Donnerstag, 9. September 2021

Rezi: Maria Reig - Die Journalistin - Die Macht der Worte 1

Madrid Anfang des 20. Jahrhunderts: Elisa Montero wächst bei ihrer Tante Doña Manuela auf, die in den besten Kreisen der Stadt verkehrt. Doch in der eleganten Villa, in der strenge Regeln herrschen, fühlt sie sich eingeengt. Einzig die Zeitungen, die sie jeden Morgen liest, eröffnen ihr einen Blick in die große weite Welt. Während Doña Manuela sie möglichst gut verheiraten will, träumt Elisa davon, selbst Journalistin zu werden. Aber mehr als eine Stelle als Assistentin in der Zeitungsredaktion ist für sie als Frau nicht möglich. Es sei denn, sie veröffentlicht ihre Artikel unter falschem Namen …
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Veröffentlicht im Goldmann-Verlag (21.06.2021)
als TB gelesen ~*~ 624 Seiten
Taschenbuch: 11,00 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN:  978-3442490943
Original-Titel: Papel y tinta
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Elisa kommt als kleines 7jähriges Mädchen zu ihrer Tante nach Madrid. Dort wächst sie auf, fernab von ihrem Vater und ihren Brüdern. Doña Manuela ist ziemlich streng mit Elisa, täglich muss sie die Hausregeln aufsagen, bis ihre Tante sicher sein kann, dass sie sich auch daran hält.
Doch schon bald bricht Elisa die Regeln und findet Räume, zu denen sie keinen Zutritt haben sollte. Sie lauscht bei Versammlungen, die ihre Tante abhält, wenn sie eigentlich im Bett sein sollte. 
Sie bekommt mit, wie ein Junge in einem Raum im Keller gebracht wird. Von da an heißt es, sie dürfe auch den Raum im Keller nicht betreten. 

Mit den Jahren wächst Elisa zu einer Dame heran, die, wenn es nach Doña Manuela geht, schnell und gut verheiratet werden soll. Sie lernt Francisco kennen, einen Mann, der aus gutem Hause kommt und eine große Bank zusammen mit seinem Bruder leitet. Beide mögen sich auf Anhieb und so beginnt eine Beziehung zwischen den beiden. 
Doch während alle von Elisa erwarten, dass sie Francisco heiratet, hegt sie schon lange den innigsten Wunsch, Journalistin zu werden, doch dieser Traum wird ihr leider verwehrt, denn eine Frau kann keine Journalistin werden, das macht ihr auch schnell Don Ernesto klar, der Herausgeber einer Zeitung, bei der sie arbeiten darf, aber nur als Gehilfin für die Bürotätigkeiten. 
Mit ihren Freundinnen allerdings heckt sie einen Plan aus, der gefährlich sein kann. Unter falschem Namen veröffentlicht sie Artikel und schon bald gerät sie in Schwierigkeiten....

Die Charaktere, die die Autorin entwickelt hat, sind hervorragend gezeichnet worden. Sie hat jedem Charakter eine Eigenheit verpasst. Doña Manuela zum Beispiel die immer so unnahbar erscheint, und doch mag man sie irgendwie, oder aber die Freundinnen von Elisa, die eine, die sich einer Frauenbewegung anschließt und einen sehr starken Charakter hat, oder aber die andere Freundin, die eigentlich nie in Schwierigkeiten kommen möchte und ein Leben leben will, welches einfach ist, in denen sie sich keinen Problemen stellen muss. 
Ich merkte aber auch eine Veränderung an Elisa, wenn sie sich in Pedro verwandelte. Elisa ist ein Charakter, der eigentlich auch keine Schwierigkeiten möchte, sich aber doch über gewisse Regeln hinwegsetzt. Und doch ist sie eher ängstlicher. Wenn sie sich in Pedro verwandelt, strahlt sie eine Selbstsicherheit aus. Diesen Unterschied hat die Autorin hier sehr gut rüber gebracht.

Die Geschichte erzählt das Leben der Elisa in der Ich-Perspektive, aber auch in der Erzählsicht des Pedro, ebenfalls in der Ich-Perspektive. Keine einfache Erzählweise, doch die Worte und der Stil der Autorin haben mich direkt mitgenommen in eine Zeit, in der es Frauen nicht erlaubt war, Männerberufe auszuüben. Ein Mädchen aus gutem Hause hatte sich gewählt auszudrücken, musste die eigenen Bedürfnisse hinten an stellen. Sie sollte auf ein Leben als Hausfrau und als Gastgeberin vorbereitet werden. 
 

 
Mein Fazit fällt absolut positiv aus und ich freue mich schon auf Teil 2, den ich hier schon liegen habe. Ich vergebe gerne 5 Sterne für eine Geschichte, bei der einfach alles stimmig ist. Es hat Spaß gemacht, Elisas Leben zu verfolgen und mitzuerleben, wie sie für ihre Wünsche kämpfen muss. 

Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Goldmann-Verlag für das Rezesionsexemplar. Dies hatte keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

Dienstag, 6. Juli 2021

Rezi: Nora Elias - Der Schönheitssalon

Berlin 1925: Helena Rosenberg wächst in einfachen Verhältnissen auf, doch dann erfährt sie, dass sie von ihrem unbekannten Vater als Erbin eingesetzt wurde und überdies eine Halbschwester hat. So verlässt sie die Provinz und geht in die Großstadt. Dort angekommen erwartet sie aber nicht nur die wenig begeisterte Schwester Charlotte, sondern auch eine hochverschuldete Apotheke. Die kreative Helena hat jedoch eine großartige Geschäftsidee: Eigene Kosmetik in der Apotheke herzustellen und zu vertreiben. Gemeinsam erobern Helena und Charlotte nicht nur ihren Platz in der Geschäftswelt, sondern auch die Männer, die sie lieben – und das glamouröse Berlin. Doch ihr Leben ist ein Tanz auf dem Vulkan ...
Quelle Text und Bild: amazon.de
 
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Veröffentlicht im Goldmann-Verlag (19.04.2021)
als TB gelesen ~*~ 480 Seiten
Taschenbuch: 10,00 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN:  978-3442491254
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Ein Mädchen, dass aus der tiefsten Provinz kommt, erfährt, dass ihr Vater, der ihre Mutter damals für eine andere Frau verlassen hat, gestorben ist und ihr ein Erbe hinterlassen hat. Doch sie erbt nicht allein. Erst bei ihrer Ankunft in Berlin, vor der Apotheke ihres verstorbenen Vaters erfährt Helena, dass sie eine Schwester hat und sie ebenfalls Erbin der Apotheke ist. Was Helena erst viel später erfährt, die Apotheke ist hochverschuldet. Ihr Vater konnte nicht mit Geld umgehen, hat sich bei Kredithaien immer wieder Geld geliehen. Eines Tages stehen ein paar zwielichtige Gestalten in der Apotheke und bedrohen Helena und ihre Schwester Charlotte. 
Doch Helena gibt nicht auf. Sie entwickelt Kosmetik für die Frauen von Berlin. Durch einen Zufall lernt sie eine angesehene Schauspielerin kennen, die für Helena Werbung macht, bzw. für ihren Lippenstift. 
Charlotte gefällt das alles gar nicht, denn ihre Apotheke läuft immer schlechter und der Schuldenberg wird nicht weniger. 

Als Helena dann noch mit Dominik Lichtenthal ausgeht, schäumt Charlotte über vor Wut, beruhigt sich aber wieder, denn sie erhält auf einmal die Nachricht, dass ihre Schulden aufgekauft wurden. Sie kann sich also auch erstmal wieder auf ihre Apotheke konzentrieren. 
Doch als Helena heiratet und aus den Flitterwochen wieder kommt, hängen dunkle Wolken über der Apotheke und die Schwestern streiten sich erbittert bis Funkstille herrscht.

"Berlin in den goldenen Zwanzigern" steht auf über dem Klappentext des Buches. Ich finde, die Autorin hat hier Berlin total authentisch gezeichnet und auch die Figuren mit Leben gefüllt. Es war immer eine leichte Spannung zu spüren, wie ein vibrieren. Man ahnte, dass nicht alles gut gehen würde, doch was am Ende passiert, war mir nicht klar. 
Die Autorin hat sich intensiv mit der Herstellung von Cremes  und Lippenstifte auseinander gesetzt, hat viel recherchiert und mir als Leserin viel erklärt, ohne dass es überladend wirkte. Sie hat einen guten Mittelweg gefunden, um mich als Leserin nicht mit Infos zu überhäufen. 

Ich freue mich schon auf Band 2 der Saga, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht und ob sich die Schwestern wieder vertragen.

Ein tolles Buch, eine tolle Geschichte, die die Autorin Nora Elias hier erschaffen hat. Sie hat mich in eine Welt entführt, die das schillernde Leben in einer Großstadt wiederspiegelt, auch heute noch. Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte. Ich gebe gerne 5 Sterne für "Der Schönheitssalon".

Vielen Dank an das Bloggerportal, sowie dem Goldmann-Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

Kurz-Rezi: Hannah Luis - Bretonischer Zauber

Wenn Mona an ihre verstorbene Großmutter denkt, ist es noch immer, als läge der Duft von frisch gebackenem Kuchen in der Luft. In Oma Josefines Nachlass findet sie ein Rezept für eine ganz besondere Zitronentorte von ihrer Urgroßmutter Helene. Auf der Rückseite des vergilbten Papiers: eine Liste mit Mädchennamen – darunter auch Josefine – und der Hinweis auf eine Pension in der Bretagne. Könnte das endlich eine Spur zu ihrem unbekannten Urgroßvater sein? Spontan macht sich Mona mit Hund Flint auf nach Frankreich, um das Rätsel zu lösen. Umgeben von Crêpes, Tartes und Cidre wandelt sie auf den Spuren von Helene und sucht nach dem Ursprung des Rezepts. An der malerischen bretonischen Küste, wo die raue Brandung auf zerklüftete Felsen trifft, verliebt sie sich schließlich nicht nur in die wilde Landschaft …
Quelle Text und Bild: amazon.de 
 
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Veröffentlicht im Heyne-Verlag 01.03.2021)
als TB gelesen ~*~ 481 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN:  978-3453424821
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Mona macht derzeit eine schwere Zeit durch. Ihre geliebte Großmutter Josefine stirbt und kurze Zeit später trennt sie sich von ihrem Freund.
In dem Nachlass ihrer Großmutter findet sie neben einem Rezept auch noch eine Liste mit diversen weiblichen Namen. Doch wirklich aufschlussreich ist diese Liste nicht.
Sie macht sich auf in die Bretagne mit nur einem kleinen Hinweis auf eine Pension dort. Der einzige Begleiter ist ihr Hund Flint. Schon in der ersten Nacht trifft sie auf Louan. Ihn trifft sie an einem abgelegenen Haus, welches er renovieren will. Am nächsten Morgen erzählt sie ihm ihre Geschichte und ein Freund Louan´s schickt beide fort, damit er in Ruhe arbeiten kann. Eine Reise beginnt, die für beide diverse Überraschungen bereit hält. 

Ich muss gestehen, dass ich das Buch nach 186 Seiten abgebrochen habe. Die Geschichte an sich war toll und ich glaube, ich wäre auch dabei geblieben, doch mir fehlte das gewisse Etwas. Etwas, das mich an das Buch gebunden hätte. Mir fehlte die Spannung. Die Autorin hat eine wunderbare Landschaft gezeichnet und auch die Figuren authentisch beschrieben. Dennoch fehlte mir die Spannung und ein wenig Tempo. Ich hatte öfters das Gefühl, dass ich beim Lesen auf der Stelle trete. 
 
Ich habe das Buch auch schon etwas längere Zeit in dem Regal liegen gehabt und habe es mir vor kurzem nochmal geschnappt und wollte weiterlesen. Doch wieder hat es nicht geklapt.

Vielleicht werde ich es nochmal probieren, an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit. 

Schade, dass ich nach so wenigen Seiten abgebrochen habe, doch es macht für mich keinen Sinn, wenn ich mich persönlich durch das Buch quäle, weil mir halt etwas fehlt. Wie ich oben schon schrieb, lag es sicherlich nicht an der Landschaft oder den Figuren, die die Autorin mit Leben gefüllt hat. 
So leid es mir tut, aber ich kann somit nur 1 Stern geben.

Danke an das Bloggerportal sowie dem Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.


Dienstag, 1. Juni 2021

Kurz-Rezi: Prof. Dr. med. Michael Schäffer - Jeder Magen hat seinen Reiz

 
In diesem ersten populärwissenschaftlichen Sachbuch zum Thema Magen nimmt uns der renommierte Chirurg Prof. Dr. med. Schäffer mit auf eine ebenso unterhaltsame wie informative Reise in unser Inneres. Wir erfahren, warum sich unser Magen nicht selbst verdaut, uns die Magensäure vor Infektionen und krebserregenden Substanzen schützt, was gegen Reflux hilft, wodurch wir Schluckauf bekommen (und ob er durch Luftanhalten wirklich weggeht), welche Magenbeschwerden alarmierend und welche harmlos sind, warum Stress uns auf den Magen schlägt, Diäten nicht unbedingt magenfreundlich sind, und wieso Hering bei Kater hilft.
Ein umfassender, charmanter Blick auf ein vielseitiges Organ, der zeigt: Den Magen muss man mögen – obwohl man erstaunlicherweise sogar ohne ihn leben könnte, wenn man es denn müsste.
Quelle Text: Bloggerportal.de
Quelle Bild:  amazon.de



Es gibt ja viele Bücher, die sich über diverse Organe im menschlichen Körper drehen, den Darm, das Herz, das Gehirn, aber ein Buch über den Magen ist mir persönlich noch nicht über den Weg gelaufen. 

Mir hat es vor Augen gehalten, was man dem Magen jeden Tag alles antut. Man geht nicht wirklich sehr feinfühlig mit dem Magen um und irgendwann rächt sich das. 

Der Autor hat mir allerdings auch in verständlichen Worten erklärt, was bei einem Zwerchfellbruch passiert ist, bzw. was noch passieren kann. Er hat kaum Fremdwörter oder medizinische Fachbegriffe benutzt, so dass man alles auch verstehen konnte. 
Auch wurde hier eine kleine Bebilderung genutzt, kleine Bildchen eingefügt, die das gelesene nochmal verständlich dargestellt haben, allerdings auch nicht zu oft, so dass es nicht zu überladen wirkte und dennoch das Buch bzw. das Thema auflockerte. 

 
Ein ausführlich beschriebenes Buch über unseren Magen, was wir ihm antun oder aber auch, was wir ihm gutes tun können. Ein gutes Buch, welches ich gerne weiter empfehle, muss allerdings dabei sagen, dass es nicht immer etwas für schwache Nerven ist. 5 Sterne für "Jeder Magen hat seinen Reiz".

Danke an das Bloggerportal, sowie dem Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine Meinung.

Sonntag, 16. Mai 2021

Rezi: Eva-Maria Hoffleit, Philipp Lawitschka - Kochen, Gärtnern, nachhaltig Leben

Man nehme Omas wohlgehütete Küchengeheimnisse, ergänze eine Prise moderne Genussleidenschaft und ein nachhaltiges Einkaufskonzept. Heraus kommen über 70 wunderbare Rezepte und eine Fülle an Möglichkeiten, den Kochalltag klimafreundlich und lecker zu gestalten. Altbewährtes Wissen über saisonales und regionales Einkaufen, Haltbarmachen, Lagerung, Müllvermeidung oder Kochen ohne Zusätze liefern den Hintergrund für unkomplizierte Rezeptideen, nachhaltige Alltagstipps und Anleitungen für kleine Gartenprojekte auf dem Fensterbrett, Balkon oder Garten. Für alle Genießer, die ohne großen Aufwand einen kleinen Beitrag für eine bessere Kochzukunft leisten wollen. 
Quelle Text: blogger.randomhouse.de
Quelle Bild: amazon.de
 
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Veröffentlicht im südwest-Verlag (15.03.2021)
als geb. Buch gelesen ~*~ 192 Seiten
geb Ausgabe: 18,00 € ~*~ E-Book: 13,99 €
ISBN:  978-3517098715
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Der Trend geht immer mehr zum nachhaltigen Leben. Nicht nur was Müll angeht, sondern auch das Kochen. Und dieses Buch zeigt auf einfache Art und Weise, wie man leckere Mahlzeiten zubereitet, wie man Dinge einkocht und worauf man beim Einkaufen achten sollte. Dieses Buch ist in den vier Jahreszeiten unterteilt, so dass man zu jeder Jahreszeit das passende Gemüse nutzen kann. Und zu jedem Rezept wird auch noch kurz etwas zu den entsprechenden Sorten erzählt.

Aber nicht nur Tipps zum Kochen findet man in diesem Buch, sondern auch viele wertvolle Tipps für Pflanzenstandorte, wenn man sich einen kleinen eigenen Gemüsegarten im Beet oder auf dem Balkon anlegen möchte. Darin wird beschrieben, welches Gefäß sich eignet, wenn man die Pflanze, z.B. eine Tomate, auf dem Balkon haben möchte, wie es mit der Wasserversorgung ist und ob die Pflanze Wind und Wetter ausgesetzt werden kann.

Weitere Tipps bekommt man, wenn man ein Kapitel weiter geht. Da geht es dann um Kräuter, welche sich zum einfrieren eignen, welche zu Sträußen gebunden und getrocknet werden können, oder wie man ein Kräutersalz herstellt.
 
Hinten im Buch findet man einen Saison-Kalender, der unter anderem auch aufzeigt, welche Gemüsesorten aus dem Gewächshaus kommen und somit eine hohe Klimabelastung sind. 


Ein interessantes und sehr aufschlussreiches Buch, in dem es nicht nur ums Kochen geht. Regionale Gemüse- und Obstsorten werden immer beliebter und auch regionale Speisen stehen immer höher bei uns auf dem Speiseplan. Der Trend geht in meinen Augen immer mehr zum selbst machen, so wie es früher einmal war. Ich nehme einiges aus diesem Buch mit und kann es nur weiter empfehlen. Und besucht man den Blog, erfährt man noch so einiges mehr. Ich gebe hier gerne 4 Sterne für "Kochen, Gärtnern, nachhaltig Leben". 

Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Südwest-Verlag, für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine Meinung.