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Dienstag, 2. Oktober 2012

Rezi: Nora Roberts - Töchter des Feuers

Klappentext:

"Maggie Concannon ist ein eigenwilliger Mensch. Sie liebt die Einsamkeit und geht voll und ganz in ihrer Arbeit auf. Sie ist Glasdesignerin.
Fasziniert von ihren einzigartigen Glasstücken besucht der Galeriebesitzer Rogan Sweeny aus Dublin sie in ihrem Cottage, wo sie arbeitet und lebt.
Sofort wird er von der Arbeit und auch von der Frau selber magisch angezogen."
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Erschienen als gebundene Weltbildausgabe ~*~
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Inhalt:

Die Charaktere sind äußerst gewöhnungsbedürftig. Maggie ist am liebsten allein. Der Tod ihres Vaters hat sie sehr mitgenommen, denn er starb in ihren Armen.
Doch noch stärker nimmt sie mit, das sie zeit ihres Lebens das Gefühl von ihrer Mutter bekommen hat, nicht geliebt zu werden. Ihre Mutter gönnt ihr den Erfolg nicht und auch so ist Maeve eine Person, die äußerst verbittert und unzufrieden ist. Maeve gibt ihren Töchtern insgeheim die Schuld, das sie keine Karriere machen konnte und ist natürlich super neidisch auf Maggie, die mit ihren Glasarbeiten plötzlich im Mittelpunkt der Presse steht.
Ich konnte in diesem Buch die Haltung von dem Charakter Maeve nicht wirklich nachvollziehen, auch wenn einiges leicht angerissen wurde, warum Maeve so ist, wie sie ist. Ich mochte diesen Charakter allerdings gar nicht und das hat sich auch im Laufe des Buches nicht geändert.

Rogan ist ein Pünktlichkeitsliebender Typ. Er hasst es, wenn er zu spät erscheint, ebenso wenn es nicht nach seiner Nase läuft.
So fährt er eigens zu Maggie um sie daran zu erinnern, das eigentlich schon am Vortag die Ausstellungsstücke für seine Galerie in Dublin hätten ankommen sollen.
Er ist in meinen Augen ein Workaholic, der die Augen für wahre Gefühle in seinem Umfeld geschlossen hat. Er nimmt diesbezüglich nichts wahr.

Um halt herauszufinden, was mit Maeve los ist, bzw. was ihr so gegen den Strich geht, ist man gezwungen, die anderen 2 Bücher dieser Irland-Trilogie zu lesen.

Mein Fazit:

Ich muss sagen, ich war enttäuscht von diesem Buch, denn ich kenne andere Bücher der Autorin, die mir wesentlich besser gefallen haben.

Hier kann ich dem Buch leider nur 2,5 Sterne vergeben!

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