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Dienstag, 23. Oktober 2012

Rezi: Lucinda Riley - Das Mädchen auf den Klippen

Klappentext:

"Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte."

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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~  448 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
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Inhalt:

Grania sucht nach einer Fehlgeburt in ihrer irischen Heimat Zuflucht.
Dort trifft sie an den Klippen auf das Mädchen Aurora. Ihre Mutter ist alles andere als begeistert, als sie erfährt, das Grania sich mit dem Mädchen angefreundet hat.
Als Grania einmal bei Aurora daheim ist, trifft sie auf Auroras Vater Alexander, der sehr attraktiv ist. Er bittet sie, einen Monat auf seine Tochter aufzupassen, weil er geschäftlich verreisen müsse. Sie solle dort wohnen, um Geld solle sie sich keine Sorgen machen.
Grania denkt über diese Sache gründlich nach und nimmt schließlich sein Angebot an. Die beiden erleben eine wundervolle Zeit zusammen.
Gleichzeitig arbeitet Grania an einer Skulptur von Aurora, die Alexander in Auftrag gegeben hat, denn Grania ist Bildhauerin.
Da Grania merkt, das es zwischen ihrer und Auroras Familie Geheimnisse und Zwistigkeiten gibt, bittet sie ihre Mutter, ihr die Geschichte zu erzählen.

Mein Fazit:

Die Autorin hat hier eine sehr schöne Geschichte geschrieben, die mich weit mehr in den  Bann gezogen hat, als das andere Buch von ihr "Das Orchideenhaus". Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und somit gut zu lesen.
In diesem Buch hat sie Spannung eingebaut und viel Dramatik. Gut, hier wäre vielleicht etwas weniger mehr gewesen, aber das tat der Story keinen Abbruch. Es passte halt zu der Geschichte.
Die Geschichte ist nachvollziehbar, was für mich wichtig ist.
Erst ganz am Schluss erfährt man, warum Grania eigentlich wirklich aus New York geflohen ist und ihren Freund Matt ohne weitere Erklärungen zurück gelassen hat.
Wer ein wenig näher am Wasser gebaut ist, der wird bestimmt genauso wie ich, ein paar Tränchen am Ende vergießen. Es lohnt sich definitiv, dieses Buch zu lesen!

Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne!

Kommentare:

  1. Hey,

    deine Rezi klingt wirklich gut! Ich wollte das Buch eh als nächstes Lesen. Jetzt bin ich noch mehr gespannt auf die Geschickte :)

    LG Catherine

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    1. Hey Catherine! Ich wünsche dir viel spass beim lesen. Ich habe das Buch echt geliebt, wohingegen ich "Das Orchideenhaus" überhaupt nicht mochte.
      Ich bin auf deine Meinung gespannt!
      LG

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