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Dienstag, 15. Oktober 2019

Rezi: Jeffrey Archer - Schicksal und Gerechtigkeit

London 1979: William Warwick, Sohn des einflussreichen Anwalts Sir Julian, hat seit Kindheitstagen einen Traum: Er möchte sich den Weg vom Streifenpolizisten zum Commissioner erkämpfen. Durch nichts lässt er sich von diesem Vorhaben abbringen. Im September 1982 tritt William Warwick seinen Dienst an – und entdeckt die Welt der Londoner Straßen, der einfachen Leute. Eine Welt, die William völlig neu ist. Zum ersten Mal erfährt er die bitteren Seiten des Lebens. Aufgrund seiner Kenntnisse wird der Kunstliebhaber William zum Dezernat für Kunstfälschung versetzt und gerät in den Bannkreis eines der größten Gemäldefälscher seiner Zeit. Im Zuge der Recherchen lernt William die hübsche und schlagfertige Beth Rainsford kennen. Zwischen beiden entbrennt eine leidenschaftliche Romanze und William fühlt, dass Beth die Frau seines Lebens ist. Doch ein Geheimnis umgibt sie und wirft Schatten auf die junge Liebe. William sieht sich vor die schwerste Aufgabe seines Lebens gestellt …


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Veröffentlicht im arsEdition-Verlag (09.09.2019)
als TB gelesen ~*~ 448 Seiten
geb. Ausgabe: 10,99 € ~*~ E-Book 9,99 €
ISBN: 978-3-453-47182-5
Originaltitel: Nothing Ventured (The Warwick-Chronicles 1)
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William Warwick will seinen Weg allein gehen, ohne dass sein Vater ihm hilft. Und eigentlich ist da sogar der Name hinderlich, weil jeder ihn anspricht, ob Sir Julian sein Vater sei.
Trotzdem will er es schaffen, sich vom einfachen Polizisten ganz hoch zu arbeiten. Sein Vater steht dem ganzen skeptisch gegenüber, hat er sich doch gewünscht, dass sein Sohn in seine Fußstapfen tritt. Auf der Straße dann erlebt er das Leben von der anderen Seite. Es ist nicht immer alles eiteler Sonnenschein, wie er es bisher erlebt hat, sondern merkt, wie die Leute kämpfen müssen. 
Aber das ist nicht das einzige, woran William Interesse hat. Er interessiert sich für Kunst und dies ist auch bei seinem ersten Termin mit Commander Hawksby zu merken. Wirft er doch mit einem einzelnen Kommentar sämtliche Ermittlungen der anderen über den Haufen. 

Endlich wieder ein Archer-Roman, den man gerne liest. Die letzten Romane, die ich gelesen hatte, konnten mich ja nicht so überzeugen, doch der Auftakt der Warwick-Saga hat mich wieder mitgerissen, so, wie ich es durch die Clifton-Saga gewohnt war. 
William Warwick wird als sehr ehrgeizig beschrieben. Das macht ihn sympathisch. Natürlich läuft nicht immer alles glatt und er erhält auch mal einen Dämpfer, aber genau das macht die Geschichte, den Charakter aus. 
Sämtliche Charaktere waren in meinen Augen sehr gut ausgearbeitet. Da ist zum Beispiel Williams Vater, Sir Julian. Auch wenn er eher ein Nebendarsteller ist, so hat er interessante Züge an sich, die man direkt mag. Die Schwester ist auch ein sehr interessanter Charakter. Sie hat es nicht gerade leicht, gerade weil der Vater nicht wirklich an sie glaubt. 
Als dann noch Beth in das Leben von William tritt, wähnt er sich glücklich, denn sie entpuppt sich als seine Traumfrau. Doch seine Vorgesetzten machen immer wieder Andeutungen über Beth, die ihn nachdenklich stimmen.

Der Schreibstil des Autoren ist, wie gewohnt, flüssig zu lesen und fesselnd. Er hat es wieder geschafft, mit seinem Schreibstil, den Charakteren Leben einzuhauchen, so dass sie authentisch wirkten. 


Leider muss ich jetzt noch ein Jahr warten, bis Band 2 der Warwick-Saga heraus kommt. Ich hoffe aber, dass es sich lohnt, möchte ich doch wissen, wie es mit William weiter geht. Ich vergebe hier gerne 5 Sterne, für einen Jeffrey-Archer Roman, der für mich an die Clifton-Saga rankommt, auch wenn man die Vergleiche nicht ziehen sollte.

Ich bedanke mich beim Bloggerportal, sowie beim Heyne-Verlag, für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf mein Urteil!

Montag, 8. Juli 2019

Rezi: Jeffrey Archer - Das Spiel der Mächtigen

Zwei Männer, grundverschieden und doch gleich: Der eine, Lubji Hoch, entstammt einer armen Familie osteuropäischer Juden. Er beginnt im Nachkriegs-Berlin mit dem Aufbau einer Zeitung. Der andere, Keith Townsend, Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne, steigt in wenigen Jahren zum bedeutendsten Verleger Australiens auf. Doch seine Träume gehen weit darüber hinaus. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Kreise dieser beiden Männer im Angesicht vom Kampf um Macht und Liebe schneiden werden. Jeder von ihnen hat das Ziel, das größte Medienimperium der Welt zu besitzen. Nur einer von ihnen wird überleben …

Dieses Buch erschien in Deutschland bereits unter dem Titel »Imperium«.
Quelle Text und Bild: Heyne-Verlag


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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (13.05.2019)
als TB gelesen ~*~ 832 Seiten
Taschenbuch: 10,99 € ~*~ E-Book 9,99 €
ISBN: 978-3-453-47158-0
Originaltitel: The Fourth Estate
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Lubji entstammt einer osteuropäische Judenfamilie, die kaum eigene Mittel zur Verfügung hat. Und dann ist da Keith Townsend, ein Australier, dem von klein auf sämtliche Mittel zur Verfügung stehen, dem ein Studium in England ermöglicht wird.
Beide wachsen in unterschiedlichen Kreisen auf und haben doch beide das gleiche Ziel: Sie wollen einmal das größte Nachrichtenimperium der Welt besitzen. Keith übernimmt die Zeitung seines verstorbenen Vaters und Lubji übernimmt den Telegraf in Berlin in der Nachkriegszeit. Beide müssen die Betriebe aus ihrer wirtschaftlichen Misere retten und wieder aufbauen. 

Ich habe persönlich die Bücher von Jeffrey Archer bisher alle für gut befunden. Doch bei diesem Buch muss ich sagen, dass ich die Wiederholungen so gar nicht mag. Es gibt viel zu viele Parallelen zu anderen Büchern, die ähnlich aufgebaut sind: armer Junge und reicher Junge, beide mit gleichem Ziel, und es spielt fast immer in dem gleichen Zeitraum.

Ich habe es bisher darauf geschlossen, dass ich gerade eine Leseflaute habe, aber ich habe ein anderes Buch angefangen zu lesen, was mich definitiv mehr gefangen genommen hatte, als gerade das aktuelle von Jeffrey Archer.
Ich konnte keine Bindung zu sämtlichen Charakteren aufbauen, die der Autor hier erschaffen hat. Zwischendurch habe ich das Buch beiseite gelegt und etwas anderes gemacht um dann, vielleicht ein oder zwei Tage später, nochmals darin zu lesen. Immer alles mit dem gleichen Effekt, ich konnte mit allen Charakteren nichts anfangen. 


Leider konnten mich diesmal weder die Geschichte fesseln, noch die Charaktere. Ich habe das Buch nach 303 Seiten abgebrochen, weil immer noch nichts nennenswertes passiert war, wobei ich gesagt hätte, okay, es hat sich gelohnt, so lange durchzuhalten. So leid es mir tut, aber mehr als 1 Stern ist hier nicht drin.

Dienstag, 5. März 2019

Rezi: Jeffrey Archer - Triumph und Fall

Im Londoner East End verkauft der junge Charlie Trumper Obst und Gemüse auf der Straße. In sehr ärmlichen Verhältnissen lebend, träumt er davon, einmal das größte Kaufhaus der Welt zu besitzen. Aber die Zeiten sind hart, und der Erste Weltkrieg reißt Charlie zunächst aus seinen Träumen. Doch auch die schlimmsten Feinde und Widerstände, selbst eine große tragische Liebe können ihn nicht aufhalten … In seinem großen Epos schildert Jeffrey Archer den Weg seines Helden über mehrere Jahrzehnte, aus den finsteren Gassen Whitechapels in die Welt der Reichen und Mächtigen - und seinen Kampf, sich hier zu behaupten und gleichzeitig aufrecht zu bleiben.
Quelle Bild und Text: Bloggerportal





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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (14.01.2019)
als broschierte Ausgabe gelesen  ~*~ 896 Seiten
broschierte Ausgabe: 10,99 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN: 978-3-453-47151-1
Original-Titel: As the Crow flies
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Charlie Trumper bekommt von seinem Großvater mit, wie er immer jeden Morgen sehr früh aufsteht, um zum Großhandel zu kommen, damit er das beste Gemüse für seinen Karren einkaufen kann, welches er seinen Kunden verkaufen möchte.
Mit den Jahren lässt sein Großvater immer mehr Charlie ans Werk, und auch wenn sie Umsatzeinbußen haben, so wird nie geschimpft oder gemeckert. Der Großvater ist der Meinung, dass Charlie seine eigenen Erfahrungen machen soll und mit den Konsenquenzen leben muss, die daraus resultieren. Nach und nach wächst Charlie mit seinen Aufgaben, lernt aus seinen Fehlern. 
Als dann der Großvater stirbt, ist Chalie komplett auf sich allein gestellt. Seine Geschwister sind ihm keine große Hilfe. Eine von ihnen möchte höchstens immer Geld haben, nur dann hilft sie, das aber auch nur in Maßen und bloß nicht zuviel. 
Charlie hat einen Traum. Er möchte einmal das größte Kaufhaus der Welt besitzen und setzt alles daran, diesen Traum zu verwirklichen. So kauft er irgendwann seinen ersten Laden und mit den Jahren werden es immer mehr. Doch es gibt da eine Widersacherin, die ihm den Erfolg nicht gönnt. Allerdings geht dieser Hass viel tiefer. 

Charlie ist ein sympathischer Charakter, der stets den Willen hat, das zu erreichen, was er erreichen möchte, sei der Weg auch noch so holperig und steinig. Er geht seine Linie und weicht auch nicht davon ab. Diese Stärke mochte ich sehr an dem Charakter. 
Alle anderen Charaktere waren zwar auch gut herausgearbeitet, blieben in meinen Augen hinter Charlie doch etwas blasser, als sie es hätten sein sollen. Eigentlich schade, denn der eine oder andere Charakter wäre sicherlich noch mehr im Kopf geblieben, wenn er noch etwas mehr "Farbe" bekommen hätte. Das soll jetzt nicht heißen, dass die Charaktere schlecht sind oder so. Ganz im Gegenteil, aber bei manchen hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt. 

Was mich allerdings etwas an den Büchern von Jeffrey Archer stört, die ich jetzt nach ein paar Büchern der Clifton-Saga gelesen habe, sie sind fast immer gleich aufgebaut. Kleiner Junger, aus armen Verhältnissen, arbeitet sich hoch und wird sehr erfolgreich. Der eine oder andere Widersacher ist natürlich auch dabei, sonst wäre es nicht so spannend. 

Diesmal bin ich wirklich völlig vorbehaltlos an das Buch heran gegangen, habe versucht, die Story, die Charaktere nicht mit der Clifton-Saga zu vergleichen. Es ist mir gelungen, aber andererseits denkt man doch über beide Geschichten nach, sieht Paralellen, etc. 


Das Buch hat mir definitiv gefallen. Die Story war gut herausgerarbeitet, die Charaktere hatten ihre Stärken und Schwächen, die einen waren stärker, die anderen schwächer ausgearbeitet. Alles in allem waren sämtliche Details glaubwürdig. Doch es gab mir einfach zuviele Paralellen, die mich an andere Bücher erinnern. Trotzdem gebe ich gerne 4 Sterne für "Triumph und Fall" von Jeffrey Archer. 

Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Heyne-Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine Bewertung!


Dieses Buch ist seinerzeit unter dem Titel "Der Aufstieg" erschienen und wurde im Januar 2019 überarbeitet neu herausgebracht.


Weitere Bücher des Autors:

Die Kain-Serie:


  • Kain und Abel
  • Abels Tochter
  • Kains Erbe

Die Clifton Saga:
  • Spiel der Zeit
  • Das Vermächtnis des Vaters 
  • Erbe und Schicksal
  • Im Schatten unserer Wünsche
  • Die Wege der Macht
  • Möge die Stunde kommen
  • Winter eines Lebens

Weitere Bücher, die bald erscheinen oder schon erschienen sind:

  • Traum des Lebens (schon erschienen)
  • Berg der Legenden (schon erschienen)
  • Das letzte Plädoyer (schon erschienen)
  • Das Spiel der Mächtigen (erscheint im Mai 2019) 

Samstag, 22. Dezember 2018

Rezi: Jeffrey Archer - Traum des Lebens

1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenko und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Elena besiegeln ... Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers neuem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik - eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst.








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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (12.11.2018)
als geb. Ausgabe gelesen  ~*~ 704 Seiten
geb. Ausgabe: 24,00 € ~*~ E-Book: 18,99 €
ISBN: 978-3-453-27187-6
Original-Titel: Heads You Win
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Alexander wächst in Leningrad auf. Leicht hat er es nicht und vor allen Dingen muss er vorsichtig sein, was er sagt, was er macht. 
Doch dann kommt es zu einem Schicksalsschlag und die Alex und seine Mutter müssen sich entscheiden, ob sie als blinde Passagiere nach England reisen, oder ob sie nach Amerika reisen.

Im Verlauf der Geschichte wechselt der Autor immer wieder die Kontinente. Was für mich als Leserin erst sehr verwirrend war, hat dennoch Sinn. Er schreibt, wie das Leben von Alex und Elena in Amerika verlaufen wäre, oder aber eben in England. Manchmal war es schon sehr verwirrend, die einzelnen Geschehnisse auseinander zu halten, wo jetzt genau welches Restaurant eröffnet wurde, welche Ambitionen Alex hat. Und doch hat die Geschichte etwas an sich, was mich an dieses Buch gefesselt hat.
Ich habe ja auch erst vor kurzem Jeffrey Archer für mich entdeckt. Ich bin mit der Clifton-Saga angefangen, habe sie aber noch nicht beendet. Und doch ist es so, dass ich bisher fast jedes Buch mit dieser Reihe verglichen habe. So auch mit "Traum des Lebens". Es gibt ein paar Paralellen zu der Clifton-Saga, aber auch zu "Kain und Abel". Und dennoch hat mir in diesem Buch etwas gefehlt. Ich glaube, mir hat der "Biss" von Alexander, dem Hauptprotagonisten, gefehlt. Er hatte zwar Biss, aber es war noch nicht so überzeugend, als das ich ihm das abgenommen hätte. Etwas positives konnte ich ihm aber abgewinnen, so blieb er sich selber treu und hat sich, weder in Amerika, noch in England verändert bzw. hatte einen Höhenflug. 



Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich Alexander mit Harry Clifton verglichen habe, oder aber die Story mit Kain und Abel. Dennoch muss ich sagen, ist dieses Buch kein Fehlgriff, denn ich habe mich mitgenommen gefühlt, in eine Welt der Politik, aber auch in die Welt der Bänker. 4 Sterne für "Traum des Lebens" von Jeffrey Archer.

Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Heyne-Verlag, für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Dies hatte keinerlei Einfluss auf meine Bewertung!



Weitere Bücher des Autors:


Die Kain-Serie:


  • Kain und Abel
  • Abels Tochter
  • Kains Erbe

Die Clifton Saga:

  • Spiel der Zeit
  • Das Vermächtnis des Vaters 
  • Erbe und Schicksal
  • Im Schatten unserer Wünsche
  • Die Wege der Macht
  • Möge die Stunde kommen
  • Winter eines Lebens

Mittwoch, 6. Juni 2018

Rezi: Jeffrey Archer - Kains Erbe (Kain & Abel 3)

Florentyna Kane, die Tochter des legendären Hotelmagnaten Abel Rosnovski, hat es in einer beispiellosen Karriere bis zum Weißen Haus geschafft. Sie ist die erste amerikanische Präsidentin und fest entschlossen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Doch das Schicksal hält schwere Prüfungen bereit. Durch puren Zufall erfährt das FBI von einem perfiden Mordanschlag auf Florentyna Kane. Fünf Personen wissen alle Details – eine Stunde später sind vier von ihnen tot. Nur der Agent Mark Andrews bleibt übrig. Er hat sieben Tage Zeit, das Attentat zu verhindern. Andrews kann sich niemandem anvertrauen ... und die Frau, die er liebt, ist die Tochter des hauptverdächtigen Senators.





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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (14.05.2018) (überarb. Neuauflage)
als TB gelesen ~*~ 368 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN: 978-3-453-42205-6
Original-Titel: Shall we tell the President?
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Ich habe mich schon sehr auf den dritten Band der Kain & Abel-Reihe gefreut, so wollte ich wissen, was in Band 3 passiert und wie es weiter geht. 
Allerdings hätte ich nicht damit gerechnet, dass "Kains Erbe", dessen Titel so gar nicht zu diesem Buch passt, fast gar nichts mehr mit den eigentlichen Darstellern zu tun hat. Florentyna taucht immer nur in ein paar kurzen Sequenzen auf, was mich schon etwas gestört hat.
Der englische Titel passt viel besser dazu, zu dem, was in dem Buch passiert.

Der eigentliche Hauptdarsteller ist diesma Mark Andrews, ein FBI-Agent, der Undercover ermitteln soll, wer einen Anschlag auf die Präsidentin  plant. 
Er muss miterleben, wie 2 FBI-Agenten und 2 weitere Personen ermordet werden, weil das FBI durch Zufall erfahren hat, dass es einen Anschlag auf die Präsidentin geben soll.
Nun hat Mark Andrews 7 Tage Zeit um herauszufinden, wer dahinter steckt.

Mir bliebt der Charakter Mark Andrews etwas zu schwach. Er war zwar die Hauptperson, aber dennoch bekam ich nicht so einen richtigen Bezug zu ihm. Auch diverse andere Personen gefielen mir gar nicht, bzw. ich konnte nichts mit ihnen anfangen.
Die Atmosphäre, die es in den ersten zwei Büchern gab, war in diesem gar nicht mehr zu finden, weil es eben nichts mehr wirklich mit Kain & Abel zu tun hatte und nur noch im Entferntesten mit Florentyna Kane. 

Ich bin wirklich zwiegespalten, denn die Story an sich war gut. Sie erinnerte mich an einen Thriller und die Spannung war auch da.
Allerdings fehlte mir die eigentliche Hauptfigur sehr.


Ich finde, ein Buch, welches vor 20 Jahren den Titel "Attentat" trug, bei der Überarbeitung als Teil 3 der Reihe rund um Kain & Abel zu verkaufen, verwirrt den Leser sehr. Dieser Titel hätte weit besser gepasst, als "Kains Erbe". Leider kann ich durch diese Täuschung und durch diverse andere Dinge dem Buch nur 2 Sterne geben. Die Geschichte an sich war gut, allerdings sollte man diese Geschichte nicht als Teil 3 der Familiensaga deklarieren! Ich muss sagen, ich war echt enttäuscht!

Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Heyne-Verlag, für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Dies hatte keinerlei Einfluss auf meine Entscheidung.


Die Kain&Abel-Serie:


  • Kain und Abel
  • Abels Tochter
  • Kains Erbe

Die Clifton Saga:

  • Spiel der Zeit
  • Das Vermächtnis des Vaters 
  • Erbe und Schicksal
  • Im Schatten unserer Wünsche
  • Die Wege der Macht
  • Möge die Stunde kommen
  • Winter eines Lebens

Mittwoch, 11. April 2018

Rezi: Jeffrey Archer - Das Vermächtnis des Vaters

Harry Clifton, aufgewachsen bei den Hafendocks in Bristol, und Giles Barrington, Nachkömmling einer großen Schifffahrt-Dynastie, verbindet seit ihrer Jugend eine tiefe Freundschaft. Aus der Enge des Arbeitermilieus hat Harry es auf eine Eliteschule geschafft und steht als junger Mann jetzt an der Seite seiner großen Liebe Emma, der Schwester von Giles. Mit dem Eintritt Englands in den Zweiten Weltkrieg 1939 werden die Schicksale beider Familien erschüttert. Giles gerät in Kriegsgefangenschaft und Harry verschlägt es von Bristol nach New York, wo er eines Mordes angeklagt und verhaftet wird. Emma, macht sich auf, um den Mann zu retten, den sie liebt ...
Quelle Text und Bild: Heyne-Verlag






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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (09.11.2015)
als TB gelesen ~*~ 480 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN: 978-3-453-47135-1
Original-Titel: The sin of the father (The Clifton Chronicles 2)
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Der zweite Teil der Clifton-Saga hat mich wieder von der ersten Seite an gefangen genommen. Es lagen zwischen dem ersten und zweiten Teil noch andere Bücher des Autors dazwischen, doch ich wusste gleich wieder, worum es ging. Der Autor hat direkt dort angeknüpft, wo er im ersten Band aufgehört hat. 

Harry wird direkt nach seiner Überfahrt nach Amerika festgenommen, weil er sich als Tom Bradshaw ausgegeben hatte. Dieser war mit ihm an Bord des Schiffes, starb jedoch, als dieses im Krieg attakiert wurde und sank. 
Wie sich herausstellt, war Tom Bradshaw kein unbeschriebenes Blatt, denn gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Leider wusste Harry davon nichts. 
Während seiner Haft schreibt er alles auf, was er in der Zeit erlebt hat. Nicht jeder ist im freundlich gesinnt.
Emma Barrington hingegen glaubt nicht an dem Tod ihres Geliebten Harry. Sie klammert sich an jeden Strohhalm, den sie ergreifen kann.
Giles Barrington meldet sich freiwillig zum Dienst. Doch leider gerät er in Kriegsgefangenschaft.
Und dann ist da noch Hugo Barrington. Er versucht sich, nach der Scheidung von seiner Frau, irgendwie über Wasser zu halten, denn auch sein Vater ist ihm nicht mehr wohlgesinnt. 

Die Kapitel haben mir wieder sehr gut gefallen. Alle Charaktere waren in meinen Augen sehr authentisch und wirkten lebendig. Ich mochte sie alle, auch Hugo Barrington, auch wenn er ein Scheusal ist.
Die Geschichte war sehr gut aufgebaut und ich konnte sie gut nachvollziehen. Was ich mich allerdings gefragt habe, ob es wirklich so "schicklich" war, zu der Zeit als Frau komplett allein zu reisen. Emma reiste von England nach Amerika. Das war so das einzige, worüber ich ein wenig gestolpert bin.
Naja, und über den Cliffhanger, den der Autor gekonnt am Ende des Buches einsetzt. 


Teil 2 der Clifton-Saga hat mich abgeholt und mitgenommen. Ich habe diese Geschichte sehr genossen und ich freue mich schon auf Teil 3 der Saga. Ich mag den Schreibstil des Autors total gern, obwohl er sich doch etwas zu den anderen Büchern von "Kain & Abel" unterscheidet. 5 Sterne für "Das Vermächtnis des Vaters".

Die Bücher der Clifton-Saga:

  • Spiel der Zeit
  • Das Vermächtnis des Vaters
  • Erbe und Schicksal
  • Im Schatten unserer Wünsche
  • Die Wege der Macht
  • Möge die Stunde kommen
  • Winter eines Lebens

Die Kain und Abel-Serie:
  • Kain und Abel 1
  • Abels Tochter
  • Kains Erbe (erscheint am 14.05.2018)

Mittwoch, 4. April 2018

Rezi: Jeffrey Archer - Abels Tochter - Kain und Abel 2

Der Gigantenkampf zwischen Abel Rosnovski und seinem Feind William Lowell Kane, den Jeffrey Archer in »Kain und Abel« schilderte, setzt sich in der nächsten Generation fort. Florentyna, die Tochter Abels, des legendären »Chicago-Barons«, ist bildschön, hochbegabt, ehrgeizig und die Erbin einer der größten Hotelketten der Welt. Wie ihr Vater geht sie ihren eigenen Weg mit eisernem Willen. Abel liebt sie abgöttisch, und sie vergöttert ihn – aber Florentyna begeht eine Todsünde: sie liebt und heiratet den Sohn seines Todfeindes.

Quelle Bild und Text: Heyne-Verlag




 

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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (12.03.2018) (überarb. Neuauflage)
als TB gelesen ~*~ 592 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book: 8,99 €
ISBN: 978-3-453-42204-9
Original-Titel: The Prodigal Daughter
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Teil 2 der Reihe von Kain & Abel hat mir persönlich wesentlich besser gefallen, als Teil 1. Hier ging es um Florentyna. Erst dachte ich, es wird viel wiederholt aus Band 1, aber dem war nicht so. 
Ich konnte Florentyna aufwachsen "sehen" und habe miterlebt, was für ein aufgewecktes und ergeiziges Kind sie ist.
Auch später im Erwachsenenalter ist sie sehr ehrgeizig und hat aus ihren Fehlern in der Vergangenheit gelernt und wiederholt sie nicht noch einmal. 
Allerdings hat sie auch Schwächen gezeigt. Machte sie einerseits realer und glaubwürdiger, andererseits war sie mir manchmal zu ehrgeizig und machte sie dann an einigen Stellen für mich nicht mehr liebenswert. 

Ich fand es sehr wichtig, eine Verbindung zu Florentyna aufzubauen, daher empfand ich es als nicht störend, diverse Dinge aus Teil 1 der Saga nochmal zu lesen. 
Ich fand es toll, liebgewonnene Charaktere, auch wenn sie schon gestorben waren, nochmal zu lesen, auch wenn sie diesmal eher die Nebenrolle gespielt haben.

Was ich wirklich störend fand, waren viele Längen in diesem Buch. Ich möchte hier gar nicht so sehr ins Detail gehen, denn dann würde ich unweigerlich spoilern. Es hätte an sich ein wenig eingekürzt werden können, um der Geschichte ein wenig mehr Spannung zu geben, die in meinen Augen unter den Längen doch etwas gelitten hatte.

Ich für meinen Teil habe das Buch gern gelesen, weil ich mich auf Florentyna freute. Ich werde natürlich auch Band 3 der Reihe lesen. Ich glaube, man muss es als Leser mögen, dass diverse Dinge noch einmal wiederholt werden. Man muss die Figuren schon mögen und sich im Klaren sein, dass dieses Buch von Florentyna nicht dort anschließt, wo "Kain und Abel 1" aufgehört hat.
Ich, für meinen Teil, kann sagen, dass ich irgendwie ein wenig damit gerechnet hatte, einiges nochmal zu lesen. Und ich denke, das wird auch in Teil 3 zu lesen sein, obwohl wir in Teil 1 ja wenig über Richard Kane erfahren haben.




Das Buch wies einige Längen auf, so dass sich die Geschichte manchmal echt gezogen hat, und dennoch kann ich sagen, ich habe es gern gelesen. Lieber als Teil 1. Ich vergebe dem Buch 4 Sterne, eben wegen den Längen.

Ich danke dem Bloggerportal sowie dem Heyne Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hatte jedoch keinerlei Auswirkung auf meine Bewertung!


Die Kain&Abel-Serie:


  • Kain und Abel
  • Abels Tochter
  • Kains Erbe

Die Clifton Saga:

  • Spiel der Zeit
  • Das Vermächtnis des Vaters 
  • Erbe und Schicksal
  • Im Schatten unserer Wünsche
  • Die Wege der Macht
  • Möge die Stunde kommen
  • Winter eines Lebens

Dienstag, 20. Februar 2018

Rezi: Jeffrey Archer - Kain und Abel

Nach russischer Kriegsgefangenschaft gelangt Abel Rosnovski, unehelicher Sohn eines polnischen Adligen, mit einem Auswandererschiff nach Amerika. Dort arbeitet er sich zum Hotelmanager hoch. Sein Schicksal kreuzt sich dramatisch mit dem von William Lowell Kane, Erbe eines gigantischen Vermögens, der zum Bankpräsidenten werden soll. Abel hatte ihn einst bewundert - doch dann nimmt, zurzeit der großen Wirtschaftskrise, ein lebenslänglicher Hass seinen Anfang.
Quelle Text und Bild: Heyne-Verlag









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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (09.01.2018) (überarb. Neuauflage)
als TB gelesen ~*~ 736 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book: 8,99 €
ISBN: 978-3453422032
Original-Titel: Kane and Abel
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 Mein zweites Buch von Jeffrey Archer. Ich bin da ziemlich unvoreingenommen ran gegangen, denn ich wusste ja ungefähr, was auf mich zukommt, zumindest vom Schreibstil her.
Der gefiel mir wieder ausgesprochen gut.
Allerdings gibt es doch einen Kritikpunkt, denn manchmal tat ich mich echt schwer, weiterzulesen, denn ich empfand in dem Buch durchaus sehr viele Längen, aber mich überkam auch immer öfter das Gefühl, dass einfach nur etwas runtergeschrieben wurde. Eine sehr grobe Zusammenfassung diverser Dinge.
Dann an anderen Stellen wurde wieder mehr auf die Geschichte eingegangen, wo es wieder Spaß machte zu lesen.

William Kane und Abel Rosnovski sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere, was ich persönlich natürlich gut finde. Der eine ist ein gebürtiger Amerikaner, der andere ein gebürtiger Pole. Jeffrey Archer hat diese beiden Charaktere sehr gut in Szene gesetzt. Sind sie beide auch von Geburt an unterschiedlich - der eine muss sich sein Leben hart erkämpfen, während der andere dieses wohlhabende Leben in die Wiege gelegt bekommen hat - so starrköpfig sind sie beide. Und zwar so starrköpfig, wie es nur zwei Männer sein können, die sich irgendwie in ihrer Ehre verletzt sehen.

Mit Kain und Abel hat der Autor seinen Durchbruch gefeiert. Nach der Clifton-Saga, deren erstes Buch ich gelesen habe, wurde jetzt "Kain und Abel" nochmal neu aufgelegt. Der Autor hat diese Bücher nochmal komplett überarbeitet. Sie sind in der Kernaussage gleich geblieben, wurden aber in einigen Punkten überarbeitet.
Doch irgendwie fehlte mir während des Lesens irgendwie dieser flotte Stil aus der Clifton-Saga, auch wenn man diese Bücher definitiv nicht vergleichen kann. Mir fehlte es in diesem Buch einfach an Spannung. Dieser Spannungsbogen kam leider erst ganz am Ende für mich auf.



Wenn ich so überlege, ist mir dieses Buch 3 Sterne wert. Denn eigentlich hatte die Geschichte der beiden Kontrahenten etwas an sich, was ausgebaut werden konnte. Ich freue mich nun auf "Abels Tochter", den zweiten Teil der Trilogie. Florentyna ist ein interessanter Charakter gewesen, den ich mochte. Sie weiß, was sie will und ist dennoch gutherzig.


Die Kain-Serie:

  • Kain und Abel
  • Abels Tochter
  • Kains Erbe

Die Clifton Saga:

  • Spiel der Zeit
  • Das Vermächtnis des Vaters 
  • Erbe und Schicksal
  • Im Schatten unserer Wünsche
  • Die Wege der Macht
  • Möge die Stunde kommen
  • Winter eines Lebens

Mittwoch, 14. Februar 2018

Rezi: Jeffrey Archer - Spiel der Zeit (Clifton-Saga 1)

England um 1930: Der junge Harry Clifton wächst an den Hafendocks von Bristol heran, seine Mutter Maisie muss sich mit harter Arbeit durchschlagen. Um den Tod von Harrys Vater, der angeblich im Krieg gefallen ist, rankt sich ein Geheimnis. Harrys Leben nimmt eine Wendung, als er das Stipendium für eine Eliteschule erhält. Er tritt ein in die Welt der Reichen und lernt Giles Barrington sowie dessen Schwester Emma kennen, Erben einer Schifffahrts- Dynastie. Harry verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise miteinander verknüpft sind ...
Quelle Bild und Text: Heyne-Verlag







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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (15.07.2015)
als TB gelesen ~*~ 560 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN: 978-3453471344
Original-Titel: Only Time will Tell (The Clifton Chronicles 1)
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Lange bin ich um diese Bücher herum geschlichen und ich muss sagen, ich frage mich, warum nur so lange?
Der Schreibstil hat mir von der ersten Seite an schon sehr zugesagt. Leichter und einfacher Stil, macht das ganze total angenehm zu lesen.

Die Charaktere Harry, Maisie sowie anderen Personen, sind wunderbar heraus gearbeitet worden. Sie entwickeln sich sehr glaubhaft. Gerade an Harry erkennt man eine tolle Entwicklung. Man lernt ihn ja so zu sagen von der Geburt an kennen.
Der Autor hat hier total glaubhaft geschildert, wie schwer sich Harry in der Schule gibt, und das er ja eigentlich ganz andere Dinge im Kopf hat. 
Ich habe Harry aufwachsen sehen und ihn auf seine Schule begleitet, zu den Personen, die er gerne mag. Auch auf die nächste Schule, als er ein Stipendium erhielt. 
Es war eine tolle erste Reise mit Harry und seinen Freunden. Und das schlimme ist, der Autor versteht auf jeden Fall sein Handwerk, denn er hat dieses Buch mit einem Cliffhanger beendet. 

Ich habe mir schon das zweite Buch besorgt und fange es bald an zu lesen.


Mehr Lob kann ich eigentlich gar nicht aussprechen, bzw. schreiben. Denn dieses Buch hat alles beinhaltet, was in meinen Augen ein gutes Buch ausmacht: interessante Charaktere, eine gute und durchdachte Geschichte, einen tollen Schreibstil, Spannungsbogen. Das alles trifft hier zu und deshalb 5 Sterne!


Die Bücher der Clifton-Saga:


  • Spiel der Zeit
  • Das Vermächtnis des Vaters
  • Erbe und Schicksal
  • Im Schatten unserer Wünsche
  • Die Wege der Macht
  • Möge die Stunde kommen
  • Winter eines Lebens

Die Kain und Abel-Serie:

  • Kain und Abel 1
  • Abels Tochter (erscheint am 12.03.2018)
  • Kains Erbe (erscheint am 14.05.2018)