Donnerstag, 9. März 2017

Rezi: Debbie Macomber - Winterglück

Klappentext:

Nach einem schweren Schicksalsschlag beschließt Jo Marie Rose, noch einmal neu zu beginnen um endlich ihren Frieden zu finden. Sie zieht in das beschauliche Küstenörtchen Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches kleines Bed&Breakfast – das Rose Harbor Inn. Bald schon kann sie ihre ersten Gäste begrüßen, die beide aus Cedar Cove stammen – Abby Kincaid und Joshua Weaver. Dass beide nicht ganz freiwillig in ihre Heimatstadt zurückkehrten, merkt Jo Marie sehr schnell. Ein turbulentes Wochenende steht ihnen bevor, doch am Ende schöpfen alle drei neue Hoffnung für die Zukunft …

Quelle: blanvalet.de



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Veröffentlicht im Blanvalet-Verlag (12.09.2015)
als TB gelesen ~*~ 416 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3734102493
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Inhalt:

Jo Marie Rose erleidet einen furchbaren Schicksalsschlag. Kurz nach ihrer Hochzeit verunglückt ihr Mann tödlich bei einem Einsatz in Afghanistan. Jo Marie kann es lange nicht glauben was ihr passiert ist und glaubt lange nicht daran, das ihr Mann tot ist. 
Ihre Familie und auch ihre Freunde und Verwandten meinen es nur gut mit ihr und geben ihr tolle Ratschläge. Die sind für Jo Marie aber zu viel.
Und so kommt es, wie es kommen muss, Jo Marie findet eine Anzeige in der Zeitung, das eine Bed&Breakfast-Pension verkauft werden soll.
Sie zögert nicht lange und schlägt zu. Sie benennt die Pension in Rose Harbor Inn um. Schon bald begrüsst sie ihre ersten Gäste, Abby und Joshua. Doch sie bekommt mit, wie widerwillig die beiden in Cedar Cove sind. Eigentlich schade, denn der Ort ist einfach nur wunderschön .
Es ist zwar nur ein Wochenende, aber dennoch stehen ihnen allen turbulente Tage ins Haus.

Der Charakter der Jo Marie ist sehr authentisch beschrieben. Sie ist vorsichtig, und nach und nach bekommt sie ihr Leben wieder in den Griff. Zu sehr war sie mit der Trauer um ihren Mann beschäftigt. Doch das heißt nicht, das sie ihn vergessen hat, im Gegenteil, sie hat das Gefühl, er ist immer bei ihr und hilft ihr.
Abby und Joshua kamen in dem Buch sehr authentisch rüber. Ich konnte ihre Gefühle nachempfinden, aber auch die von Jo Marie konnte ich nachempfinden.
Nicht jeder Charakter konnte mich überzeugen, so ist da Mark, der neue Bekannte von Jo Marie. Er wirkte noch etwas fad, war sehr wortkarg. Ich hoffe, das dieser Charakter sich in den nächsten Bänden noch entwickeln wird.

Mein Fazit:

Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen durchgehabt. Der Schreibstil der Autorin war flüssig, spannend und interessant. Ich vergebe gerne 5 Sterne für dieses Buch, welches mich wirklich sehr unterhalten hat.


Die Rose-Harbor-Inn-Reihenfolge:

- Winterglück
- Frühlingsnächte
- Sommersterne
- Wolkenküsse
- Herbstleuchten
- Rosenstunden


Rezi: Debbie Macomber - Frühlingsnächte Rose Harbor Reihe Teil 2

Klappentext:

Jo Marie Rose hat nach einem schweren Schicksalsschlag in dem beschaulichen Küstenstädtchen Cedar Cove einen Neuanfang gewagt. Mit ihrem Bed & Breakfast, dem Rose Harbor Inn, steht sie nun vor einer neuen Herausforderung: Als Erinnerung an ihren verstorbenen Mann will sie einen weitläufigen, üppigen Rosengarten anlegen. Hilfe erhält sie dabei von Mark, einem begabten Handwerker, in dessen Gesellschaft sie sich fast schon gefährlich wohl fühlt. Doch auch ihre neuen Gäste halten Jo Marie in Atem, denn Mary und Annie tragen beide ein Geheimnis mit sich herum, dessen Grundsteine in Cedar Cove liegen …

 
 
 
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Veröffentlicht im Blanvalet-Verlag (15.02.2016)
als TB gelesen ~*~ 416 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3734101915
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Inhalt:

Jo Marie erhält wieder Gäste in ihrer kleinen Pension. Mary Smith verbringt ein paar Tage in Cedar Cove, doch es ist ihr anzusehen, dass es ihr nicht gut geht.
Annie hingegen ist das blühende Leben. Sie plant die Goldhochzeit ihrer Großeltern und versinkt in Arbeit, doch auch das tut ihr gut, versucht sie doch über die Trennung von ihrem Ex-Freund hinwegzukommen. Und auch bei dem Gold-Paar ist nicht immer alles eiteler Sonnenschein.

Der Teil 2 dieser Reihe hat mich wieder von Anfang an in seinen Bann gezogen. Eigentlich direkt von der ersten Seite an, denn Debbie Macomber hat eine Art zu schreiben, die muss einen sofort in den Bann ziehen. Es scheint, als seien ihr die Worte locker flockig aus den Händen in den Computer geflossen. 
Ich kann jetzt nicht unbedingt sagen, dass sich der Charakter von Jo Marie weiter entwickelt hat, doch sie fängt an, den Tod ihres Mannes zu verarbeiten und ihn zu akzeptieren. Wäre da nicht ein gewisser Anruf.
Mark hingegen ist nach wie vor verschlossen, macht er doch deutlich, das er nicht unbedingt auf die Hilfe anderer angewiesen ist, außer, als ihm in seiner Werkstatt ein schwerer Tisch auf die Beine fällt und der Hund von Jo Marie ein gewisses Gespür hat und unbedingt mit ihr raus will. Sie findet ihn und auch jetzt noch, in seiner Notlage, ist er nicht unbedingt freundlich zu ihr.

Die anderen Charaktere finde ich ebenfalls bemerkenswert und ich kann nur sagen, wenn ich, sollten mein Mann und ich das schaffen, eine so lange Zeit zusammen zu bleiben, wie das Goldhochzeitspaar, dann möchte ich auch so mit meinem Mann umgehen können. 

Mein Fazit:

Innerhalb kürzester Zeit hatte ich das Buch wieder durch. Und ich freue mich auf das nächste Band, welches ich mir bald zulegen werde, denn ich möchte wissen, wie es mit Jo Marie, aber auch mit Mark weiter geht. 5 Sterne für Teil 2.


Die Rose-Harbor-Inn-Reihenfolge:
- Frühlingsnächte
- Sommersterne
- Wolkenküsse
- Herbstleuchten
- Rosenstunden

Sonntag, 5. März 2017

Rezi: Constanze Wilken - Das Erbe von Carreg Cottage

Klappentext:

Die 35-jährige Lili Gray steht vor dem Nichts, als sie ihr Café in einem kleinen schottischen Küstenort schließen muss. Doch dann vermacht ihr ein Unbekannter ein altes Haus auf der Halbinsel Llyn in Nordwales. Die leicht verfallene Pilgerraststätte und der Garten an den Klippen ziehen Lili sofort in ihren Bann. Von dort blickt sie auf die Insel Bardsey, die eine unerklärliche Faszination auf sie ausübt. Aber Lilis Anwesenheit scheint jemanden zu stören, und die junge Frau ahnt nicht, wie sehr die Geschichte des Pilgerortes mit ihrer eigenen – und der des unbekannten Gönners verbunden ist ...
 
 
 
 
 
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Veröffentlicht im Goldmann-Verlag (13.02.2017)
als Taschenbuch gelesen ~*~ 480 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3442484768
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Inhalt:

Lili hat alles verloren. Ihr kleines Café in Schottland musste sie schließen. Und auch mit ihren Großeltern versteht sie sich nicht wirklich.
Sie erhält eine Nachricht, dass sie nach Wales kommen soll. Auf der Halbinsel Llyn liegt eine verfallene Pilgerstätte. Der Anwalt, der sie kontaktiert hatte, erklärt ihr, dass sie diese Pilgerstätte geerbt habe. Sie muss dieses Haus wieder herrichten, allerdings so, dass es mit den Regeln des Denkmalschutzes konform geht. Ihr unbekannter Wohltäter stellte ihr ebenfalls das Geld zur Verfügung. Erst nach einem Jahr soll Lili den Namen ihres Wohltäters gesagt bekommen.
Doch ihre Ankunft ist nicht bei allen Bewohnern gut angekommen. Es gibt Menschen, die sich an ihrer Anwesenheit stören. Nach und nach begibt sich Lili auf die Suche nach dem Geheimnis hinter dem Cottage.

Lili ist eine durchaus schwierige Person, die eigentlich alles mit sich allein ausmacht. Sie ist es nicht gewohnt, Hilfe zu bekommen, geschweige denn Zuneigung zuzulassen. Viele ihrer Handlungen verstand ich erst viel später, so dass ich sehr lange Zeit brauchte, um mit diesem Charakter "warm" zu werden. 

Der Schreibstil der Autorin hat mir in einem ihrer vorherigen Bücher schon sehr gefallen, so war es hier auch. Allerdings hätte ich mir gewünscht, wie es manche Verlage oder gar Autoren machen, im hinteren Teil des Buches eine Zusammenfassung zu geben, wie manche Orte, Namen, etc. ausgesprochen werden. Gerade die walisischen Ortsnamen oder auch Geschichtsnamen waren echt schwer, so das ich diese teilweise übersprungen habe.
Die Autorin erzählt hier auf zwei Zeitebenen, was aber aus dem Klappentext nicht hervorgeht. Und gerade dieser Teil aus dem Jahre 614 n.Chr. nimmt einen sehr großen Teil des Buches ein. Es wird erst sehr spät klar, wie diese Teile zusammen hängen. Ich hatte immer das Gefühl, gerade aus der Geschichte, in der ich mich wieder zurecht gefunden habe, wieder herausgerissen zu werden, denn es folgte die Gegenwart, oder gar andersherum.
Eine gewisse Spannung konnte ich merken, so wurde sie aber immer wieder ein wenig kaputt gemacht, wenn die Zeitebenen gewechselt wurden.

Was mir sehr gut gefallen hat, war die Stimmung in den jeweiligen Zeitebenen. Die hat die Autorin sehr gut rüber gebracht. Sei es die der Personen, oder aber die Natur. Ich konnte das aufgewühlte Meer direkt vor mir sehen. Ich konnte beinahe das Salzwasser riechen. Und das fand ich total toll.

Ich hatte mich eigentlich total auf das Buch gefreut und habe Freudensprünge gemacht, als ich es endlich in den Händen hielt. Doch im Nachhinein bin ich ein wenig enttäuscht. Das Ende fand ich dann auch etwas zu holperig und zu schnell.

Mein Fazit:

Ich hätte mir gewünscht, wenn einige Charaktere etwas mehr Tiefe erhalten hätten. Einige kamen mir doch etwas oberflächlich vor. Und auch einige Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen, da ging mir manches echt viel zu schnell. 3 Sterne

Ich möchte ich herzlich beim Bloggerportal sowie beim Goldmann-Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Weitere Bücher von Constanze Wilken:

- Ein Sommer in Wales
- Der Duft der Wildrose
- Was von einem Sommer blieb
- Die vergessene Sonate
- Die Frau aus Martinique
- Die Malerin von Fontainebleau
- Die Lautenspielerin
- Die Tochter des Tuchhändlers
- Blut und Kupfer
- Das Licht von Shenmoray


Freitag, 3. März 2017

Freitags-Füller #411

Moin zusammen!


Schon wieder eine Woche rum, wahnsinn oder? Die Zeit fliegt.... früher als Kind ging die Zeit nie um. Immer wenn meine Freunde im Urlaub waren und wir nicht, kroch die Zeit nur so daher. Manchmal total langweilig und mittlerweile.... aufwachen und zack ist der Tag auch schon wieder rum.

Es ist mal wieder Zeit für den Freitags-Füller von Barbara. Ihr könnt auch gern mitmachen. Auf eurem Blog oder kopiert euch einfach den Lückentext und füllt ihn in den Kommentaren aus.

1.  Der blaue Himmel ist im Moment eine Seltenheit. Man sollte den wenigen Sonnenschein echt genießen.
2. Ich hasse es, Sachen zu suchen, die man ewig nicht mehr gebraucht hat und nicht mehr weiß, wo man sie hingelegt hat.
3. Freitags bedeutet auch Haushalt machen, wenn ich nicht arbeiten muss.
4. Es ist doch echt unglaublich, was da momentan in der Politik los ist. Ich frage mich echt, ob die sich da auch mal selber zu hören, wenn die diesen Mist von sich geben.
5.  Meine Haare sind mein ein und alles. Nächste Woche werden sie wieder schön gemacht, da habe ich einen Friseur-Termin.
6.  Jetzt machen oder soll ich das verschieben? Eigentlich ein Satz, den ich nicht gern sage, kommt aber schonmal vor.
7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Leseabend, denn mein Mann muss morgen arbeiten. Morgen habe ich noch nix geplant, und Sonntag möchte ich die Zeit einfach mit der Familie genießen!

Ich werde jetzt gleich erstmal den Haushalt erledigen und dann muss ich noch Urlaubsfotos raussuchen. Ich mache meine Galerie an meiner Treppe neu und da sind jetzt schöne Schwedenfotos reingekommen. Aber wie das nunmal so ist, wir haben wenig Fotos, die wir aufrecht fotografiert haben. Also müssen dann andere Fotos rausgesucht werden. Mal sehen, was wir da finden.

Auf in den Freitag....

Donnerstag, 2. März 2017

Februar Rückblick 2017

Moin ihr Lieben!


Tja, der Februar ist auch schon wieder rum, aber ich muss gestehen, irgendwie habe ich diesen Monat gar nicht so viele Bücher geschafft, wie ich es eigentlich wollte. Aber, lesen soll ja auch Spaß machen und nicht zur Pflicht werden.

Ich habe im Februar 

- 1 Histo-Krimi
- 1 Roman
- 1 Fantasy-Roman

gelesen.

Insgesamt gelesene Seiten: 1.195 Seiten

Ein Buch habe ich abgebrochen.

Magere Ausbeute, aber nun ja, was will man machen?

Welches Buch mir am besten gefallen hat? Das kann ich eigentlich gar nicht so genau sagen, weil mir alle 3 gut gefallen haben.

Dafür habe ich 3 Rezi-Exemplare bekommen, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchte.

Ich bin nun gespannt, was mir der März Lesetechnisch so bringen wird.

Einen schönen Tag wünsche ich euch allen!