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Dienstag, 30. Oktober 2012

Rezi: Carol Higgins Clark - Klassenfoto mit Mörder

Klappentext:

"Die Detektivin Regan Reilly reist aus den USA zum zehnjährigen Klassentreffen ihrer College-Mitschülerinnen nach Oxford. Selbst das feuchte englische Wetter und so manche Widrigkeiten des Ortes können ihre Freude nicht trüben - bis im Unterholz die Leiche von Regans ehemaliger Zimmerkameradin Athena gefunden wird. Eigentlich hätte Regan mit dem Fall nichts zu tun. Doch ihre Spürnase kann nicht widerstehen, und so begibt sie sich auf die Suche nach dem Mörder - die überraschenderweise auf einem Luxusdampfer in New York endet!"

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Erschienen im ullstein-verlag ~*~  315 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 8,95 €
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Inhalt:

Regan Reilly ist die Tochter der berühmten Schriftstellerin Nora Regan Reilly. Sie reist nach England, um am Klassentreffen ihres ehemaligen College teilzunehmen.
Eigentlich läuft alles nach Plan, bis ein Detektiv auf der Bildfläche erscheint und den Ehemaligen mitteilt, das die Leiche ihrer Klassenkameradin Athena Popolous gefunden wurde.
Das Verhör findet auf dem Anwesen von Lady Exner statt, die, wie Regan rausfindet, am nächsten Tag auf eine Schiffsreise nach New York aufbrechen will.
Eigentlich sollte Lady Exner von ihrer Freundin begleitet werden, doch die muss mit einer Magen-Darm-Grippe ins Krankenhaus eingeliefert werden, zumindest dachte man zuerst an einer Magen-Darm-Grippe.
Da die Freundin von Lady exner nun ausfällt, hat die Schwiegertochter die Idee, das Regan doch mitfahren könne. Widerwillig stimmt sie zu und begibt sich mit Lady Exner auf den großen Luxusdampfer. Und dennoch lässt sie der Mordfall in Oxford nicht los. Wer war der Mörder?
Sie ist ihm näher als sie denkt!

Mein Fazit:

Meine Meinung zu dem Buch, eigentlich ist es ein spannendes Buch, aber ich finde es schade, das man eigentlich schon ziemlich früh weiß, wer der Mörder ist. Nur die Gründe, warum das passiert ist, waren etwas unklar. Die wurden dann am Ende aufgeklärt, aber dennoch finde ich es schade, das man bei einem Thriller/Krimi wo man schon früh weiß, wer der Mörder ist, nicht rätseln kann, nicht seine eigenen Theorien aufstellen kann. Das hat mir ein wenig die Freude am Lesen genommen, dennoch wollte ich wissen, wie Regan und der andere Detektiv das Rätsel lösen.

3,5 Sterne ist mir dieses Buch wert, leider nicht mehr!

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