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Freitag, 26. Januar 2018

Rezi: Lucinda Riley - Helenas Geheimnis

Wieviel Wahrheit kann die Liebe ertragen, ohne zu zerbrechen?

Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zum ersten Mal zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden, verträumte Stunden am Meer und lange Nächte auf der Terrasse, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist – denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets eisern verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt ...
Quelle Text und Bild: Goldmann-Verlag

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Veröffentlicht im Goldmann-Verlag (29.02.2016)
als TB gelesen ~*~ 624 Seiten
TB-Ausgabe: 9,99 € ~*~ E-Book: 8,99 €
ISBN: 978-3442484058
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Helena ist eigentlich eine ganz normale Frau. Doch sie schleppt seit einigen Jahren ein großes Geheimnis mit sich herum. Bisher hatte sie immer gehofft, es würde niemals heraus kommen, doch manchmal kommt es anders, als man denkt.

Dieses Buch wird einmal aus der Sicht von Alex erzählt, der nach 10 Jahren wieder nach Pandora zurück kehrt, ein Haus auf Zypern, welches Helena im Jahre 2006 von ihrem Patenonkel geerbt hatte. Doch dieses Haus umgibt ein großes Geheimnis, aber nicht nur das Haus, sondern auch Helena verbirgt vor ihrer Familie ein großes Geheimnis. Ein Geheimnis, welches gelüftet zu werden droht, als Helena im Jahre 2006 den Urlaub mit ihrer Familie und ein paar Freunden auf Pandora verbringt. Denn ihre alte Jugendliebe Alexis taucht immer öfter auf.

Lucinda Riley hat hier die Charaktere eigentlich sehr liebevoll gestaltet. Alex ist ein hochbegabtes Kind gewesen und wirkte dadurch während des Lesens sehr altklug, aber das störte mich eher weniger. 
Allerdings störte es mich doch öfters, dass so um das Geheimnis rumgeeiert wurde. Ich hatte manchmal das Gefühl, dieses Buch mit seiner Geschichte wurde extra etwas in die Länge gezogen.

Ich habe ein paar Bücher von Lucinda Riley gelesen, 4 um genau zu sein. Dazu gehörten zwei zu meinen Favoriten und zwei, wo ich sage, hey, die muss ich nicht nochmal lesen. Ich glaube, das ergeht jedem so. Man kann einfach nicht jedes Buch mögen.
Dieses Buch war jetzt für mich so eine Art Mittelding. Es war jetzt keine, was mich derart vom Hocker gehauen hat, aber auch keines, was ich ultra schlecht fand. Ich hätte mir dennoch ein wenig mehr Pep in dieser ganzen Geschichte gewünscht. Das hat die Autorin durchaus versucht, in dem sie den einen oder anderen Charakter eingebaut hat, der nicht gerade einfach war. Aber es fehlte eben dennoch das gewisse Etwas.



Helenas Geheimnis war definitiv nicht das stärkte Buch der Autorin. Dennoch hat es mir Freude bereitet, es zu lesen, hinter das Geheimnis zu kommen und noch ein paar Dinge mehr zu lüften. ich vergebe dem Buch 4 Sterne.


Weitere Bücher der Autorin:

  • Das Orchideenhaus (2011)
  • Das Mädchen auf den Klippen (2012)
  • Der Lavendelgarten (2013)
  • Die Mitternachtsrose (2014)
  • Das italienische Mädchen (2014)
  • Der Engelsbaum (2014)
  • Helenas Geheimnis
  • Der verbotene Liebesbrief

Die Sturmschwestern:

  • Die sieben Schwestern (2015)
  • Die Sturmschwester (2015)
  • Die Schattenschwester (2016)
  • Die Perlenschwester (2017)


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