Dienstag, 24. Januar 2017

Rezi: Samuel Bjørk - Engelskalt

Klappentext:

Ein Spaziergänger findet im norwegischen Wald ein totes Mädchen, das mit einem Springseil an einem Baum aufgehängt wurde und ein Schild um den Hals trägt: „Ich reise allein.“ Kommissar Holger Munch beschließt, sich der Hilfe seiner Kollegin Mia Krüger zu versichern, deren Spürsinn unschlagbar ist. Er reist auf die Insel Hitra, um sie abzuholen. Was Munch nicht weiß: Mia hat sich dorthin zurückgezogen, um sich umzubringen. Doch als sie die Bilder des toten Mädchens sieht, entdeckt sie ein Detail, das bisher übersehen wurde – und das darauf schließen lässt, dass es nicht bei dem einen Opfer bleiben wird ...

Quelle: Goldmann-Verlag



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Veröffentlicht im Goldmann-Verlag (20.04.2015)
als broschierte Ausgabe gelesen ~*~ 544 Seiten
broschierte Ausgabe: 12,99 € ~*~ E-Book 9,99 €
ISBN: 978-3-442-48225-2
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Inhalt:

Ein totes Mädchen, im Baum aufgehängt, mit einem Schild um den Hals "Ich reise allein". Alle Kinder wären im Sommer eingeschult worden. Doch wer steckt hinter diesen grausamen Morden? Was hat auch die Puppenkleidung an den Kindern zu sagen?
Kommissar Holger Munch wird zu dem Fall hinzugezogen. Aber ohne Mia Krüger will er nicht arbeiten. Er holt sie aus ihrer Einsamkeit zurück. Sie hat sich auf die Insel Hitra zurück gezogen, eigentlich um sich dort das Leben zu nehmen. Holger findet sie in einem desolaten Zustand vor, sagt aber nichts. Lässt einfach die  Unterlagen liegen und begibt sich zum Steg. Dort wartet er auf die Entscheidung Mias.

Mein erster Thriller aus Norwegen und mich faszinierte gleich die dunkle, regnerische Atmosphäre, die der Autor hier geschaffen hat.  
Holger Munch ist für mich kein Ermittler gewesen, wie jeder andere. Munch ist ein ganz normaler Mensch, der auch mit seinen Problemen zu kämpfen hat. Er hat Übergewicht, ist Kettenraucher und sagt von sich, dass er das Rauchen braucht, da er ohne dem nicht denken kann. Doch irgendwie machte das diesen Charakter für mich wieder total sympathisch, wobei ich bei Mia Krüger echt eine längere Zeit brauchte, um mit ihr warm zu werden. Als Leser erfährt man im Laufe des Buches immer mehr, warum Mia und Holger so sind, wie sie sind. 
Allerdings standen mir die beiden zu sehr im Vordergrund. Denn selbst in Norwegen arbeitet man als Team zusammen und das restliche Team war mir leider zu sehr außen vor. Das fand ich persönlich sehr schade, denn eigentlich löst ein Team gemeinsam den Fall und nicht nur 2 Leute.

Der Fall an sich war in meinen Augen auch sehr spannend. Klar, es handelt sich um Kinder, und nicht jeder kann damit umgehen. Aber hier hat der Autor die Emotionalität weggelassen. Bei den Morden ist er nicht zu sehr ins Detail gegangen. Ich glaube, das hätte ich auch nicht wirklich vertragen können.
In gewisserweise wusste man, wie es am Ende ausgeht, und was dahinter steckt. Doch ich habe lange überlegt, wer denn der Täter sein könnte. 

Etwas Durchhaltevermögen sollte man allerdings mitbringen, denn so wirklich nimmt die Story erst nach ca. 150 Seiten an Fahrt auf. Ich finde, es lohnt sich aber.

Ich habe mich hier mal wieder vollkommen vom Cover leiten lassen, denn ich finde es sehr einfach gestaltet, und trotzdem hat es mich extrem angesprochen.

Mein Fazit:

Ich hoffe, dass die anderen Charaktere auch noch mehr in Erscheinung treten werden, das die Charaktere Mia und Holger weiter entwickelt werden. 4 Sterne für den Auftakt der Krüger & Munch-Reihe von Samuel Bjørk.


Die Krüger & Munch-Reihe:

- Engelskalt
- Federgrab


Montag, 9. Januar 2017

Rezi: Yrsa Sigurdardóttir - DNA

Klappentext:

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau unter ähnlich brutalen Vorzeichen ihr Leben verliert, steht die Polizei vor einem Rätsel. Kommissar Huldar, der die Ermittlungen leitet und sich erstmals in einem so wichtigen Fall beweisen muss, hat darüber hinaus ein weiteres Problem. Er ist gezwungen, mit der Psychologin Freyja zusammenzuarbeiten, mit der er vor kurzem nach einer Kneipentour unter falschen Angaben die Nacht verbracht hat. Währenddessen beschließt ein junger Amateurfunker, auf eigene Faust zu ermitteln, nachdem ihn kryptische Botschaften zu den beiden Opfern erreichen. Dass er sich damit selbst in Gefahr bringt, kann er nicht wissen.

Quelle: btb-verlag


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Veröffentlicht im btb-Verlag (26.09.2016)
als geb. Ausgabe gelesen ~*~ 480 Seiten
geb. Ausgabe: 19,99 € ~*~ E-Book 14,99 €
ISBN: 978-3442756568
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Inhalt:

Ein kleines Mädchen steht eines Nachts neben dem Bett ihrer Mutter und sagt dieser, dass ein Fremder im Haus sei.
Die Mutter glaubt der Tochter zunächst nicht, weil nichts zu hören ist. Doch weit gefehlt, denn es hat sich doch jemand Zutritt ins Haus verschafft. Was will er? 
Die Tochter wird leider gottes Zeugin, wie ihre Mutter brutal ermordet wird. Was der Täter hinterlässt, sind kryptische Zahlen. Was hat es mit diesen Zahlen auf sich?
Kurze Zeit später wird eine weitere Frau in den eigenen vier Wänden brutal ermordet und wieder werden Zahlen hinterlassen.
Ein Amateurfunker bekommt mit, wie auf einer Frequenz ebenfalls Zahlen durchgesagt werden. Zunächst steigt er nicht wirklich dahinter. Er ahnt allerdings nicht, das er selber sich in Gefahr begibt.

Ein echt klasse Auftakt einer neuen Serie der isländischen Autorin. Selten habe ich es bisher gehabt, das meine Fantasie so mit mir durchgegangen ist. Ich möchte an dieser Stelle eigentlich nichts weiter sagen, außer: Lest es selber, nur solltet ihr nicht zart beseitet sein!!!!

Was die Charaktere angeht, so muss ich sagen, war mir Kommissar Huldar sehr angenehm. Auch Freya, doch bei ihr hatte ich das Gefühl, sie ist noch ein wenig im Dunkeln geblieben und so hoffe ich darauf, dass sie im nächsten Band etwas mehr ins Licht tritt.

Mein Fazit:

Ein klasse Auftakt, der auf alle Fälle 5 Sterne verdient hat, denn dieser Thriller hat mich mehr als überzeugt. Und hier ist mal wenig bis gar kein Blut geflossen. Es muss nicht immer blutig sein, aber mitreißend. Spannend von der ersten Seite an, und das brachte dieser Thriller mit sich!!!! 

Ich bedanke mich beim btb-Verlag, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte!!!



Samstag, 31. Dezember 2016

Rezi: Andrew Holland - Wie sehr willst du leben?

Klappentext:

"Ich habe sie getötet. Ich habe meine Schwester getötet. Der, nach dem Sie suchen bin ich.« Mitten auf einer verlassenen Landstraße greift ein Farmer einen kleinen Jungen auf. Nur in Unterwäsche bekleidet, kann das Kind von nichts anderem reden, als davon, dass es seine Zwillingsschwester ermordet hat. Was steckt dahinter? Es ist die größte Suche nach vermissten Kindern, die Amerika je erlebt hat. Bisher konnte immer nur einer der vermissten Zwillinge lebendig gefunden werden, während der andere tot war. Special Agent Howard Caspar vom FBI wird mit seinem Team auf den Fall »Missing Twins« angesetzt. Können Sie den Psychopathen rechtzeitig stoppen oder hat er bereits die nächsten Zwillinge in seiner Gewalt? »Wenn du überleben willst, muss deine Schwester sterben. Wie sehr willst du leben?«

Quelle: amazon.de

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Veröffentlicht über Amazon (06.09.2016)
als E-Book gelesen ~*~ 262 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 0,99 €
ISBN: 978-1537525938
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Inhalt:

Howard Casper ist Special Agent vom FBI und er steht vor einem sehr schwierigen Fall. Er ermittelt im Fall "Missing Twins". Das makabere dabei: Ein Zwilling überlebt, der andere stirbt. Der überlebende Zwilling ist verstört und hat immer nur den Satz auf den Lippen "Ich habe sie getötet". 
Es sind dem Täter schon einige Zwillingspärchen zum Opfer gefallen, wieviele wird nicht bekannt gegeben. Die Opfer sind immer 10jährige Kinder und der Täter agiert nicht nur in einer Stadt oder einem Bundesstaat. Nein, er agiert über das ganze Land. Daher ist es verdammt schwer, ihn zu erwischen.

Schon alleine der Satz "Ich habe sie getötet. Ich habe meine Schwester getötet. Der, nach dem Sie suchen, bin ich." hat mir einen echt heftigen Schauer über den Rücken gejagt und auch wenn ich jetzt noch daran denke, bekomme ich wieder Gänsehaut.
Egal ob Zwillinge oder ein einzelnes Kind, ich denke, ein jeder, der ein Kind hat, kann nachvollziehen, was man da als Leser fühlt.

Der Autor hat es hier sehr clever gemacht: ich war direkt mitten drin, als das Buch anfing. Kein großes Vorgeplänkel, direkt Bäääääääm. Die Erzählweise ist packend und mitreißend.
Erzählt wird aus mehreren Perspektiven. Da ist einmal Special Agent Howard Casper, dann der Täter und aus der Sicht des letzten Zwillingspärchens.
Gerade dann, wenn aus der Sicht des Täters erzählt wurde, dachte ich nur noch "Komm du mir mal in die Finger...."

Was mich allerdings doch etwas störte, die Charaktere rund um Howard, Rick und Kathlyn warfen zuviele Fragen auf. Ich hoffe sehr, das die Charaktere noch mehr an Tiefe gewinnen in dem nächsten Band. 

Mein Fazit:

Alles in allem ein gelungenes Debüt mit etwas Luft nach oben. Ich hoffe sehr, dass die Charaktere sich noch weiter entwickeln und das keine weiteren Fragen aufkommen werden. Deswegen gebe ich dem Buch 4 Sterne!

Dienstag, 27. Dezember 2016

Rezi: Hanna Caspian - Die Kirschvilla

Klappentext:

Isabell und ihre Großmutter Pauline treten ein Erbe in Köln an – Paulines Geburtshaus. Doch die alte Villa am Rheinufer birgt dunkle Geheimnisse. Bald sieht sich Isabell mit der Frage konfrontiert, ob ihr Liebesglück mit den Geheimnissen ihrer Familie zusammenhängt. Denn ausgerechnet Julius, Isabells neue Liebe, scheint tief in die schmerzliche Familientragödie verstrickt. Doch schließlich geben zwei Tagebücher aus den 1920er-Jahren, die die Zeit überdauert haben, Auskunft über die schockierenden Geschehnisse am Rheinufer – und über Wahrheiten, die niemand gerne über seine Familie erfährt.

Quelle: heyne.de




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Veröffentlicht im Heyne-Verlag (12.09.2016)
als TB gelesen ~*~ 480 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3453419551
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Inhalt:

Die Geschichte beginnt im Jahre 1926 und genau dieser Anfang hat es in sich. 

Anschließend wird in das Jahr 2014 geschwenkt, in der klar wird, das Isabell mit Flugangst zu kämpfen hat. Sie ist auf dem Weg zu ihrer Oma Pauline, mit der sie zu dem Notar fahren will, denn Pauline soll ein Erbe antreten, ihr Geburtshaus wurde ihr von ihrem Bruder Oskar hinterlassen.
Doch welche Geheimnisse diese Villa beherbergt, kommt erst nach und nach raus.

Nachdem die Geschichte so spannend im Jahre 1926 gestartet ist, plätschert die Handlung in der Gegenwart etwas dahin. Erst nach und nach gewinnt sie an Spannung, so dass ich lieber die Rückblicke aus dem Jahre 1926 gelesen habe. Aber nach und nach wurde auch die Gegenwart spannend, so dass ich schnell wissen wollte, wie es weiter geht.

Nicht jeder Charakter konnte mit einem Tiefgang versehen werden, denn es befinden sich sehr viele Charaktere in der Geschichte. Es fängt da mit Pauline und Isabell an, gefolgt von Julius, dem Notar. Dann sind da die Geschwister von Pauline. Hier spielen aber eigentlich nur Magnus, Oskar und Clementine eine große Rolle.
Was mich allerdings gestört hatte, ich bekam Oma Pauline nicht wirklich zu packen. Sie hat mich in dieser Geschichte nicht wirklich überzeugt, obwohl sie doch eine große Rolle in diesem Buch spielt.

Die Autorin hat hier einen sehr flüssigen Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Auch wenn sie sich in die Vergangenheit begibt, wird es nicht zäh. Ich habe mich in der Vergangenheit wohler gefühlt, als wenn wieder in die Gegenwart gewechselt wurde. 
Auch konnte Hanna Caspian mich mit ihren Beschreibungen über die Villa, dem Garten, etc. sehr überzeugen. Sie hat im gesamten Buch eine wundervolle Atmosphäre geschaffen, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte, sei es hoch dramatisch gewesen oder gefühlvoll. Auch die Gefühlswelt der einzelnen Kinder hat sie sehr gut umgesetzt.

Mein Fazit:

Die Kirschvilla ist ein Roman, der mich mitgenommen hat, mit all seinen Geheimnisse. Fesselnd erzählt und in meinen Augen ab einer gewissen Seitenzahlt auch durchweg spannend. 4 Sterne möchte ich hier vergeben!

Vielen Dank an den Heyne-Verlag, dass ich dieses Buch rezensieren durfte.

Freitag, 16. Dezember 2016

Rezi: Elke Bergsma - Moorsmaragd

Klappentext:

Ostfriesland. Moordorf. Wir schreiben das Jahr 2016. Und wir schreiben das Jahr 1895. Gelingt es, in der Gegenwart ein Verbrechen aufzuklären, das weit zurück in der Vergangenheit geschah?

Als Ibbe Küppers im Sterben liegt, bittet er seine Nichte Hilke und deren Neffen Franziskus mithilfe eines Smaragdrings einen längst vergangenen Mordfall in der Familie aufzuklären. Ihre Recherchen führen sie zum Landwirt Hannes Altinga, bei dessen Familie das mutmaßliche Opfer einst als Knecht beschäftigt war. Doch was geschah damals wirklich? War ihr Vorfahre tatsächlich Opfer oder nicht doch eher Täter? Woher kam das kleine Mädchen, das eines Nachts verlassen im Moor stand? Und was hat es mit dem verschlossenen Zimmer auf dem Hof der Altingas auf sich, das seit mehr als einem Jahrhundert niemand mehr betreten darf?

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Veröffentlicht bei Amazon (07.10.2016)
als E-Book gelesen ~*~ 307 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 3,99 €
ISBN: 978-1539380696
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Inhalt:

Ibbe Küppers bittet seine Nichte um einen letzten Gefallen, bevor er stirbt. Er möchte endlich den Mord aus der Vergangenheit aufgeklärt wissen. Dieser Mord fand allerdings schon im Jahre 1895 statt, so dass es schwer ist, Augenzeugen zu finden.
Doch Hilke, die Nichte von Ibbe, hat journalistisches Gespür und beginnt mit der Suche. Zusammen mit ihrem Neffen Franziskus ermitteln sie, wie auch der Smaragdring in den Besitz der Familie gekommen ist, wo er doch eigentlich zu den Altingas gehört.

"Moorsmaragd" war mein erster Krimi von Elke Bergsma und ich wurde nicht enttäuscht. Sie hat mich in eine Zeit entführt, in der die Leute damals zum Teil von der Hand im Mund leben mussten. Jedes Jahr gebar eine Frau ein neues Kind und jedes Jahr wurde es immer schwieriger, die Familie zu ernähren. Ich habe mich sehr gut in die Zeit hineinversetzen können, als die Kinder zum Betteln los geschickt wurden, ohne vernünftige Kleidung. Wie sie sich fühlten, wenn sie von den reicheren Leuten abgeblockt oder gar noch beschimpft wurden.
Genau zu dieser Sorte Leute gehören Teelko und seine Familie. Doch Teelko erscheint nur kurz auf der Bildschirmfläche, denn er wird ermordet. Die Familie hat zunächst keine Ahnung, wer ihn umgebracht hat, gehen aber von einem Mord aus.
Doch derjenige, der ihn umgebracht hat, hat noch mehr auf dem Kerbholz. Ein ziemlich unsympatischer Zeitgenosse kreuzt den Weg von Teelko und seiner Familie. 

Die anderen Charaktere haben mich noch nicht zu 100% überzeugt, denke aber, dass sie sich im Laufe der weiteren Geschichten weiter entwickeln und sie so etwas mehr lebendig wirken.

Mein Fazit:

Ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe. 4,5 Sterne für "Moorsmaragd".


Die Reihenfolge der Büttner & Hasenkrug-Reihe:

„Windbruch“
„Das Teekomplott“
„Lustakkorde“
„Tödliche Saat“
„Dat witte Lücht“ (Kurzkrimi)
„Puppenblut“
„Stumme Tränen“
„Schweigende Schuld“
„Fluchträume“
„Brandwunden“
„Strandboten“
„Maskenmord“
„Eisige Spuren“
„Seelenrausch“