Freitag, 12. Oktober 2018

Freitags-Füller #493

Hallöchen ihr lieben!



Heute mal zu einer etwas ungewohnteren Zeit von mir. Liegt aber daran, dass ich heute früh noch einen Arzttermin hatte. 

Renovierungstechnisch sind wir auch schon gut voran geschritten... okay gut im Sinne von, dass, was wir bisher immer nur an freien Tagen leisten konnten. Wir wollen ja unseren Flur neu streichen und der geht vom Dachgeschoss bis hinunter ins Erdgeschoss ins eins durch. Fast alle Wände sind jetzt geschliffen. Nun müssen wir die Wände noch spachteln, aber das ist ja keine Arbeit und dann grundieren. Vorher noch Decke schleifen und spachteln, zumindest hier unten im Flur, denn im 1. OG ist sie schon fertig. 
Nächste Woche habe ich Urlaub und da wird richtig rangeklotzt, denn bis zum Ende der Ferien möchte ich gerne den Flur, sowie das Schlafzimmer unseres Sohnes fertig haben. 

Nun aber genug erzählt, denn es ist ja Freitag, und somit Zeit für Barbara´s Freitags-Füller.


Macht einfach mal mit, denn ich finde, es macht soviel Spaß, die Lücken von ihr zu füllen.

1.  Mein altes Ich war faul und unsportlich, mein neues Ich versucht jetzt gesünder zu leben und ein paar Ziele zu erreichen.
2.  Mein Sohn und ich hatten gestern eine Diskussion über ein Fach, welches er fürs Abi abwählen will und was er behalten will. Ich bin da ehrlich nicht mit einverstanden. Aber es ist an der Zeit, dass ich Verantwortung ablege und er muss lernen, Verantwortung übernehmen. Ich hoffe, dass er es schafft!
3. Ja nun, ich sollte nicht immer für ihn alles erledigen, dass muss er schon selber machen.
4. Ich will in den Urlaub! Jetzt sofort .
5. Der große Unterschied zum letzten Jahr ist, dass heute die Sonne scheint und es brüllewarm draußen ist. Letztes Jahr um diese Zeit, war es, so glaube ich, schon nicht mehr so sonnig.
6.  Lesen und Zeit mit meiner Familie macht mich glücklich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend, morgen habe ich nach der Arbeit den Einkauf geplant, und Sonntag möchte ich den Nachmittag mit Freunden genießen!

Ich wünsche euch nun ein wundervolles Wochenende. Genießt es, wenn ihr könnt, vor allen Dingen genießt nochmal das schöne Wetter.

Eure Jenny

Freitag, 28. September 2018

Freitags-Füller #491

Guten Morgen ihr Lieben!


Es ist Freitag. Etwas trübe draußen und windig, aber nicht weiter schlimm. Ich hatte eh heute nicht vor, vor die Tür zu gehen, zumindest noch nicht heute früh.

Ich bin dabei, den Schuhschrank, den wir im Flur stehen haben, in eine andere Farbe zu streichen. Der ist in Buche und ich möchte den Schrank nicht wegwerfen, da er noch gut ist. Jetzt habe ich erst auf der Rückseite einer Schranktür getestet, wie es sich streichen lässt und das funktioniert wunderbar. Gleich kommt der zweite Anstrich und dann will ich es mir nochmal richtig anschauen. Eventuell streiche ich zweifarbig, die Seitenwände und oben drauf eventuell in einem schwarz-grau, den rest in weiß. Mal sehen, was mein Mann dazu sagt.


Jetzt ist aber erstmal Zeit für den Freitags-Füller. Barbara hat mal wieder interessante Lücken sich ausgedacht. Vielen Dank dafür.

1. Ein Wohnzimmer ist für mich der Mittelpunkt der Wohnung bzw. des Hauses. Dort treffen wir uns alle und führen Gespräche oder sehen fern oder haben tolle Abende mit der Familie oder Freunden.
2. Auf manche Leute kann man neidisch sein. Muss man aber nicht. Denn man weiß nicht, ob sie glücklicher sind, nur weil sie etwas haben, was man selber nicht hat.
3. Ich würde fast vermuten, dass die Ära Merkel bald vorbei ist.
4.  Gespräche zu führen ist wichtig, denn dann sind Probleme schnell aufgeklärt.
5. Wir erleben jeden Tag auf deutschen Straßen, wie sehr die Menschheit zu verrohen droht. Erst letztens noch gehört im Radio, da ist ein Autofahrer gewesen, der über 20!!!!!! KM einem Rettungswagen keinen Platz gemacht hat auf der Autobahn. Unfassbar, oder? Ich frage mich, was in solchen kranken Köpfen vor sich geht. Sowas macht mich echt furchtbar wütend und ich muss aufpassen, in solchen Situationen nicht ausfallend zu werden.
6. Sonnenblumen und Dahlien sind meine Lieblingsblumen im Herbst. Leider habe ich davon keine in meinem Garten. Die Dahlien müssen ja immer wieder ausgegraben werden und irgendwie vergesse ich die immer im Herbst aus der Erde zu holen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend voller Ruhe und Entspannung, morgen habe ich geplant, meinen Sohn zum Erste-Hilfe-Kurs zu fahren und später wieder abzuholen, abends möchte er dann sich mit Freunden treffen und dort übernachten, und Sonntag möchte ich einfach einen netten Tag mit meiner Familie verbringen!

So ihr Lieben, so schnell ist der Freitags-Füller ausgefüllt und ich werde mich jetzt meinem Schuhschrank widmen.
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Genießt es im Kreise eurer Lieben, wenn ihr könnt, falls ihr nicht arbeiten müsst.

Eure Jenny

Rezi: Romy Fölck - Bluthaus

Nach ihrem letzten Fall erholt sich Frida Paulsen in der Elbmarsch, als sie der Hilferuf ihrer alten Freundin Jo erreicht. Vergangene Nacht fand diese in der Marsch die Leiche einer Frau und ist nun überzeugt, dass man sie des Mordes verdächtigt. Kurz darauf verschwindet Jo spurlos. Besorgt begibt sich Frida auf die Suche nach ihrer Freundin. Die Spur führt auf die Halbinsel Holnis zu einem einsam gelegenen Haus, das die Inselbewohner nur das Bluthus nennen. Vor vielen Jahren wurde dort eine Familie grausam hingerichtet – den Täter hat man nie gefunden …
Quelle Bild: amazon.de
Quelle Text: Luebbe.de








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Veröffentlicht im Bastei-Lübbe-Verlag (28.09.2018)
als geb. Buch gelesen ~*~ 319 Seiten
geb. Ausgabe: 20,00 € ~*~ E-Book: 15,99 €
ISBN: 978-3-431-04111-8
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Es regnete und dennoch war Jo mit dem Motorrad unterwegs. Also lag ihr irgendetwas auf dem Herzen, doch Frida glaubt der Aussage der Freundin nicht, sie habe ihr gefehlt. Sie sprechen über alte Zeiten und dann verschwindet Jo wieder. 
Was Frida nicht weiß, Jo fand die Leiche einer Frau auf einem verlassenen Hof. Doch fand sie sie wirklich, oder hat sie nachgeholfen? Die Indizien sprechen gegen Jo, zumal sie auch noch vor der Polizei geflohen ist. 
Frida begibt sich auf die Spur. Sie will ihre Freundin finden und ihr helfen. Eine Spur führt sie bis auf die Halbinsel Holnis, zum "Bluthus", wie es von allen Bewohnern genannt wird. 
Bjarne Haverkorn indes beschäftigt sich zwar auch mit dem Fall, hat aber noch mit etwas ganz anderem zu kämpfen. Hier möchte ich nicht zuviel verraten. Neugierig geworden? Dann definitiv lesen.

Frida und Bjarne haben sich wieder ein wenig weiter entwickelt. Nach wie vor haben beide ihre Eigenheiten und das macht sie so sympathisch. Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen, gerade Frida, die sich eine Auszeit bei ihren Eltern gönnt. Sie weiß nicht, wie es mit ihr und dem Polizeijob weiter geht. Der letzte Fall hatte es in sich. Und auch im zweiten Band gilt, die Probleme der Hauptcharaktere stehen auch hier wieder nicht im Vordergrund und das finde ich sehr gut. 
Romy Fölck versteht es, den Spannungsbogen immer relativ weit oben zu halten. Und wenn sie dem Leser eine Atempause gönnt, so ist diese aber nie sehr lang. Es wird also definitiv nicht langweilig. 

Auch die Orte, an denen Frida ermittelt oder an denen Bjarne sich herumtreibt, beschreibt sie super. Das "Bluthus" zum Beispiel ist ein toller Ort, den ich mir in meiner Fantasie ordentlich ausgemalt habe. 
Die Kapitel sind relativ kurz gestaltet. Gerade dann, wenn man mitten in dem Kapitel drin ist, fängt ein neues an und ein anderer Charakter tritt in den Vordergrund. So hatte ich immer einen Grund "noch ein Kapitel" zu lesen, denn ich wollte ja wissen, was nun Frida gefunden hat oder aber was Bjarne nun macht. 


Auch Teil 2 rund um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn lohnt sich zu lesen. Die Autorin hat mich mit auf eine Reise genommen, in der es Fragen über Fragen gibt, die immer neue Fragen aufwerfen. Sie hat falsche Fährten gestreut nur um am Ende dann eine super Auflösung für den Fall zu haben! 5 Sterne für "Bluthaus" von Romy Fölck. 
Stellt sich mir jetzt nur noch die Frage, wann kommt Band 3? ;)

Ich bedanke mich recht herzlich beim Bastei-Lübbe-Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine Meinung und meine Bewertung. 


Die Paulsen-Haverkorn-Reihe:

  • Totenweg
  • Bluthaus

Die Raik-Winter-Reihe:

  • Täubchenjagd
  • Duell im Schatten


Romy Fölck hat sich den Traum vom Schreiben mitte 30 erfüllt. Sie arbeitete zehn Jahre in einem großen Unternehmen in Leipzig. Während dieser Zeit veröffentlichte sie aber schon Kurzgeschichten für Zeitschriften und Anthologien. 2006 veröffentlichte sie ihren ersten Dresden-Krimi.  Doch sie wollte mehr und so kündigte sie den Job und die Wohnung und zog in den Norden. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg.

Donnerstag, 27. September 2018

Rezi: Tamina Kallert - Mit kleinem Gepäck

Skurriles und Persönliches, manchmal Trauriges, vor allem aber viel Reiselustiges – in diesem Buch erzählt Tamina Kallert von den Dingen, die in ihren Filmberichten so nicht zu sehen sind. Für ihre Sendung »Wunderschön« hat die erfolgreiche Reisejournalistin über 70 Länder und Regionen bereist. Sie wandert, fährt Rad, Auto, Zug, klettert auf Vulkane, reitet auf Kamelen, sie besucht abgelegene Dörfer, einsame Inseln und pulsierende Städte. Reisen ist ihre Leidenschaft, und sie liebt es, in Welten einzutauchen, die sie noch nicht kennt. Mit ihrer warmherzigen und lebensfrohen Art öffnet sie die Herzen der unterschiedlichsten Menschen.
Quelle Bild und Text: Gütersloher Verlagshaus






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Veröffentlicht im Gütersloher Verlagshaus (24.09.2018)
als gebundene Version gelesen ~*~ 224 Seiten
geb. Ausgabe: 20,00 € ~*~ E-Book: 15,99 €
ISBN: 978-3-579-08720-7
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Tamina Kallert ist die Moderatorin der WDR-Sendung Wunderschön. Sie entführt fast jeden Sonntag in ein anderes Land, oder in eine andere Stadt und bringt den Zuschauern die Menschen, die dort zu Hause sind, näher. 
In ihrem Buch erzählt sie, wie sie damals in die Medienwelt gekommen ist, denn eigentlich wollte sie Lehrerin werden und studierte dafür.
Ich sehe gerne selber die Fernsehsendungen, die jeden Sonntag bei uns in NRW laufen. Ich habe Frau Tamina Kallert dort als eine sehr lebenslustige Frau erlebt. Klar, sagt man jetzt, ist ja auch Fernsehen, da muss das so sein. Doch über einen so langen Zeitraum kann man diese Fassade einfach nicht aufrecht erhalten. 
In ihrem Buch habe ich Geschichten gelesen, die mich als Leserin ein wenig in die Medienwelt mitnahm und mir zeigte, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. 
Ich erlebte auch eine Autorin, die sehr nachdenkliche Sätze von sich gab. Sie hat mit ihren Aussagen recht, wenn sie sagt, man sollte jeglichen "Ballast" von sich werfen, wenn man ihn nicht mehr braucht. Oder aber mal fünf Minuten inne halten. Wann macht man das schonmal? Wir stehen alle jeden Tag unter Strom. Aber wann nimmt man sich mal Zeit für sich und schaut sich mal genauer in der Welt um, die wir bewohnen? Ich merke es an mir selber. Wirklich richtig innehalten ist selten bei mir. Nicht, weil ich soviel zu tun habe oder so. Aber dieses ständige Karussell an Gedanken im Kopf lässt es nicht immer zu, dass man innehält. Verfrachte mich aber ans Meer, gib mir einen Sonnenuntergang, eine Kamera und ich halte inne. Ich ruhe in diesen Momenten echt in mir. Und genau das ist eine Sache, die die Autorin ihren beiden Kindern auch versucht beizubringen. 

Ich fand es auch toll zu lesen, wie nervig es schonmal sein kann, wenn man die gleiche Szene 4-5 mal neu drehen muss, weil immer irgendetwas den Weg gekreuzt hat oder aber der Ton nicht passte oder sonstige Widrigkeiten einen Strich durch die Szene machten. 

Allerdings, wer jetzt denkt, dass dieses Buch hier ein kleiner Reiseführer ist, der irrt. Sie gibt nur einige Szenen ihrer Reisen zum besten, erzählt dabei aber auch, was sie dabei besonders berührt hat oder aber was sie besonders gestört hat.

Ich finde es auch wahnsinnig toll, wie sehr ihre Familie hinter ihr steht, denn ohne diese Menschen könnte sie die Familie und ihren Job nicht unter einen Hut bringen. Geht sie auf Reisen, ist ihr Mann, ebenfalls Journalist, für die Kinder da, aber auch die Großeltern, Freunde, Verwandte unterstützen die Autorin hier nach Kräften. 
Sie zeigt mir damit, dass man, wenn man etwas möchte, seine Comfort-Zone auch mal verlassen muss, damit man etwas erreicht. 


Ich habe es nicht bereut, dieses Buch zu lesen, denn normal bin ich nicht unbedingt der Freund von Biografien. Aber dieses Buch ist keine richtige Biografie in meinen Augen. Sie erzählt hier nicht von frühester Kindheit an alles auf, was sie erlebt hat. Ihr Buch vermittelt eine Message, die bei mir als Leserin definitiv angekommen ist. 5 Sterne für "Mit kleinem Gepäck" von Tamina Kallert.

Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Gütersloher Verlagshaus, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hatte jedoch keinerlei Auswirkung auf meine Bewertung!

Mittwoch, 26. September 2018

Kurz-Rezi: Poppy J. Anderson - Geheimzutat Liebe - Taste of Love

Eine Prise davon macht jedes Essen besser – Geheimzutat Liebe
Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel – doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp leitet und nicht ahnt, wer sich da bei ihr einquartiert. Gemeinsam machen sie aus dem bisher erfolglosen Geheimtipp eine In-Location, und Andrew hat zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch kann Brooke ihm verzeihen, dass er ihr nicht die Wahrheit gesagt hat?
Quelle Bild: amazon.de
Quelle Text: luebbe.de
 
 
 
 
 
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Veröffentlicht im Bastei-Lübbe-Verlag (10.09.2018)
als Paperback gelesen ~*~ 380 Seiten
TB: 12,90 € ~*~ E-Book: 9,99 €
ISBN: 978-3-404-17468-3
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Ich muss sagen, dass ich eigentlich mit einer etwas anderen Erwartung an das Buch heran gegangen bin. Ich hatte einen unterhaltsamen Roman erwartet, der sich rund ums Thema Kochen, die Liebe und diversen Kleinigkeiten beschäftigt. Soweit so gut. 
Doch womit ich nicht gerechnet habe, waren die beiden Hauptcharaktere, die mir schon im ersten Kapitel ziemlich auf den Keks gegangen sind, um es mal freundlich zu formulieren.
 
Da ist ein Koch, Andrew - Drew genannt - der Starkoch ist mit einem eigenen Restaurant. Allerdings hat er in meinen Augen so wenig Durchsetzungsvermögen gegenüber seinem Personal, oder gegen seine Tante. Alle wollen das beste von ihm und er fühlt sich in allem übergangen, weil er nicht in der Lage ist, eine für sich akzeptable Lösung zu kreieren.
 
Dann ist da Brooke. Sie hat es nicht leicht, weil ihre Mutter schwer erkrankt ist und alle Einnahmen vom Restaurant für die Behandlung drauf gehen. Das Restaurant ist ziemlich herunter gekommen von außen. Auch eine Renovierung der Innenräume würden dem ganzen gut tun. Doch ihr Vater sträubt sich gegen Veränderungen. 
Brooke ist ständig gereizt, ist innerhalb von wenigen Sekunden von 0 auf 180 und kommt schwer wieder runter. 
Es hat für mich keinen Spaß gemacht, etwas über beide Charaktere zu lesen, da ich zu beiden keine wirkliche "Verbindung" aufbauen konnte.

Auch die ständigen Wortwiederholungen der Autorin fand ich ziemlich nervig. Ständig wurde beim Essen gestöhnt. Wenn es gut schmeckt, kommt schonmal der eine oder andere Seufzer über die Lippen, aber nicht gefühlt zweimal pro Seite. 
Die Geschichte hat in meinen Augen sehr viel mehr Potenzial, als die Autorin hier heraus geholt hat. Schade drum.
 
 
Das Cover macht eine ganze Menge her, doch was nutzt ein tolles Cover, wenn die Charaktere schlecht ausgearbeitet wurden und der Geschichte etwas mehr Pepp fehlt? Ich gebe dem Buch hier 2 Sterne, da ich finde, dass dort viel Luft nach oben war. Die Geschichte hätte so einiges rausreißen können.
Ob ich nun die Folgebände lesen werde, weiß ich noch nicht.