Freitag, 28. Juli 2017

Freitags-Füller #432

Guten Morgen zusammen!



Freitag mal wieder. Ich hoffe, ihr habt alle das Unwetter überstanden mit dem Dauerregen. Ich bin in mancher Hinsicht echt froh, nicht an einem Fluss zu wohnen bzw. in dessen Nähe.



Es ist mal wieder Zeit für den Freitags-Füller, den ich mal eben schnell vor der Arbeit noch online stellen will.

Wie immer heißt es, alles was nicht fett geschrieben ist, sind die Vorgaben von Barbara. Macht doch einfach mit.

1. Schon wieder Freitag, schon wieder lange Arbeiten *seufz* .
2. Unliebsame Haushaltsarbeit habe ich diese Woche erfolgreich abgewehrt. Dafür wartet am Wochenende so einiges auf mich.
3. Die beste Pizza der Welt ist immer noch meine selbstgebaute Pizza mit Gyrosfleisch drauf.
4.  "Iss viel Gemüse und wenig Fleisch" - das ist so eine alte Binsenweisheit.
5.  Der Austausch von Büchern an andere Menschen ist so ein Ding. Ich leihe meine Bücher nicht gerne an andere Menschen, nur an diejenigen, bei denen ich weiß, die gehen sorgfältig mit meinen Büchern um.
6. Der Wunsch nach Geld und Reichtum ist die Wurzel allen Übels. Aber es gibt Menschen, die wieder auf dem Boden der Tatsachen landen, nachdem sie einen Höhenflug hatten.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Feierabend , morgen habe ich nach der Arbeit noch nichts geplant, und Sonntag möchte ich  Kraft für die kommende Woche schöpfen!

So ihr lieben, das wars schon wieder, ich muss gleich los zur Arbeit, habe heute den ganzen Tag vor mir. Aber so geht es dem einen oder anderen von euch ja ebenfalls. Aber die Ferienzeit ist bei uns die schlimmere Zeit. Zwei Kolleginnen sind im Urlaub, Chef und Chefin fahren morgen in den Urlaub, bin ich also alleine mit der Mama meiner Chefin. Ist ja nur morgen, wo wir beide dann alleine sind mit zwei Läden. Am Montag ist meine andere Kollegin wieder da, und die, die noch im Urlaub ist, ist am Mittwoch dann wieder da. Ich denke, dann beruhigt sich das ganze auch wieder.

Habt ein tolles Wochenende.

Dienstag, 25. Juli 2017

Rezi: Debbie Macomber - Rosenstunden

Alte Leidenschaften, neues Glück ...

Vor neun Monaten gestand Mark Taylor Jo Marie Rose seine Liebe. Und verließ sie und das Städtchen Cedar Cove danach Hals über Kopf. Doch Jo Marie will sich nicht ein weiteres Mal in Trauer um einen Mann verlieren – sie ist fest entschlossen, ihr Glück wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Auch Emily Gaffney, ihr neuester Gast, hat Pläne für die Zukunft: Sie sucht in Cedar Cove nach ihrem Traumhaus – und hat auch schon eines im Auge. Der Besitzer, Nick Schwartz, ist allerdings alles andere als begeistert, als sie ihn kontaktiert. Doch Emily gibt nicht auf, und aus einem holprigen Start wird bald eine enge Freundschaft – oder sogar mehr …
Quelle Bild und Text: Blanvalet-Verlag

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Veröffentlicht im blanvalet-Verlag (17.07.2017)
als TB gelesen ~*~ 416 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3734104497
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Man merkt erst sehr spät, wie sehr einem die Charaktere ans Herz gewachsen sind, wenn ein Buch beendet ist. Schweren Herzens nehme ich nun Abschied von Jo Marie, Mark, Rover und dem Rose Harbor Inn. Ich glaube, besser kann ich es nicht ausdrücken.

In diesem Buch gibt es gleich 4 Personen, aus deren Sicht erzählt wurde: Jo Marie, Emily, Nick und Mark. Die Geschichte von Nick und Emily ist mir manchmal ziemlich auf die Nerven gegangen, denn es ist irgendwo klar, das ein rumgeeiere umeinander dazu gehört, doch das war irgendwie zuviel des Guten.

Von diesem Buch ging während der gesamten Seiten eine traurige Stimmung aus. Liegt womöglich daran, dass Jo Marie sehr traurig war. Ich habe bei weitem nicht soviel geschmunzelt und gelacht, wie in den vorherigen Bänden. Ja, ich habe mitgefiebert und mit Jo Marie mitgelitten, aber es hat etwas gefehlt. Ich glaube wirklich, dass es das Gekabbel zwischen ihr und Mark war, welches mir sehr gefehlt hat.
Manchesmal kam ich mir auch vor, als wäre ich in einem schlechten Western gelandet. Es hätte nur noch gefehlt, dass die beiden Kontrahenten auf einer Linie jeweils 10 Schritte sich von einander entfernen und wer als erstes seine Pistole zieht, hat gewonnen.

Die Charaktere haben sich beide sehr weiter entwickelt. Gerade bei Mark kann man diese Veränderung sehr deutlich spüren. Aber es wäre auch unwirklich gewesen, wenn er sich nicht verändert hätte. Diverse Erfahrungen verändern die Menschen nunmal. 
Erst zum Ende hin löste sich die traurige Stimmung und es wurde besser.


Einerseits schade, dass die Geschichten rund um Jo Marie und Mark vorbei sind, aber dafür hat der Leser nun Zeit, sich selber seine Geschichte von den beiden auszudenken. Es bleibt ja jedem selber überlassen, wie er es weiter denkt. Es wäre unwirklich geworden und hätte dem Leser das Denken abgenommen bzw. das sich vorstellen, wie es hätte weiter gehen können. Das Ende war super schön und ich gebe dem Buch 4 Sterne, denn ganz für 5 hat es nicht gereicht.
Ich habe die Reihe sehr gern gelesen.


Vielen Dank an das Bloggerportal sowie an den blanvalet-Verlag, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte!


Die Rose-Harbor-Inn-Reihe:
  • Winterglück
  • Frühlingsnächte
  • Sommersterne
  • Kurzgeschichte "Wolkenküsse" - Mark erzählt
  • Herbstleuchten
  • Rosenstunden

Die Blossom-Street-Reihe:

  • Das Muster der Liebe
  • Die Maschen des Schicksals
  • Der Garten des Lebens
  • Die Farben der Herzen  

Freitag, 21. Juli 2017

Freitags-Füller #431

Guten Morgen ihr lieben!


Endlich Freitag!!!!!
Naja, Wochenende ist für nich noch nicht, aber nicht weiter schlimm. Darf heute den ganzen Tag arbeiten und morgen früh dann auch nochmal. 


Aber dennoch dachte ich, schaffe ich diese Woche den Freitags-Füller einzustellen. Wie immer hat sich Barbara Gedanken gemacht.

1.  Oh Mist, Chester Bennington ist tot. Hat Suizid begangen. Ich mochte Linkin Park sehr gern. Die Stimme wird mir sehr fehlen.

2.   Wenn ich etwas nicht schaffe, dann sage ich mir: Stress dich nicht, mach es morgen. Genieße lieber den Tag. Allerdings versuche ich immer alles an dem Tag, an dem ich mir etwas vorgenommen habe, auch zu schaffen.

3.  Wollte ich nicht jetzt in den Sommerferien ausschlafen?

4.   Mein Mann ist schon seit heute Nacht halb 4 unterwegs.

5.  Die Modesünde des Sommers Socken in Sandalen, eigentlich wie jeden Sommer.

6.  Ich hasse Mückenstiche. Die werden bei mir immer arg groß.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gegrillte Würstchen und Feierabend, morgen habe ich nach der Arbeit den Einkauf geplant, und Sonntag möchte ich ein wenig spazieren gehen, wenn das Wetter es zulässt!


So ihr lieben, wie sieht denn euer Freitags-Füller so aus? Alles das, was nicht fett geschrieben ist, ist von Barbara vorgegeben.  

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende! Genießt es, wenn ihr könnt!

LG

Donnerstag, 20. Juli 2017

[Aktion] Top Ten Thursday #322

Guten Morgen zusammen!


Hier regnet es mal kräftig. Gestern abend bekamen wir auch schon eine Rutsche ab, aber Gott sei dank war es bei uns nicht so heftig, wie anderswo. Ich hoffe, euch hat es nicht all zu doll getroffen.

Es ist mal wieder Donnerstag, Zeit also für den TTT von Steffis Bücherbloggeria.

Das heutige Thema lautet:











  



So, das ist meine Liste, der Bücher, die alle ein Tier auf dem Cover haben, klar, Harry Potter durfte nicht fehlen, oder aber die Bücher von Ursula Poznanski.
Eragon durfte auch nicht fehlen, ich habe hier jetzt den zweiten Band gewählt, das war noch mit eines der Bücher, die ich gern aus der Reihe gelesen habe. 

Wie sieht denn eure Liste aus? 

Ich wünsche euch allen einen tollen Donnerstag!

LG


Jenny




Mittwoch, 19. Juli 2017

Rezi: Uwe Wilhelm - Die 7 Farben des Blutes

Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …
Quelle Bild und Text: Blanvalet-Verlag



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Veröffentlicht im blanvalet-Verlag (17.07.2017)
als TB gelesen ~*~ 480 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ASIN: 978-3734103445
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Es hat für mich etwas gedauert, bis ich richtig drin war in der Geschichte, aber dann hat sie mich gepackt und mich nicht mehr los gelassen.  Ich glaube, dass es daran lag, dass ich nicht so wirklich wusste, wie ich die einzelnen Charaktere einschätzen sollte. Manchmal hat man das ja auch im wahren Leben, das man nicht weiß, wie man jemanden einschätzen soll. Es dauert dann einige Zeit, bis der Funke dann wirklich richtig überspringt und man weiß, ob man diese Person mag oder nicht. Ich hatte dann aber recht schnell Personen, die ich mochte und andere widerum, die ich so gar nicht mochte.

Helena Faber ist zum Beispiel ein Charakter, den mochte ich von Anfang an. Sie wirkt das ganze Buch hindurch authentisch und real. Sie hat ihre Schwächen und Fehler, hat ordentlich was auf dem Kasten und doch wirkte sie nicht abgehoben auf mich, nur weil sie Staatsanwältin ist.
Ich finde, der Autor Uwe Wilhelm, hat hier sehr gut die Wesenszüge rübergebracht, aber nicht nur bei Helena, sondern bei jedem einzelnen Charakter und das hat mir sehr gefallen. Sie waren nicht eindimensional, nicht schwarz-weiß, sondern farbig, ich konnte sie mir vorstellen.

Die Gedächtnisstörungen, die sich im Laufe des Falles von Dionysos bei Helena einstellen, finde ich sehr gut rüber gebracht. Ich habe manche Seite verschlungen, als Helena ihr Gedächtnis verloren hat und eigentlich alltägliche Dinge nicht mehr wusste, wie sie sie zu erledigen hatte. Mir lief da definitiv der eine oder andere Schauer über den Rücken. Dissoziative Amnesie nannte sich die Diagnose, und ich habe eine Seite im Internet gefunden, die das, was ich gelesen habe, sehr gut beschreibt. Ich konnte Helena darin wieder finden.

Uwe Wilhelm hat es geschafft, ein Netz zu spinnen, in dem sich der Leser/die Leserin sich bewegen soll und versucht ihn/sie auf falsche Fährten zu locken. Der Spannungsbogen war fast kontinuirlich hochgehalten, zwischendurch kleine Phasen, in denen man durchatmen konnte, nur um im nächsten Moment wieder mit hochgerissen zu werden, weil wieder etwas passiert ist.


Eigentlich müsste ich einen Punkt abziehen, weil ich Geschichten hasse, die einen Cliffhanger am Ende haben, bei denen meine Fantasie verrückt spielt und ich sämtliche Szenarien, die mir einfallen, durchspiele. Das Ende lässt mir immer noch keine Ruhe und ich denke immer noch darüber nach. Vielen Dank Herr Uwe Wilhelm ;)
Definitiv 5 Sterne für dieses Buch, denn die hat es sich mehr als verdient.