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Donnerstag, 21. Februar 2013

Rezi: James Patterson - Todesahnung

Klappentext:

"Wenn ein Albtraum Wirklichkeit wird...

Kristin Burns, 27, eine passionierte, aber noch erfolglose Fotografin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen in New York. Als sie eines Morgens von der Schule, in die sie die Kinder gebracht hat, nach Hause fährt, sieht sie vor einem Hotel eine Menschenmenge. Beim Näherkommen erkennt sie, dass sich dort ein Drama mit mehreren Toten abgespielt hat. Instinktiv zückt Kristin ihre Kamera und fotografiert ununterbrochen - bis sie feststellt, dass sich der Reißverschluss eines der Leichensäcke öffnet und eine weibliche Hand daraus hervor kommt..."





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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~ 352 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~  8,95 €
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Inhalt:

Kristin ist Kindermädchen bei den Thurnballs. Sie liebt die Kinder, als wären es ihre eigenen, denn ihre Stiefmutter bringt den Kindern nicht wirklich viel Liebe entgegen.
Jeden Tag bringt sie die Kinder zur Schule und holt sich nachmittags wieder ab.
Als sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit an einem Hotel vorbei kommt, sieht sie die Menschenmenge, hält mit ihrer Kamera drauf und macht zahlreiche Fotos. Doch was sie dann erlebt, ist einfach nur krass.
Sie sieht, wie sich ein Leichensack öffnet und eine Hand heraus kommt.
Jeden Morgen wacht sie schreiend in ihrem Bett auf. Die Nachbarn beschweren sich.

Dieses Buch erinnerte mich zum Teil ein wenig an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Ich denke, ihr werdet es wissen, was ich meine, wenn ihr das Buch lest, denn ich möchte hier an dieser Stelle einfach nicht zuviel verraten.

Definitiv hat mir dieser Psychothriller von James Patterson sehr gut gefallen. Die Story war sehr gut zu lesen und ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen. Der Autor hat es hier geschafft, mich als Leserin so zu verwirren, das ich nicht mehr wusste, wo ich gerade bin. Auch hier möchte ich nicht zuviel verraten. Fakt ist, dass der Autor hier einen Psychothriller geschrieben und auch einen Touch Mystery reingearbeitet hat.

Die Kapitel sind wie immer sehr kurz gewesen, was doch ein wenig störend manchmal war. Aber das ist nunmal das Merkmal eines Patterson-Romans.

Ich denke, auch für dieses Buch muss man ein Patterson-Fan sein, ansonsten wird man das Buch gar nicht mögen.
Ich mag Patterson sehr gern lesen. Ich bin seinerzeit mit der Alex-Cross-Reihe als Hörbuch angefangen. Später dann habe ich einige Bücher gelesen und mir gefällt der Schreibstil von ihm.

Allerdings gibt es auch reichlich Menschen, die dieses Buch einfach nur verteufeln. Es schlägt in diversen Rezensionen sehr hohe Wellen, die mich aber nicht davon abgehalten haben, es zu lesen. Und ich muss gestehen, dass ich diese Rezensionen erst später gelesen habe.

Fazit:

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich dieses Buch verschlungen habe und ich betone noch einmal, man muss James Patterson mögen. Ich gebe hier gerne 4 Sterne!

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