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Mittwoch, 8. Januar 2014

Rezi: James Patterson - Tagebuch für Nikolas

Klappentext:

Als Katie Wilkinson den perfekten Mann kennenlernt, ist sie überglücklich. Doch eines Tages verschwindet der Geliebte spurlos; er hinterlässt ihr jedoch ein Tagebuch. Es sind die Notizen einer jungen Mutter, die sie ihrem Baby gewidmet hat. In ihnen schildert sie ihre Liebesbeziehung zu dem Vater des Kindes. Schon bald begreift Katie, dass der Mann aus dem Tagebuch und ihr Geliebter ein und dieselbe Person sind ...

Quelle: amazon.de

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Erschienen im Bastei-Lübbe-Verlag ~*~ 236 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~
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Inhalt:

Katie ist in einen Mann verliebt, der sie eigentlich überglücklich macht. Doch an einem gewissen Tag verschwindet er spurlos, ohne ein Wort zu sagen. Niemand weiß, wo er ist.
Das einzige, was er hinterlässt, ist ein Tagebuch.
Katie liest es und begreift nach und nach, um welchen Mann es sich in dem Tagebuch dreht.
Doch warum legte ihr Geliebter ihr das Tagebuch auf die Fußmatte? Warum sollte sie es lesen?

Die Geschichte hat mich sehr ergriffen und von Anfang an in ihren Bann gezogen. Die Abschnitte, die von Katie handelten, waren sehr kurz und doch war es genau richtig so. Katie allerdings kam mir etwas oberflächlich vor, zumindest am Anfang. Eine Frau, die es nicht akzeptieren konnte, das sie eine Abfuhr kassierte bzw. ihr ein Mann nichts von seiner Vergangenheit erzählte. Allerdings musste ich  meine Meinung ganz schnell wieder ändern, je mehr ich in dem Buch las.

Suzanne schreibt das Tagebuch für ihren Sohn Nicolas. Sie schreibt, wie sie Matt kennen gelernt hat, der Matt, der auch Katies Affäre ist. Suzanne schreibt alles nieder, wie sie schwanger wird, wie gefährlich die Schwangerschaft aufgrund ihres damaligen Herzinfarktes war, etc.
Eine schöne Geschichte, die nicht zu ausgeschmückt ist, auch wenn man am Anfang schon weiß, dass es Matt ist, der in dem Tagebuch erwähnt wird.

Diese Realität, die die Geschichte in dem Buch widerspiegelt, macht das ganze für mich zu etwas besonderem. Eine wahre Geschichte, gespickt mit Romantik, wahrer Liebe und Traurigkeit, die nicht aus der Luft gegriffen ist, sondern jedem von uns passieren könnte.
Zwischendrin wird das Buch mit ein paar heiteren Szenen aufgelockert, wo ich als Leserin echt schmunzeln musste. Aber gerade zum Ende hin wird es emotional und die eine oder andere Träne ist geflossen.

Mein Fazit:

Dieses Buch lag schon lange in meinem  Regal. Wahrscheinlich lag es daran, das meine Version des Buches etwas beschädigt war und das Cover mich eigentlich so gar nicht ansprach. Mittlerweile bereue ich es, es so spät gelesen zu haben, denn ist eine wunderschöne Geschichte aus der Hand von James Patterson, der ja eigentlich für seine Thriller bekannt ist. Ich vergebe hier gerne 5 Sterne!

Montag, 11. März 2013

Rezi: James Patterson - Alex Cross - Storm

Klappentext:

"Der neue Fall für den genialen Profiler Alex Cross!

Als in Washington, D.C., zwei hoch angesehene – und ebenso korrupte – öffentliche Personen ermordet werden, muss Detective Alex Cross seine Hochzeitsplanung auf Eis legen, um die Ermittlungen aufzunehmen. Doch seine Nachforschungen verlaufen im Sand. Als weitere hochkarätige Opfer sterben, feiert die Bevölkerung den Schützen fast wie einen Helden. In diesem Tumult taucht Cross’ ärgster Feind auf, der sich geschworen hat, die Stadt erst wieder zu verlassen, wenn sein Gegenspieler für immer schweigt …"





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Erschienen im Blanvalet-Verlag ~*~ 8,99 €
Taschenbuchausgabe ~*~ 384 Seiten
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Inhalt:

In New York werden angesehene Leute ermordet und Alex muss die Ermittlungen aufnehmen, obwohl er gerade in den Hochzeitsvorbereitungen mit Bree steckt.
Die Bevölkerung ist begeistert, als noch mehr hoch angesehene Leute ermordet werden. Doch das bleibt nicht das einzigste Problem von Alex. Denn sein ärgster Feind taucht wieder auf, allerdings erkennt ihn Alex nicht. Dieser Feind will auf alle Fälle, das Alex´ Kopf rollt und erst danach will er wieder unter tauchen. Geschickt platziert er diverse Hinweise, die Alex auf seine Fährte locken sollen.

Alex Cross ermittelt wieder. Es ist mittlerweile das 16. Buch mit dem Ermittler, der mir als Leserin sehr sympatisch geworden ist. Der Autor stellt diese Figur sehr authentisch dar, und verleiht ihm und den anderen Figuren einen Charakter, den man gern haben muss.  Ich freue mich jedesmal auf ein neues Buch, wenn es in den Handel kommt.

Die Kapitel sind, wie es für James Patterson üblich ist, sehr kurz gehalten, was ich toll finde. So kommt man schnell in dem Buch voran. Die kurzen Kapitel nehmen auf jeden Fall nicht die Spannung raus, die der Autor innerhalb dieses Kapitels aufbaut, im Gegenteil, sie werden gehalten und im nächsten oder übernächsten Kapitel wieder aufgenommen, denn der Autor wechselt zwischen den einzelnen Personen. Mal erzählt er in der "Ich-Form" als Alex Cross, und dann auch wieder als sein Gegenspieler, etc.

Die Schreibweise ist gewohnt flüssig und lässt sich schnell lesen.
Diese Story allerdings fand ich an einigen Stellen etwas langatmig, aber ansonsten war ich wie immer, sehr begeistert.


Mein Fazit:

Ich habe das 16. Buch dieser Reihe total gern gelesen und freue mich schon auf das nächste. Ich vergebe dem Buch gerne 4,5 Sterne.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Rezi: James Patterson - Todesahnung

Klappentext:

"Wenn ein Albtraum Wirklichkeit wird...

Kristin Burns, 27, eine passionierte, aber noch erfolglose Fotografin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen in New York. Als sie eines Morgens von der Schule, in die sie die Kinder gebracht hat, nach Hause fährt, sieht sie vor einem Hotel eine Menschenmenge. Beim Näherkommen erkennt sie, dass sich dort ein Drama mit mehreren Toten abgespielt hat. Instinktiv zückt Kristin ihre Kamera und fotografiert ununterbrochen - bis sie feststellt, dass sich der Reißverschluss eines der Leichensäcke öffnet und eine weibliche Hand daraus hervor kommt..."





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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~ 352 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~  8,95 €
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Inhalt:

Kristin ist Kindermädchen bei den Thurnballs. Sie liebt die Kinder, als wären es ihre eigenen, denn ihre Stiefmutter bringt den Kindern nicht wirklich viel Liebe entgegen.
Jeden Tag bringt sie die Kinder zur Schule und holt sich nachmittags wieder ab.
Als sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit an einem Hotel vorbei kommt, sieht sie die Menschenmenge, hält mit ihrer Kamera drauf und macht zahlreiche Fotos. Doch was sie dann erlebt, ist einfach nur krass.
Sie sieht, wie sich ein Leichensack öffnet und eine Hand heraus kommt.
Jeden Morgen wacht sie schreiend in ihrem Bett auf. Die Nachbarn beschweren sich.

Dieses Buch erinnerte mich zum Teil ein wenig an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Ich denke, ihr werdet es wissen, was ich meine, wenn ihr das Buch lest, denn ich möchte hier an dieser Stelle einfach nicht zuviel verraten.

Definitiv hat mir dieser Psychothriller von James Patterson sehr gut gefallen. Die Story war sehr gut zu lesen und ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen. Der Autor hat es hier geschafft, mich als Leserin so zu verwirren, das ich nicht mehr wusste, wo ich gerade bin. Auch hier möchte ich nicht zuviel verraten. Fakt ist, dass der Autor hier einen Psychothriller geschrieben und auch einen Touch Mystery reingearbeitet hat.

Die Kapitel sind wie immer sehr kurz gewesen, was doch ein wenig störend manchmal war. Aber das ist nunmal das Merkmal eines Patterson-Romans.

Ich denke, auch für dieses Buch muss man ein Patterson-Fan sein, ansonsten wird man das Buch gar nicht mögen.
Ich mag Patterson sehr gern lesen. Ich bin seinerzeit mit der Alex-Cross-Reihe als Hörbuch angefangen. Später dann habe ich einige Bücher gelesen und mir gefällt der Schreibstil von ihm.

Allerdings gibt es auch reichlich Menschen, die dieses Buch einfach nur verteufeln. Es schlägt in diversen Rezensionen sehr hohe Wellen, die mich aber nicht davon abgehalten haben, es zu lesen. Und ich muss gestehen, dass ich diese Rezensionen erst später gelesen habe.

Fazit:

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich dieses Buch verschlungen habe und ich betone noch einmal, man muss James Patterson mögen. Ich gebe hier gerne 4 Sterne!