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Dienstag, 12. Februar 2013

Rezi: Sarah Jio - Irgendwo für immer

Klappentext:

"Eine junge Frau, die glaubt, alles verloren zu haben. Ein geheimnisvolles altes Tagebuch. Und eine Liebe die alles überdauert.

Emily Wilsons perfektes Leben zerbricht, als Joel sie nach sechs Jahren für eine andere Frau verlässt. In der Hoffnung, dass das Meer ihren Schmerz hinfortspülen wird, reist sie zu ihrer Großtante Bee nach Bainbridge Island, um dort auf der idyllischen Insel vor Seattle einen Neuanfang zu wagen. Als sie kurz nach ihrer Ankunft in der Strandvilla das alte Tagebuch einer geheimnisvollen Frau namens Esther aus dem Jahr 1943 findet, ahnt sie noch nicht, dass dieser Fund ihr Leben von Grund auf verändern soll..."

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Erschienen im Diana-Verlag ~*~ 19,99 €
                                                     Gebundene Ausgabe ~*~ 352 Seiten
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Inhalt:

Emily ist am Boden zerstört, als Joel seine Sachen packt und auszieht. Er hat sie für eine andere verlassen.
Ihre beste Freundin Anni rät ihr, sich für einige Zeit aus New York zurück zu ziehen und zu ihrer Großtante zu reisen.
Gesagt, getan.
Dort findet sie ein  uraltes Tagebuch in der Schublade ihres Nachtschränkchens, welches sie völlig in seinen Bann zieht. Was verbirgt sich hinter der Geschichte um die mysteriöse Esther? Wer war sie?

Etwas enttäuscht war ich von dem Buch. Es fängt wie jede Familiengeschichte an. Es ist ein uraltes Geheimnis, das niemand jemandem erzählen will. Die Hauptprotagonistin ist dazu verdammt, dieses Geheimnis Puzzlestück für Puzzlestück zu enträtseln.
Was mich aber am enttäuscht hat, war die Tatsache, dass die Autorin hier sehr emotionslos geschrieben hat. Die Emotionen, die ein Autor sonst in seine Worte legt, wenn er über etwas trauriges, lustiges oder dergleichen schreibt, sprang hier einfach nicht auf mich über und das war sehr schade.
An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass das Buch gekürzt wurde, denn irgendwie fand ich diverse Stellen unvollständig.
Desweiteren hat die Autorin hier wohl nicht sehr viel Wert darauf gelegt, die Hauptprotagonistin dem Leser näher zu bringen. Sie legte sich ins Bett, stand auf, ging zum Strand, aß etwas und nebenbei versuchte sie ein Buch zu schreiben. Soweit war ja auch alles gut, aber es fehlte etwas sehr entscheidendes.

Mein Fazit:

Mein Fazit fällt zu diesem Buch nicht sonderlich positiv aus, denn ich finde, hier in diesem Buch ist noch reichlich Luft nach oben. Ich kann aber aufgrund der Story, des Schreibstils, etc.  nicht mehr als 2 Sterne geben.

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