Freitag, 7. Dezember 2018

Freitags-Füller #501

Guten Morgen ihr Lieben!


Das zweite Adventswochenende steht vor der Tür, doch das Wetter will hier bei uns im Westen nicht wirklich mitspielen. Gerade jetzt fürs WE ist Regen und Sturm angesagt. Yeah. Dabei hatte ich eigentlich vor, mit meinen Mädels auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, ich glaube, das verbringen wir dann doch eher bei meiner Arbeitskollegin in der Gartenhütte *lach*

Ich habe hier zwar schon alles weihnachtlich geschmückt, aber mir fehlt jetzt noch die Kälte draußen um so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen. Und Glühwein. Ich mag den nicht trinken, wenn es draußen Plusgrade hat....

Aber genug erzählt, es ist wieder Zeit für den Freitags-Füller von Barbara.

Sie hat sich wieder interessante Lücken für uns ausgedacht. Wenn ihr mitmachen wollt, folgt einfach dem Link oben oder kopiert euch die nicht fettgeschriebenen Passagen und füllt den Rest einfach so aus.

1.  Im Allgemeinen war es ein tolles Jahr. Okay, der extrem heiße Sommer war schon echt heftig, aber ich muss sagen, ich habe dadurch meinen bisher schönsten Urlaub mit der Familie verbracht. All unsere Urlaube waren toll, bis auf einen, den wir abgebrochen hatten, weil es richtig schlechtes Wetter gab. Kann auch einfach sein, dass nur ich dieses Gefühl so habe, weil es mir gesundheitlich fast gut geht. Klar hatte ich in den vergangenen Wochen durchaus sehr viele Schwierigkeiten, aber im allgemeinen geht es mir wieder so gut, das kenne ich so gar nicht mehr von mir. War ich doch immer müde und hatte zu nichts Bock. Tja, was die Schilddrüse alles so mit einem anstellen kann.....
2.  Es gibt keine Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr. Sohnemann hat ein neues Zimmer erhalten, das wir ihm als Weihnachtsgeschenk zugedacht haben. Er war damit auch einverstanden. Trotzdem erhält er noch eine Kleinigkeit zum Auspacken. Mein Mann und ich schenken uns eh nichts. Wir haben uns in diesem Jahr mit einem renovierten Flur beschenkt. Neue Türen, neue Farbe, einen Spiegel, etc. War auch alles teuer genug. Reicht dann auch.
3. Bei diesem Wetter brauche ich jeden Tag irgendwie immer länger um aus dem Bett zu kommen.
4.  Weißwurst und Kartoffelsalat, das erinnert mich sehr an Weihnachten in meiner Kindheit. Kartoffelsalat liebe ich nach wie vor, aber mit Weißwurst kann man mich jagen.
5.   Mein Auto hat schon eine Menge Urlaube mit uns verbracht, denn er muss unseren Wohnwagen ziehen. Liebevoll wird er Schmäxi genannt.
6. Manchmal fahre ich echt zu schnell ! Aber ich glaube, auch da bin ich schon ruhiger geworden.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend auf der Couch, morgen habe ich nach der Arbeit geplant, dass die Montage der Plissee´s endlich über die Bühne geht, ich erwarte da die Monteure, abends bin ich mit den Mädels verabredet  und Sonntag möchte ich den Geburtstag von lieben Freunden genießen!

Also, wie ihr seht, ist mein Wochenende diesmal echt vollgestopft.  Eigentlich ist das ja so gar nicht mein Ding, ständig unterwegs zu sein. Gerade dann, wenn der Mann auch eine volle Woche hatte, was die Arbeit angeht. Alle zwei Wochen arbeitet er auch Samstags. Da versucht man schon die wenige gemeinsame Zeit zusammen zu genießen. Aber okay, das kommt ja nicht oft vor.

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein tolles WE. Genießt es, wenn ihr könnt, ich werde es auf jeden Fall. 

Eure Jenny

Dienstag, 4. Dezember 2018

Rezi: Debbie Macomber - Leise rieselt das Glück

Merry hat keine Zeit für die Liebe, schon gar nicht so kurz vor Weihnachten. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Mutter und ihren Bruder, backt Plätzchen, dekoriert das Haus, und auch in ihrem Job geht es – dank ihres Chefs – drunter und drüber. Da will ihre Familie ihr etwas Gutes tun und meldet Merrry heimlich auf einer Online-Dating-Plattform an, mit einem Foto ihres Golden Retrievers als Profilbild. Und tatsächlich: Sie bekommt eine Nachricht von einem Mann, und auch sein Bild zeigt einen Hund! Es entwickelt sich ein intensiver Chat, und sie kommen sich näher, doch irgendwann steht ein erstes Treffen an – und dieses wirft Merry völlig aus der Bahn … 
Quelle Text und Bild: blanvalet-Verlag





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Veröffentlicht im blanvalet-Verlag (01.10.2018)
als TB gelesen  ~*~ 256 Seiten
TB: 8,99 € ~*~ E-Book: 6,99 €
ISBN: 978-3734106521
Original-Titel: Merry and Bright
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Merry, eine Person, die mir im Laufe des Buches durchaus ans Herz gewachsen ist,  hat ein schweres Los. Ihre Mutter krank, der Vater beruflich sehr viel unterwegs und einen Bruder, der am Downsyndrom leidet. Doch sie nimmt ihr Schicksal an, denn mit 24 hat sie noch sehr viele Pläne. Sie arbeitet mit einem Zeitarbeitsvertrag, um sich die Gebühren für die Uni zusammen zu sparen. Dieses Jahr ist bald vorbei, doch wirklich Spaß bringt ihr der Job nicht. Ständig muss sie Überstunden machen. Auch in der Vorweihnachtszeit ist es so und ihr Chef ist nicht gerade das, was man einen Musterchef nennt. Er hält sich an alle jemals festgehaltenen Regeln und gibt eventuell neue Regeln heraus. 
Ihr einziger Lichtblick ist, wenn sie nach Hause kommt und ihre Familie um sich hat. 
Ihr Bruder und ihre Mutter hatten die Idee, Merry bei einer Online-Dating-Plattform anzumelden, ohne Merry vorher darüber zu informieren. Als Profilbild hat sie einen Hund, den Familienhund, und prompt meldet sich jemand bei ihr. Jay. Die beiden unterhalten sich stundenlang und genießen es auch, miteinander zu schreiben.
Doch als Merry heraus findet, wer Jay ist, bricht sie den Kontakt zu ihm ab.

Ich mag die Bücher von Debbie Macomber sehr gern. Auch dieses Buch reiht sich darin ein. Es ist zwar kurzweilig, aber dennoch eine schöne Geschichte, die man zwischendurch gut lesen kann.  Ich hätte mir vielleicht gewünscht, noch etwas mehr in die Charaktere hinein blicken zu dürfen. Sie sind gut ausgearbeitet, aber manchmal fehlte mir noch etwas. Ich wünsche mir gerne Figuren, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Da bin ich ehrlich, ist mir weder Merry noch Jason lange im Gedächtnis geblieben, sondern es war Merrys Bruder Patrick. Er ist ein liebevoller Junge, auch wenn es für mich als "gesunder" Leser manchmal völlig naiv rüber kam, wie er sich verhalten hat. Dieser Charakter hat mir gerade deswegen wirklich sehr gut gefallen.

Was mir an diesem Buch sehr gefallen hat, die Autorin hat hier Humor eingebaut und nicht alles so ernst beschrieben. Auch wenn die Familie gebeutelt durch Krankheit und Behinderung ist, so hat sie Spaß am Leben und das fand ich richtig klasse.

Was ich schade fand, dass die Geschichte an sich zwar gut erzählt ist, aber doch vorhersehbar ist. Am Ende gab es die eine oder andere Länge in dem Buch, bin aber froh, dass es nicht zu eine ewigen Hin und Her kam, wie man es in anderen Geschichten immer mal wieder lesen darf. Dennoch war ich mit dem Buch schnell durch, denn der Schreibstil war einfach und die Geschichte sehr seicht. Vielleicht auch ein wenig kitschig, weil ein Mädchen, aus nicht so reichen Verhältnissen trifft auf einen Mann, der sehr reich ist. Hatten wir alles schon und doch sage ich: es hat sich gelohnt!


Das Buch verfügt über fast 260 Seiten, so dass man nicht viel drumherum machen kann. Trotzdem hat es der Geschichte keinen Abbruch getan. Manchmal sind die Geschichten mit weniger Seitenzahlen besser, als die mit mehr Seiten. Ein tolles Buch, welches einen in Weihnachtsstimmung bringen kann. 4 Sterne für "Leise rieselt das Glück" von Debbie Macomber.

Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem blanvalet-Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.


Weitere Bücher der Autorin:


Die Rose-Harbor-Inn-Reihe:
  • Winterglück
  • Frühlingsnächte
  • Sommersterne
  • Kurzgeschichte "Wolkenküsse" - Mark erzählt
  • Herbstleuchten
  • Rosenstunden

Die Blossom-Street-Reihe:

  • Das Muster der Liebe
  • Die Maschen des Schicksals
  • Der Garten des Lebens
  • Die Farben der Herzen 

Sonntag, 25. November 2018

Rezi: Kate Morton - Die Tochter des Uhrmachers

Birchwood Manor 1862: Der talentierte Edward Radcliffe lädt Künstlerfreunde in sein Landhaus am Ufer der Themse ein. Doch der verheißungsvolle Sommer endet in einer Tragödie – eine Frau verschwindet, eine andere stirbt …

Über hundertfünfzig Jahre später entdeckt Elodie Winslow, eine junge Archivarin aus London, die Sepiafotografie einer atemberaubend schönen Frau und die Zeichnung eines Hauses an einer Flussbiegung. Warum kommt Elodie das Haus so bekannt vor? Und wird die faszinierende Frau auf dem Foto ihr Geheimnis jemals preisgeben?
Quelle Bild und Klappentext: Diana-Verlag 


 


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Veröffentlicht im Diana-Verlag (08.10.2018)
als geb. Ausgabe gelesen  ~*~ 608 Seiten
geb. Ausgabe: 22,00 € ~*~ E-Book: 14,99 €
ISBN: 978-3-453-29138-6
Original-Titel: The Clockmaker's Daughter
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Elodie ist Archivarin und entdeckt eine wunderschöne Ledertasche, die gut verarbeitet wurde. Darin befinden sich ein Foto und die Zeichnung eines Hauses, welches sie aus ihrer Kindheit zu kennen glaubt. Auf dem Foto ist eine wunderschöne Frau abgebildet. Doch wer ist sie? Es scheint sich alles um den talentierten Maler Edward Radcliffe zu drehen. Dieser lädt im Sommer 1862 seine Künstlerfreunde und seine Muse in sein Landhaus an der Themse ein. Doch bleibt nicht alles so friedlich, wie es sich alle gewünscht haben, denn eine Frau verschwindet spurlos und eine andere stirbt. Wo ist die verschwunde Frau hin? Und was ist mit dem blauen Stein, der von jedem gesucht wird?

Kate Morton hat hier sehr viele Figuren in die Geschichte eingewoben. Zuviele Figuren meines Erachtens, denn alle wirken sehr blass, haben in meinen Augen kaum wirklich eine Charaktertiefe, was ich sehr schade fand. Einige Figuren weniger, die anderen besser ausgearbeitet und alles wäre schön gewesen.

Es waren mir auch zuviele Handlungsstränge. Manche Handlungen haben mich gar nicht wirklich interessiert, weil sie für mich irgendwie unwichtig waren oder sie nicht interessant genug gestaltet wurden. 
Ich hatte zwischendrin immer wieder das Gefühl, dass ich eher der Handlung aus der Vergangenheit folgen wollte, als der Gegenwart. Dann war es wieder umgekehrt. Sehr verwirrend war für mich auch die Gestaltung der Kapitel. Man musste schon aufpassen, welche Zahlenformen zu welchem Erzählstrang gehörten. Da gibt es die römischen Zahlen und die arabischen. 
Dies Buch ist definitiv keines, was man mit viel Unterbrechungen lesen sollte. Ich hatte das Problem, dass ich manchmal zurück blättern musste, um zu sehen, in welchem Jahr ich mich befinde. Manchmal schon sehr verwirrend.

Dann hatte das Buch für mich kein vernünftiges Ende. Es endete irgendwie mittendrin. Es ging um die Hochzeit von Elodie in der Gegenwart. Ich hatte immer mehr das Gefühl, dass sie den Menschen nicht heiraten möchte. Doch auch dies war irgendwie bis zum Ende nicht aufgelöst worden. Ist das Buch hier womöglich gekürzt worden? Wäre ja völlig unsinnig, aber ein solches Ende ist es ebenfalls.



Ich kenne definitiv bessere Bücher von Kate Morton. Der Schreibstil war zwar gut, aber es waren mir zuviele Figuren, zuviele Handlungsstränge, als das ich es entspannt hätte lesen können. Schade eigentlich, denn das Cover und auch der Titel des Buches versprechen eine ganze Menge mehr. Manchmal ist weniger einfach definitiv mehr. 3 Sterne für Kate Morton´s - Die Tochter des Uhrmachers.

Ich danke dem Bloggerportal und dem Diana-Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine ehrliche Meinung!

Freitag, 23. November 2018

Freitags-Füller #499

Guten Morgen ihr Lieben!


Irgendwie überschlägt sich gerade alles hier und mir bleibt kaum Zeit um etwas Luft zu holen. Dabei fängt doch bald die Adventszeit an und ich liebe diese Zeit. Naja, ich hoffe, dass es sich bald wieder beruhigen wird.

Heute habe ich frei und somit kann ich die Zeit für diverse Vorbereitungen nutzen und für den Haushalt... *das bisschen Haushalt.... *träller** kennt ihr, oder? 

Aber bevor ich mich daran stürze, bringe ich euch erstmal den Freitags-Füller von Barbara vorbei.
Sie hat sich, wie immer, tolle Gedanken gemacht, um uns einen tollen Lückentext zu präsentieren. Macht doch einfach mal mit.




1.  Drei Dinge, die ich am Advent liebe: Kerzenschein, Plätzchenduft, und der ganze Lichterglanz.
2.  An manchen Abenden liege ich platt auf der Couch. Dann war der Arbeitstag einfach richtig anstrengend.
3.  Es war eine sehr ereignisreiche und erkenntnisreiche Woche für mich. Ich bin froh, das mein Gefühl mich nicht betrogen hat!
4.  Ich bin schon fertig mit dekorieren, es fehlt nur noch ein Leuchtstern in der Küche.
5.  Gott sei Dank ist Wochenende.
6.  Weihnachten werde ich perfekt vorbereiten und dann läuft doch etwas schief. Aber so what? Ich ärgere mich nicht darüber, denn die gemeinsame Zeit, die wir mit der ganzen Familie verbringen, ist mir viel wichtiger, als mich über eine Kleinigkeit zu ärgern.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Familie, morgen habe ich wie immer den Einkauf geplant und Abends sind wir auf einen Geburtstag eingeladen, und Sonntag möchte ich die Zeit mit der Familie genießen!


So ihr Lieben, das war es mal wieder mit dem Freitags-Füller. Aber ich verspreche euch, dass noch wieder zwei Rezi´s online kommen, sobald ich sie fertig geklöppelt habe. 

Ich wünsche euch ein tolles, ruhiges Wochenende.

LG


Jenny

Mittwoch, 14. November 2018

Rezi: Wendy K. Harris - Das Lied der Insel

Drei Frauen verschiedener Generationen, durch das Schicksal miteinander verbunden … Die alte Fran hat einst das Glück kennengelernt, doch mittlerweile ist alles, was ihr geblieben ist, ihre abgelegene Farm – und der Wunsch, einen Menschen zu finden, der ihr Wärme und Hoffnung geben kann. Rachel hingegen hat auf die große Liebe gesetzt und alles verloren: ihren Lebensmut, ihr Selbstbewusstsein, ihr Café. Doch dann kommt Clare, fast noch ein Kind, an einem eisig kalten Wintertag auf der Isle of Wight an – erschöpft, verzweifelt und mit einem Geheimnis im Herzen, das auch die Leben der anderen Frauen für immer verändern wird.






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Veröffentlicht bei dotbooks - E-Book-Verlag (August 2018)
als E-Book gelesen ~*~ 448 Seiten
Book: 5,99 €
ISBN: 9783961482535
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Rachel war mit Sandro zusammen. Ihre große Liebe, wie sie dachte, doch dieser hat sie sehr schwer enttäuscht und sitzen gelassen. Sitzen gelassen auf einem komplett umgestalteten Café, was zu "Sandros italienisches Restaurant" umgetauft werden sollte. Mit einer Speisekarte, die utopische Gerichte aufwies. Doch von heute auf Morgen ist Sandro verschwunden. 
Eine dubiose Gestalt taucht bei Rachel auf und versucht sie einzuschüchtern. Dieser Mensch möchte etwas über Sandro heraus finden, doch auch Rachel kann ihm nicht helfen. Äußerlich gibt sie sich stark, doch innerlich ist sie zerrissen und unglücklich.

Und dann ist da Clare. Ein minderjähriges Mädchen, welches ein schreckliches Geheimnis mit sich trägt, auf der Suche nach Rose, der Tochter von Jill. Doch Rose ist nicht da und so ist Clare komplett allein. Sie findet Unterschlupf bei den Leuten, die am Garten des ehemaligen Hotels arbeiten. Doch erst als Rose auf der Insel erscheint, öffnet sich das Mädchen und erzählt ihre Geschichte. Eine Geschichte, die ans Herz geht und man sich fragt, warum das ganze?
Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, denn dann müsste ich spoilern. Lest das Buch einfach selber und macht euch ein Bild.

Auch in Teil 3 der "Isle-of-Wight" Reihe hatte ich wieder das Gefühl, dass mir Clare nicht wirklich ans Herz wachsen kann. Sie war bis zum Ende des Buches eine Fremde, trotz ihrer rührenden Geschichte. Aber sie war für mich komplett unnahbar. Auch Rachel bekam ich in diesem Teil nicht wirklich komplett zu fassen. Sie entglitt mir immer wieder. Total schade, denn Rachel war eine Person, die ich im letzten Teil sehr mochte.
Mir ist eher Fran ans Herz gewachsen, oder Ted. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin mehr Zeit in diese beiden Charaktere investiert hatte, als in den anderen. 
Auch zog sich die Geschichte dieses Mal wieder um einiges in die Länge.


Zusammenfassend will gesagt sein, dass es ein toller Abschluss dieser Reihe war, ich die Personen aber dennoch nicht wirklich zu fassen bekam. Sie waren mir zum Teil viel zu oberflächlich ausgearbeitet. Auch die Story dehnte sich an manchen Stellen zu sehr in die Länge, was meinen Lesegenuss trübte.
3 Sterne für "Das Lied der Insel". Schade, aber es waren einfach zuviele Faktoren, die mir nicht gefallen haben. 

Ich danke dem dotbooks-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine Bewertung!