Seiten

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Rezi: Lisa J. Smith - Tagebuch eines Vampirs - Seelen der Finsternis


Klappentext:

Elenas große Liebe Stefano Salvatore wurde von Dämonen gefangen genommen und in ein finsteres Höllenreich verschleppt. Jetzt liegt es an Elena, Stefano zu befreien und zurückzuholen. Dafür ist sie bereit jeden Preis zu bezahlen, auch wenn es bedeutet, sich in die Hände von Damon Salvatore zu begeben, Stefanos Bruder und ewigem Widersacher. Auf der Reise mit Damon wird Elena mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert: Welchen Bruder will sie wirklich?

******************************
Erschienen im cbt-Verlag ~*~ 606 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
******************************




Inhalt:

In Band 5 haben Elena und ihre Freunde von den Kitsune ein Rätsel aufgetragen bekommen, um Stefano zu befreien, der in einem Gefängnis sitzt. Doch leider ist das Gefängnis nicht auf der Erde, sondern in der "Dunklen Dimension".
Sie müssen gemeinsam das Tor zur "Dunklen Dimension" finden und sich dort möglichst unauffällig verhalten.
Damon schlägt vor, das alle drei Mädels, denn Bonnie und Meredith begleiten wie selbstverständlich Elena, sich als seine Sklavinnen ausgeben.
Elena muss unter anderem lernen, ihre Aura zu verbergen.
Sie legt ihr Schicksal in Damons Hände und doch kommen sich die beiden immer wieder näher, als beide es eigentlich für gut halten.

In der dunklen Dimension, wie soll es auch anders sein, kann sich Elena nicht zusammen reißen, und muss auf sich aufmerksam machen, in dem sie eine Sklavin befreit. Da dies aber streng verboten ist, erwartet Elena hierzu noch eine saftige Strafe.

Die Suche ist spannend und sicherlich nicht so einfach, denn sie müssen sich immer wieder das Rätsel der Kitsune ins Gedächtnis rufen und um die Ecke denken, wo sich die beiden besonderen Schlüssel befinden könnten.
Zum Schluss wird es nochmal richtig nervenaufreibend, denn etwas böses ist hinter ihnen her.

Fazit:

Nach dem 5. Band dachte ich nur noch, oh gott, ich hoffe, das dieser Teil nicht wieder so verwirrend ist. Mir kam da der Gedanke, dass die Autorin das Buch womöglich nicht selbst geschrieben oder Hilfe dabei hatte, denn es war verwirrend und ich war geneigt, aufzugeben.
Dieses Band war wieder wie gewohnt in dem Stil von Lisa J. Smith und das Buch hat mir auch wieder gefallen. Diesmal kam ich sehr schnell in das Buch rein, was ich toll fand.
Ich möchte diesem Buch 4 Sterne geben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen