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Freitag, 9. Februar 2018

[abgebrochen] Kurz-Rezi: Barbara A. Ropertz - Das Wissen des schwarzen Obsidian

Asgard, das Heim der Götter, ist dem Untergang geweiht, seine Zerstörung steht unmittelbar bevor. Um den gewaltigen Wissensschatz seiner Zeit vor der Vernichtung zu bewahren, sieht Göttervater Odin nur einen Ausweg: Er muss sein Wissen dem schwarzen Obsidian anvertrauen. Denn nur dieser Stein, die Seele eines sterbenden Vulkans, hat die Macht, es zu speichern. Doch der Obsidian zerbricht unter der enormen Wissenslast und die einzelnen Bruchstücke gehen verloren.
Viele Jahre nach dem Untergang Asgards ist Odin noch immer auf der Suche nach den Splittern des Obsidians. Hinweise auf ihren Verbleib könnten ihm die Karten geben, die er vor der Zerstörung Asgards anfertigte, um die Bewegungen der Bruchstücke verfolgen zu können. Doch auch Odins Gegenspieler Loki weiß von der Kraft des Obsidians und setzt alles daran, die Karten in seinen Besitz zu bringen. Einige davon scheinen ihren Weg ins Kölner Stadtarchiv gefunden zu haben. Dort arbeitet Marie, eine junge Praktikantin, die gemeinsam mit ihrem Freund Jonas plötzlich zwischen die Fronten der Götter gerät …
Quelle Bild und Text: Amazon


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Veröffentlicht im Drachenstern-Verlag (25.04.2017)
als E-Book gelesen ~*~ 256 Seiten
Taschenbuch: 12,95 € ~*~ E-Book: 2,99 €
ISBN: 978-3956690716
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Ich muss sagen, ich habe mir etwas mehr von dem Buch versprochen, als ich es bei Netgalley angefragt hatte.
Der Klappentext war sehr interessant zu lesen und ich dachte, das wäre etwas für mich.

Doch auch nach über 50% lesen, hatte keine Beziehung zu den einzelnen Figuren und auch nicht zu der Geschichte. Für mich wirkte es etwas zu sehr runter geschrieben. Es tut mir leid, dass ich das so schreibe, aber diese Geschichte hat so viel Potenzial, doch das wurde leider nicht ausgeschöpft. Mir fehlte die Spannung, die es durchaus in Fantasy-Geschichten gibt. Es passierte mir einfach zu wenig.

Da sind die beiden Menschen, die auf Odin treffen, bzw. schon lange mit ihm zusammen gearbeitet hatten. Diese drei müssen fliehen und zerstören nebenbei sämtliche Schaufenster und spiegelnde Flächen, um den Verfolgern es schwerer zu machen, ihnen zu folgen.
Sie kommen bei URD, einer Norne, unter und Marie und Jonas erfahren ein wenig über den schwarzen Obsidian und warum dieser erschaffen wurde.
Gemeinsam schauen sie in den Rauch, der aus einer Schale aufsteigt, in die Vergangenheit. Da wurde ich ein wenig an Harry Potter erinnert. 

Ich habe das Buch nach über 50% abgebrochen, weil ich mich schon lange damit gequält habe, weiter zu lesen. 



Eigentlich kann ich keine Bewertung abgeben, weil ich das Buch abgebrochen habe. Doch bei vielen anderen Büchern habe ich ebenfalls eine Bewertung vorgenommen.
Ich vergebe 2 Sterne, denn diese Story hatte durchaus sehr viel Potenzial, doch sie wurde leider nicht ausgenutzt. Auch die Figuren sind noch ausbaufähig.

Dienstag, 23. Mai 2017

Rezi: Ellin Carsta - Die heimliche Heilerin und die Toten

Klappentext:

Köln 1402: Eines Abends klopft es an der Tür des Stadthauses der Familie Goldmann. Es ist ein Bote des Erzbischofs mit einer dringenden Anweisung: Madlen, die »heimliche Heilerin«, muss zu einer Frau kommen, die in den Wehen liegt. Die Umstände sind dabei höchst merkwürdig: Madlen soll sich die Augen verbinden, damit sie nicht weiß, in welchem Haus die Geburt stattfindet, und wird außerdem dazu verpflichtet, absolutes Stillschweigen zu bewahren.
Ihr gelingt es, das Kind unversehrt auf die Welt zu bringen, doch nach dem ersten Schrei des kleinen Mädchens stürzen ohne Vorwarnung Wachmänner herein und entreißen Madlen das Neugeborene.
Hat wirklich der Erzbischof den Auftrag hierzu gegeben? Madlen bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Die Männer kommen zurück und sie realisiert, dass nicht nur das Leben des Säuglings, sondern auch das der Mutter und ihr eigenes ernsthaft in Gefahr sind.

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Veröffentlicht im Tinte & Feder-Verlag (07.03.2017)
als E-Book gelesen ~*~ 350 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 4,99 € 
ISBN: 978-1477824436
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Inhalt:

Es ist bereits Teil drei rund um Madlen und der Familie Goldmann. Madlen lebt in Köln mit ihrer Familie, ihr Mann immer noch der Advocatus des Erzbischofs.
Als Madlen und ihr Mann eines Abends von einem Boten des Erzbischofs zu einer werdenden Mutter gerufen werden, ahnen die beiden nicht, worauf das ganze hinaus laufen wird.
Denn eigentlich hatte Madlen ihrem Mann zuliebe das Heilen aufgegeben. Doch da ihre Kinder aus dem Haus sind, hat sie keine Aufgabe mehr, die sie so richtig ausfüllt. Ich finde, die Autorin brachte genau dieses Gefühl sehr gut rüber.

Wie auch in den zwei vorherigen Bänden hat Madlen mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen, die manchmal sehr aussichtslos erscheinen.  Gehe ich jetzt näher darauf ein, müsste ich zuviel verraten. Ich finde, Madlen hat eine große Entwicklung seit Band 1 durch gemacht. Sie ist ein Charakter, der einem ans Herz wachsen kann.
Aber auch andere Charaktere haben eine große Entwicklung durch gemacht. Widerum andere lernt man kennen.

Den Schauplatz hat die Autorin hier sehr gut dargestellt. Erst beim Lesen wird man sich bewusst, wie die Leute damals gelebt haben und wie sie gereist sind, das es noch keine Autos gab, sondern nur
Pferde. Wie gefährlich eine solche Reise werden konnte.

Der Schreibstil war wie gewohnt sehr leicht und flüssig zu lesen.

Mein Fazit:

Ich habe mich sehr gefreut, als Band drei dieser Reihe heraus kam. Für mich persönlich ist dieses Band neben dem Ersten mit das stärkste, denn Band zwei hat mir persönlich nicht so sehr gefallen. Dementsprechend 5 Sterne für "Die heimliche Heilerin und die Toten".


Die Bücher der Autorin unter ihrem Pseudonym Ellin Carsta:

Die "Heimliche Heilerin"-Reihe:

  • Die heimliche Heilerin
  • Die heimliche Heilerin und der Medicus
  • Die heimliche Heilerin und die Toten

- Die unbeugsame Händlerstochter

- Rebengold

Ellin Carsta ist vielen Lesern eher bekannt als Petra Mattfeldt. Unter diesem Namen hat sie schon einige Krimis/Thriller veröffentlicht, aber auch Jugendbücher.

Ein weiteres Pseudonym ist "Caren Benedikt".

- Die Kerzenzieherin

- Die Duftnäherin
- Die Rache der Duftnäherin

- Die Feinde der Tuchhändlerin


Dienstag, 27. Dezember 2016

Rezi: Hanna Caspian - Die Kirschvilla

Klappentext:

Isabell und ihre Großmutter Pauline treten ein Erbe in Köln an – Paulines Geburtshaus. Doch die alte Villa am Rheinufer birgt dunkle Geheimnisse. Bald sieht sich Isabell mit der Frage konfrontiert, ob ihr Liebesglück mit den Geheimnissen ihrer Familie zusammenhängt. Denn ausgerechnet Julius, Isabells neue Liebe, scheint tief in die schmerzliche Familientragödie verstrickt. Doch schließlich geben zwei Tagebücher aus den 1920er-Jahren, die die Zeit überdauert haben, Auskunft über die schockierenden Geschehnisse am Rheinufer – und über Wahrheiten, die niemand gerne über seine Familie erfährt.

Quelle: heyne.de




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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (12.09.2016)
als TB gelesen ~*~ 480 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3453419551
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Inhalt:

Die Geschichte beginnt im Jahre 1926 und genau dieser Anfang hat es in sich. 

Anschließend wird in das Jahr 2014 geschwenkt, in der klar wird, das Isabell mit Flugangst zu kämpfen hat. Sie ist auf dem Weg zu ihrer Oma Pauline, mit der sie zu dem Notar fahren will, denn Pauline soll ein Erbe antreten, ihr Geburtshaus wurde ihr von ihrem Bruder Oskar hinterlassen.
Doch welche Geheimnisse diese Villa beherbergt, kommt erst nach und nach raus.

Nachdem die Geschichte so spannend im Jahre 1926 gestartet ist, plätschert die Handlung in der Gegenwart etwas dahin. Erst nach und nach gewinnt sie an Spannung, so dass ich lieber die Rückblicke aus dem Jahre 1926 gelesen habe. Aber nach und nach wurde auch die Gegenwart spannend, so dass ich schnell wissen wollte, wie es weiter geht.

Nicht jeder Charakter konnte mit einem Tiefgang versehen werden, denn es befinden sich sehr viele Charaktere in der Geschichte. Es fängt da mit Pauline und Isabell an, gefolgt von Julius, dem Notar. Dann sind da die Geschwister von Pauline. Hier spielen aber eigentlich nur Magnus, Oskar und Clementine eine große Rolle.
Was mich allerdings gestört hatte, ich bekam Oma Pauline nicht wirklich zu packen. Sie hat mich in dieser Geschichte nicht wirklich überzeugt, obwohl sie doch eine große Rolle in diesem Buch spielt.

Die Autorin hat hier einen sehr flüssigen Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Auch wenn sie sich in die Vergangenheit begibt, wird es nicht zäh. Ich habe mich in der Vergangenheit wohler gefühlt, als wenn wieder in die Gegenwart gewechselt wurde. 
Auch konnte Hanna Caspian mich mit ihren Beschreibungen über die Villa, dem Garten, etc. sehr überzeugen. Sie hat im gesamten Buch eine wundervolle Atmosphäre geschaffen, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte, sei es hoch dramatisch gewesen oder gefühlvoll. Auch die Gefühlswelt der einzelnen Kinder hat sie sehr gut umgesetzt.

Mein Fazit:

Die Kirschvilla ist ein Roman, der mich mitgenommen hat, mit all seinen Geheimnisse. Fesselnd erzählt und in meinen Augen ab einer gewissen Seitenzahlt auch durchweg spannend. 4 Sterne möchte ich hier vergeben!

Vielen Dank an den Heyne-Verlag, dass ich dieses Buch rezensieren durfte.

Freitag, 17. Juni 2016

Rezi: Salim Güler - Wenn Tote nicht schweigen

Klappentext:

Als der Unternehmer und Mäzen Ludwig Stahl ermordet in seiner Villa aufgefunden wird, scheint der Kreis der Verdächtigen sehr klein.Vor allem die Ehefrau und die psychisch labile Tochter Paris rücken ins Visier der Kölner Mordkommission.

Können Kommissar Brandt und Aydin den Fall schnell abschließen oder steckt hinter dem Mord doch weitaus mehr, als eine Familientragödie? Schließlich hatte ein Mann in der Position von Stahl viele Feinde. 

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Veröffentlicht über CreateSpace (02.04.2016)
Als E-Book gelesen ~*~ 292 Seiten
TB-Ausgabe: 9,99 € ~*~ E-Book 2,99 €
ISBN: 978-1530815784
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Inhalt:

Der Millionär Ludwig Stahl wird ermordet in seiner Villa aufgefunden. Während die einen glauben, dass es die Ehefrau war, weil sie die Scheidung wollte, glauben andere der Tochter, die psychisch labile Paris. Denn die legte ein Geständnis ab. Sie habe ihren über alles geliebten Vater ermordet. Doch was steckt wirklich dahinter?

Auch wenn ich die Bände vom Tatort Köln von Salim Güler gar nicht kannte, so muss ich sagen, dass mir die Charaktere Brandt und Aydin sehr gefallen haben, auch wenn Aydin doch etwas blass neben Brandt wirkt. Eigentlich schade, denn auch er ist ein sehr sympatischer Charakter.

Was mir ein wenig fehlte, war der Bezug auf Köln. Klar, es spielte dort und der eine oder andere Stadtteil wurde erwähnt und doch fehlte mir etwas der Bezug dazu. Ich glaube, es hätte in jeder anderen Stadt spielen können und es wäre völlig egal gewesen.

Was ich mir wünschen würde, wenn nochmal jemand über den Krimi drüber schaut, denn zum Ende werden die Rechtschreibfehler immer mehr.

Mein Fazit:

Ein toller und lesenswerter Krimi für zwischendurch, der aber noch etwas Luft nach oben lässt. 3,5 Sterne für Tatort Köln.


Bisher erschienene Köln Krimis: 

Fall 1: Die Stillen müsst ihr fürchten - Tatort Köln
Fall 2: Fürchte die Nacht - Tatort Köln
Fall 3: Dann war Stille - Tatort Köln
Fall 4: Wenn Tote nicht schweigen - Tatort Köln
Fall 5: Sterben ohne Tod - Ein Köln - Lübeck Krimi

Dienstag, 15. März 2016

Rezi: Ellin Carsta - Die unbeugsame Händlerstochter

Klappentext:

Köln 1351: Elisabeth und Stephen Hardenstein sind Zwillinge, könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein. Während Elisabeth mit Begeisterung schon als Kind alles aufsaugt, was den Tuchhandel ihres Vaters betrifft, liegt es Stephen mehr, ein leichtes Leben zu führen. Die Händlerstochter geht ihrem Vater bei der Prüfung der Waren und bei der Buchhaltung zur Hand. Sie fühlt ihre Berufung zur Händlerin.
Als der Vater einen Schlaganfall erleidet, ändert sich die Situation dramatisch. Stephen übernimmt das Ruder im elterlichen Betrieb. Durch sein leichtfertiges Vorgehen schließt er immer wieder schlechte Geschäfte ab und häuft Schulden an. Seine Schwester möchte er so schnell wie möglich mit dem nächstbesten Werber verheiraten. Elisabeth ist verzweifelt, jedoch ebenso entschlossen, sich gegen die Pläne des Bruders zur Wehr zu setzen und das Familienunternehmen zu retten.


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Veröffentlicht über Amazon (23.02.2016)
Als E-Book gelesen ~*~ 382 Seiten
E-Book 4,99 € ~*~ Taschenbuch 9,99 €
ISBN: 978-1503935112
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Inhalt:

Die Geschichte handelt von Zwillingen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Stephen Hardenstein ist das schwarze Schaf der Familie. Er führt ein leichtes Leben und verschleudert sein Geld.
Seine Schwester Elisabeth hingegen ist bei ihrem Vater in Lehre gegangen und hat alles aufgesogen über die Buchhaltung, das Handeln mit Tüchern, etc. Sie weiß was sie will und als ihr Vater einen Schlaganfall erleidet, ergreift sie die Gelegenheit und hält den Tuchhandel des Vaters am Laufen. Mit viel Erfolg, wie sich hinterher rausstellt.
Doch ihr Bruder ist ein großer Neider und ihm gefällt es nicht, dass seine Schwester das Familienunternehmen leitet, sollte er doch eigentlich die Nachfolge seines Vaters antreten.
Mit List und Tücke verschafft er sich das Unternehmen und überlässt seiner Schwester durch einer weiteren List, seine Schulden.

Ellin Carsta hat eindrucksvoll geschildert, wie es zu der Zeit in Köln war. Viele Händler blieben aus, denn es regnete sehr viel. Der Handel lief schlecht und jeder musste sich etwas einfallen lassen, um zu bestehen.
Sie hat mir Elisabeth als eine sehr starke junge Frau geschildert, die aber erst einen Wink brauchte, um auch diesen Weg anzutreten, denn zu der Zeit war es nicht einfach, in der Männerwelt zu bestehen, wenn überhaupt. Es war eigentlich verpönt, wenn eine Frau ein Geschäft führte. Und diesen Wink gab ihr die Jüdin Rachel.
Auch die anderen Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Stephen, der sich als absolutes schwarzes Schaf entpuppte, die Mutter, die nur im Bett lag und auch das Gesinde war sehr schön beschrieben.

Der Schreibstil der Autorin war sehr leicht zu lesen. Normalerweise sind historische Romane elendig lang, aber hierbei dachte ich mir: Wie schon zu Ende?  Ein bisschen habe ich mir gewünscht, das mir alles so gelingen würde im Leben, wie Elisabeth, aber im realen Leben läuft es leider nicht immer so rund. Das ist jetzt aber nicht als Kritik gemeint.

Mein Fazit:

Ein toller historischer Roman, der mich mitgerissen hat. Der mich hat mitfiebern lassen, der mir gezeigt hat, wenn man den nötigen Willen hat, dass man dann auch fast alles schaffen kann. 5 Sterne für Ellin Carta und "Die unbeugsame Händlerstochter".