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Mittwoch, 15. Juli 2015

Rezi: Matthew Costello & Neil Richards - Die Nacht der Langfinger - Cherringham 4

Klappentext:

Zwei Dorfbewohner finden einen Schatz - eine wertvolle römische Platte aus reinem Silber. Zwar müssen sie sich die Belohnung mit dem Farmer und der Besitzerin des Landes, Lady Repton, teilen, aber es bleibt immer noch genug für alle.
Der Archäologe Professor Cartwright bietet an, den Fund sicher in seinem Safe zu verstauen. Doch als am nächsten Tag der Experte des Britischen Museums eintrifft, um den Fund zu begutachten, ist dieser verschwunden! Die Polizei verdächtigt eine bekannte Gruppe von Kunstdieben. Aber Jack und Sarah haben eine andere Vermutung ... 






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Im Bastei-Entertainment Verlag erschienen (05.06.2014)
E-Book ~*~  2,49 € ~*~ 117 Seiten
ASIN: B00HYHHYVK
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Inhalt:

Zwei Dorfbewohner begeben sich auf einem Ackergelände auf Schatzsuche. Als sie tatsächlich einen Schatz finden, gehen sie damit zum Archäologen Professor Cartwright. Der identifiziert diese Platte als eine wertvolle römische Platte. Er bietet an, diese in seinem Safe aufzubewahren, damit am nächsten Tag ein Experte aus dem britischen Museum sich den Schatz ansehen und beurteilen kann.
Als jedoch alle zusammen bei Professor Cartwright eintreffen, unter anderem auch Sarah, die in ihrem Online-Newsletter von Cherringham darüber berichten möchte, ist der Schatz verschwunden. Es sind Spuren an der vorderen Tür zu sehen, aber auch an der hinteren Tür. 
Alle Beteiligten verdächtigen sich gegenseitig und sind außer Rand und Band.
Sarah und Jack nehmen sich der Sache an und gehen ihren eigenen Vermutungen nach....

Fall 4 der tollen Cherringham-Kurz-Krimi-Reihe. 
Ich muss sagen, dieser Fall hatte mir persönlich nicht so sehr gefallen, wie die anderen zu vor. Irgendwie fehlt mir etwas. Zwar hatte ich das Gefühl, wieder "nach Hause zu kommen", bei den Hauptcharakteren, dennoch war mir dieser Kurz-Krimi eine Nummer zu flach und sehr schnell hatte ich raus, wer hinter dem Diebstahl stecken könnte. Das hatte mich ein wenig enttäuscht. Mir fehlte definitiv die Spannung, die ich sonst bei den anderen Fällen hatte.

Mein Fazit:

Hier war deutlich mehr Luft nach oben. Da hätten die Autoren sich noch etwas mehr für die Spannung überlegen können. 3 Sterne nur!

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