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Donnerstag, 6. Juni 2013

Rezi: Kerstin Gier - Saphirblau - lustig, spannend

Klappentext:

Gideon und Gwendoyn sind bis über beide Ohren verliebt. Doch Liebe unter Zeitreisende birgt ungeahnte Tücken. Gut, dass Gwendolyn jede Menge Ratgeber an ihrer Seite weiß, sei es nun ihre beste Freundin Leslie oder Geisterfreund James. Nur Ximerius, ein leicht anhänglicher Wasserspeier, sorgt eher für Turbulenzen, als dass er hilft. Und als Gideon und Gwendolyn ein weiteres Mal in die Fänge des Grafen von St. Germain geraten, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt... 

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Erschienen im Arena-Verlag ~*~ 16,99 €
gebundene Ausgabe ~*~ 400 Seiten
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Inhalt:

Gideon und Gwen konnten sich mit Mühe und Not aus ihrer Notsituation im letzten Band befreien und verstecken sich in einem Beichtstuhl in einer Kirche. Dort warten sie auf ihren Rücksprung in die aktuelle Zeit. Wer steckte hinter dem Angriff?
Die Frage ist leider schwer zu beantworten für die beiden, selbst die anderen, wie Mr. Whitman, Mr. George usw. sind ratlos.
Gwen erhält nun aber Tanzunterricht, sie muss lernen, wie sie den Fächer bewegen darf und wie nicht. Und immer wird ihr vorgehalten, wie unfähig sie doch ist. Alle vergleichen sie mit Charlotte, ihrer Cousine, die ja eigentlich darauf ausgebildet wurde, die letzte der Zwölf zu sein.

Ich muss sagen, dieses Buch hat mir bedeutend besser gefallen, als Rubinrot, der Vorgänger dieses Bandes. In diesem Band hat die Autorin mehr Witz und Charme einfließen lassen, mehr Spannung eingebracht, auch wenn es davon ruhig hätte mehr geben können.
Ich habe diesen Wasserspeier-Dämon geliebt, denn der begleitet Gwen vom Anfang dieses Buches und ich musste immer wieder so lachen.
Einige spannende Fragen warf dieser Band auf. Was hat es mit dem Hinterhalt auf sich?  

Ich kann sagen, dass ich mich jetzt auf jeden Fall auf das Finale dieser Trilogie freue und das ich bald die Bücherei aufsuchen gehe ;)

Mein Fazit:

Ich hätte mir noch ein wenig mehr Spannung gewünscht, aber alles in allem wesentlich besser als Rubinrot. Ich vergebe hier 4 Sterne, weil definitiv noch Luft nach oben ist.

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