Freitag, 30. September 2022

Rezi: Jana Paradigi - Kitty Carter - Dämonenkuss


England 1862, das Jahr der Weltausstellung in London. Die 49-jährige Kitty Carter hat in ihrem Leben auf Liebe und Familie verzichtet, um als Frau einem Beruf nachgehen zu können. Sie arbeitet als unscheinbare Bürokraft bei der City of London Police. Ihr Talent für treffgenaue Vorahnungen ist das Einzige, was ihr den öden Alltag versüßt - bis sie das erste Mal stirbt und überraschend von Gott persönlich einen Auftrag erhält. Durch die Chance auf ein zweites Leben beginnt Kitty nachzuholen, was sie im ersten Anlauf verpasst hat. Ihre neu gewonnene Abenteuerlust und ungeahnte Begierden lenken sie bald von der eigentlichen Aufgabe ab: der Jagd nach einem mörderischen Dämon. Während Kitty der immer länger werdenden Spur aus Leichen folgt, geraten die Grundfesten ihres Seins weiter ins Schwanken und sie muss sich fragen: Wie göttlich ist ihre Mission wirklich?
 
Quelle Bild und Text: amazon.de 

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Veröffentlicht im Novel-Arc Verlag (26.07.2022)
als geb. Version gelesen ~*~ 312 Seiten.
Paperback: 16,00 € ~*~ E-Book: 4,99 €
ISBN: 978-3985951123
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Kitty Carter ist eine Frau, die mit einer Gabe versehen ist, die der örtlichen Polizei bei Ermittlungen hilft. Sie hat Vorahnungen und kann so Hinweise auf den Täter geben. 
Sie ist mit ihrer besten Freundin verabredet, als sie plötzlich stirbt und sich im Himmel trifft überraschend auf Gott. Die beiden schließen einen Deal und sie gelangt auf die Erde zurück. Doch ist die Mission wirklich so göttlich, wie sie denkt?

Kitty Carter ist ein Charakter, der sich mitte des 19. Jahrhunderts nicht gerne in ihr Leben reinreden lassen möchte, auch nicht von ihrem Vater. Sie lebt in einer eigenen Wohnung, hat ein Dienstmädchen und arbeitet in einem Büro der City of London Police. Sie führt ein eher unscheinbares Leben, gibt sich aber stark und eigenständig und doch hatte ich manchmal das Gefühl, dass ich keinen Charakter von fast 50 Jahren vor mir habe, sondern eher eine Frau in den Zwanzigern, also wesentlich jünger. Sie ist nicht wirklich skeptisch anderen Menschen gegenüber. Sie schenkt zu schnell Vertrauen, was mich sehr irritiert hat. 
 
Ich hatte an manchen Stellen Schwierigkeiten, Kitty zu folgen, sei es gedanklich oder aber in den Handlungen.  Ich stand ihr schnell skeptisch gegenüber, auch wenn ich sie am Anfang total mochte. Ich dachte gleich, endlich mal ein Charakter, der älter ist, als die "gewöhnlichen" Charaktere. 
 
Ich hatte das Gefühl, dass die Handlung ab einer gewissen Zeit  auf der Stelle trat, statt vorwärts zu gehen. Das hat mich doch ein wenig enttäuscht. Ich hatte Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, den Taten von Kitty Carter. Das Buch konnte mich ca. ab der Mitte nicht mehr richtig fesseln, obwohl ich mich nach dem Klappentext sehr auf das Buch gefreut hatte. Ich lese gerne Krimis, gerne auch historisch, aber auch zu Fantasy sage ich nicht nein. Die Idee der Autorin fand ich grandios, leider fand ich die Umsetzung nicht ganz so gelungen, auch wenn der Anfang vielversprechend war. 

Kitty reagierte für mich mit der Zeit ziemlich oberflächlich und irgendwie immer gleich. Auch die anderen Charaktere blieben eher blass in der Geschichte. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Der Schauplatz der Geschichte widerum fand ich interessant. 
 

Der Schreibstil der Autorin hat mir von Anfang an gefallen. Auch die Idee an sich konnte mich fesseln, allerdings fehlte mir der gewisse Pepp bei der Umsetzung. Ein Charakter, der eher durchdacht handelt, statt ein wenig kopflos zu wirken. 
Ich vergebe hier gerne 3 Sterne für "Kitty Carter - Dämonenkuss" von Jana Paradigi.

Ich danke dem Novel-Arc Verlag, sowie dem Literaturtest für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keine Auswirkung auf meine Meinung.


Freitag, 26. August 2022

Rezi: Kristina Herzog - Was die Hoffnung bringt - Die Sternberg-Saga 2


Berlin, 1931: Alles ist anders, als die junge Jüdin Lucie es aus ihrer Heimat Tübingen gewohnt war, nicht nur, weil das Elend der Wirtschaftskrise noch spürbarer ist. Während Hannah die Praxis des Großvaters übernimmt und ihr Mann Daniel das Familienunternehmen weiterführt, hat ihre Tochter Lucie große Schwierigkeiten, ihren neuen Platz zu finden.
Erst als sie sich in den Nachbarssohn Paul verliebt, beginnt Lucie, sich einzuleben. Doch bei seinen Eltern ist sie nicht gerne gesehen. Der Hass gegen die Juden nimmt überall zu und macht auch vor Hannahs Arbeit als Ärztin und der Firma nicht halt. Kann Lucie sich auf Paul verlassen?
 
Quelle Bild und Text: amazon.de
 

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Veröffentlicht im Tinte & Feder-Verlag (26.07.2022)
als Paperback gelesen ~*~ 446 Seiten.
Paperback: 9,99 € ~*~ E-Book: 4,49 €
ISBN:  ‎  978-2496711257
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Lucie hat sehr mit der Entscheidung ihrer Eltern, Tübingen zu verlassen, zu kämpfen. Es soll in die Großstadt Berlin gehen, wo sie niemanden kennt. Neue Schule, neue Menschen und das schlimmste, sie muss ihre beste Freundin zurücklassen. 
Doch die Fabrik in Berlin ist nach dem Tod von Hannahs Vater Führungslos. Diese Aufgabe soll Daniel zukünftig übernehmen. Lucie sieht dabei allerdins nicht, dass der Abschied auch für Hannah und Daniel schwer fällt. Hannah lässt ihre beste Freundin und Vertraute Alma zurück, die ein eigenes Leben in Tübingen führt. 
In Berlin fällt es ihr schwer, Kontakte zu anderen Mitschülerinnen zu knüpfen, nur Ilse nimmt sich ihrer an. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden, die aber auch nicht immer einfach ist. Und dann trifft Lucie auf Paul, er wohnt im Nachbarhaus. Aber auch ihre Freundschaft und später Beziehung steht unter keinem guten Stern....

In diesem Buch bekam ich als Leserin einen kleinen Einblick in die Zeit, als es für die Juden immer schwerer wurde irgendwo zu leben. Zu dieser Zeit wurde der Antisemitismus immer mehr. Ich finde, die Autorin hat hier ein paar Szenen wirklich gut dargestellt, in denen die Gewalt gegenüber Juden Thema war, aber auch einfache Beschimpfungen oder aber auch Ignoranz. Die Gefühle der Charaktere waren für mich gut nachvollziehbar.

Da ich auch den ersten Band der Sternberg-Saga gelesen habe, konnte ich eine Entwicklung der Charaktere miterleben. 
Was mich aber am meisten berührt hat war die Tatsache, dass eine langjährige Freundschaft auch über viele Kilometer bestehen bleiben kann. 

Schnell war für mich klar, wohin dieses Buch führen würde und ich behielt recht. Dies war aber nicht schlecht, denn ich wollte wissen, was die Familie Sternberg noch so alles erlebt bzw. mitmachen muss. 


 
Ich kann sagen, dass mich auch dieses Buch wieder gefesselt hat. Hannah und Daniel waren mir sehr ans Herz gewachsen, schon im ersten Teil, aber auch Alma. In diesem Buch stand allerdings Lucie im Vordergrund und auch sie wuchs mir schnell ans Herz.
Ich vergebe hier gerne 4 Sterne für die gelungene Fortsetzung der Sternberg-Saga von Kristina Herzog.

 
Ich danke der Autorin Kristina Herzog für das Rezensionsexemplar. Das hatte jedoch keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung. Vielen Dank liebe Kristina!

Donnerstag, 2. Juni 2022

Rezi: Rena Rosenthal - Die Hofgärtnerin - Sommerleuchten


Oldenburg, 1893: Marleene und ihr Verlobter träumen davon, eine eigene Gärtnerei aufzubauen, in der sie duftenden Flieder und prachtvolle Rhododendren züchten. Als sich ihnen die Gelegenheit bietet, ein Stück Land zu bewirtschaften, können sie ihr Glück kaum fassen. Eine Auszeichnung auf der Hamburger Gartenschau könnte ihnen außerdem die begehrte Auszeichnung als »Hofgärtnerei« einbringen. Doch innerhalb von kürzester Zeit aus dem Nichts eine Gärtnerei aufzubauen verlangt ihnen und ihrer Liebe alles ab – sogar die Hochzeitspläne müssen zu Marleenes Kummer auf Eis gelegt werden. Und auch ihre Konkurrenten schrecken vor nichts zurück, um die beiden von ihrem Ziel abzubringen. Können sie es dennoch schaffen, ihren großen Traum wahrzumachen?
 
Dieser Sommer duftet nach bunten Blumen. Die wundervolle Hofgärtnerinnen-Saga geht weiter. In hochwertig veredelter, liebevoller Ausstattung.
 
Quelle Bild und Text: amazon.de
 
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Veröffentlicht im Penguin-Verlag (26.04.2022)
als TB gelesen ~*~ 424 Seiten.
Taschenbuch: 11,00 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN: 978-3328106814
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Marleene hat im letzten Band vor allen Menschen einen Heiratsantrag von Julius bekommen. Sie ist überglücklich. Und doch liegt ein Schatten über der Beziehung der beiden. Marleene ist immer noch dazu gezwungen, dass sie im Hotel arbeitet, während Julius bei seinem Onkel wohnt und dort Stecklinge anpflanzt. 

Der Großherzog gibt ihnen einen Anreiz zu kämpfen. Er stellt ihnen ein Grundstück zur Verfügung, auf dem sie ihre eigene Gärtnerei eröffnen können und sie könnten den Titel "Hofgärtnerei" erhalten. Allerdings vergeht die Euphorie ganz schnell, denn das Haus auf dem Grundstück ist heruntergekommen, es gibt keine Gewächshäuser und Geld haben die beiden auch nicht wirklich. 
Und dennoch wartet Marleene auf die Hochzeit mit ihrem Julius. 
 
Endlich geht es mit der Saga weiter. Ein Jahr ist es her, seit ich den ersten Band gelesen habe. Dennoch kam ich schnell wieder in die Geschichte hinein. Die Charaktere waren mir noch genauso lieb, wie im ersten Band.
In diesem Band merkt man auf jeden Fall, dass die Charaktere sich weiterentwickelt haben. Es kommen auch andere Charaktere, die in den Vordergrund gerückt werden, während andere in den Hintergrund rücken. Dies ist aber nicht schlimm, denn egal um welchen Charakter es geht, man mag sie einfach. 
 
Ich habe mit Julius und Marleene mitgefiebert, ob sie es schaffen, dass sie ihre eigene Gärtnerei eröffnen können. Ich habe mitgelitten, wenn ihnen Steine zwischen die Füße geworfen ist.
Ich habe mich gefreut, wenn etwas gelungen ist. 

Der Schreibstil hat mich sofort wieder von der ersten Seite gefangen genommen. Und auch das Ambiente, welches die Autorin geschaffen hat, hat mich gefangen genommen. Die Bilder, die in meinem Kopf entstanden sind, waren grandios.


Ein tolles Buch, dessen Plot sehr gut ausgearbeitet ist und auch die Charaktere, die sich weiterentwickelt haben runden die ganze Sache ab. Ich vergebe gerne 5 Sterne für "Die Hofgärtnerin - Sommerleuchten". 

Ich freue mich schon auf den Abschluss der Saga. Dieser soll im Winter 2022/2023 erscheinen. 
 
Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Penguin-Verlag für das Rezensionsexemplar. Das hat keinerlei Auswirkungen auf meine ehrliche Meinung.

Montag, 30. Mai 2022

Rezi: Megan Devos - Ruins of Love - Gefangen (Grace & Hayden - Band 1)


Seit die Welt, in der er aufgewachsen ist, in Schutt und Asche liegt, kämpft der 21-jährige Hayden wie der Rest der Menschheit ums Überleben – doch als Anführer des Blackwings-Camps trägt er mehr Verantwortung als jeder andere. Eines Nachts geht er auf einen Beutezug in das verfeindete Greystone-Lager und blickt plötzlich in den Lauf einer Pistole und die blitzend grünen Augen einer jungen Frau namens Grace. Hayden kann es nicht glauben, als sie ihn verschont – aber noch mehr stört es ihn, nun in ihrer Schuld zu stehen. Als er Grace, verletzt und verlassen, beim nächsten Mal begegnet, muss er ihr einfach helfen – und nimmt sie als Gefangene mit. Obwohl es für Hayden nichts Wichtigeres als die Sicherheit der Blackwing-Bewohner gibt, holt er sich mit Grace den Feind in sein Zuhause. Doch sein inneres Bedürfnis, Grace mit allen Mitteln zu beschützen, ist mächtiger als jeder Zweifel ...
 
Quelle Bild und Text: amazon.de
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Veröffentlicht im Penguin-Verlag (01.05.2022)
als E-Book gelesen ~*~ 424 Seiten.
E-Book: 2,49 €
ISBN:  978-2496711233
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Die Welt, die die Menschen kennen, gibt es nicht mehr, denn sie liegt in Schutt und Asche. Es gibt verschiedene verfeindete Camps, gegenseitige Plünderungen und auch Kämpfe sind an der Tagesordnung. Der Tod ist ebenfalls ein ständiger Begleiter, denn bei den Plünderungen kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Hayden ist auf einer solchen Plünderung mit seinen zwei Freunden unterwegs, als er von Grace, eine Bewohnerin eines verfeindeten Clans, erwischt wird. Doch statt ihn zu töten, lässt sie ihn laufen. Er will aber nicht in ihrer Schuld stehen und gerade das nagt an ihn. Als er Grace allerdings beim nächsten Mal über den Weg läuft, ist sie verletzt und allein. Er muss ihr einfach helfen und setzt sie dann in seinem Camp, dessen Anführer er ist, fest. 

Dies ist mein erstes Buch der Autorin Megan Devos. Ansich hat der Plott viel Potenzial um daraus das Maximum herauszuholen, doch nicht immer ist es ihr gelungen.
 
Gerade der Krieg ist in der realen Welt ja mehr als aktuell. Das Leben der Bewohner des Blackwing-Camps wird relativ real dargestellt. Sie benötigen Benzin um Generatoren am Laufen zu halten, die die Stromversorgung, etc. sicherstellen. Sie brauchen alltägliche Versorgungsgüter, Nahrung und auch Medikamente. 
Mir fehlte hier ein wenig der Spannungsbogen, der noch mehr hätte ausgereizt werden können. Die Autorin hat definitiv einen Spannungsbogen in ihrer Story, doch manches lief in meinen Augen einfach zu glatt. Nicht jede Szene hätte bis aufs äußerste ausgereizt werden müssen. Die Autorin möchte hier eine Welt darstellen, in der es gegenseitigen Krieg gibt, in der es um Plünderungen geht, ums nackte Überleben. Gerade bei den Plünderungen ging mir vieles zu glatt, als dass es in meinen Augen real gewesen wäre. 

Es mag an der deutschen Übersetzung liegen, aber ich kam mit dem Schreibstil überhaupt nicht klar. Ich habe das Buch bis zum Ende gelesen, dennoch bin ich über viele Dinge gestolpert, die meinen Lesefluss beeinflusst haben. Dinge, Szenen, die anders hätten ausgedrückt werden können, als in einer einfachen alltäglichen Sprache. 

Die Charaktere von Hayden und Grace hat die Autorin ganz ordentlich herausgearbeitet, wohingegen ich die anderen Nebendarsteller, die eigentlich auch eine wichtige Rolle haben,  wie Dax und Kit, ziemlich blass fand. 

Der Erzählstrang, den die Autorin hier verwendet hat, hat mir durchaus gefallen. Sie hat mal aus der Sicht von Hayden in der Ich-Perspektive erzählt, mal aus Grace´ Sicht, ebenfalls in der Ich-Perspektive. Jedes Kapitel war mit der jeweiligen Person, die gerade erzählt, überschrieben. 


Ich bin sicher, dass ich die Reihe, bestehend aus vier Bänden insgesamt, nicht weiter verfolgen werde, auch wenn ich irgendwie wissen möchte, wie es weiter geht. Doch hat mich dieses Buch nicht so sehr in seinen Bann gezogen, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Story an sich hatte sehr viel Potenzial, welches nicht komplett ausgenutzt wurde. Der Schreibstil hat für mich zum Teil einiges kaputt gemacht, so dass ich hier leider nur 3 Sterne vergeben kann. 

Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Penguin-Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

Freitag, 20. Mai 2022

Follow-Friday #1

Da bin ich auch schon wieder. Mein Arzttermin ging wahnsinnig schnell und jetzt hänge ich in der Warteschleife um einen Termin zu vereinbaren. 

Nun habe ich aber während des stöberns einen interessanten Link entdeckt mit einer Frage, die sicherlich nicht einfach zu  beantworten ist, ich möchte es aber dennoch gerne probieren. Diese Aktion habe ich bei Babsi gefunden.
 

Was ist Dein liebster Schreibstil/Erzählperspektive?


Der Schreibstil ist für mich sehr wichtig. Wenn er mich von Anfang an packt, mag ich es am liebsten. Ich möchte mich nicht von Seite zu Seite quälen müssen um ein Buch durchzulesen, obwohl mir der Plot gefällt und auch die Charaktere.

Ich mag es nicht, wenn der Schreibstil all zu gestelzt wirkt oder aber so einfach und alltäglich ist, dass ich davon genervt bin. Ich mag es auch nicht, wenn ich zuviele Informationen erhalte, die für mich total unwichtig sind. Natürlich sind sie für einen Autor oder angehenden Autoren sehr wichtig, weil dieser meint, das wäre für den Leser wichtig, aber manchmal ist das "too much information", um es mal so auszudrücken. Ich bin auch mal so angefangen und eine liebe Autorin, die einen Kurs leitet, hat dann gesagt, dass es zuviel sei. Natürlich ist man dann erst geknickt, aber wenn man den eigenen Text dann überarbeitet und nochmal liest, macht es dennoch sinn, wenn man "seine kastanienbraunen Haare" nicht immer wieder erwähnt.

Die Erzählperspektive ist mir eigentlich egal. Ich lese gern Ich-Perspektiven, aber auch Perspektiven, die in der Dritten Person erzählt werden. Auch hierbei ist für mich der Schreibstil am wichtigsten. 

Ich hatte mal mit einem Buch Schwierigkeiten, weil es in der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Ich musste es nochmal für ein paar Tage beiseite legen, bevor ich mich nochmal daran versucht habe. Danach ging es super, weil ich mich wahrscheinlich auch viel besser auf das Buch einlassen konnte. 

Wenn ich selber schreibe, versuche ich mich an der einen Perspektive, wie auch an der anderen, wobei mir momentan noch die Dritte-Personen-Perspektive am liebsten ist. Aber ich möchte mich da nicht festlegen wollen.

Wie ist es denn bei euch? Habt ihr eine bevorzugte Erzählperspektive? Oder einen bevorzugten Schreibstil?


Eure Jenny


Freitags-Füller #20-22

 Guten Morgen ihr Lieben!

Habt ihr das Unwetter von gestern gut überstanden? Bei uns ging alles gut. Es wurde zwar windig und geregnet hatte es auch, aber es war nicht so schlimm, wie anderswo bei uns im Kreis oder eben in Nachbarkreisen.
 
Ich habe jetzt gleich einen Arzttermin, daher bin ich heute mal wieder etwas früher dran *grins* Ich habe euch wieder den Freitags-Füller von Barbara mitgebracht. Wie immer sind meine Antworten fett und unterstrichen.

1.  Wasser von oben braucht die Natur momentan sehr, es war einfach zu warm in den letzten Wochen und zu trocken. Allerdings das, was da heute kommen soll, braucht niemand. Vor allen Dingen nicht die Menschen im Ahrtal. Ich hoffe sehr, dass die Menschen dort nicht wieder sowas mitmachen müssen, wie im letzten Jahr.

2.  Ich hoffe, ich bin zu Hause heute mittag.

3.  Ich wünsche mir, wahrscheinlich wie soviele Menschen auf der Welt, dass dieser unsinnige Krieg in der Ukraine endlich aufhört.

4.  Viele ungelesene Bücher daheim sind besser als gar keine Bücher daheim.

5.  Wenn ich ein Gerät erfinden dürfte, wäre es womöglich ein Gerät um manche Menschen einfach mal auf stumm zu schalten. Manchmal bräuchte ich wirklich mal so ein Gerät.

6.  Lieber Ehemann, ich möchte dir sagen, dass du das Beste bist, was mir je passiert ist. Mit dir ist meine Welt viel bunter. Danke dafür.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Lets Dance Finale, morgen habe ich geplant, mit Mann und Sohn nach Dortmund zum shoppen zu fahren, wir brauchen alle ein Outfit für den Abschluss im Juni und die nächsten Wochenenden sind schon verplant - am späten Nachmittag haben wir dann einen Arbeitskollegen meines Mannes mit Freundin hier zum Grillen, und Sonntag möchte ich einfach mit meiner Familie genießen!
 
 
So ihr Lieben, dass war mein Freitags-Füller. War mal wieder sehr abwechslungsreich und interessant. Nun will ich noch schnell raus in den Garten um zu schauen, ob noch irgendwas festgemacht werden muss. Aber eigentlich sollte alles an seinem Platz sein und nichts wegfliegen können.

Ich hoffe, dass sich bei allen Menschen die Schäden, falls welche auftreten, in Grenzen halten.

Habt ein schönes Wochenende!

Eure Jenny



Mittwoch, 18. Mai 2022

Rezi: Kristina Herzog - Was der Morgen verspricht


Eine starke Frau in einer Welt voller Konventionen. Ein Traum, den sie niemals aufgibt.
 
Berlin 1904: Gegen den Widerstand ihrer Eltern verbringt die Jüdin Hannah viel Zeit in der Arztpraxis ihres Großvaters. Heimlich träumt sie davon, Medizin zu studieren. In Tübingen soll das auch für Frauen möglich sein. Doch das schickt sich nicht für ein Mädchen aus gutem Hause – anders als eine Hochzeit. Abrupt vor vollendete Tatsachen gestellt, lässt Hannah ihren Verlobten beim ersten Treffen einfach stehen. Dabei hat Daniel nur Augen für sie. Und je näher sie ihn kennenlernt, desto mehr fühlt Hannah sich zu dem einfühlsamen jungen Mann hingezogen. Ob sie ihm von ihrem Traum erzählen kann?
 
 
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Veröffentlicht im Tinte & Feder-Verlag (10.05.2022)
als Paperback gelesen ~*~ 208 Seiten.
Paperback: 9,99 € ~*~ E-Book: 2,49 €
ISBN:  978-2496711233
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Es ist 1904 und Hannah lebt mit ihren jüdischen Eltern in Berlin. Schon von klein auf begeisterte Hannah sich für die Medizin und ging ihrem Großvater gerne zur Hand. Ihr großer Traum ist das Medizinstudium, welches zu dieser Zeit jedoch eher den Männern vorbehalten ist. Als sie mit ihrer Familie an die See fährt, erfährt sie durch eine spätere gute Freundin, dass es eine Universität gibt, an der Hannah studieren könnte, auch in Deutschland. Sie müsste dafür nach Tübingen. 
 
Doch Hannahs Eltern haben mit ihr andere Pläne. Sie möchten, dass Hannah heiratet und Kinder zur Welt bringt, ein Leben als Ehefrau und Gastgeberin. Doch das kann Hannah sich überhaupt nicht vorstellen. Ihre Eltern sind da unerbittlich. Und dann ist da noch die Sache mit dem Mann, den sie heiraten soll. Wird sie ihm von ihrem Traum erzählen können? Oder ist er genauso engstirnig wie ihre Eltern?
 
Die Charaktere, die die Autorin Kristina Herzog hier gezeichnet hat, waren in meinen Augen sehr authentisch für die Zeit dargestellt. Um 1904 war es noch wichtig, dass Frauen zu Hause bleiben, eine gute Bildung genießen, eine gute Gastgeberin sind und nach den Wünschen der Eltern mit einer guten Partie verheiratet werden. Ich habe den Charakteren auch die Entwicklung abgenommen, die sie während der Geschichte durchgemacht haben. Ich hatte direkt meine Lieblingscharaktere, zu denen gehörte Hannah am Anfang noch nicht so wirklich. Ich brauchte etwas Zeit um mit ihr "warm" zu werden. Als dies der Fall war, mochte ich sie total und fand sie großartig. Aber am liebsten hatte ich den Großvater von Hannah. Er strahlte für mich eine innerliche Ruhe aus, die für Hannah als Figur sehr wichtig war.

Ohne zuviel verraten zu wollen, kann ich sagen, ich fand den Plot richtig gut. Allerdings hatte ich zum Schluss das Gefühl, dass einiges rausgestrichen wurde, was die Autorin zwar niedergeschrieben hatte, doch dann zu lang wurde. Es waren in meinen Augen sehr viele Zeitsprünge innerhalb eines Kapitels vorhanden, die mich zeitweise etwas verwirrt hatten. Dies ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich habe. 
 
Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Was mich persönlich gefreut hätte, wenn die Autorin vielleicht etwas mehr vom Judentum mit ins Buch eingewebt hätte, zum Beispiel die besonderen Feiertage, etc.. Sie hat die Synagoge und die Gemeinschaft erwähnt. Aber vielleicht wäre das eine oder andere mehr genauso schön gewesen, vielleicht ob es etwas besonderes gab, was damals in ihrer Kindheit öfter gegessen wurde oder so. Dies ist aber nicht als Kritik gemeint.
 

 
Eine tolle Geschichte, die mich in eine Zeit zurück versetzte, in der es nicht einfach war. Ich sehe als Leserin gerade aktuell ein paar Paralellen zu der realen Welt, auch wenn wir mittlerweile weit fortgeschritten sind und Frauen studieren dürfen, angesehene Ärztinnen werden können, etc. 
 
Die Geschichte in sich war stimmig und gut durchdacht und recherchiert. Ich freue mich schon auf Band 2 dieser Saga. Ich vergebe sehr gerne 4,5 Sterne!
 
Ich danke der Autorin, Kristina Herzog, dass ich dieses Buch lesen durfte. Dies hatte aber keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung!

 

Freitag, 13. Mai 2022

Freitags-Füller #19-22

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist schon wieder Freitag. Wahnsinn wie die Zeit vergeht. 

Ich habe meinen Morgen damit verbracht gut zwei Stunden beim Augenarzt zu verbringen. Man hatte mir nahe gelegt, diesen mal aufzusuchen, was ich somit getan habe. Gott sei Dank ist alles in Ordnung, auch wenn ich zwischendurch echt daran zweifelte. Aber das lag an einem Test. 

Nun will ich mal schnell den Freitags-Füller von Barbara ausfüllen um dann noch an einer Rezi zu arbeiten. Wie immer, meine Antworten bzw. Lücken ausgefüllt in Fett und unterstrichen. Macht ihr doch auch mit.
 

1.   Meine Füße mag ich nicht. Ich mag generell keine Füße .

2.   Heute bin ich noch nicht viel  gelaufen.

3.   Der linke Fuß funktioniert nur mit dem der rechten Fuß richtig gut.

4.   Ich benutze keine Fußcreme.

5.   Die aktuellen Lieblingsschuhe sind Turnschuhe. Ich bin ein absoluter Turnschuh-Freak bzw. Sneaker. Ich liebe sie. Ich mag eigentlich auch höhere Schuhe, aber ich kann darauf nicht laufen.

6.   Das älteste Paar Schuhe in meinem Schrank sind meine Birkenstock-Hausschuhe. Ich mag keine anderen Schuhe haben.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Halbfinale von Lets-Dance, morgen habe ich geplant, wie immer den Einkauf zu erledigen und vielleicht Vorbereitungen für Eismachen zu treffen  und Sonntag möchte ich dann das Eis ansetzen und danach genießen.  !
 
So ihr Lieben, heute war das Thema ziemlich fußlastig, aber das macht mir nichts aus. Ich mag keine Füße, aber das ist mein Ding. Ich kann noch nichtmal sagen, woran es liegt. Egal. 

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Ich bin gespannt, ob mein Eis funktionieren wird. Jetzt gleich werde ich mal meinen Pizzateig ansetzen um diesen dann später zu belegen und auf dem Grill fertig garen zu lassen. Lecker. Ich freue mich schon drauf.

Eure Jenny
 


Freitag, 6. Mai 2022

Freitags-Füller #18-22

Guten Morgen ihr Lieben!

 
Ich hoffe, ihr hattet einen tollen Start in den Tag. Ich war gerade in der Radiologie, alles gut soweit, sagt die Ärztin. Ich sage, nein, es ist nicht alles in Ordnung. Es ist zum würgen, ganz ehrlich. Schade, wenn die Ärzte es verlernen, den Körper des Menschen als ein ganzheitliches Bild zu betrachten. 

Genug gemeckert, jetzt möchte ich mich auf den Freitags-Füller von Barbara konzentrieren. Sie hat sich wieder tolle Lücken ausgedacht. Mal sehen, was mir diesmal dazu einfällt. Wie immer, meine ausgefüllten Lücken fett und unterstrichen.

1.   Ich hätte es gerne, wenn das Wetter sich mal langsam erwärmen würde, statt auf einen Schlag, à la "Zack, hier bin ich, sieh zu, wie du fertig wirst!" .

2.   _______  hatte ich das letzte Mal Socken an. Eigentlich habe ich immer Socken an, außer im Hochsommer. Und eigentlich sind es keine richtigen Socken, sondern diese Sneaker-Socken. Die trage ich sowohl im Winter, als auch im Sommer.

3.   Die Wahrheit ist, dass viele sie nicht wahr haben wollen, oder aber meinen, man übertreibt, denkt sich alles nur aus, oder sonst was.

4.   Früher habe ich sie geliebt, Erdnussbutter. Ich würde sie auch heute noch essen, schön mit Erdbeermarmelade drauf. Lecker. Aber ich glaube, ich darf sie nicht wirklich. Muss da nochmal auf die Inhaltsstoffe achten. In manchen ist Milch verarbeitet.

5.    Der ESC 2022 wird sicherlich spannend. Ich denke, dass ich ihn verfolgen werde.

6.    James Bond habe ich zuletzt im Kino gesehen. Eigentlich wollte ich schon letzten Monat ins Kino für den dritten Teil von "Phantastische Tierwesen" und diesen Monat wollte ich unbedingt in "Downton Abbey". Ich weiß nicht, ob ich es schaffe....

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lets Dance, morgen habe ich geplant, den Einkauf zu erledigen und Sonntag möchte ich mit meinen Schwiegereltern zum Essen gehen. Die haben uns eingeladen und ich freue mich drauf!
 
So, jetzt werde ich erstmal Wäsche waschen und raus hängen, nebenbei Staubsaugen und Staubputzen. Muss ja leider auch erledigt werden. 

Wünsche euch ein schönes Wochenende. Und für alle Mütter einen schönen Muttertag!

Eure Jenny

Freitag, 29. April 2022

Rezi: Tamina Kallert - Und dann kommt das Meer ins Sicht



Auf ihre typisch herzliche, emotionale und direkte Art erzählt Tamina Kallert neue unterhaltsame Geschichten über das Reisen. Sie berichtet von herzerwärmenden und auch skurrilen Begegnungen mit Menschen, von Naturerfahrungen und Eigenheiten verschiedener Landstriche, denn – trotz Stillstand im Leben können wir immer wieder aufbrechen ins Neue. Auch sie wurde durch Corona ausgebremst und umso mehr macht Tamina Kallert deutlich, dass besondere Reiseerlebnisse und vor allem persönliche Begegnungen wichtige Ressourcen sind. Wie es ihr persönlich erging und wie wir alle von mehr Selbstbestimmung und Selbstfürsorge profitieren können, zeigt sie in ihrem neuen Buch. Ihr Motor sind und bleiben dabei Lebensfreude, Optimismus und die Lust auf Reisen Neues zu entdecken.
 
 
Text und Bild: kösel-Verlag
 
 
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Veröffentlicht im Kösel-Verlag (11.10.2021.)
als Paperback gelesen ~*~ 208 Seiten.
Paperback: 20,00 € ~*~ E-Book: 16,99 €
ISBN: 978-3-466-37281-2
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Einige Sätze der Autorin Tamina Kallert sind mir im Gedächtnis geblieben, seit ich dieses Buch angefangen habe zu lesen. Ich möchte gerne hier ein paar Sätze zitieren:
 
"Ich höre die Wellen rauschen,... " und weiter heißt es:
"Vor mir das Meer - genau dies ist nach dem Rrrrraaack mein zweiter Schlüsselmoment des Loslassens und der Regeneration. Es ist ein großes Aufatmen  - das geht mir auch heute noch so. Alle Sehnsüchte sind erfüllt. Und doch bedeutet dieser erste Blick nicht etwa, dass ein Zeil erreicht worden wäre. Ganz im Gegenteil. Als Kind bedeutete das Ankommen am Meer, dass die Ferien begannen. Daran hat sich nichts geändert."

Es ergeht mir auch heute noch so, dass ich, wenn ich Urlaub am Meer mache, und ich das Meer zum ersten Mal sehe, ich angekommen bin. Dann beginnt mein Urlaub. Sämtliche Strapazen der Reise sind vergessen. Die Erholung startet. Bei diesen paar Sätzen habe ich mich direkt am Strand sitzen sehen, das Meer direkt vor Augen, das Wellenrauschen. Es war wie eine kleine Erholungspause. Vielen Dank dafür, Frau Kallert!

Tamina Kallert geht in ihrem Buch nicht nur auf ihre Reisen ein, sondern erwähnt zwischendrin auch, dass es nicht nur immer positive Reaktionen auf ihre "Wunderschön-Reisen" gibt. Sie geht auf eine Kritik ein, die bei ihr mitten ins Schwarze getroffen hat. Auch dieser Kommentar von ihr hat mich beeindruckt, denn sie gibt zu, dass es durchaus eine Berufskrankheit sein kann, zuviel Emotionen zu zeigen oder gar zu übertreiben. Sie zeigt sich selbstkritisch und das gefällt mir sehr an diesem Buch.

Auch empfinde ich das Buch jetzt nicht als Reiseratgeber, in dem sie diverse Urlaubsländer empfiehlt, sondern sie schafft es, mit jedem Wort ihre Leidenschaft fürs Reisen auf mich als Leserin zu übertragen. Auch ich reise gerne, habe zwar noch nicht viel von der Welt gesehen, aber ich mag es auch gern, andere Länder zu sehen und zu erleben. Sie erzählt von Reisen, an die sie sich auch später noch gern erinnern wird. 

Die Moderatorin aus Wunderschön mit dem roten Rucksack trotz mir aber einiges an Respekt ab, denn ich wüsste nicht, ob ich so offen auf viele fremde Menschen zugehen könnte. Sie geht offen in die Gespräche und Interviews, die sie mit den Menschen führt, auch dies macht sie in ihrem Buch deutlich. 

Ich als Leserin habe aber nicht nur berufliches erfahren, sondern auch etwas privates. So erzählt sie in dem Buch, dass sie und ihr Mann sich schon länger mit dem Gedanken rumgeschlagen haben, die Mietwohnung aufzugeben, und näher zu ihrer Mutter zu ziehen. Ein Schwarzwaldhaus. Und prompt liefert sie eine kleine Anekdote, die mit Kater Karlo und einem Schrank zu tun hat. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, denn es lohnt sich einfach, diese Geschichte zu lesen.
 


Ich habe schon das erste Buch von Tamina Kallert gelesen und ich muss sagen, diese hier hat mir noch besser gefallen. Ich habe Einblicke in ihre Arbeit erhalten, ein kleinwenig auch in ihr Privatleben. Eine durch und durch sympatische Frau. Ich vergebe für "Und dann kommt das Meer in Sicht" sehr gerne 5 Sterne.

Ich danke dem Kösel-Verlag, sowie dem Literatur-Test für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkungen auf meine ehrliche Bewertung dieses Buches!

Freitags-Füller #17-22

Guten Morgen ihr Lieben!

Himmel, schon wieder vier Wochen her, seit ich das letzte Mal einen Freitags-Füller gemacht habe. In letzter Zeit war echt eine Menge los, so dass ich privat kaum Zeit hatte, mich an meinen Laptop zu setzen. Ich hoffe sehnlichst, dass es jetzt besser wird, denn auch andere Projekte von mir sind liegen geblieben, was ich persönlich total traurig finde. Aber manchmal läuft es halt nicht so, wie man es sich wünscht. Wie sagt man doch immer so schön? Das Leben ist kein Wunschkonzert. Aber ich arbeite daran, dass es besser wird.

So, nun aber zu Barbara´s Freitags-Füller. Wie immer sind meine Lücken fett und unterstrichen. Macht ihr doch auch mit.

1. Ich warte sehnsüchtig auf meinen Urlaub. Ich bin momentan einfach nur urlaubsreif. Manchmal fehlt mir morgens die Kraft um aufzustehen, aber man macht es ja doch um zur Arbeit zu gehen. 

2. Alles, was ich mache, mache ich sorgfältig.

3. Drei Dinge auf meinem Tisch: ein American BBQ-Grillbuch, Kopfhörer und ein Getränk. Eigentlich liegt noch viel mehr da, aber das sind drei Dinge, die ich aktuell brauche bzw. sie benutzt habe.

4. Ich kann auch mal übermütig werden. Man muss auch mal loslassen können, ohne ständig alles unter Kontrolle haben zu wollen.

5. Was macht eigentlich schon wieder der Sahara-Staub hier?

6. Ich mag nicht so gern Rhabarber. Früher als Kind sollte ich das mal essen. Es war okay, aber es ich wüsste nicht, ob ich es heute noch essen wollen würde. Habe früher als Kind eine Stange Rhabarber in Zucker getaucht und dann gegessen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Let´s Dance, auch wenn ich es aufnehmen werde, morgen habe ich geplant, den Einkauf zu erledigen und dann mit meinem Mann in unsere Werkstatt zu gehen um an unserem Projekt Wohnzimmertisch weiter zu arbeiten; und Sonntag möchte ich eventuell spazieren gehen oder sowas in der Art.

So ihr lieben, ich werde jetzt noch eine Rezension schreiben und dann habe ich auch schon meinen Termin beim Friseur. Den werde ich, wie immer, genießen. Nebenbei hoffe ich, ein paar neue Ideen aufschreiben zu können. 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Lasst euch nicht ärgern oder die Laune verderben.

LG

Jenny

Samstag, 2. April 2022

Freitags-Füller am Samstag #13-22

Guten Morgen ihr Lieben!
 
Es tut mir leid, dass ich mich erst jetzt wieder melde. 
 
Mittlerweile sind wir alle drei wieder genesen und uns geht es gut. Unsere Verläufe waren gott sei Dank sehr mild, auch wenn ich am Anfang etwas Fieber hatte. Man sollte auch nicht den Fehler machen und Corona unterschätzen. Ich habe mich nach einer Woche freigetestet und war wieder arbeiten, ein Fehler, den ich heute wohl nicht mehr machen würde. Ich war nicht zu 100% wieder fit, aber man versucht ja soweit alles wieder, damit der Chef nicht noch länger allein da steht. Aber eigentlich sollte die Gesundheit über allem stehen. Definitiv kann ich sagen, nach 7 Tagen ist man noch nicht wieder fit. Ich glaube, bei mir war es so 60-70%. 

Genug erzählt, jetzt ist es Zeit für den Freitags-Füller, den ich mal wieder am Samstag mache *grins* Mir fehlte gestern einfach die Zeit.

Wie immer kommt der Freitags-Füller von Barbara. Meine ausgefüllten Lücken, fett und unterstrichen.

1. Wenn es doch nur wieder so schönes Wetter wäre wie letztes Wochenende. Da haben wir im T-Shirt draußen in der Sonne gesessen und diese genossen.

2.  Diverse Dinge, die rund um mich herum passieren verstehe ich einfach nicht.

3.  Ein spontaner Wochenendausflug würde mir wohl gefallen, allerdings ist es doch ziemlich kalt, so dass wir es wohl verschieben werden.

4.  Paprika ist mein liebster „gesunder“ Snack.

5.  Es wird Frühling, wenn die Osterglocken und Tulpen aus der Erde kommen, die Bienen und Hummeln wieder fleißig von Blume zu Blume hüpfen.

6. Oft musste ich meinen Ärger in der Vergangenheit runterschlucken.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf   gestern Abend haben wir eine Doku über die Rosenkriege geschaut. Ich hatte mir das aufgenommen, morgen heute habe ich geplant, meine Einkäufe zu erledigen und Sonntag möchte ich auf mich zukommen lassen. Schauen wir mal, was wir machen!


So ihr Lieben, ich wünsche euch ein tolles Wochenende. Macht euch eine schöne Zeit. Ich werde sie hoffentlich auch sinnvoll verbringen. Ich möchte gerne wieder etwas schreiben, aber auch lesen und Zeit mit der Familie verbringen.

Eure Jenny


Freitag, 11. März 2022

Freitags-Füller #10-22

Guten Morgen ihr Lieben!
 
 
Eine Woche her, seit ich mich gemeldet habe. In einer Woche ist viel passiert.
 
 
Mittlerweile sitzen wir drei Menschen in Quarantäne. Uns hat Corona erwischt. Uns geht es soweit den Umständen entsprechend gut. Ich reagierte mit Fieber, was aber gestern soweit wieder okay war. Männe hatte Kopfschmerzen, war schlapp, hatte eine Nacht nicht geschlafen. Mittlerweile geht es ihm wieder besser. Nur halt der Husten, der ist noch da. Sohnemann hatte heute morgen einen positiven Schnelltest. Für ihn ist es doof, da er am Dienstag seine Vorabklausur geschrieben hätte, die letzte. Nun fährt er auch gleich zum Arzt für den PCR-Test, denn er braucht ja was schriftliches, sonst zählt es direkt als 6.
 
 
Wir lassen uns aber nicht unterkriegen. Wir haben durchaus nette Menschen im Ort. Hatten heute morgen schon unser Brot abbestellt, welches wir uns Samstags immer kaufen und die frage sofort, sollen wir liefern? Braucht ihr sonst noch was? Fanden wir total lieb von ihr. 
 
 
Ich bringe euch trotzdem den Freitags-Füller von Barbara vorbei. Macht doch auch mit.Wie immer meine Antworten fett und unterstrichen.

1.  Sie kommen "dich zu holen. Sie werden dich nicht finden. Niemand wird dich finden. Du bist bei mir." "Songzeile aus Falcos "Jeanny". Das war das erste, was mir einfiel, als ich diese zwei Worte las.

2. Ich schaue seit Beginn des Krieges weniger Nachrichten und höre weniger Radio. Es belastet mich zu sehr. Wir leiden gerade alle unter Corona, die Spritpreise schießen in ungeahnte Höhen (ich habe immer noch im Ohr, wie viele sagten, ab 2 € ist schluss, dann fahre ich kein Auto mehr), die Gaspreise explodieren. Und jetzt auch noch der Krieg. Es ist alles so unfassbar und soviel unsägliches Leid.

3.  Ich sollte mal wieder die Hecke schneiden, bzw. meinem Mann dabei helfen. Aber solange wir uns nicht wohl fühlen, werden wir sicherlich nicht solch anstrengende Arbeiten verrichten.

4.  Draußen blühen schon ein paar Frühlingsblumen .

5.   Das erste Eis wollte ich auch bald machen, jetzt muss es noch ein paar Tage länger warten.

6.   Ich hoffe, ich kann ein paar Dinge fortsetzen, die ich angefangen habe.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lets Dance, aber irgendwie auch wieder nicht, denn RTL spielt auch mit dem Leben der Tänzer und Promis , morgen habe ich geplant,  und Sonntag möchte ich  ! Die letzten zwei Lücken habe ich nicht ausgefüllt, da ich zur Zeit nichts plane. Ich weiß nicht, wie es uns morgens geht. Wir schauen, wie es uns gesundheitlich geht und danach machen wir irgendwas im Haus oder gehen im Garten in die Sonne, wenn es irgendwie geht. 


Lasst Euch nicht unterkriegen, bleibt gesund, obwohl das in der heutigen Zeit echt fast unmöglich ist. Wir waren auch mega vorsichtig, aber ich habe gesagt, irgendwann sind wir alle dran. 


Habt ein schönes Wochenende!


Eure Jenny


Freitag, 4. März 2022

Freitags-Füller #09-22

 Guten Morgen ihr Lieben!
 
 
Denkwürdige Tage liegen hinter uns und auch noch vor uns. Mal ehrlich, wer hätte vor drei Jahren gedacht, dass wir ein Jahr später mit einer Pandemie zu kämpfen haben und dann irgendwann wieder ein Krieg ausbricht? 
 
Ehrlich gesagt fehlen mir die Worte und ich bin froh, mich zwischendurch in die Welt der Bücher zurückziehen zu können, auch wenn dort nicht immer alles perfekt ist. Doch sie gibt mir Momente, an denen ich einfach abschalten kann. Eine ziemlich beunruhigende Zeit aktuell :(

Trotzdem habe ich euch wieder den Freitags-Füller mitgebracht, wie immer bei Barbara zu finden.

1.  Ein Gedanke, der mich nicht mehr los lässt, wie weit wird das ganze noch gehen?

2.  Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist wiedermal nicht zu übertreffen, denn sie geht weit darüber hinaus. Genau wie bei den Menschen, die von der Flutkatastrophe im letzten Juli in NRW und BaWü betroffen waren.

3.  Zur Ablenkung höre ich Musik, höre Hörspiele und lese Bücher.

4.  Aktuell beneide ich die Politiker nicht um ihren Job.

5.   Was passiert, wenn das ganze nicht langsam endet?

6.   Ein friedliches Leben ohne Krieg, ohne Waffen ist für die Menschheit der entscheidende Punkt. Doch scheinbar nicht für jeden :(

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend auf der Couch, morgen habe ich geplant, die Einkäufe zu erledigen und Sonntag möchte ich einen Spaziergang machen, entspannen!

So ihr Lieben, ich wünsche euch ein schönes Wochenende, soweit man das wünschen kann. 
 
Lasst euch die Laune nicht verderben, auch wenn es schwer fällt. 
 
Eure Jenny

Montag, 28. Februar 2022

Kurz-Rezi: Diana Helfrich - Wechseljahre - Ich drachte, ich krieg das nicht


Jede von uns wird sie früher oder später durchleben – und doch sind die Wechseljahre noch immer ein Tabuthema, mit dem sich viele Frauen plötzlich und unvorbereitet konfrontiert sehen. Diana Helfrich, leidenschaftliche Pharmazeutin und Expertin für Frauengesundheit, füllt mit ihrem neuen Buch eine Lücke und klärt unaufgeregt, fundiert und unterhaltsam über die Wechseljahre und ihre Begleiterscheinungen auf. Sie lässt Frauen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen zu Wort kommen, denn jede geht anders mit der hormonellen Umstellung um und hat Wertvolles zu berichten. Als Apothekerin mit jahrelanger Berufserfahrung weiß Diana Helfrich, was wirklich gegen Hitzewallungen, Gereiztheit oder Herzrhythmusstörungen hilft. Sie teilt mit uns ihre besten Tipps, um diese besondere Zeit beschwerdefrei erleben und genießen zu können.
Text und Bild Quelle: amazon.de
 
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Veröffentlicht im Mosaik-Verlag (11.10.2021.)
als Paperback gelesen ~*~ 256 Seiten.
Paperback: 16,00 € ~*~ E-Book: 12,99 €
ISBN: 978-3442393855
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Ein interessantes Buch, welches nicht nur auf die Chemiekeule eingeht, die bei den Wechseljahren helfen sollen, sondern auch auf Homöopathie. 


Die Autorin geht auf die Hormone ein, was im Körper passiert und teilt auch mit, dass jede Frau anders reagiert. Es sind immer wieder kleine Geschichten zu lesen, von verschiedenen Menschen, seien sie Schauspielerin, Krankenschwester oder Journalistin. Es zeigt, die Wechseljahre bekommt jede Frau, ob sie will oder nicht. Ähnlich wie die Pubertät, durch die auch jeder Mensch durch muss. 
Es wird auch auf die verschiedenen Symptome eingegangen, denn jeder Mensch, wie ich oben schon schrieb, denn jede Frau nimmt die Wechseljahre anders wahr. Es wird darauf eingangen, was helfen kann. Immer mit der Betonung, es kann helfen. Die Autorin sagt nicht expliziet, dieses Medikament hier hilft auf alle Fälle, oder jenes. Und das finde ich gut.


Ich bin zwar noch nicht in den Wechseljahren, weiß aber jetzt noch ein wenig mehr, was auf mich "zukommt", wenn es soweit ist. 


 
Ich finde, die Autorin nimmt ein wenig die "Angst" vor den Wechseljahren, die vielleicht jede Frau in sich spürt.  Gerne vergebe ich 5 Sterne für das Buch von Diana Helfrich. 
 
 
Danke an das Bloggerportal, sowie dem Mosaik-Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine ehrliche Bewertung.

Samstag, 19. Februar 2022

Freitags-Füller am Samstag #05-22

 Guten Morgen ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr habt alle unbeschadet den Sturm überstanden. War schon echt heftig, obwohl ich mit unseren Nordlichtern nicht habe tauschen wollen.


Ich bringe euch heute mal wieder auf einem Samstag den Freitags-Füller von Barbara mit. Ich hatte gestern keine Muße gehabt, mich überhaupt an den Laptop zu setzen. Passiert schonmal.
Wie immer gilt, fett und unterstrichen sind meine Antworten.
 

1.  Als ich zuletzt beim Einkaufen war, das war gestern, kam ich mir vor, als ob es heute und am Montag nichts mehr in den Regalen unseres Supermarktes gibt, so voll war es.

2. Die aktuelle Situation in der Ukraine finde ich schwierig. Man weiß auch nicht, ob die Medien alles so übersetzen, wie es sein sollte. Ich habe eine liebe Bekannte, die geborene Russin ist. Sie meinte, dass unsere deutschen Medien vieles nicht richtig übersetzen von dem, was dort gesagt wird.

3.  Ab der nächsten Woche wird es im Wetter hoffentlich ruhiger.

4.   _______ durchgesetzt.

5.   Neue Schuhe bräuchte ich mal wieder. Aber ich hasse es, Schuhe kaufen zu gehen.

6.  Auf der Arbeit ist jetzt einiges effizienter.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf  gestern Abend habe ich Lets Dance geschaut und bin echt gespannt, wie es so weiter geht, morgen heute habe ich geplant, im Haushalt ein wenig klar Schiff zu machen, halt das übliche und Sonntag möchte ich das Wetter ausnutzen und ein wenig den Dachboden entrümpeln!
 
Eventuell fahren wir gleich noch zum Baumarkt, mal schauen. Wir wollen uns unseren Wohnzimmertisch selber bauen.  Wir haben ja schon das Regaln in meinem Zimmer selber gebaut für meine Bücher und auch das Bett .Das hat richtig Spaß gemacht. 

Lasst euch nicht wegwehen, denn der Wind ist noch nicht vorbei.

Schönes Wochenende wünsche ich euch!

LG


Jenny
 


Sonntag, 13. Februar 2022

Wochenrückblick #06

Hallöchen zusammen!
 
 
Ein toller Sonntag, hier scheint die Sonne und wir waren schon spazieren. Danach haben wir Zimtschnecken aufgebacken. Normal mache ich sie gerne selber, aber heute fehlte mir einfach die Zeit.
 
Ich habe mal wieder einen Wochenrückblick für euch:
 
 
GESEHEN:

Gestern habe ich auf HR irgendwas mit Schwedenreisen gesehen. Kannten wir zwar schon, war aber trotzdem wieder interessant


GELESEN:

Jean-Luc Bannalec - Bretonischer Stolz 
Mathew Costello, Neil Richards - Cherringham Sammelband 9 (Folge 25-27)


GETAN:

Gearbeitet, Wäsche gewaschen, Gearbeitet..... irgendwie immer das selbe momentan.


GEFREUT:

Über die guten Noten meines Sohnes, vorbereitend fürs Abi. Die letzten Klausuren hat er wieder bekommen, bald kommt das Zeugnis, und es schaut gut aus.


GEGESSEN:

Zimtschnecken, heute,
Steaks mit Kartoffel Wedges


GEDACHT:

Langsam könnte das Wetter echt besser werden


GEFEIERT:

Was denn? Gibt ja nix zur Zeit


GEÄRGERT:

Über die Arbeit habe ich mich diese Woche geärgert. Ich bin ziemlich ungeduldig, und deswegen geht es mir aktuell nicht schnell genug voran. Allerdings muss sich langsam etwas ändern, sonst bleibt die innere Unzufriedenheit und das finde ich persönlich überhaupt nicht gut.


GEKAUFT:

außer Lebensmittel nix


GEKLICKT:

Diverse Campingplatzseiten, Zubehörseiten für Wohnwagen, etc.

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche.


Eure Jenny

Freitag, 11. Februar 2022

Freitags-Füller #04-22

Hallöchen zusammen!


Ein zweiter Freitag an dem ich frei habe. Ich habe mich noch nicht richtig daran gewöhnt. Ich bin ehrlich, ich kam heute nicht wirklich aus dem Strumpf, aber gut, auch solche Tage soll es geben. Das Wetter da draußen lädt ja auch richtig dazu ein, oder? Also bei uns im Münsterland ist es heute regnerisch, dann mal wieder trocken, dann wieder nass. Und der stetige Wind dazu nervt auch. Aber nun ja, beschweren bringt auch nichts.
 
Ich fülle jetzt mal schnell den Freitags-Füller von Barbara aus. Wie immer, meine gefüllten Lücken sind fett und unterstrichen.

1.  Gib mir an manchen Tagen eine PIEPS. Ich glaube, würde ich meine Gedanken ausschreiben, wäre das nicht so gut.

2.  Meine Liebe zu den Harry Potter Büchern ist durchaus sichtbar. Nicht nur im Wohnzimmer stehen die Bücher in deutsch und englisch, sondern in meinem eigenen Bücherzimmer stehen auch noch ein paar FunkoPops von Harry Potter.

3.  Montag ist Valentinstag und das ist genauso ein Tag wie jeder andere. Ich mag diesen Kommerz rund um einen gewöhnlichen Tag überhaupt nicht. Mein Mann und ich brauchen keinen besonderen Tag um uns zu zeigen, wie sehr wir uns lieben!

4.   Eine Kuscheldecke, mein Sofa, ein wenig Musik im Hintergrund und ein schönes Buch ist für mich ein Tag mit Zufriedenheitsgarantie.

5.   Ich freu mich schon auf nächste Woche Freitag, da geht die neue Staffel von Lets Dance wieder los.

6.  Heute abend möchte ich das Finale von MumelMania auf keinen Fall verpassen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend auf der Couch, morgen habe ich geplant, fürs Wochenende einzukaufen, das Haus auf Vordermann zu bringen und Sonntag möchte ich erstmal auf mich zukommen lassen und schauen, was das Wetter sagt, danach entscheide ich, was ich mache oder auch nicht!

 
War heute gar nicht so schwer, Antworten zu finden. Manchmal grübel ich echt lange über die Antworten, aber heute ging es.
 
So, ich wünsche euch nun ein schönes Wochenende. Ich versuche noch ein wenig von meiner To-Do-Liste von heute zu schaffen.
 
Eure Jenny

Freitag, 4. Februar 2022

Freitags-Füller #3-22

Guten Morgen ihr Lieben!
 
 
Heute mal der Freitags-Füller von Barbara wirklich mal Freitag *lach* 

Ich habe heute frei, woran ich mich erstmal gewöhnen muss. Neue Arbeitsstätte, weniger Stunden und einen Tag frei, das finde ich gut. 

Wie immer gilt hier beim Freitags-Füller, meine Antworten sind fett und unterstrichen. Vielleicht macht ihr ja auch mit. 

1.  Es schneit hier zum Glück nicht. Letztes Jahr im Februar hatten wir ja auch genug für die nächsten Jahre.

2.  Laktosefreie Milch ist die bessere Alternative für mich. Ich werde vielleicht mal Mandelmilch probieren, aber das weiß ich noch nicht.

3.  Ein Grund, warum ich mich kaum noch um meinen Blog gekümmert habe, war einfach der pure Stress an meiner alten Arbeitsstelle. Da hatte ich einfach keine Lust mehr, mich noch an den Laptop zu setzen um dann ein Posting rauszuhauen. Ich denke aber, dass es jetzt besser wird.

4. Grünkohl Lieblingsgemüse im Winter.

5.  Die olympischen Spiele werde ich mir nicht ansehen. Ich mag dieses inszinierte Gehabe von China nicht. Ich weiß nicht, ob diese Test, die bei vielen Athleten positiv ausgefallen sind, in Wirklichkeit auch positiv sind.

6.   kann ich mir nicht vorstellen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend auf der Couch, morgen habe ich bisher noch nichts geplant,  und Sonntag möchte ich zu Hause verbringen, das Wetter soll ja wirklich grauselig werden!

 
Ich wünsche euch nun ein schönes Wochenende und hoffe, dass ihr euch die Laune nicht verderben lasst durch das doofe Wetter. 
 
Eure Jenny

Samstag, 29. Januar 2022

Freitags-Füller am Samstag

 Hallöchen zusammen!

Endlich habe ich meinen Laptop wieder, zum zweiten Mal war er zur Reparatur. Beim ersten Mal wurde das System nur zurück gesetzt, mehr nicht. Aber dann blieb alles schwarz und ich musste ihn wieder wegbringen. Es ist echt nervig, wenn solche Dinge nicht funktionieren, so wie sie sollen. Ich hoffe, dass ich nun das Glück habe, endlich mit dem Laptop vernünftig arbeiten zu können, ohne dass ich ihn wieder wegbringen muss. 

Nun möchte ich euch aber den Freitags-Füller von Barbara vorbei bringen. Wie immer gilt, meine Antworten habe ich fett gestaltet.
 
 
1. Genau heute.....
2. Wenn ich Spinnen sehe, also diese dicken, fetten, schwarzen Viehcher, packt mich das Grausen. 
3. Ich habe es tatsächlich geschafft,
4. Am Montag geht es bei der neuen Arbeitsstätte los, ich freue mich drauf!
5. Als allererstes habe ich jetzt gerade wieder meine Anti-Viren-Software installiert, damit ich auch sicher surfen kann.
6. Mir bleibt momentan nur ein heftiges Kopfschütteln übrig, wenn man das politische Geschehen in unserem Lande betrachtet. 
7. Was das Wochenende angeht, so war ich gestern, am Freitag, zu nichts mehr in der Lage, heute war ich einkaufen, habe ein paar andere Dinge noch eingekauft und morgen habe ich geplant, mein Regal aufzubauen, welches ich heute gekauft habe, Wäsche zu waschen, etc. Aber ich werde mich auch entspannen und meinem Laptop widmen.
 
Übrigens liebe ich Hörbücher. Allerdings darf ich sie nur im Auto hören, denn wenn ich mich damit auf Couch setze, schlafe ich ein, egal wie spannend es ist. Und ich höre lieber Hörspiele, statt Hörbücher. Ich mag es lieber, wenn verschiedene Stimmen dabei sind, statt nur ein Sprecher, der seine Stimme verstellt, obwohl ich solche Hörbücher auch schon sehr oft gehört habe. Ich liebe die Hörspiele von Rebecca Gablé. 
 
Gestern war der letzte Tag an meinem Arbeitsort, an dem ich die letzten 2 Jahre beschäftigt war. Der eine Chef geht in Rente und der andere hat einen Standortwechsel vollzogen, so dass gestern sämtliche Dinge eingepackt werden mussten, neben dem täglichen Geschäft. Am Montag geht es nun am neuen Standort weiter. Ich freue mich schon darauf, denn es ist alles moderner eingerichtet und schöner. Allerdings auch weniger Platz. Vorteil ist aber, ich habe immer noch mein eigenes Büro.

So ihr Lieben, ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht wieder den Laptop wegbringen muss, sondern dass er jetzt funktioniert.

Eure Jenny