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Donnerstag, 3. Oktober 2013

Rezi: Kate Lord Brown - Das Haus der Tänzerin

Klappentext:

Die alte Villa in den Hügeln von Valencia ist für Emma der perfekte Rückzugsort: Der verwilderte Garten duftet nach Orangenblüten, die Leute im Dorf sind hilfsbereit und schon bald eröffnet die gelernte Parfümeurin einen Blumenladen. Doch warum vermachte ihre verstorbene Mutter ihr dieses Anwesen? Immer mehr fühlt sich Emma von der geheimnisvollen Vergangenheit des Hauses angezogen. Und dann entdeckt sie ein zugemauertes Zimmer....

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Erschienen im Piper-Verlag ~*~ 528 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
ISBN: 978-3-492-30232-6
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Inhalt:

Emma kehrt nach einer langen Reise nach London zurück. Sie war auf einer langen Reise, um zum einen ihren Ex-Freund zu vergessen und zum anderen diverse Geschäftstermine mit Partnern wahr zu nehmen.
Doch schon bald findet sie heraus, das sie schwanger ist. Joe, der Vater ihres Kindes, und sie hatten einen schwachen Moment.
Als sie ihm die frohe Botschaft übermitteln will, hat er nicht wirklich Zeit, denn er muss zu einem Geschäftstermin ins World Trade Center, am 11. September 2001.

Emma zieht sich nach Spanien zurück. Ihre Mutter vermachte ihr eine alte Villa in den Hügeln von Valencia. Doch warum vermachte ihre Mutter ihr diese Villa? Was steckt dahinter?

In der Vergangenheit geht es um die Geschichte von Freya, Charles und Rose. Die Vergangenheit spielt ab dem Jahr 1936, im spanischen Krieg.

Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, doch finde ich, werden von der Autorin zu wenig Emotionen übertragen. Diese haben mir gefehlt und ich muss ehrlich zugeben, dass ich vieles, was im spanischen Krieg geschehen ist, quer gelesen habe. Das war aber meist nur im ersten Teil. Je weiter die Geschichte in der Vergangenheit vorrückte, desto toller wurde die Geschichte, aber es reichte einfach nicht, das sie mich vom Hocker gerissen hatte.
Ich konnte keine "Beziehung" zu den einzelnen Charakteren aufbauen und das fand ich sehr schade. Auch konnte man sehr früh absehen, was am Ende passieren wird.
Was mich auch total störte, der Buchtitel passte überhaupt nicht zu der Geschichte, die erzählt wurde. Der englische Titel hätte besser gepasst, wenn der ins Deutsche übersetzt worden wäre.

Fazit:

Es ist schwer, dieses Buch zu bewerten, aber mich hat das Buch überhaupt nicht so doll angesprochen. Deswegen kann ich der gesamten Geschichte nicht mehr als 2 Sterne geben. Ich habe definitiv mehr erwartet.

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