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Dienstag, 5. Juli 2016

[Abgebrochen] Rezi: Wendy Walker - Nichts ist je vergessen

Klappentext:

Du musst dich erinnern, Jenny. Du musst dich erinnern, was in jener Nacht im Wald geschehen ist.
Fairview, eine beschauliche Kleinstadt in Connecticut. Die 16-jährige Jenny Kramer wird Opfer einer brutalen Attacke und kommt schwer traumatisiert ins Krankenhaus. Dort wird ihr auf Wunsch ihrer Eltern ein Medikament verabreicht, das ihr helfen soll. Ein Medikament, das jegliche Erinnerung an den schrecklichen Vorfall auslöscht.
Danach hat Jenny keine Bilder mehr für das, was passiert ist. Da ist nur noch Schwärze. Sie bemüht sich weiterzuleben wie zuvor, beinahe so, als ob nichts geschehen wäre, während ihre Mutter Charlotte krampfhaft versucht, so etwas wie Normalität wiederherzustellen, und ihr Vater Tom wie besessen ist von dem Gedanken, den Täter, der seiner Tochter das angetan hat, zu überführen.
Doch das Nicht-Erinnern-Können wird für Jenny mehr und mehr zu einem Albtraum. Denn ihr Körper weiß noch immer, was ihm angetan wurde. Gemeinsam mit dem Psychiater Alan Forrester, der auf Fälle wie Jenny spezialisiert ist, versucht sie, Stück für Stück Licht in das Dunkel jener Nacht zu bringen, die Chronologie der Ereignisse wiederherzustellen. Aber kann sie denen, die sie dabei unterstützen wollen, vertrauen? Wie manipulierbar ist Erinnerung? Und helfen die Erinnerungen, die langsam zu ihr zurückkommen, wirklich, den Schuldigen zu finden?

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Veröffentlicht Fischer Verlag (23.06.2016)
als broschierte Ausgabe gelesen ~*~ 384 Seiten
TB-Ausgabe: 14,99 € ~*~ E-Book 12,99 €
ISBN: 978-3651025424
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Inhalt:


Es geht um die 16jährige Jenny, die in ihrem jungen Leben eine echt heftige und brutale Attacke mitmachen muss. Schwer traumatisiert kommt sie ins Krankenhaus und ihre Eltern entscheiden sich für ein Verfahren, das sie alles vergessen lässt. Doch vergisst sie wirklich alles?

Eigentlich hört sich dieser Klappentext schon echt toll an. Man geht davon aus, dass man von einem richtig nervenaufreibenden Thriller gepackt und mitgezerrt wird, zumal dieses Buch auch als "Thriller des Jahres" vermarktet wird.
 Leider trifft das überhaupt nicht zu, zumindest meiner Meinung nach.

Es wird aus Sicht des Psychiaters Alan Forrester erzählt. Mit ihm begibt man sich auf die Suche nach Jennys Erinnerungen. 
Leider wird das alles davon begleitet, dass der Psychiater gleich die gesamte Familie therapieren muss, weil jeder irgendwo seine Geheimnisse hat. Aber wirklich vorwärts kommt man wärend der 130 Seiten, die ich gelesen habe, nicht.

Mein Fazit:

Für mich ist es definitiv nicht der Thriller des Jahres. Ich kam mir eher wie bei einer Erzählung vor, die trocken und langweilig vorgetragen wurde. Mir fehlte der Thrill, auch wenn die Geschichte des Mädchens sehr schlimm war. Trotzdem fehlten mir die Emotionen, die ein Thriller, oder egal welch anderes Genre, in mir auslöst. Ich fühlte mich nicht unterhalten und dementsprechend gelangweilt. Eigentlich kein Stern würdig, trotzdem muss ich dem Buch ja 1 Stern geben.

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