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Montag, 10. September 2012

Rezi: Monika Peetz - Die Dienstagsfrauen

Klappentext:

"Sie sind seit 15 Jahren beste Freundinnen und treffen sich jeden 1. Dienstag im Monat. Einmal im Jahr gönnen sie sich einen Wochenendtrip.
Doch in diesem Jahr ist alles anders. Judith wandelt auf den Spuren ihres verstorbenen Ehemannes Arne. Sie will seine Pilgerreise nach Lourdes beenden. Ihre Freundinnen begleiten sie. Schritt für Schritt wirbelt der Jakobsweg das Leben der 5 Freundinnen durcheinander und stellt ihre Freundschaft auf eine harte Probe."

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Erschienen im KiWi-Verlag ~*~ 318 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 8,99 €
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Inhalt:

Judith hat ihren Mann an Krebs verloren. Sie trauert arg um ihn.
Ein halbes Jahr nach seinem Tod will sie die Pilgerreise beenden, die Arne in einem Tagebuch festgehalten hat. Er wollte nach Lourdes.
Ihre Freundinnen sind erst weniger begeistert von dem Vorschlag, den Caroline macht, das alle Judith begleiten, aber sie gehen doch alle mit. Eigentlich wollten sie einen anderen Urlaub verbringen, doch in den letzten 15 Jahren haben sie nie diesen einen Urlaub getrennt verbracht.

Judith fand das Tagebuch von Arne, welches er führte. Doch sie hütet es wie einen Schatz, keiner ihrer Freundinnen darf es auch nur anrühren. Die anderen finden das natürlich komisch und fangen an zu mutmaßen. Was könnte darin stehen?

Fazit:

Die Autorin hat es geschafft, den Leser mit auf die Pilgerreise zu nehmen, in dem sie wundervoll die Landschaft beschrieb. Und doch gab es Passagen wo ich quer gelesen habe, weil es einfach viele Infos waren, die für mich keinen Sinn ergaben, die eigentlich im Buch hätten fehlen können. Was steht darin?

318 Seiten waren gefüllt mit viel zu vielen Absätzen, vielen Sprüngen, die nicht hätten sein müssen.
Auch habe ich das "hinreißend komisch" des öfteren gesucht, was hinten auf dem Buch beschrieben wird. Die Geschichte ist zwar interessant, aber doch so arg vorausschaubar, das man eigentlich weiß, wie das Ende ausgehen wird. Und das finde ich sehr schade.

Ich bin froh, das ich mir das Buch nicht gekauft habe, denn ich hätte mich irgendwo doch geärgert.

Ich gebe dem Buch 3 Sterne, mehr geht in meinen Augen nicht.

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