoor - Genial

Klappentext:

Ein Kind wird entführt - eine Moorleiche gefunden: Für Ann Kathrin Klaasen und ihr Team beginnt die fieberhafte Jagd nach einem Mörder und Entführer.

Den Anblick der perfekt ausgestopften Moorleiche würde Ann Kathrin Klaasen nie vergessen. Wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas?
Kunstvoll hatte der Mörder mit Hilfe eines Maschendrahtes den Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler und beweglicher. Doch warum hat er sein Werk im Moor versenkt? Während Ann Kathrin Klaasen ersten Hinweisen nachgeht, wird in Norddeich ein Kind entführt. Hat sich der Moor-Mörder ein neues Opfer geholt?

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Erschienen im Fischer-Verlag ~*~ 512 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
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Inhalt:

Ein interessantes Thema hat der Autor hier dem Leser näher gebracht. Ausgestopfte Menschen. Okay, normal kennt man es von Tieren, dass die präpariert werden, aber hier wurde eine Kinderleiche präpariert und dann im Moor versenkt. Eine präzise Naht führt zu einem Doktor, doch ist es wirklich der wahre Täter? 
Und dann wird auch noch aus dem Kinderwagen ein Mädchen entführt, auf die Lucy, ihre große Schwester, aufpassen soll. Schnell gerät der Exmann von Gundula in Verdacht. Aber ist ihr neuer Ehemann wirklich so unschuldig, wie er tut?

Es war mein erster Roman von Klaus-Peter Wolf und ich bin sicher, dass es nicht der letzte gewesen ist. Da es sich um den 7. Fall für Ann Kathrin Klaasen handelt, war ich mir zuerst nicht sicher, ob ich es wirklich lesen sollte, oder lieber vorher andere Bände lesen. Bei vielen Autoren ist es ja leider so, das man die Personen nicht wirklich versteht, wenn man nicht die vorherigen Bände gelesen hat. Hier gelang mir als neue Leserin des Autors sehr schnell der Einstieg. Ich hatte sofort ein paar Figuren, wo mir sympatisch waren, andere widerum so gar nicht.
Wo ich allerdings die Hauptkommissarin Ann Kathrin einordnen soll, weiß ich noch nicht. Ich denke, da sollte ich dann wirklich die vorherigen lesen. 
Der Autor hat langsam die Spannung steigen lassen und hat mich als Leserin auf die falsche Fährte gelockt, was den Täter angeht. Eigentlich war mein Verdacht zu offensichtlich, aber manchmal sind es ja auch die offensichtlichen Leute, die dann kriminell sind.
Einige Sachen haben mich an diesem Krimi aber extremst gestört, zum einen, dass so oft von Liedern, berühmten Leuten, etc. die Rede war, wo ich mich fragte, sind die jetzt überhaupt wichtig gewesen für den Krimi?

Vielen Dank an Lovelybooks.de bei denen ich das Buch zu einer Leserunde/Lesechallenge gewonnen habe. Es hat mir sehr viel spass gemacht.

Mein Fazit:

Es ist sicherlich mein letzter Krimi des Autors gewesen. Ich denke, ausbaufähig wäre hier noch einiges gewesen, oder aber hätte weglassen können. 4 Sterne gebe ich dem Buch aber gerne!

Dienstag, 26. März 2013

Rezi: Arthur Golden - Die Geisha - Wunderschön

Klappentext:

Die berührende Geschichte einer jungen Geisha.

Zu Beginn der 30er Jahre wird das einfache Fischermädchen Chiyo in die alte Kaiserstadt Kyoto gebracht. Nach einer qualvollen Ausbildung steigt sie zu einer der begehrtesten Geishas in ganz Japan auf. Doch ihr Traum vom privaten Glück erfüllt sich erst nach dem Untergang der alten Geisha-Kultur.

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Erschienen im btb-Verlag ~*~ 10,00 €
Taschenbuchausgabe ~*~ 572 Seiten
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Inhalt:

Arthur Golden hat hier die Geschichte der kleinen Chiyo aus Japan erfunden, die kein leichtes Leben hat. Ihre kranke Mutter ist schwer bettlägerig, ihr Vater ist den ganzen Tag arbeiten und ihre größere Schwester hat andere Dinge im Kopf. 
Eines Tages wird der Doktor ins Haus des Vaters gerufen und dieser schickt seine beiden Töchter zu seinem Chef, Herrn Tanaka.
Ihr Vater hatte alles arrangiert und Herr Tanaka nimmt die Kinder bei sich auf für einen Tag, bevor er sie weiter auf den Weg nach Kyoto schickt.
Doch leider ist es beiden Schwestern nicht vergönnt, die Zukunft gemeinsam zu bestreiten, denn die beiden werden getrennt.
Chiyo kommt in der Okiya von Frau Nitta unter. Dort arbeitet das Mädchen erstmal als Dienerin. Hatsumomo, eine Geisha in dem Haus, macht Chiyo nicht gerade das Leben leichter. Eine Intrige nach der anderen spinnt sie.
Doch es soll nicht immer so bleiben, denn Mameha, eine der beliebtesten Geishas in Japan, nimmt sich Chiyo als jüngere Schwester und bildet sie aus. Chiyo wird eine Lerngeisha, doch auch hier hat sie es nicht wirklich leicht.

Ich habe damals zuerst den Film gesehen und den fand ich einfach nur klasse, wunderbar, mir fehlen die Worte, um diesen Film zu beschreiben oder gar zu würdigen. Ich hatte beim lesen diverse Szenen aus dem Film vor mir.
Zum Schluss habe ich langsamer gelesen, denn ich wollte das Buch echt bis zur letzten Seite auskosten und ich war traurig als das Buch zu Ende war.
Eine wunderbare Geschichte, erschaffen von Arthur Golden. Ein Buch, wo ich nicht bereue, es gelesen zu  haben.

Ich finde, jeder, der den Film gesehen und gemocht hat, sollte auch das Buch lesen. Nicht umsonst hat dieser Film 3 Oscars erhalten.

Mein Fazit:

Wenn ich könnte, ich würde dem Buch mehr als 5 Sterne geben, aber das geht leider nicht. Es bleibt bei 5 Sterne!


Freitag, 22. März 2013

Rezi: Strandkorbgeschichten Sylt - mehr erwartet

Klappentext:

SYLT- Die spannenden Seiten der Insel: So wie die Insel präsentieren sich auch die Kurzgeschichten rund um das beschauliche Morsum, das quirlige Westerland oder das mondäne Kampen. Zu Fuß durchs Watt, auf dem Fahrrad durch die Dünenlandschaft, mit dem Auto einen Mörder jagen oder an einem Fallschirm hängend über die Insel schweben - all das und noch viel Meer gibt es in diesem Buch zu erleben. Gönnen Sie sich eine Auszeit. 25 Autoren nehmen Sie über den Hindenburgdamm mit auf die Insel der vielen Gesichter. Aber Vorsicht: Sehnsuchtsgefahr! Die Shortstories sind eine Auswahl der besten Geschichten, die über die Landesgrenzen hinaus für den 1. Sylter Kurzgeschichtenpreis eingesandt wurden.



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Erschienen im Windpsielverlag ~*~ 11,00 €
Taschenbuchausgabe ~*~ 203 Seiten
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Inhalt:

Das Buch beinhaltet 25 Kurzgeschichten von Autoren, die bei einem Wettbewerb mitgemacht hatten, wo es um das Thema Sylt ging. Eine fünfköpfige Jury entschied sich dann für die 25 besten Geschichten und veröffentlichte sie in diesem Buch.

Ich bewarb mich bei der Autorin Sina Beerwald, dieses Buch lesen zu dürfen und wurde prompt ausgewählt, wofür ich mich nochmal herzlich bedanken möchte.

Da es sich um Kurzgeschichten handelte, wusste ich schon, was mich erwartet. Es gab unterschiedliche Art von Unterhaltung. Von Mord, über eine Liebesgeschichte bis hin zu etwas mysteriösem. Doch bei vielen Kurzgeschichten hatte ich das Gefühl, dass sie noch nicht beendet wurden. So, als hätte jemand mitte in der Geschichte einen Cut gemacht. Das fand ich sehr schade. Widerum andere haben mich echt gefesselt und ich fand es schade, das diese so schnell vorbei waren.

Ich persönlich als Leserin hätte mich gewünscht, dass ich durch die Kurzgeschichten mehr Lust darauf bekomme, Sylt zu bereisen, doch dieses Gefühl ist bei mir leider nicht angekommen. Vielleicht hätten ein paar mehr fröhlichere Geschichten dieses Gefühl von Sehnsucht heraufbeschworen.

Mein Fazit:

Ein paar Geschichten waren wirklich sehr gut, aber ich persönlich finde, man hätte mehr aus den Geschichten herausholen können. Ein Buch, das man nicht unbedingt haben muss, leider. Hier gibt es leider nur 2 Sterne!

Freitag, 15. März 2013

Rezi: Trudi Canavan - Magie

Klappentext:

"Tessia wünscht sich nichts mehr, als Heilerin zu werden. Eines Tages muss sie sich in der Burg des Magiers Lord Dakon gegen einen sachakanischen Zauberer erwehren - und gebraucht dabei instinktiv Magie. Doch schon bald merkt sie, dass ihre Gabe auch große Gefahren birgt."

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Erschienen im Penhaligon-Verlag ~*~ 10,99 €
Taschenbuchausgabe ~*~  733 Seiten
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Inhalt:

Tessia hilft ihrem Vater, der ein Dorfheiler ist. Er heilt die Leute, führt Operationen durch, das alles ohne Magie.
Als Tessia eines Tages bei Lord Dakon im Hause ist, wird sie von einem sachakanischen Magier angegriffen und sie wehrt sich automatisch mit Magie, die dadurch freigesetzt wird. Lord Dakon nimmt sich ihrer an und macht sie zu seiner Meisterschülerin.
Doch der sachakanische Magier war nicht umsonst in Kyralia, dort wo Lord Dakon und Tessia leben. Er wollte das Land ausspionieren um Angriffe zu planen, die er dann auch später anzettelt. Tessia muss nun schnell lernen, mit ihrer Magie umzugehen, obwohl sie für Lord Dakon nur eine Meisterschülerin ist, die ihm ihre Stärke gibt. Dennoch versteht sich Tessia nach und nach immer mehr auf die Heilkunst. Der andere Meisterschüler Jayan ist beeindruckt von Tessia.

Ein weiterer Erzählstrang handelt von Stara, die von Elyne nach Sachaka zurück kehrt, weil ihr Vater das gewünscht hat. Er möchte sie verheiraten, doch Stara ist von den Plänen nicht begeistert, denn sie dachte, ihr Vater würde sie wegen anderer Sachen zurück in die alte Heimat rufen.

Ich muss vorweg sagen, das ich die Bücher von Trudi Canavan eigentlich liebe. Ich liebe die Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" rund um Sonea. Dieses Buch "Magie" ist die Vorgeschichte zu der Trilogie, kommt aber in meinen Augen bei weitem an Spannung, Erzählfreude und Handlung nicht an die Trilogie heran, was ich sehr schade fand. Ich hatte mich eigentlich gefreut, das Buch zu lesen, doch leider zog sich die Handlung teilweise sehr in die Länge, was mir als Leserin das Lesen doch etwas erschwert hat.
Es war zwar interessant zu verfolgen, wie Tessia sich entwickelt, aber einiges aus dem Buch fand ich schon merkwürdig. Zum Beispiel warum nicht schon andere Magier versucht haben, Heilkünste mit Magie zu vereinen, etc. 

Ich werde mich davon aber nicht abhalten lassen, weitere Bücher von Trudi Canavan zu lesen.

Mein Fazit:

Wie ich schon sagte, mit vielem kam ich nicht klar, was die Autorin in dem Buch geschrieben hat und fand doch, dass die Geschichte an sich arg gelitten hat. Deshalb gibt es hier nur 2,5 Sterne.

Rezi: Katherine Webb - Das geheime Vermächtnis

Klappentext:

"Zwei Schwestern, ein brennendes Geheimnis und eine düstere Vegangenheit....

Nach dem Tod ihrer Großmutter erben die Schwestern Erica und Beth das herrschaftliche Gut Storton Manor. Jahre sind vergangen, seit sie den alten Landsitz zuletzt betraten - zu schmerzhaft ist die Erinnerung an ihre Kindheit, als ihr Cousin Henry mit zwölf Jahren spurlos verschwand. Doch jetzt, nach ihrer Rückkehr, lässt Erica die Vergangenheit nicht los. Sie liest die Briefe ihrer Großmutter, um endlich herauszufinden, was damals wirklich geschah. Immer tiefer gerät sie in den Bann eines dunklen Familiengeheimnisses, das offenbar seit Generationen gehütet wird..."


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Erschienen im Diana-Verlag ~*~ 9,99 €
Taschenbuchausgabe ~*~  542 Seiten
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Inhalt:

Die Großmutter ist tot und hat den beiden Schwestern das Gut Storton Manor vererbt. Sie dürfen es allerdings nur dann behalten, wenn beide Schwestern in dem Haus wohnen.
Doch Beth verbindet zu schlechte Erinnerungen mit dem Anwesen und ist seit ihrer Kindheit von Depressionen geplagt worden. Erica will endlich rausfinden, was an einem schicksalhaften Tag passierte, als Cousin Henry verschwand.
Gleichzeitig wird eine Geschichte über Caroline erzählt, Urgroßmutter von Beth und Erica. Sie lebte früher in New York, lernte dann ihren ersten Ehemann Corin kennen und heiratete ihn. Ihm folgte sie in den wilden Westen und lebte auf der Ranch, die ihr Mann bewirtschaftete. Doch wirklich anfreunden konnte sie sich mit dem Leben in der weiten Prärie nicht, denn es waren keine Menschen weit und breit. Ihr Mann verstarb leider recht schnell und so nahm die Geschichte ihren Lauf.

In der Gegenwart erzählt Erica aus der Ich-Perspektive in der Gegenwartsform. Das hatte mich zuerst ein wenig verwirrt, aber später kam ich gut damit klar.
Die Geschichte von Caroline wird in der Vergangenheitsform wiedergegeben.

Die Autorin wechselte immer zwischen beiden Erzählsträngen hin und her, allerdings konnte man gut unterschieden, um wen es ging. Man musste nicht rätseln, wer ist es denn diesmal. 

Ich muss sagen, keiner der Protagonisten ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen. Ich fand das Buch zum Teil viel zu überladen und viel zu lang in der Geschichte an sich. Ich glaube, das Buch hätte ca. 100-200 Seiten kürzer sein können, als es jetzt ist. Ich habe irgendwie etwas mehr von dem Buch erwartet.
Familiengeschichten lese ich gerne schonmal. Aber ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin mir etwas mehr bietet, so das ich gern am Ball bleibe und gern das Buch lese. Das ist ihr leider nicht wirklich geglückt.

Mein Fazit:

Bereut habe ich es nicht, dass ich das Buch gelesen habe. Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob ich noch ein Buch der Autorin lesen werde. Vielleicht später irgendwann. Ich komme aber nicht drumherum zu sagen, dass Buch bekommt von mir nur 2,5 Sterne!

Montag, 11. März 2013

Rezi: James Patterson - Alex Cross - Storm

Klappentext:

"Der neue Fall für den genialen Profiler Alex Cross!

Als in Washington, D.C., zwei hoch angesehene – und ebenso korrupte – öffentliche Personen ermordet werden, muss Detective Alex Cross seine Hochzeitsplanung auf Eis legen, um die Ermittlungen aufzunehmen. Doch seine Nachforschungen verlaufen im Sand. Als weitere hochkarätige Opfer sterben, feiert die Bevölkerung den Schützen fast wie einen Helden. In diesem Tumult taucht Cross’ ärgster Feind auf, der sich geschworen hat, die Stadt erst wieder zu verlassen, wenn sein Gegenspieler für immer schweigt …"





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Erschienen im Blanvalet-Verlag ~*~ 8,99 €
Taschenbuchausgabe ~*~ 384 Seiten
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Inhalt:

In New York werden angesehene Leute ermordet und Alex muss die Ermittlungen aufnehmen, obwohl er gerade in den Hochzeitsvorbereitungen mit Bree steckt.
Die Bevölkerung ist begeistert, als noch mehr hoch angesehene Leute ermordet werden. Doch das bleibt nicht das einzigste Problem von Alex. Denn sein ärgster Feind taucht wieder auf, allerdings erkennt ihn Alex nicht. Dieser Feind will auf alle Fälle, das Alex´ Kopf rollt und erst danach will er wieder unter tauchen. Geschickt platziert er diverse Hinweise, die Alex auf seine Fährte locken sollen.

Alex Cross ermittelt wieder. Es ist mittlerweile das 16. Buch mit dem Ermittler, der mir als Leserin sehr sympatisch geworden ist. Der Autor stellt diese Figur sehr authentisch dar, und verleiht ihm und den anderen Figuren einen Charakter, den man gern haben muss.  Ich freue mich jedesmal auf ein neues Buch, wenn es in den Handel kommt.

Die Kapitel sind, wie es für James Patterson üblich ist, sehr kurz gehalten, was ich toll finde. So kommt man schnell in dem Buch voran. Die kurzen Kapitel nehmen auf jeden Fall nicht die Spannung raus, die der Autor innerhalb dieses Kapitels aufbaut, im Gegenteil, sie werden gehalten und im nächsten oder übernächsten Kapitel wieder aufgenommen, denn der Autor wechselt zwischen den einzelnen Personen. Mal erzählt er in der "Ich-Form" als Alex Cross, und dann auch wieder als sein Gegenspieler, etc.

Die Schreibweise ist gewohnt flüssig und lässt sich schnell lesen.
Diese Story allerdings fand ich an einigen Stellen etwas langatmig, aber ansonsten war ich wie immer, sehr begeistert.


Mein Fazit:

Ich habe das 16. Buch dieser Reihe total gern gelesen und freue mich schon auf das nächste. Ich vergebe dem Buch gerne 4,5 Sterne.

Donnerstag, 7. März 2013

And the winners are....

Endlich ist es soweit. Ihr dürft aufhören zu hibbeln *grins*

Ich weiß ja selbst, wie es ist, wenn man bei etwas hibbelt.

Mein großer (er hat drauf bestanden :)) Zauberer hat eure Namen gezogen und hier sind nun die Gewinner:


Ein überschaubarer Topf für das Buch "Erlösung" von Jussi Adler Olsen! 
Und gewonnen hat:






Herzlichen Glückwunsch zu deinen Gewinn lieber Jens.

Kommen wir zur nächsten Gewinnerin, die brauchten wir gar nicht auszulosen, denn sie war allein in dem Topf für "Verachtung von Jussi Adler Olsen".





Auch dir meinen herzlichsten Glückwunsch und ich wünsche dir viel Spass mit dem Buch.

Und nun zum größeren Topf:





Hier waren schon ein paar mehr Leute im Topf. Ist ja auch ein schönes Buch von Tine Armbruster. 
And the Winner is:





Herzlichen Glückwunsch liebe Nini zu dem tollen Buch und viel spass damit!

Ihr anderen, seit bitte nicht traurig, es ist bestimmt nicht das letzte Gewinnspiel auf meinem Blog gewesen. Versucht euer Glück beim nächsten Mal einfach wieder.

Jens, Nini und Jasmin, bitte schickt mir eure Adresse per Mail, damit ich euch so schnell es geht, euren Gewinn zukommen lassen kann. Bitte an psp-jenny(at)gmx..net

Uns hat es wieder besonders viel spass gemacht, einen Namen aus den Töpfen zu zaubern, und ich bedanke mich sehr herzlich bei euch für eure zahlreiche Teilnahme!

Eure Lady



Gewinnspiel

Huhu ihr lieben!


Ich wurde gerade freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass eigentlich gestern schon um 16 Uhr schluss sein sollte mit dem Gewinnspiel.
Ich bin aber ehrlich gesagt, so verpeilt gewesen, das ich gedacht habe, gestern sei erst der 5. Ich bin echt davon ausgegangen, dass heute erst der 6. ist.

Es tut mir furchtbar leid, aber heute um 16 Uhr werde ich auf jeden Fall auslosen. Ich mache jetzt schonmal 3 Schüsselchen und bereite die Namen vor, damit nachher mein kleiner Zauberer dann den passenden Namen aus dem Topf zaubern kann.

Bitte bitte seit mir nicht böse, ich bin leider nur ein Mensch ;) und ich hab es echt total verpeilt, was mir echt peinlich ist.
Beim nächsten Mal bin ich wieder pünktlich und werde alles daran setzen, das mich irgendwas daran erinnert, dass ein Gewinnspiel endet.

Eure Lady

Mittwoch, 6. März 2013

Rezi: Luca Di Fulvio - Der Junge, der Träume schenkte

Klappentext:

New York, 1909: Aus Italiens tiefstem Süden kommt Natale mit seiner Mutter in die USA. Doch in der Lower East Side gelten die Gesetze der Gangs. Nicht jeder kann sich hier behaupten, doch Natale verzaubert die Menschen mit seinem ganz besonderen Charisma. 

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Erschienen im Bastei-Lübbe Verlag ~*~ 783 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
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Inhalt:

Es wird eine Geschichte über 2 Personen erzählt, da ist zum einen Cetta, die am Anfang des Buches eine große Hauptrolle spielt und dann diese später an Christmas, ihrem Sohn, übergibt.

Cetta lebt in Italien, wird von einem Farmarbeiter vergewaltigt und daraus entsteht ein Kind, den sie Natale nennt. Doch Cetta hat in ihrem Leben schon soviel mitgemacht, dass sie sich entschließt, nach Amerika auszuwandern.
Doch auch die Schiffsübersetzung wird nicht sehr einfach. Sie ist schwerer als erwartet.
Als sie dann endlich einen Fuß an Land setzt, wird sie von Sal mitgenommen. Er gibt ihr einen Job, ein Dach über dem Kopf und lässt sie ihr Kind behalten, was nicht wirklich selbstverständlich ist, in dem Job, in dem Cetta von nun an arbeitet.
Sie muss die Sprache lernen, aber sie gibt nicht auf.
Sie erzieht Christmas allein und erzählt ihm immer wieder, er sei Amerikaner.

Als Christmas größer wird, gründet er eine Gang - die Diamond Dogs -. Er versuchte immer einer der guten zu sein, denn das hatte ihm seine Mutter immer wieder beigebracht und ebenso diverse andere Personen, die ihn davon abhalten wollten, auf der Straße zu leben. Sie sagten ihm immer wieder, komm runter von der Straße.

Ruth ist ebenfalls ein Charakter in diesem Buch. Christmas lernt sie kennen, als er sie blutend irgendwo findet. Sie wurde brutal vergewaltigt und misshandelt. Er bringt sie zusammen mit einem Freund ins Krankenhaus. Ihre Wege kreuzen sich immer mal wieder in diesem Buch.

Mehr werde ich zu dem Inhalt nicht schreiben, denn ich denke, man sollte es schon selbst lesen.

Es hat mir spass gemacht, das Buch  zu lesen, konnte jetzt aber nicht wirklich den Hype um dieses Buch verstehen. An manchen Stellen ist es echt brutal, wo schon so mancher aufgegeben hat. Gott sei dank wurden diese weniger im Laufe des Buches und mir wuchsen die Hauptprotagonisten Cetta und Christmas ans Herz. Ich wollte wissen, wie es mit Christmas` Geschichte weiter geht, was er aus seinem Leben macht. Und vor allen Dingen was mit Cetta passiert oder gar Ruth.

Ich war allerdings sehr oft verwirrt, als der Autor den Schauplatz und die Jahreszahl zu den einzelnen Kapiteln änderte, mal war er 3 Jahre zurück, dann schrieb er wieder in der Gegenwart. Das hatte mich etwas gestört.


Mein Fazit:

Mein Fazit zu diesem Buch fällt eher bescheiden aus. Die Geschichte an sich hat mich nicht so sehr mitgerissen, wie ich es mir erhofft hätte, auch wenn ich wissen wollte, was mit den Charakteren passiert. Aber in meinen Augen reicht es nicht mehr als für 3 Sterne.

Montag, 4. März 2013

Rezi: Barbara Wood - Bitteres Geheimnis

Klappentext:

"Seltsame Ereignisse
In einer US-Kleinstadt geschieht etwas Unerhörtes: Die junge Mary ist schwanger - obwohl sie nie etwas mit Freund Mike hatte."

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Erschienen im Fischer-Verlag ~*~ 7,95 €
Taschenbuchausgabe ~*~ 232 Seiten
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Inhalt:

Mary hat einen Freund, wie fast jedes Mädchen in ihrem Alter. Doch auf einmal ist ihr Morgens immer sehr übel und sie klagt ebenfalls über Müdigkeit.
2 Ärzte bescheinigen ihr und ihren Eltern dann, dass Mary schwanger ist. Mary beteuert ihre Unschuld zumal sie sehr streng katholisch erzogen wurde. Für sie kam nie Sex vor der Ehe in Frage.
Niemand glaubt ihr, nur ihr Arzt forscht weiter.

Ich habe nach dem Thema, um das es hier in diesem Buch geht, gegoogelt und es ist wirklich möglich, allerdings nicht bei Menschen. Ich fand es faszinierend, was die Autorin aus dem Thema gemacht hat, obwohl es doch ziemlich bei den Haaren herbei gezogen ist. Dennoch hat sie eine schöne Geschichte daraus gezaubert. Es zeigt, wie streng manche Eltern im Glauben der katholischen Kirche sind und wie auch die Kinder daran glauben.
Allerdings musste ich doch sehr schmunzeln, als es von Mary her hieß, dass sie daran glaube, dass ein Heiliger sie heimgesucht hat.

An dieser Stelle möchte ich allerdings nicht mehr verraten, nur soviel, es hat mir sehr gefallen, auch wenn das im realen Leben nicht möglich ist, außer bei Tieren. Doch in der Welt der Bücher ist so einiges möglich.

Mein Fazit:

Mein Fazit zu diesem Buch fällt auf 3,5 Sterne aus. Es war halt vieles bei den Haaren herbei gezogen. Und dennoch hab ich es gern gelesen, so das ich etwas hin und hergeris