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Montag, 29. Oktober 2012

Rezi: Nora Roberts - Töchter der See

Klappentext:

Eigentlich plante Shannon Bodine nur eine kurze Reise nach Irland, um ihre beiden Halbschwesetern kennen zu lernen. Doch sie hat nicht mit der magischen Anziehungskraft der Insel gerechnet: Es wird eine Begegnung mit einer rätselhaften Welt. Und durch ihre Träume geistert ein beunruhigend schöner Mann aus einem anderen Leben. Versucht der Traum, ihr etwas zu sagen?

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Erschienen als Weltbild-Ausgabe ~*~ 410 Seiten
Hardcover
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Inhalt:

In diesem Band geht es darum, das Shannon Bodine von ihrer Mutter auf dem Sterbebett erfährt, das ihr eigentlicher Vater gar nicht ihr biologischer Vater ist, sondern dieser in Irland lebt. Eine Welt bricht für Shannon zusammen.
Rogan hatte einen Detektiv beauftragt um Amanda, Shannons Mutter, zu finden. Genau an dem Tag, als die Beerdigung von ihrer Mutter statt fand, taucht der Detektiv auf. Shannon ist nach wie vor wütend von dem Geständnis ihrer Mutter und schickt den Detektiv weg.
Dennoch macht sie sich ein paar Tage später auf den Weg nach Irland um dort ein oder zwei Wochen zu verweilen, ihre Schwestern kennen zu lernen und danach wieder ihr Leben in New York aufzunehmen.
Doch sie hat mit allem gerechnet, nur nicht mit dem, was sie dort erwartet.

Mein Fazit:

In meinen Augen war dieses Buch das beste der Reihe. Es sprach mich eigentlich am meisten an, auch wenn ich die anderen Charaktere sehr mochte, wie Maggie, Brie, Gray, Rogan und Murphy.
Shannon war mir am Anfang etwas suspekt. Ich mochte ihre arrogante Art und Weise nicht, wie sie auftrat, wie sie den Versuch, andere Menschen kennen zu lernen, nur alleine durch ihre Mimik kaputt machte.
Doch mit der Zeit verstand man sie immer mehr und diverse Sachen haben mich zum schmunzeln gebracht. Und so manches mal habe ich mich dabei erwischt, wie ich gesagt habe "Yeah, mach weiter so Shannon." Ich denke, wer die beiden ersten Bücher gelesen hat, wird in diesem Buch genau wissen, wovon ich rede.
Es gab aber auch Szenen, wo ich dachte, mein Gott, was hat sich die Autorin nur dabei gedacht?

Nun, alles in allem kann ich sagen, das Band hier hat mir am besten gefallen und das hat man selten, das sich die Bände in einer Reihe immer mehr steigern. Und so gebe ich diesem Buch 4 Sterne!

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Rezi: Nora Roberts - Töchter des Windes

Klappentext:

"Brianna Concannon ist stolze Besitzerin der kleinen Pension Blackthorn Cottage. Sie träumt von der großen Liebe, von einem Gewächshaus und lässt sich von ihrer Mutter Maeve schickanieren.
Als sie in alten Kartons auf dem Dachboden ihrer Pension wühlt, findet sie eine Aktie, die noch auf ihren Vater läuft. Was hat es damit auf sich?
Ein amerikanischer Schriftsteller mietet sich bei ihr für mehrere Monate ein, denn er möchte in der Abgeschiedenheit an seinem neuen Buch arbeiten. Er braucht dafür Ruhe.
Doch als er Brianna entdeckt, ist es um ihn geschehen und auch Brianna kann sich ihren Gefühlen nicht widersetzen.
Wenn da nur nicht die Geister der Vergangenheit wären...."

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Erschienen als gebundene Weltbildausgabe ~*~
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Inhalt:

Dies ist der zweite Teil der Irland-Trilogie von Nora Roberts.

In diesem Buch dröselt es sich ein wenig auf, warum Maeve so schlecht auf ihre Töchter zu sprechen ist. Und auch wenn sie in diesem Buch etwas mehr Gefühl zeigt, so mag ich diesen Charakter nach wie vor nicht. Ohne viel zu verraten, es kommt einiges ans Tageslicht, was für mich persönlich ein absolutes No-Go ist. Aber ich denke, hier sollte man das Buch wirklich einfach selber lesen.

Grayson Thane, der Schriftsteller, ist mir auch nicht wirklich geheuer rüber gekommen, auch das dröselt sich im Laufe des Buches auf, warum er so ist, wie er ist.

Brianna hingegen hat mir sehr gut gefallen. Sie weiß, wie sie sich zur Wehr zu setzen hat, und wie sie einem Mann ohne viele Worte die kalte Schulter zeigen kann. Sie ist tough, stark und hat ihren eigenen Willen. Sie weiß, was sie will und sie arbeitet hart für ihre Ziele.

Mein Fazit:

Es gibt viele Aufs und Abs in diesem Buch, und ich würde behaupten, das man vieles hätte kürzer fassen können. Anderes widerum ist ein wenig zu kurz gekommen.
Doch was mich am meisten gestört hat, das sich das Buch so elendig in die Länge gezogen hat.
Ich bin andere Bücher der Autorin gewöhnt, die sehr viel mehr Spannung in sich haben. Aber dieser Anstieg bis auf die Spitze des Höhepunktes der Geschichte zieht sich zu sehr.
Schade, sehr schade, denn ich dachte, das es etwas mehr her geben würde, als der erste Band.
Ich kann diesem Buch leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben, die Geschichte war mir persönlich viel zu vorausschauend und lahm insziniert.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Rezi: Nora Roberts - Töchter des Feuers

Klappentext:

"Maggie Concannon ist ein eigenwilliger Mensch. Sie liebt die Einsamkeit und geht voll und ganz in ihrer Arbeit auf. Sie ist Glasdesignerin.
Fasziniert von ihren einzigartigen Glasstücken besucht der Galeriebesitzer Rogan Sweeny aus Dublin sie in ihrem Cottage, wo sie arbeitet und lebt.
Sofort wird er von der Arbeit und auch von der Frau selber magisch angezogen."
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Erschienen als gebundene Weltbildausgabe ~*~
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Inhalt:

Die Charaktere sind äußerst gewöhnungsbedürftig. Maggie ist am liebsten allein. Der Tod ihres Vaters hat sie sehr mitgenommen, denn er starb in ihren Armen.
Doch noch stärker nimmt sie mit, das sie zeit ihres Lebens das Gefühl von ihrer Mutter bekommen hat, nicht geliebt zu werden. Ihre Mutter gönnt ihr den Erfolg nicht und auch so ist Maeve eine Person, die äußerst verbittert und unzufrieden ist. Maeve gibt ihren Töchtern insgeheim die Schuld, das sie keine Karriere machen konnte und ist natürlich super neidisch auf Maggie, die mit ihren Glasarbeiten plötzlich im Mittelpunkt der Presse steht.
Ich konnte in diesem Buch die Haltung von dem Charakter Maeve nicht wirklich nachvollziehen, auch wenn einiges leicht angerissen wurde, warum Maeve so ist, wie sie ist. Ich mochte diesen Charakter allerdings gar nicht und das hat sich auch im Laufe des Buches nicht geändert.

Rogan ist ein Pünktlichkeitsliebender Typ. Er hasst es, wenn er zu spät erscheint, ebenso wenn es nicht nach seiner Nase läuft.
So fährt er eigens zu Maggie um sie daran zu erinnern, das eigentlich schon am Vortag die Ausstellungsstücke für seine Galerie in Dublin hätten ankommen sollen.
Er ist in meinen Augen ein Workaholic, der die Augen für wahre Gefühle in seinem Umfeld geschlossen hat. Er nimmt diesbezüglich nichts wahr.

Um halt herauszufinden, was mit Maeve los ist, bzw. was ihr so gegen den Strich geht, ist man gezwungen, die anderen 2 Bücher dieser Irland-Trilogie zu lesen.

Mein Fazit:

Ich muss sagen, ich war enttäuscht von diesem Buch, denn ich kenne andere Bücher der Autorin, die mir wesentlich besser gefallen haben.

Hier kann ich dem Buch leider nur 2,5 Sterne vergeben!