Montag, 25. August 2014

Montagsstarter #8 und Montagsfrage #5

Guten Morgen ihr lieben!


Na, habt ihr das Wochenende gut überstanden oder seit ihr auch der Meinung, es hätte noch ein oder zwei Tage länger sein können?
Also meines hätte definitiv länger sein können. 

Es ist wieder Montag *oje* Aber Leute, auch dieser verflixte Tag geht rum, ehrlich.

Ich mach mal schnell die Montagsfrage, die da diese Woche lautet:

DAS ABGEFAHRENSTE BUCH, DAS DU JE GELESEN HAST?

Ich glaube, das Buch hatte einen elendig langen Titel, das war aber auch das einzig abgefahrene an dem Buch meiner Meinung nach. Der Titel lautete: Zehn Tipps das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen. Herjee, da braucht man echt einen langen Atem, um diesen Titel auszusprechen.

Bei dem Montagsstarter dreht es sich diese Woche hierum:


1. Das Wochenende ist für mich einfach heilig.
2. Gedanklich beschäftigt mich schon mit meiner nächsten Rezension.
3. Ob es wohl schwer wird, diese zu verfassen?
4. Schön ist ja das Wetter heute morgen draußen, aber leider wartet mein Haushalt auf mich.
5. Morgens ist es wieder dunkel, wenn um 5:45 Uhr die Rollos hochgehen und schon bald werden die Uhren wieder umgestellt.
6. Das in 4 Monaten schon wieder Weihnachten sein soll, kann man kaum glauben.
7. Das ich nicht gerne Klamotten und Schuhe shoppen gehe, kann niemand so richtig glauben.
8. Ich freue mich auf den kleiner werdenden Rezi-"Haufen" und dann steht noch eine gedankliche Umräumung von Arbeitszimmer, Wohnraum für Sohnemann an und eine gedankliche Renovierung unseres Badezimmers an.

Und auf was freut ihr euch diese Woche so? Wahrscheinlich erstmal, wenn der Montag rum ist, denn dann geht es schon mit größeren Schritten wieder in Richtung Wochenende. Das Wochenende ist schon zum größten Teil wieder verplant. Am Samstag oder Sonntag (je nach dem wann wir Bock haben) fahren wir nach Düsseldorf zur Caravan Messe. Mal sehen, was es so für Neuheiten gibt.

Ich wünsche euch eine tolle Woche.

Eure Lady

Freitag, 22. August 2014

Rezi: Ann Granger - Ein Hauch von Sterblichkeit

Klappentext:

Sally und Liam Caswell suchen in Oxfordshire Ruhe und Erholung. Doch ihre Hoffnungen werden enttäuscht: Streit mit den Nachbarn ist an der Tagesordnung. Schließlich erhält Liam sogar einen üblen Drohbrief. Bodicote, ein misslauniger alter Gutsherr, gerät in Verdacht, der Absender zu sein. Doch Superintendent Markby ist skeptisch, denn Liam hat viele Feinde. Er ahnt, dass ein Unglück geschehen wird und bittet Meredith Mitchell um Hilfe - zu spät .... Mitchell & Markbys 9. Fall

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Erschienen bei Bastei-Lübbe ~*~ 432 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 8,95 €
ISBN: 978-3-404-14970-4
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Inhalt:

Es ist doch noch geschehen, Alan Markby hat seine Freundin Meredith bei einem Fall um Hilfe gebeten. Doch warum das ganze?
Erst erhält Liam Caswell einen Drohbrief, den er jedoch nicht annimmt und seine Frau Sally diesen statt dessen öffnet. Sie will sich gerade einen Tee machen, als der Brief "hochgeht". Eine Briefbombe.
Wenig später wird der Nachbar ermordet aufgefunden. Wer war es? Der Verdacht fällt schnell auf Liam und Sally, da die beiden sehr viele Schwierigkeiten mit ihm hatten. Er war ein mürrischer alter Mann.
Aber der alte Nachbar war nicht der einzige, der Liam nicht mochte.
Die Suche nach dem Mörder geht los und schnell wird klar, das Alan sich beeilen muss, bevor es noch mehr Tote gibt.

Endlich mal wieder ein Fall von Markby und Mitchell, der mir richtig viel spass gemacht hat zu lesen. Die Autorin hat sich hier echt eine Menge einfallen lassen, um diesen Fall interessant zu gestalten. Ich hatte soviele Verdächtige, dass ich doch arg ins Grübeln kam und das hab ich echt gemocht. Diesmal war der Fall ganz anders, als die Vorgängermodelle. Ich war von der ersten Seite an gefesselt in dieser Story. Diverse Figuren in dieser Story waren einem sofort sympatisch, andere widerum unsympatisch. 
Die Wege, die Alan und seine Kollegen gehen, um den Fall zu lösen, waren sehr gut nachvollziehbar. Und auch die Reaktionen mancher Leute sind durchaus nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass Liam Tierversuche durchgeführt hatte. 

Ich muss sagen, in den vergangenen Bänden ging mir das Rumgeeiere - man verzeihe mir diese Ausdrucksweise - zwischen Meredith und Alan gewaltig auf den Keks. Die beiden haben sich umkreist, wie zwei Geier ihr Futter. Doch diesmal hatte ich nicht dieses Gefühl und war sehr froh drum.

Mein Fazit:

Dieser Granger-Krimi hat mir wieder sehr gut gefallen und ich gebe hier gerne 4,5 Sterne. Ein durch und durch gelungener Krimi, mit einem so realen Hintergrund.

Mittwoch, 20. August 2014

Rezi: Lucinda Riley - Das italienische Mädchen

Klappentext:

Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt …

Quelle: amazon.de



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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~ 9,99 €
Taschenbuch ~*~ 560 Seiten
ISBN: 978-3-442-48009-8
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Inhalt:

Rosanna ist 11 Jahre alt, als sie von Roberto Rossini, einem jungen begnadeten Opernsänger, entdeckt wird. Er sagt, diese Stimme müsse gefördert werden. Doch weiterhin schenkt er ihr keinerlei Beachtung.
Rosannas Bruder sammelt all sein erspartes und finanziert ihr den Gesangsunterricht.
Viele Jahre später kann ihr der Gesangslehrer nichts mehr beibringen und doch hat er ein  Ziel: er möchte sie an der Mailänder Scala hören. Doch Rosanna hört nur auf ihr Herz und auf Roberto.

Eine nette Familiengeschichte, wie ich es mal ausdrücken möchte. Und doch hat sie mich nicht wirklich sehr vom Hocker gehauen, als das die Geschichte im Kopf geblieben wäre. Ein paar Erinnerungsstücke habe ich noch im Kopf, aber einmal querlesen und man ist wieder drin und weiß ungefähr, was passiert ist.
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, und doch war die Geschichte der Autorin arg eintönig. Ich kam nicht richtig rein und habe für das Buch sehr lange gebraucht, um es zu Ende zu lesen.
Einigen Sachen wurde nicht soviel Aufmerksamkeit geschenkt, wie ich es mir gewünscht hätte. Anderen Sachen widerum wurde zuviel Aufmerksamkeit geschenkt.


Mein Fazit:

Eine Familiengeschichte, die mich nicht vom Hocker reißen konnte. Trotzdem bekommt es noch 3 Sterne, weil ein guter Ansatz da war. Die Autorin hätte da mehr rausholen können, wie ich finde.

Montag, 18. August 2014

Rezi: Andreas Winkelmann - Wassermanns Zorn

Klappentext:

Manuela Sperling ist neu bei der Polizei. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche ein­gekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt – ertränkt. Auf dem Bauch der Toten finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft, gerichtet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler. Manuela muss erkennen, dass ihr Eifer nicht von allen im Präsidium gern gesehen wird. Da ertrinkt erneut eine Frau, direkt vor ihren Augen. Eine unsichtbare Macht zieht sie auf den See hinaus und unter die Wasseroberfläche. Und Stiffler dreht durch …

Quelle: amazon.de


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Erschienen beim Wunderlich Verlag ~*~ 14,95 €
broschierte Ausgabe ~*~ 416 Seiten
ISBN: 978-3805250375
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Inhalt:

Manuela ist neu bei der Polizei und aufgeregt bis zum geht nicht mehr. Man kann schon auf den ersten Seiten total mit ihr mitfühlen, wie es ihr so ergeht, zumal ihr eine peinliche Panne nach der nächsten passiert.
Nicht jeder sieht auch ihren Eifer gern, mit dem sie ans Werk geht, um den Mord an einer jungen Prostituierten zu lösen. Doch warum? Was ist da los?

Zum Inhalt will ich nicht mehr sagen, denn eigentlich soll der Titel wirken und bei mir hat er es getan. Ich war von der Schreibweise des Autors total begeistert. Es war mein erster Thriller von ihm und ich hab es keine Sekunde bereut.
Doch hat mich dieses Buch zum nachdenken angeregt, so das ich auch erst jetzt die Rezi schreibe, obwohl ich schon vor längerer Zeit dieses Buch gelesen hatte.
Wie lange muss man trainieren, um sehr lange unter Wasser zu bleiben? Monate? Jahre? Ich schaffe es ja gerade mal vielleicht 10 Sekunden, obwohl das für mich schon teilweise total lange ist.
Ich konnte beim Lesen die Angst des Opfers spüren, wenn es im Wasser war. Doch wovor? Lies das Buch selber, es lohnt sich definitiv.

Mir sind die Charaktere auch im Kopf geblieben. Sie sind - wie ich es gern mal ausdrücke - bunt und haben Leben in sich, welches man beim Lesen spürt. Sie sind vielschichtig, egal ob es sich nun um Stiffler handelt, um Manuela oder gar den Täter, oder die anderen Personen.

Mein Fazit:

Dieses Buch hat es geschafft, auch nach längerer Zeit in meinem Kopf zu bleiben. Dieses ungute Gefühl nochmal zu spüren. Ein Danke an dieser Stelle an den Autoren für das tolle Kopfkino, welches er mir beschert hat. 4,5 Sterne für diesen Thriller.

Montagsstarter #7 und Montagsfrage #4

Huhu ihr lieben!


Es war ja jetzt eine ganze Zeit lang sehr ruhig um mich, wo ich hoffe, das sich dies jetzt bald wieder ändert. Ich habe viele Ideen für den Blog, muss sie nur noch irgendwie umsetzen. Da wir aber Sommerferien hatten, hatte ich auch nicht unbedingt immer so die Lust, vor dem Rechner zu hocken. Dafür war das Wetter manchmal einfach viel zu schön.
Nun ist ja mieses Wetter draußen und ich kann mich auch endlich mal wieder an den neuen Rezi´s setzen, damit diese bald online kommen.... *seufz* der Tag hat leider nur 24 Stunden und irgendwie vergehen die immer so schnell.

Ich dachte, ich mache mal wieder die Montagsfrage von Libromanie mit. Die Frage heute lautet:

Was wäre dein Traumjob, wenn du irgendwas mit Büchern machen könntest?

Hmm, ich glaube, ein jeder, der Bücher liest, träumt davon, selber Autor zu sein. Zumindest geht es mir so. Manchmal habe ich Ideen im Kopf, aber diese dann weiter zu spinnen und einen guten Roten Faden zu haben, der dann eine richtige Handlung ergibt, das ist arg schwierig.
Ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, in einem Buchladen zu arbeiten. Menschen zu beraten, ihnen Literatur empfehlen, etc.

Und wie ist es bei euch? Was wäre euer Traumjob?

Weiter gehts mal mit dem Montagsstarter von Hobbylicious:

1. Ich weiß noch gar nicht, was ich heute kochen soll. Immer das gleiche.
2. Was wohl mein Mann dazu sagt? Wahrscheinlich verdreht er wieder die Augen :)
3. Eine vernünftige Packliste ist für mich immer notwendig. Dann vergisst man nichts einzupacken, wenn es in den Urlaub geht. Der steht aber noch wieder aus. Noch ein paar Wochen, dann gehts das letzte Mal dieses Jahr in den Urlaub.
4. Ich bin in letzter Zeit so Ideenlos, ich frage mich nur warum?
5. Zumindest würde ich mir wünschen, wenn die Ideenlosigkeit bald wieder vergeht.
6. Das kann einem manchmal ganz schön auf den Geist gehen. Hat man dann aber ideen, dann scheitert es an den Möglichkeiten.
7. Bald möchte ich endlich mal zum Zahnarzt gehen, zumindest MUSS ich das.
8. Und so freue ich mich auf Mittwoch, wenn hier die Schule wieder los geht, dann steht mal ein kleiner Hausputz an und die Wäsche muss auch erledigt werden.

So ihr lieben, das war ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich werde die Tage auf jeden Fall ein paar Rezis online stellen. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack auf das, was euch erwartet:

- Die Vernichteten - Ursula Poznanski 
- Sakrileg - Dan Brown
- Ann Granger - Ein Hauch von Sterblichkeit
- Rebecca Gablé - Das Lächeln der Fortuna
- Linda Belago - Im Land der Orangenblüten
- Lucinda Riley -  Das italienische Mädchen
uvm.

Vielleicht ist da schon der eine oder andere Titel bei, auf den ihr euch freut.

Ich wünsche euch eine wunderbare neue Woche.

Eure Lady