Sonntag, 28. Oktober 2012

Es wird Winter

Hallöchen meine lieben Leser und Leserinnen ;)

Ich habe heute morgen kurz nach dem Aufstehen meine Nase nach draußen gesteckt, um die Zeitung reinzuholen, da hab ich mich aber echt erschrocken, wie kalt das draußen war.
Alles war eingefroren, auf den Dächern hat sich Raureif gebildet.
Das ist doch eigentlich die beste Jahreszeit, um sich mit einem Tee, einer Decke auf dem Sofa gemütlich zu machen, oder wenn ihr das gleiche Glück wie ich habt, vor eurem eigenen Kaminofen es sich bequem zu machen.
Ich liebe es, wenn der Ofen brennt und es darin knackt und ich davor lesen kann. Manchmal bekomm ich dann echt schwere Augen und ich schlafe ein *lächel*
Habt ihr auch so einen tollen Wohlfühlort, an dem ihr euch im Herbst und Winter zurück zieht um dort zu lesen?

Ich denke, sobald ich noch etwas mehr Zeit habe, um mich hier noch ein wenig mehr mit dem Blogger-Programm auseinander zu setzen, werde ich meinen Blog auch in einem neuen Kleidchen präsentieren. Vielleicht was ähnliches, denn das momentane Outfit passt ja auch irgendwo zu meinem Namen.
Lasst euch einfach überraschen!

Ich wünsche euch einen ganz tollen Sonntag und hoffe, das ihr auch das Glück habt, ein wenig Sonne genießen zu können!

Eure Lady

Freitag, 26. Oktober 2012

Freitags-Füller #11

Guten Morgen ihr lieben!


Es ist wieder Freitag. Himmel, wie schnell diese Woche doch rumgegangen ist. Es war die erste Woche nach den Ferien und ich dachte, die zieht sich mal so ordentlich, aber nichts war.

Es ist wieder Zeit für den Freitags-Füller von Barbara, den ich euch mitgebracht habe.

1. An manchen Tagen sollte man besser im Bett bleiben.
2. Ich freue mich schon auf den neuen James Bond.
3. Gestern habe ich "The Voice of Germany" geschaut.
4.  Heute abend mache ich es mir so richtig gemütlich.
5. Am 31. Oktober haben wir unsere beleuchteten Kürbisse draußen und warten mit Süssigkeiten auf die Kinder.
6.  Eine neue Arbeit zu finden, das wäre was, und zwar so schnell wie möglich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen hoffentlich entspannten Abend, morgen habe ich ist bei uns Kartoffel-Samstag, und diverse Dinge haben wir noch zu erledigen geplant und Sonntag möchte ich in Ruhe genießen!


Ich wünsche euch allen ein schönes und ruhiges Wochenende.

Lieben Gruss

Eure Lady

PS: Ich habe übrigens gesehen, das ich innerhalb eines Tages 6 neue Leser hinzugewonnen habe. Ein herzliches Willkommen an Euch. Ich hoffe, es gefällt euch hier bei mir! Vielen lieben Dank!!!!!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Rezi: Michael Scott - DIe Geheimnisse des Nicolas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst

Klappentext:

"Ein geheimnisvolles Buch, ein unerkannter Magier, ein abenteuerlicherWettlauf gegen die Zeit
San Francisco 2007. Am helllichten Tag, in Nick Flemings Buchhandlung, trauen Sophie und Josh kaum ihren Augen Ein Unbekannter attackiert den Buchladenbesitzer Fleming mit purer Magie - und entkommt mit einem alten Buch. Was die Zwillinge nun erfahren, ist unfassbar Nick Fleming ist kein Geringerer als der berühmte Alchemyst Nicholas Flamel, geboren vor über 670 Jahren. In einem alten Zauberbuch, dem legendären Codex, entdeckte er das Geheimnis ewigen Lebens. Und genau dieses Buch hat der Fremde gestohlen. Die Mächte des Bösen versuchen schon seit Jahrhunderten, den Codex in ihre Gewalt zu bringen - denn mit ihm allein könnten sie die Herrschaft über die Welt zurückgewinnen. Nicholas Flamel, Josh und Sophie haben genau einen Monat Zeit, um das Zauberbuch zurückzuholen. Ein atemberaubender Wettlauf gegen die Zeit beginnt."

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Erschienen im cbj-verlag ~*~ 416 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 8,95 €
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Inhalt:

Josh und Sophie sind Zwillinge, wobei Sophie die ältere der beiden ist. In San Francisco nehmen die beiden sich einen Ferienjob. Josh arbeitet bei Nick Fleming in einem Buchladen. Dieser entpuppt sich als der unsterbliche Alchemyst, als eines Tages ein paar ultra übelriechende Gestalten auftauchen und den Laden verwüsten. Darunter befindet sich Dr. John Dee, der Gegenspieler von Nicolas Flamel. John Dee ist hinter einem Buch hinterher und es gelangt in seine Finger, aber nicht eher, als bis Josh es gelingt, aus dem Buch die letzten zwei Seiten heraus zu reißen.
In diesem Buch ist unter anderem die Rezeptur für den Trank enthalten, den Nicolas und seine Frau Perenelle brauchen, um jung zu bleiben. Perenelle wird entführt und Nicolas ist mit Josh und Sophie auf der Flucht. Bald schon merkt John Dee, das die letzten zwei Seiten, die wichtigsten in dem Buch, fehlen.
Es beginnt ein bitterer Kampf um die zwei fehlenden Seiten, aber auch um die Zwillinge. Denn die Zwillinge sind die, die in der Prophezeihung erwähnt werden "Eines Tages werden sie kommen, die zwei, die eins sind."

Mein Fazit:

Dieses Buch ist eine wunderbare Fantasy-Geschichte, in der die Personen lebendig dargestellt werden. Eigentlich fast alle, nur die Zwillinge gehen meines Erachtens ein wenig unter. Mir fehlte bei den beiden irgendwie das gewisse Etwas.
Ich konnte mir Nicolas sehr gut vorstellen, Scatty, oder auch Hekate. Aber die Zwillinge waren irgendwie noch verschleiert.
Ich bin deshalb sehr gespannt darauf, wie es im zweiten Band weiter geht. Ob es dem Autor da gelingt, die Zwillinge ein wenig mehr hervor zu heben.

Ich gebe dem Buch 4 Sterne, denn definitiv ist die Story ausbaufähiger, bzw. die Personen farbiger zu beschreiben.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Rezi: Lucinda Riley - Das Mädchen auf den Klippen

Klappentext:

"Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte."

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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~  448 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
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Inhalt:

Grania sucht nach einer Fehlgeburt in ihrer irischen Heimat Zuflucht.
Dort trifft sie an den Klippen auf das Mädchen Aurora. Ihre Mutter ist alles andere als begeistert, als sie erfährt, das Grania sich mit dem Mädchen angefreundet hat.
Als Grania einmal bei Aurora daheim ist, trifft sie auf Auroras Vater Alexander, der sehr attraktiv ist. Er bittet sie, einen Monat auf seine Tochter aufzupassen, weil er geschäftlich verreisen müsse. Sie solle dort wohnen, um Geld solle sie sich keine Sorgen machen.
Grania denkt über diese Sache gründlich nach und nimmt schließlich sein Angebot an. Die beiden erleben eine wundervolle Zeit zusammen.
Gleichzeitig arbeitet Grania an einer Skulptur von Aurora, die Alexander in Auftrag gegeben hat, denn Grania ist Bildhauerin.
Da Grania merkt, das es zwischen ihrer und Auroras Familie Geheimnisse und Zwistigkeiten gibt, bittet sie ihre Mutter, ihr die Geschichte zu erzählen.

Mein Fazit:

Die Autorin hat hier eine sehr schöne Geschichte geschrieben, die mich weit mehr in den  Bann gezogen hat, als das andere Buch von ihr "Das Orchideenhaus". Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und somit gut zu lesen.
In diesem Buch hat sie Spannung eingebaut und viel Dramatik. Gut, hier wäre vielleicht etwas weniger mehr gewesen, aber das tat der Story keinen Abbruch. Es passte halt zu der Geschichte.
Die Geschichte ist nachvollziehbar, was für mich wichtig ist.
Erst ganz am Schluss erfährt man, warum Grania eigentlich wirklich aus New York geflohen ist und ihren Freund Matt ohne weitere Erklärungen zurück gelassen hat.
Wer ein wenig näher am Wasser gebaut ist, der wird bestimmt genauso wie ich, ein paar Tränchen am Ende vergießen. Es lohnt sich definitiv, dieses Buch zu lesen!

Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne!

Montag, 22. Oktober 2012

Rezi: Lucinda Riley - Das Orchideenhaus

Klappentext:

"Nach vielen Jahren kehrt Julia Forrester auf das alte Anwesen ihrer Familie zurück - wo sie als Kind bei ihrem Großvater, dem bekannten Orchideenzüchter, immer so unvergessliche und glückliche Stunden verbracht hat. Sie stößt auf ein Familiengeheimnis, das Julias Leben komplett verändern wird."

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Erschienen im Goldmann-Verlag ~*~  544 Seiten
Taschenbuchausgabe ~*~ 9,99 €
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Inhalt:

Monatelang lebt Julia zurückgezogen in einem kleinen Cottage. Sie trauert um ihren verunglückten Sohn und Ehemann. Einst war sie eine begnadete Pianistin, die Konzertsäle füllte, doch jetzt will sie nichts mehr davon wissen. Zu groß ist der Schmerz.
Als sie dann nach Monaten aus ihrem kleinen Mauseloch herausgekrochen kommt und zu einer Versteigerung mit ihrer Schwester fährt, auf einem Anwesen, auf dem früher auch ihre Großeltern wohnten, sieht sie Kit wieder, den jetzigen Besitzer des Anwesens. Sie traf ihn früher schon einmal, als sie von ihrem Großvater eine Orchidee zu der damaligen Herrin bringen sollte.
Beide verlieben sich in einander, auch wenn Julia etwas länger braucht nach der ganzen Trauer. Kit kämpft um das Anwesen und doch sieht er sich gezwungen, es zu verkaufen.
Julia begiebt sich auf die Reise in die Vergangenheit. Ihre Großmutter erzählt ihr die Familiengeschichte der Besitzer des Anwesens und wie sie selbst darin verwoben ist.

Irgendwann später kehrt sie nach Frankreich zurück und erlebt dort eine böse Überraschung als sie das Haus verkaufen und alles regeln will für ein gemeinsames Leben mit Kit.

Das Cover ist wunderschön und doch habe ich mich gefragt, wie der Titel auf Deutsch zu Stande kam, da es sich ja nun nicht wirklich um ein Orchideenhaus drehte, denn die Orchideen wurden ja in einem Gewächshaus auf dem Grundstück des Anwesens gezüchtet. Aber gut, so kleinkariert wollen wir nicht sein ;)

Mein Fazit:

Ich fand, das es in der Geschichte an sich kaum Spannung gab, die es aufzubauen galt. Vieles habe ich quer gelesen, weil es irgendwie weniger relevant für die Geschichte war, was ich doch schade fand. Die Fäden der Gegenwart und der Vergangenheit sind mir irgendwo zu klischeehaft verwoben, auch wenn es sich am Ende alles aufklärt und doch ist es etwas zu klischeehaft. Die Autorin hätte hier wesentlich mehr aus der Geschichte heraus holen können. Ich kann jetzt nicht auf nähere Dinge eingehen, denn sonst würde ich vieles aus dem Buch verraten und das möchte ich den Lesern dieser Rezi nicht zumuten, bzw. ihnen den Lesespass vorweg nehmen.

Ich selber bin froh, das ich mir das Buch nur ausgeliehen und nicht gekauft habe. Ich kann dem Buch leider nur 2,5 Sterne geben, mehr ist mir die Geschichte nicht wert.