Seiten

Mittwoch, 8. Mai 2013

Rezi: David Gray - Sherlock Holmes - Eine Studie in Angst - hervorragend

Klappentext:

Bei der Recherche zu einem Buch über den Irischen Unabhängigkeitskampf stößt der Autor David Gray in London auf ein geheimes Dossier, das Originalaufzeichnungen Doktor Watsons enthält. Der Doktor hat darin drei Abenteuer seines Freundes Sherlock Holmes geschildert, die bisher nie veröffentlicht wurden. In der ersten der drei Geschichten, die sich in jenem Dossier befinden wird Sherlock Holmes von seinem Bruder Mycroft gebeten, sich des Falles von Sir Archibald Pennyworth anzunehmen, der glaubt in seinem neuen Stadthaus vom Geist einer grausamen Mörderin heimgesucht zu werden. Doch was zunächst wie ein etwas skurriler Routinefall aussieht, entpuppt sich rasch als ein gefährliches Katz- und -Mausspiel, bei dem der Jäger zum Gejagten wird. Ein alter Familienschmuck, ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit, ein undurchsichtiger Hypnotiseur und der wohl beste Schütze des Empires – sie alle sind auf diese oder jene Weise in den verzwickten Fall verwickelt…

Quelle: amazon.de 

************************************************************************
Erschienen als Kindle-E-Book ~*~ 107 Seiten ~*~ 1,40 €
************************************************************************
  

Inhalt:

An dieser Stelle möchte ich mich herzlichst bei David Gray bedanken, das er es mir ermöglichte, seinen Krimi zu lesen. Ich habe mich sehr über die Anfrage gefreut.

David Gray ist ein deutscher Autor, der aus Hamburg stammt. Er ist in London in einem Archiv, als er bei seinen Recherchearbeiten auf etwas stößt, was ihm keine Ruhe lässt. Er merkt schnell, dass es sich hier um nie veröffentlichte Arbeiten von Doktor Watson handelt. Allerdings was haben diese Aufzeichnungen in dem Ordner für den Irischen Unabhängigkeitskampf zu suchen? 

Es war mein dritter Sherlock-Holmes Krimi und ich muss sagen, das ich begeistert war. Alle Krimis waren bisher von drei verschiedenen Autoren. 

David Gray hat einen flüssigen Schreibstil, der es zulässt, das man als Leser sich in die Rolle des Sherlock Holmes, aber auch des Doktor Watson hinein versetzen kann. Auch zieht die Geschichte einen sehr schnell in seinen Bann, weil es doch sehr rätselhaft ist, warum im Haus von Sir Archibald Pennyworth die Möbel ständig verrückt werden. Es sind immer nur ein paar cm, doch es fällt auf. 
Doch tauchen auch wieder ungeklärte Todesfälle auf. Was haben sie mit dem Geheimnis der verrückten Möbel zu tun?

Ich bin schon super gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte, und ob sich das eine oder andere Rätsel auflösen wird, vor allen Dingen Wie.

Mein Fazit:

David Gray hat einen wunderbaren Krimi geschaffen, den ich gern gelesen habe und wo ich traurig war, als das Buch zu Ende war. Für mich gibt es hier 4,5 Sterne!

1 Kommentar:

  1. Vielen Dank für Dein Interesse an meinem Buch! Offenbar hat's ja gefallen ;-)


    Liebe Grüße

    David

    AntwortenLöschen