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Samstag, 13. Oktober 2012

Rezi: Trudi Canavan - Die Meistern

Klappentext:

"Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch einiges hätte sie lieber nie erfahren - Dinge, die sie im Gewölbe des Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung bloß ein böses Spiel sein könnte, mit dem er ihre magischen Kräfte für finstere Ziele gewinnen will. Doch sie wagt nicht, ihm zu trotzen, denn sie ahnt, dass ihre Zukunft in seiner Hand liegt..."

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Erschienen im blanvalet-Verlag ~*~ 704 Seiten
Kartoniert (TB) ~*~ 9,95 €
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Inhalt:

Sonea lernt nun freiwillig schwarze Magie von Akkarin, der das eigentlich nicht will. Akkarin will es deshalb nicht, weil die Gilde die schwarze Magie verachtet. Wer sie vorsätzlich lernt, wird mit der Höchststrafe bestraft, und die heißt: Der Tod! Doch ist Akkarin der Meinung, das eine Person Bescheid wissen sollte über das, was auf die Gilde zukommt.
Es beginnt ein Wettlauf gegen das Böse.

Ich finde, dieses Band ist das beste Band der ganzen Reihe. Es ist ein krönender Abschluss  und doch sind viele Stellen einfach nur arg traurig und sehr emotional geschrieben.
Dieses Buch enthält mehrere Höhepunkte, wodurch die Story überhaupt nicht langweilig wird. Das hat die Autorin wirklich sehr gut hinbekommen.
Trudi Canavan hat es geschafft, mich als Leserin in das Buch zu ziehen und mir das Gefühl zu geben, ich sei ein Teil von der ganzen Geschichte und nicht "nur" Zuschauer. Sie hat alles sehr lebendig beschrieben: die Charaktere, die Landschaften und auch die Geschehnisse.
Die Charaktere waren durch die zwei vorhergehenden Bände einem schon sehr vertraut und man hat sie lieb gewonnen.
Da ist zum Beispiel Dannyl, der Botschafter der Gilde der in Elyne ist.
Lord Rothen ist nach Sonea meine absolute Lieblingsfigur und leider ist er der ehemalige Mentor von Sonea.
Aber auch Akkarin gefiel mir immer besser, Lorlen natürlich auch.

Mein Fazit:

Ich will nicht zuviel verraten, doch es passieren unvorhergesehene Dinge, die mich doch arg traurig gestimmt haben.
Dennoch vergebe ich diesem Buch zu Recht seine 5 Sterne, denn die hat es definitiv verdient!

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