Freitag, 16. August 2019

Freitags-Füller #538

Guten Morgen ihr Lieben!



Hier scheint die Sonne, herrlich oder? Allerdings wird es jetzt am Wochenende regnen. Nicht so schön, trotzdem braucht die Natur dringend den Regen. Ich lasse mir aber dadurch nicht die Laune vermiesen. Ein gutes Buch, eine Kuscheldecke und meine Couch und schon ist das halbe Wochenende rum *lach*



Ich habe euch, wie immer an einem Freitag, den Freitags-Füller von Barbara wieder mitgebracht. Ich bin schon auf ihre Lücken gespannt und wie immer, meine Antworten sind fett und unterstrichen. Ich bin auf eure Lücken gespannt, macht doch einfach mal mit.

1. Heute wird der Wohnwagen sauber gemacht und dann stellen wir ihn wieder unter, bevor er dann zur Reparatur in die Werkstatt muss. Da ist etwas nicht richtig und solange wir noch in der Dichtigkeitsgarantie sind, müssen wir das ausnutzen, bevor uns das zuviel Geld kosten wird.
2.  Ich bin immer sehr unentspannt beim Zahnarzt.
3. Vor meinem Fenster steht unsere Kirschsäule. Dieses Jahr hatten wir gar keine Chance, an Kirschen zu kommen, weil wir zu spät das Vogelnetz drüber gespannt haben. So haben die Amseln sämtliche Kirschen runtergepflückt.
4. So ein Insektenstich tut weh. Und das elendige Jucken danach ist genauso fies.
5. Es könnte sein, dass wir in diesem Jahr noch einmal für ein paar Tage wegfahren.
6. Schadenfroh bin ich nicht, hahaha! Nee, ehrlich. Klar, manchmal lache ich auch über ein Missgeschick bei anderen Leuten, aber das ich jetzt explizit immer wieder darüber lache, nein....
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Folge GoT, morgen habe ich geplant, den Einkauf zu erledigen, Staubsaugen und wischen und Sonntag möchte ich die Zeit mit der Familie genießen, noch haben wir Ferien hier in NRW!

So ihr Lieben, ich bin dann durch für diese Woche *lach*
Nee, spaß beiseite. Diese Woche war soviel irgendwie auf der Uhr, dass ich jetzt erstmal schauen muss, was noch erledigt werden muss, bevor ich mich anderen Dingen widmen kann. 
Mit meinen Rezensionen bin ich zum Glück auf Stand, das war mir jetzt am allerwichtigsten. Ich möchte ja niemanden warten lassen. 
Und jetzt wird halt der Haushalt gerockt, der ein wenig gelitten hat diese Woche. 

Auf in das Wochenende. Habt ein schönes solches und genießt es.

Lieben Gruß


Jenny

Rezi: Christine Jaeggi - Das Gemälde der Tänzerin

Ein altes Hotel in der Schweiz, der mysteriöse Tod eines Zimmermädchens und ein verschollenes Gemälde

Helena hat alles verloren: Ihre Zukunft als talentierte Ballerina, ihre große Liebe und die Unabhängigkeit. Inzwischen ist sie arbeitslos und lebt am Existenzminimum. Als sie endlich einen Job als Zimmermädchen erhält, scheint sich das Schicksal zu wenden. Nur soll sie ausgerechnet in dem Schweizer Hotel arbeiten, dessen Besitzer vor vielen Jahren ihr Leben zerstört hat. Doch Helena hat keine Wahl, sie braucht den Job. Eines Tages erfährt sie im Hotel von dem tragischen Schicksal eines 1942 ermordeten Zimmermädchens. Der Mord scheint mit einem verschollenen Gemälde zusammenzuhängen. Helena beschließt, dem Rätsel auf den Grund zu gehen und das Gemälde zu suchen, doch auch der attraktive Krimiautor Noah ist ihm bereits auf der Spur. Als Noah Helena um einen Gefallen bittet, droht ein jahrelang gehütetes Geheimnis ans Licht zu kommen.
Quelle Text und Bild: Forever-Ullstein-Verlag

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Veröffentlicht im Forever-ullstein-Verlag (26.07.2019)
als E-Book gelesen ~*~ 400 Seiten
TB: 12,00 € ~*~ E-Book 4,99 €
ISBN: 978-3958183797
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Helena ist am Ende. Sie hat alles verloren. Ihre große Liebe starb bei einem schrecklichen Unfall, ihre zwei Kinder sind gerade im Teenageraltern und ihre Tochter macht es ihr nicht gerade einfach, will diese doch wissen, wer ihr Vater war. Auch der neue Job, den ihre Mutter annehmen soll, erscheint ihr nicht sehr toll. Passt das doch so gar nicht in das aktuelle Weltbild der Tochter, da ihre Freundinnen alle wesentlich mehr Geld haben als sie selbst. Die Familie lebt am Existensminimum. Da kann Helena nicht wählerisch sein und nimmt den Job als Zimmermädchen im Hotel der Familie Kronenberg an. Doch die Angst, entdeckt zu werden, sitzt ihr ständig im Nacken. War es doch genau diese Familie, die vor Jahren ihr Leben zerstörte.
Sie erfährt von einem Mord an einem Zimmermädchen, welcher sich im Jahre 1942 ereignete. Doch warum wurde das Zimmermädchen ermordet? Und was für ein Rätsel hat es mit einem Gemälde auf sich, welches verschwunden ist? 
Noah, der Sohn des Hotelbesitzers und Krimiautor, nimmt sich des Rätsels an.

Helena ist ein Charakter, der einem von Anfang an sehr sympathisch ist. Zumindest ging es mir so. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, wie es ihr ging, dass sie sich keine großen "Sprünge" erlauben können, wo  die Familie doch am Existensminimum lebt. Die Autorin hat es hier sehr glaubhaft geschildert. 
Der Charakter in dem zweiten Erzählstrang in der Vergangenheit, Lydia, konnte mich auch sehr überzeugen.
Allerdings konnte mich Caramelle nicht wirklich überzeugen. Ist sie zu Anfang doch ein Mädchen, welches das Geld mit vollen Händen ausgibt und einen extremen Lifestyle hat, macht sie urplötzlich eine Wendung durch, die für mich nicht so glaubhaft rüber kam, wie die Autorin es mir als Leserin vermitteln wollte. Das ging mir zu schnell, es wirkte konstruiert und somit unglaubwürdig.  

Die Geschichte an sich, die die Autorin hier geschaffen hat, ist eigentlich super. Doch haben zwei, drei kleinere Längen in der Geschichte meinen Lesefluss etwas gestört. Da kam mir manchmal der Spruch in den Sinn "Weniger ist manchmal mehr". Der Schreibstil der Autorin ist so, wie ich ihn gewöhnt war, denn dies ist nicht das erste Buch von ihr, welches ich gelesen habe. 


Gänzlich überzeugen konnte mich das Buch nicht, waren doch da die kleinen Längen in der Geschichte und ein paar Charaktere, die mich nicht überzeugen konnten. Vielleicht waren es auch einfach zu viele Charaktere, die dort eine Rolle spielten. Ich vergebe dennoch gute 4 Sterne für "Das Gemälde der Tänzerin".

Weitere Bücher der Autorin: 

Die Muschelprinzessin
Unvollendet
Das Gemälde der Tänzerin

Donnerstag, 15. August 2019

Rezi: Ellen Marie Wiseman - Die dunklen Mauern von Willard State

Zehn Jahre ist es her, dass eine schicksalhafte Nacht für Izzy Stone alles veränderte: Ihre Mutter erschoss ihren Vater, während er schlief. Seitdem lebt die nun 17-Jährige bei Pflegefamilien. Als sie für ein Museum Gegenstände ehemaliger Insassen der alten und berüchtigten psychiatrischen Anstalt Willard State Asylum katalogisiert, stößt sie auf einen Stapel ungeöffneter Briefe und das alte Tagebuch einer gewissen Clara Cartwright. Je mehr sie über Claras Leben in Erfahrung bringt, desto mehr klären sich auch die Rätsel ihres eigenen Lebens …
Bild und Text: Piper-Verlag








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Veröffentlicht im Piper-Verlag (09.11.2015)
als Taschenbuch gelesen ~*~ 464 Seiten
TB: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3492307581
Originaltitel: What She left behind
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Izzy ist schon seit einigen Jahren in Pflegefamilien untergebracht, weil ihre Mutter ihren Vater erschoss. Diese sitzt nun im Gefängnis und Izzy hat keinen Kontakt zu ihr.
Als sie in die Pflegefamilie von Peg und ihren Mann kommt, scheint sich das Leben von Izzy endlich zu normalisieren. In der Schule hat sie es zwar nicht leicht, weil sie von einer Mädchengruppe immer wieder attakiert wird, doch ansonsten läuft es gut.
Als sie aber in die geschlossene ehemalige psychatrische Anstalt nach Patientenakten suchen soll, wird ihr ganz anders.
Zusammen mit Peg katalogisiert sie für ein Museum die Gegenstände der ehemaligen Insassen. So stößt sie auf das Tagebuch von Clara Cartwright.

Ich muss sagen, das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Nicht nur die Geschichte war authentisch geschrieben, da die Autorin sich hier von einem anderen Buch hat inspirieren lassen. Die Geschichte an sich ist fiktiv, doch gab es dieses Willard wirklich. Ellen Marie Wiseman wurde von einen Artikel über eine Ausstellung aufmerksam, in der liegen gebliebene Koffer präsentiert wurden. Diese waren in der Anstalt liegen geblieben. Ihr war schnell klar, dass sie darüber auch eine fiktive Geschichte schreiben wollte. Sie recherchierte sehr ausgiebig und ich finde, das merkt man diesem Buch auch an. Sie transportiert mit ihren Worten sämtliche Gefühle, die auch die Insassen erlebt haben mussten so real, dass man es fast selber fühlen kann. Unglaublich, wie ich finde.

Die Charaktere, sei es Clara in der Vergangenheit, die darüber erzählt, wir ihr Leben war, bevor sie in die Anstalt kam, oder eben Izzy und ihre Familie in der Gegenwart, wirkten auf mich sehr authentisch und real. 
Ich fand es zudem sehr beängstigend, wie schnell man früher in eine Anstalt eingewiesen wurde und eigentlich, wenn es dem Willen des Erziehers entsprach, auch nicht mehr daraus entkam. Man fristete sein Dasein und starb irgendwann. In der heutigen Zeit undenkbar, dass man wegen einer Nichtigkeit weggesperrt wird. 


Ich möchte dieses Buch gerne jedem ans Herz legen, der zum einen Geschichten auf zwei Zeitebenen liebt, und der mal nicht nur das übliche lesen möchte, in denen es um eine Liebe geht, die nicht sein darf (bitte nicht falsch verstehen, ich liebe auch diese Bücher). Dieses Buch ist allerdings wirklich etwas anderes, auch wenn es um eine Liebe geht, die nicht sein durfte. Ich vergebe sehr gerne 5 Sterne und noch mehr, wenn ich könnte!

Dienstag, 13. August 2019

Rezi: Felicity Whitmore - Das Herrenhaus im Moor

Ein verfallenes Herrenhaus wird für Laura Milton zum Schlüssel in die Vergangenheit. Denn das Schicksal der Lady Victoria Milton wirft seine Schatten bis in die Gegenwart ... Exmoor, gegen Ende des 19. Jahrhunderts: Die 20-jährige Victoria wird bald ein ansehnliches Vermögen erben. Doch ihr Vormund Richard hat seine eigenen Pläne mit ihrem Geld und verbannt sie in eine Anstalt für Geisteskranke – aus der Arthur, einer von Richards Bediensteten, ihr zur Flucht verhilft. Als sich Victoria, fest entschlossen, ihr Erbe wiederzuerlangen, nach Jahren aus der Deckung wagt, ist ihr Schicksal besiegelt.
Text und Bild: dtv -Verlag






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Veröffentlicht im dtv-Verlag (30.11.2018)
als Paperback gelesen ~*~ 416 Seiten
Paperback: 9,95 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3-423-21763-7
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Laura hat Geburtstag und will den Abend mit ihrem Mann verbringen. Sie hatten diesen Abend vor einiger Zeit schon vereinbart und sie freut sich sehr darauf, endlich wieder Zeit mit ihm zu verbringen, ist er im Job doch sehr eingespannt. Doch als sie im Lokal eintrifft, ist er nicht allein. Geschäftspartner von ihm sitzen am Platz, sie haben schon gegessen und haben durchweg gute Laune. Laura´s Laune wird von Minute zu Minute schlechter. So schlecht, dass sie sich streiten und ihr Mann allein nach Hause fährt. Sie hat sich entschlossen, mit dem Zug zu fahren um sich zu beruhigen. Auf dem Weg nach Hause sieht sie auf der Autobahn viel Blaulicht, denkt sich aber nichts dabei....
Nach der ersten Fassungslosigkeit findet sie einen sehr alten Brief von jemanden ohne Unterschrift. Darin steht, dass Frank, Lauras verstorbener Mann, in Gefahr ist. War dieser Unfall also gar kein  Unfall, sondern provoziert worden, wie Laura schon die ganze Zeit vermutet hatte? 

1898 feiert Victoria Milton ihren 20. Geburtstag. Doch nichts ist mehr so, wie es mal war. Ihr Onkel ist seit dem Tod ihres Vaters ihr Vormund. Eigentlich sollte Victoria alles erben, doch ihr Onkel hat andere Pläne und gibt das Geld mit vollen Händen aus. Er möchte, dass sein Sohn Charles sie heiratet, doch Victoria gibt ihm einen Korb und das besiegelt leider ihr Schicksal. Victoria verschwindet plötzlich, doch nicht wirklich freiwillig.

Ich fand die Geschichte rund um Victoria und ihr Schicksal einfach super geschrieben. Es hat mich mitgerissen, es hat mich mitleiden lassen. Jedesmal wenn ein Kapitelwechsel statt fand, wollte ich das eigentlich gar nicht, denn ich wollte Victorias Geschichte weiter verfolgen. 
Laura hingegen, in der Gegenwart, konnte mich nicht wirklich überzeugen. Sie wirkte, im Gegensatz zu den Figuren aus der Vergangenheit, eher blass und unscheinbar. Aber auch ihre Naivität war für mich nicht real. Ja, es gibt Menschen, die sehr naiv sind, aber das war schon sehr grenzwertig und manchmal sogar unglaubwürdig. Wahrscheinlich konnte ich deshalb keine Verbindung zu ihr aufbauen. Ihre Geschichte ist eigentlich auch tragisch, doch nicht so spannend dargestellt, wie die Vergangenheit. Ich hätte mir hier etwas mehr gewünscht und eine bessere Ausarbeitung der Charaktere, die eigentlich sehr wichtig sind, um "dran bleiben" zu wollen. Auch ihre Geschichte wirkte, im Gegensatz zu der von Victoria, blass und unscheinbar. Mag daran liegen, dass sie langsam aufgebaut wird, aber es konnte mich dennoch nicht überzeugen.



Ich hätte 5 Sterne gegeben, wenn mich die Gegenwart um Laura genauso überzeugt hätte, wie die Vergangenheit, rund um das Schicksal von Victoria Milton. Aber leider blieb sie etwas blass. Ich vergebe 4 Sterne für "Das Herrenhaus im Moor".

Freitag, 9. August 2019

Freitags-Füller #537

Guten Morgen ihr Lieben!


Ich melde mich aus dem Urlaub zurück. Einen Urlaubsbericht wird es definitiv noch geben, aber ich schaffe es heute leider nicht. Ich muss erst noch sämtliche Bilder vom Handy auf die Festplatte schmeißen und diese dann sichten. Wir wollen uns noch wieder welche ausdrucken lassen, damit wir unsere Fotowand vervollständigen können, bzw. Fotos haben, um sie auszuwechseln.



Jetzt geht es aber frisch motiviert an den Freitags-Füller von Barbara. Wie immer hat sie sich tolle Lücken ausgedacht, die ihr einfach mit dem erstbesten ausfüllt, was euch in den Sinn kommt. Meine Antworten sind wie immer fett und unterstrichen.

1. Bei diesem Wetter geht es mir sehr gut. Es ist gerade bewölkt, es sollen heute max. 27 Grad werden. Ich bin froh, im Urlaub gewesen zu sein, als es hier in Deutschland über 40 Grad waren.
2. Die Diskussion um die CO2-Werte verursacht mir Unbehagen. Ja, wir müssen was tun, das steht fest, denn das Wetter zeigt uns gerade, was es von uns als Menschen hält. Aber Deutschland sollte sich nicht als Retter der Welt aufspielen, sondern alle anderen Länder müssen mitziehen. Deutschland allein erreicht nichts, wenn drüben im Amazonas-Gebiet weiter die Wälder abgeholzt werden.
3. Ich habe gehört, dass es morgen sehr windig werden soll bei uns.
4. Fenistilgel hilft bei mir nicht gegen Mückenstiche. Mich hat am Dienstag irgendein Vieh gebissen, jeweils an beiden Beinen. Gestern bin ich in die Apotheke, um mir mal was zu holen, denn es juckte wie doof. Die Apothekerin hat durchaus große Augen bekommen, als sie die großen Flecken gesehen hat. Mal sehen, ob es hilft, was sie mir gegeben hat. Aber ich glaube, seit gestern ist schon eine kleine Besserung eingetreten.
5. Eiskalte Ostsee, das wäre jetzt schön. Im Urlaub war die Ostsee, zumindest dort oben in Dänemark, noch recht kühl. Die fehlt mir jetzt ein wenig, denn ich habe es genossen, jeden Tag einmal in die Ostsee mit den Beinen zu gehen. Wir haben reichlich Muscheln gesammelt.
6.  Der Urlaub ist nach drei Wochen leider schon wieder vorbei.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit meinen beiden Männern, morgen habe ich geplant, den Einkauf zu erledigen und am Abend sind wir auf den Geburtstag einer lieben Nachbarin eingeladen  und Sonntag möchte ich einfach schauen, was wir erledigen können bzw. was wir so machen werden!

So ihr Lieben, wie gesagt, es gibt definitiv noch einen Urlaubsbericht mit Bildern, aber das wohl eher in der kommenden Woche. Gelesen habe ich im Juli auf jeden Fall sehr viel. Habe ein paar Bücher vo meinem SuB "abgearbeitet", die ich mir ausgeliehen hatte. Rezensionen kommen dazu dann auch noch.

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende, habt Spaß, genießt die Zeit.

Liebe Grüße


Jenny