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Montag, 10. Dezember 2012

Rezi: Stephenie Meyer - Bis(s) zur Mittagsstunde

Klappentext:

"Für immer mit Edward zusammen sein - Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde..."

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Erschienen im Piper-Verlag ~*~ 558 Seiten
Gebundene Ausgabe ~*~ 19,90 €

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Inhalt:

Für Bella ist fast alles perfekt. Sie ist mit dem Mann ihrer Träume zusammen. Edward, der Vampir. Doch sie wird von Träumen geplagt, in denen sie vor dem Spiegel steht und sie eine alte Frau ist, Edward aber nach wie vor jung. Sie will nicht älter werden, sie will so sein wie Edward und seine Familie.
An ihrem 18. Geburtstag bereitet Alice ihr eine Überraschungsparty vor, auf der es allerdings zu einem verheerenden Zwischenfall kommt.
Einige Zeit nach diesem Zwischenfall, Bella hat bemerkt, das Edward sich zurück gezogen hat, verlässt Edward sie, für immer!
Mit ihr ist nichts mehr anzufangen, sie zerbricht beinahe an dem Verlust. Ihr Vater weiß sich nicht mehr zu helfen, und will sie zurück zu ihrer Mutter schicken. Da rappelt sich Bella auf und versucht wieder alte Freundschaften aufzubauen.
Einzig allein die Freundschaft zu ihrem Freund Jacob aus dem Reservat gibt ihr die Kraft, weiter zu leben und doch fühlt sich Bella leer.
Als Jacob jedoch "erkrankt", befürchtet sie, wieder in den Strudel hineinzugeraten, aus dem sie sich einigermaßen herausgezogen hatte.
Als Bella dann ein Wagnis eingeht, sieht Alice sie sterben. Ein Telefonat, was ebenfalls zum Verhängnis werden könnte.
Und plötzlich muss Bella diejenige sein, die mal jemanden rettet.

Fazit:

Eine gelungene Fortsetzung der Geschichte, wobei ich mir diesmal etwas weniger Gefühlsduselei gewünscht hätte. Es gehört zwar zur Geschichte hinzu, aber ein bisschen weniger wäre hier diesmal mehr gewesen. So kann ich dem Buch nur 4 Sterne geben.

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